Schlaflos in...

  • Bei mir war es wirklich durch das Wetter verursacht. Tagsüber merke ich es ein wenig und abends dann im Bett wird es viel stärker - keine Ablenkung mehr. Bei mir hilft viel trinken, Beine hoch, Stützstrümpfe (da bräuchtest du wahrscheinlich ein Rezept vorher, deswegen vielleicht nicht erste Wahl), Wechselduschen, stramm laufen, nicht lange stehen oder sitzen, wenn doch sitzen dann am besten die Beine hoch. Das ein oder andere kannst du ja mal testen, vielleicht hilft es dir?


    EDIT sagt: das erste Mal hatte ich es im Studium, weil diese blöden Stühle mir irgendwie die Blutzufuhr eingeschränkt haben. Also vielleicht hilft auch ein weicher oder ergonomischer Stuhl und bequeme Hosen.

  • Ja, es ist ein sehr drückender Schmerz, in beiden Beinen. Ich hatte das noch nie, keine Ahnung, was das jetzt ist. Es ist auch tagsüber manchmal unangenehm, aber nachts kann ich deswegen kaum schlafen.

    Mein Tipp wäre auch mal als Akutmaßnahme Kompressionsstrümpfe versuchen.


    Damit zum Arzt zu gehen wäre vernünftig. Aber es kostet halt Zeit und nerven. Weil es nämlich gut sein kann, dass das dann als „Befindlichkeitsstörung ohne Krankheitswert“ gilt und du nach Hause geschickt wirst mit „machen Sie mehr Sport“ oder „nehmen Sie ab“ (weiß nicht was bei dir zutreffen würde ;) ).


    Du kannst aber Kompressionsklasse 2 Strümpfe auch bei Amazon kaufen. Dort musst du halt deine Beine selber vermessen, das kriegt man aber hin. Die Strümpfe kosten dort knapp über 30 Euro. Mit Zuzahlung und evtl Aufschlag bist du im Sanitätshaus auch nicht viel billiger.

  • Ich hab auch manchmal Beinschmerzen wegen meiner Krampfadern. Ich habe Kompressionsstrümpfe verschrieben bekommen. Die machen zwar die Beinschmerzen deutlich besser, aber ich finde sie furchtbar nervig und spätestens am Mittag schneiden sie in der Kniekehle ein und ich trage sie ziemlich selten. Aber seit ich ein bisschen darauf achte, meine Beine mal hochzulegen zwischendurch, möglichst jeden Tag wenigstens eine Runde spazieren zu gehen oder Rad zu fahren und mich wenn es geht nicht so hinzusetzen, dass die Blutzufuhr gestört wird (also, wenn ich weiß, ich müsste länger auf dem Boden sitzen, hole ich mir einen Hocker z.B.), ist es deutlich besser geworden. Ach ja, und ich versuche mehr zu trinken, aber das vergesse ich ständig... #angst *mir ein großes Glas Wasser holen geh*

  • mensch, enfj-a #knuddelIch les dich hier gerne. Auch jeden Tag aufs Neue. Ich drück dir so sehr die Daumen, dass es bald besser wird. Hat denn deine Schlafberatung, was für dich gebracht?

    Ja, auch wenn sich bisher eigentlich "auf dem Papier", also im Schlafprotokoll, nichts wirklich sichtbar verändert hat, hat es mir wirklich geholfen, mit jemandem der ein bisschen Plan hat einfach mal zwei Stunden darüber zu sprechen, im Detail und auch mit all den Dingen, die das mit mir macht. Ich fühle mich jetzt besser in der Lage, das einfach anzunehmen ohne immer nachts in den "was mach ich nur falsch"-Gedankenstrudel zu kommen. Ich habe einen- eher längerfristigen - Plan mit ihr entwickelt, den ich auch schlüssig meinem Mann vermitteln konnte, der jetzt unsere Wegmarken auch kennt und jetzt schrittweise mehr beteiligt wird. Und ich fühle mich besser darin, zu entscheiden, was man ihr zumuten kann und was man mir zumuten kann und wo ich da den Weg dazwischen finde.


    Sie hat mir auch nochmal gezeigt, was für ein unglaublich aufgewecktes Kind ich da habe, und dass dieses Adjektiv ja nicht von ungefähr kommt... ich hab ja leider aktuell wenig Kontakt zu anderen Kindern in dem Alter (bin dran!! Aber Eltern-Kind-Kurse etc sind ja ausgefallen und ich bin hier vor Ort noch nicht so vernetzt), also fehlte mir da ein bisschen die "Draufsicht". Natürlich finden die Omas die Kleine super. Aber sie IST super!! Sie ist 19 Monate, war nicht einen Tag krank, nicht mal einen wunden Po!!! Sie ist neugierig und fröhlich und entwickelt sich genau wie es sein soll und ist unglaublich flexibel und offen, trotz der anfänglich verhältnismäßig wenigen Außenkontakte wg Corona, sie ist wunderhübsch und dank teilzeitwindelfrei haben wir fast nie Kackwindeln #super

    okay, sie schläft nicht gut. Aber sie hat eine Mama, die das mit ihr durchsteht und einen Papa, der hilft und demnächst Teile der Nacht übernehmen kann und trinken anbieten und so.. und wir haben entschieden, dass ich Elternzeit verlängere ein paar Monate, damit einfach der Druck raus ist und ich auch ne Chance auf Regeneration bekomme, bevor ich wieder auf der Arbeit antreten muss.


    Die Schlafberatung hat uns da echt den Rücken gestärkt, unseren Weg zu finden. Selbst wenn sie nichts "machen" konnte.

  • das klingt echt toll!

    Das finde ich auch! Also, klar. Sie schläft schlecht. Aber ihr macht das Beste aus der Situation. Und sie darf bei euch schlecht schlafen und wird nicht mit Gewalt zum "besser" schlafen gebracht. Sondern sie wird mit unendlich viel Liebe und Geduld begleitet! Ich bewundere dich, wie du das schaffst! enfj-a

  • das klingt echt toll!

    Das finde ich auch! Also, klar. Sie schläft schlecht. Aber ihr macht das Beste aus der Situation. Und sie darf bei euch schlecht schlafen und wird nicht mit Gewalt zum "besser" schlafen gebracht. Sondern sie wird mit unendlich viel Liebe und Geduld begleitet! Ich bewundere dich, wie du das schaffst! enfj-a

    #super

    Zumal wir ja auch alle die tollen Tipps von Außenstehenden kennen.

    Wir hören ja auch immer mal "da müsst ihr doch mal was machen" oder "sie schläft immer noch nicht alleine"... Aber konstruktive Vorschläge hat keiner:D

  • Danke für die Tipps. Hm… ich habe eigentlich kein Übergewicht (170 cm 58 kg) und bin hier mit (kleinen) Kindern auch nicht gerade ständig in Ruhepositionen. Aber Sport ist hier leider (aus Zeitmangel) überhaupt nicht mehr angesagt. Krampfadern habe ich keine. Und Beine hochlegen bringt eher weniger bis keine Linderung.


    Heute habe ich natürlich nach der Sprechzeit beim Arzt angerufen, bei einem anderen erst in zwei Wochen einen Termin bekommen. Ich versuche es morgen Vormittag nochmal.

  • das klingt echt toll!

    Das finde ich auch! Also, klar. Sie schläft schlecht. Aber ihr macht das Beste aus der Situation. Und sie darf bei euch schlecht schlafen und wird nicht mit Gewalt zum "besser" schlafen gebracht. Sondern sie wird mit unendlich viel Liebe und Geduld begleitet! Ich bewundere dich, wie du das schaffst! enfj-a

    #super

    Zumal wir ja auch alle die tollen Tipps von Außenstehenden kennen.

    Wir hören ja auch immer mal "da müsst ihr doch mal was machen" oder "sie schläft immer noch nicht alleine"... Aber konstruktive Vorschläge hat keiner:D

    Danke!


    Die Außenstehenden sind in unserem Fall immer recht schnell ruhig, wenn ich spezifiziere, was "schlecht schlafen" in unserem Fall heißt (viele nehmen sowas an wie "3-5 Mal aufstehen pro Nacht", dann sind sie erstmal so "OH! Das ist aber krass..." und dann erzähle ich einfach direkt weiter, warum das nunmal so ist, dass man das nicht mit Gewalt ändern kann und sie das nicht mit Absicht macht, dass es nicht ewig so sein wird,... und so weiter. Und dann kommen ganz oft Geschichten von anderen, bei denen es auch so war und die es einfach lieber niemandem erzählt haben...


    Ich hab halt auch immer das tolle Argument "es ging jetzt 35 Jahre lang nach meinem Kopf, dann kann ich mich auch mal unterordnen unter die Bedürfnisse von jemand anderem", und dass ich eben denke, dass Kinderkriegen eben genau das bedeutet, dass man sich darauf einlässt. Kinderkriegen heißt nicht, dass diese Kinder dann möglichst schnell in Bahnen laufen müssen, damit sie den eigenen Alltag nicht stören, dann sollte man wohl besser keine Kinder kriegen. Nichtmal einen Hund sollte man sich dann zulegen. Goldfisch ginge. Und mein Kind ist kein Goldfisch.



    Ihr seht: Ich muss mir echt wenig Müll von anderen Leuten anhören, weil ich einfach so viel und so schnell rede, dass keiner bei mir ne Chance hat, sowas loszuwerden :P Kann ich als Taktik nur empfehlen.

  • Und mein Kind ist kein Goldfisch

    #super (zum Glück, würd ich sagen!)


    Find ich sehr schlüssig, deine Argumentation. Ich bewundere deine Geduld auch schon lange, und ich freue mich dass ihr doch etwas Entspannung in die Situation habt reinbringen können!

  • Auch wenn ich hier ja immer den Thread nicht so zumüllen will... Aber ich muss das heute abend noch loswerden: Ich hab einiges in meinem Leben "durchhalten" müssen. Einfach ertragen, weil ich nichts daran ändern konnte, und dabei nicht verrückt werden. Und mich oft gefragt, warum mir das widerfährt, welchen Sinn das ergeben soll.

    Es fühlt sich so an, als wüsste ich das jetzt. Es fühlt sich sowieso ganz oft so an, als wären alle meine Talente, die ich irgendwie - beruflich oder privat - nie so richtig unterbringen konnte, weil ich immer nicht richtig "gepasst" habe, jetzt in etwas eingeflossen, wo sie auf einmal so unglaublich gut passen. Und ich weiß trotzdem, ich hätte keinen Tag früher Mutter werden können. Es war tatsächlich alles für was gut. Wenn mir das einer vor 10 Jahren gesagt hätte, ich hätte es nicht geglaubt.


    Klingt das esoterisch irgendwie?! Schon. Aber es hilft mir einfach aktuell gerade auch weiter. Es hat noch nie so viel Sinn ergeben wie heute nacht, dass ich verdammt gut weiß wie man "nicht den Verstand verliert". Damit die Kleine mit allem, was ich anzubieten habe, ins Leben starten kann.


    Ich muss nur immer wieder dran denken, dass ich auch immernoch zu lernen habe, nämlich wo ich eine Grenze ziehe und nach meinen Bedürfnissen schaue. Das konnte ich bisher in meinem Leben oft schlecht. Und so böse das klingt, jetzt ist der Leidensdruck für mich endlich mal hoch genug, dass ich es auch tatsächlich mache.


    Ach mensch, ich geh jetzt ins Bett. Die Wäsche, die andere Wäsche, das Geschirr, die Mail die ich noch schreiben wollte, das passiert heute alles nicht mehr. Punkt.


    Morgen laufen die Kleine und ich vor zu dem spannenden Lebensmittelladen und kaufen die tollen Datteln und noch ein bisschen Gemüse fürs Mittagessen und der Mann backt Baguette. Und vielleicht macht morgen auch einer Wäsche. Ich muss nicht mehr versuchen, alles zu schaffen. Ich habe besseres zu tun #cool#love


    Ich wünsche allen eine gute Nacht, hier hat es gewittert und ich mach jetzt noch ein paar Fenster auf :)

  • Es reicht! Die Beine machen mir Angst. Morgen bzw. heute Früh werde ich beim Arzt aufschlagen.

    Gute Idee! Es ist nie falsch, das überprüfen zu lassen. Wenn es etwas ist, kann man was dagegen tun und wenn nichts akutes erkennbar ist, hat man es wenigstens versucht und die Wahrscheinlichkeit etwas zu verschleppen sinkt.


    Ich muss hier heute auch schreiben, bin seit einer guten Stunde wach. Ich werde gleich nochmal versuchen zu schlafen, aber ich muss mir das gerade einfach aus dem Kopf schreiben: ich habe Stress. Auf der Arbeit leite ich gerade ein Projekt, arbeite mich in einen neuen Bereich ein und arbeite noch in einem anderen Projekt mit.

    Mein Mann arbeitet momentan viel, da ein paar Sachen nicht klappen, wodurch ich keine Unterstützung mit der Kleinen habe. Die wird gerade trocken, was wirklich toll ist und auch super klappt, aber mir noch etwas mental load gibt (immer Wechselklamotten dabei haben, muss sie gerade abgehalten werden,... Sie merkt es zwar schon gut, aber bei Ablenkung natürlich nicht ganz zuverlässig, so dass ich lieber erinnere als ein heulendes Kind zu haben).

    Das Auto ist derzeit kaputt, weswegen wir auf den Firmenwagen von meinem Mann angewiesen sind - der natürlich nicht da ist, weil er ja lange arbeiten muss. Ich muss Bücher in die Bücherei zurückgeben, aber die Öffnungszeiten sind echt doof und ich brauche ohne Auto eine Weile da hin - will das mit der Kleinen aber derzeit nicht machen, weil ich sie dann alle halbe Stunde abhalten müsste und das ist ja auch nicht überall einfach (sie will etwas Ruhe beim pinkeln - wer nicht? Also nicht direkt Straße, aber da ist nicht so viel, muss alles bedacht werden). Die Bücher laufen jetzt in die Säumnisgebühr.

    Wir müssten dringend einkaufen! Ich hab kaum noch etwas im Haus! Aber wann? Mit der Kleinen ist es mir gerade etwas unsicher nach der Tagesmutter einzukaufen (und dann kann man zu Fuß ja auch nicht so viel kaufen, also öfter), aber in der Betreuungszeit habe ich einfach zu viele Termine von der Arbeit!

    Ich bräuchte dringend Entspannung, kann aber wegen fehlender Unterstützung nicht einmal das wöchentliche Yoga von Aoife machen... Das tat mir sonst immer sehr gut.

    Unterstützung ist schwierig - keine Familie in der Nähe und ich frage andere nur in Notfällen um Hilfe. Bibliothek und einkaufen gehören das nicht zu. Schließlich kann ich der Kleinen ja auch einfach nach der Tagesmutter eine Windel ummachen und dann wäre alles entspannter. Aber sie ist so stolz und will ich ihr wirklich den Erfolg nehmen? Außerdem müsste ich dann 1. Direkt nach der Tagesmutter draußen das Kind wickeln oder 2. Wahrscheinlich darüber diskutieren, dass es am Anfang vom Trockenwerden keine gute Idee ist, wieder eine Windel anzuziehen. Oder ich riskiere es und habe mit Pech ein heulendes, nasses Kind im Laden. Klar, ich kann sie umziehen, aber meistens ist gerade das das Problem. "Ich will nicht die Sachen ausziehen! Ich will die Unterhose anlassen! Ich will keine neue!", mit Logik geht es da nicht weiter. Und gegen den Willen wird es sehr laut und das würde mich wieder stressen, was ich ja eigentlich gerade genug hab.

    Und dann haben wir gerade die Zusage für unseren Wunschkindergarten, was super ist! Aber da ich da noch keine Erfahrungen (außer der eigenen Kindergartenzeit) habe, bin ich stellvertretend für mein Kind nervös, obwohl das heute bei einer Besichtigung ganz toll aussah und nur die vielen Kinder ein Problem sein könnten - aber es sind noch Monate bis dahin. Wieso muss mein Kopf da jetzt drüber nachdenken? Ich kann doch eh nichts ändern! Außer dass ich dann 5 Wochen am Stück Urlaub nehmen muss (Schließzeiten und zur Sicherheit zwei Wochen Eingewöhnung) und das gerade über den Jahreswechsel kompliziert sein könnte wegen dem einen Projekt und noch einem anderen, das noch anlaufen wird. Und außerdem soll ich eine Entscheidung über meine Teilzeit treffen (Antrag muss verlängert werden). Nach meinen derzeitigen Überstunden könnte ich locker erhöhen - aber was wird nach Coronahomeoffice? Komme ich dann ins Minus? Stresst mich das noch mehr?


    So... Nichts besonderes, normaler Alltag, gibt genug schlimmeres, aber ich musste es einmal runterschreiben. Ich überlege jetzt etwas zu arbeiten, damit ich die Zeit wenigstens sinnvoll nutze, oder mich wach neben Mann und Kind zu legen.

  • Anatinae Ach Mensch... soll ich Einkaufen und Bibliothek übernehmen? So Kleinkram nervt mich auch immer eigentlich bräuchte man für siwas Personal #cool Dann könnte man sich um die weniger banalen Sachen kümmern.


    Ich entscheide auch gerne für dich:

    - Teilzeit nicht erhöhen

    - auf der Arbeit weniger gut sein, damit du nicht die ganzen neuen Projekte auch noch kriegst :P

    - neben Mann und Kind legen und weiterschlafen

  • Danke Schlüsselblume und enfj-a ! Hab mich nochmal hingelegt und direkt einen Albtraum gehabt, dass ich es gewagt habe zum Friseur zu gehen und ein Typ dort auf meine Tochter "aufgepasst" hat und ich erst später erfahre, dass er Nacktfotos von ihr gemacht hat #crying doofer Traum.


    Aber das mit der Teilzeit werde ich wahrscheinlich bis zum Kindergarten so lassen, schauen ob ich heute vor dem ersten Termin nicht etwas einkaufen kann, damit ich zumindest heute etwas zu essen habe und bei den Büchern bezahle ich halt etwas Geld um mich nicht zu stressen. Allerdings habe ich es tatsächlich geschafft Dank des Stresses die Pin meiner Bankkarte zu vergessen... Bin gespannt ob sie mir an der Kasse einfällt, sonst habe ich noch Bargeld.

  • Anatinae

    Kannst du die Einkäufe bestellen bis die Kleine ein bisschen zuverlässiger trocken ist? Ansonsten finde ich zwischendurch wieder Windel gar nicht so schlimm, wie alle immer behaupten.

    Ich träume auch immer so einen Mist, wenn ich morgens nochmal mit einschlafe. Keine Ahnung woran das liegt.

  • Bzgl. Bibliothek: Ich sehe die Säumnisgebühren als meinen Anteil daran, dass die Bibliothek viele neue Bücher anschaffen kann. Und ich nicht neue Bücher kaufen muss, die dann zuhause in den schon vollen Bücherregalen stehen. Win/win auf beiden Seiten ...

  • Anatinae : In die Bücherei nach der Tagesmutter könnte eine gute Übung sein: dort gibt es doch sicher eine Toilette. Also hin, WC, Bücher abgeben, WC und ab nach Hause? Dann fühlt ihr beide euch sicher ein bisschen besser.


    Einkaufen: gibt’s bei euch keinen Lieferdienst? Also Rewe oder Bringmeister oder so. Extrem praktisch in solchen Phasen.