Einschulung 2016

  • Kluge Entscheidung wegen des Stichtages. :D
    Bei uns gilt zum Glück schon einige Jahre wieder der 30.9.


    Dann sieht es ja gut aus für euch und ihr könnt euch nochmal zurücklehnen.


    Anmeldung ist bei und März/April. Bin schon gespannt, wie es nun mit unseren Schulen weitergeht und ob das Kind auf eine Alternative gehen wird oder in unsere Schule vor Ort. Aber da meiner Meinung nach vieles mit dem Lehrer steht und fällt, wäre die örtliche Schule auch ok.

    Statusbericht:
    #hammer#haare#tuppern#kreischen:stupid: Ich hätte gerne wieder mehr #baden und #yoga

  • Rückstellung, das ist mein Thema. Hier in NRW ja der 30.9 sonst würde ich es auch machen bei meinem Mittleren, er ist von Mai 2010. Das wird nie und nimmer klappen, seufz. Aber 31.12 das ist echt hart, ein Glück wurde das geändert.


    Wir hatten vor zwei Wochen den Tag der offenen Tür unserer Wunschschule und in zwei Wochen sollen wir zur Anmeldung auftauchen. Wir haben zwar freie Schulwahl, dürfen uns aber nur an einer Schule anmelden und im Schreiben vom Schulamt stand wieder, das es keine Garantie auf Plätze gibt, nach Ostern bekommen wir erst bescheid obs geklappt hat. :stupid: Das kenne ich vom Grosskind, und dann wieder die Panik das Kind irgendwo unterbringen zu müssen.


    Ansonsten ist bei uns alles ruhig, das Kind isst nun zu Mittag im Kiga und ist glücklich und interessiert sich auch sehr für Schulranzen. ;)

    Grüsse von Bergsee mit Alois (2007), Sepp (2010) und Peter (2014)

  • Anmeldung ist hier Ende Januar, die Eingangsuntersuchung ist deutlich später.


    Meine Lausemaus ist am 4.8.2009 geboren und wird nächstes Jahr ziemlich genau 7 sein wenn sie anfängt.
    Hier ist der Stichtag der 30.6. und sie war somit deutlich ein Kann-Kind dieses Jahr.

  • Wir gehen mit unserem Jüngsten Ende Oktober zur schul-Untersuchung. Da ist er schon fast sechs.


    Wir haben das ja schon mit zwei Kindern ereignislos mitgemacht, ich akzeptiere die Untersuchung einfach als nötig, damit die Kinder, auf die sonst nicht genug geschaut wird, noch Hilfen bekommen können.


    Weil der Termin so unspektakulär ist, aber für die Kinder trotzdem der erste offizielle Schritt Richtung Schule, machen wir danach noch was nettes und lassen den Kindergarten ausfallen.

  • Hier ist Stichtag der 30.6. Das finde ich so ganz in Ordnung, wobei es bei uns nicht relevant ist mit Kindern im Januar und Februar.


    Ich drücke aber ebenfalls alle Daumen für eine Rückstellung! Warum auch immer einem das so schwierig gemacht werden muss in diesem Land...


    Heute war ich nochmal in der Schule. Die bieten alle 2 Monate an, dass man mit in die Klassen gehen kann, wenn man mag und im Anschluss treffen sich die Eltern (und in der folgenden Pause auch die Lehrer) auf einen Kaffee. Das war überraschend nett! Ich stehe sonst nicht so auf Mutti-Tratsch-Veranstaltungen, aber der Austausch war wirklich gut und hilfreich, ich konnte einige fragen los werden und schonmal schnuppern, die die Elternschaft so drauf ist. Und mal ohne Gewusel den Unterricht anzuschauen war auch ziemlich gut. Ich bin sehr beeindruckt, wie gut das hier funktioniert mit dem offenen Lernen und dem jahrgangsübergreifenden Unterricht! Die Kinder sind unglaublich selbstständig und oft auch wirklich motiviert, selbst die jetzt erst im Sommer eingeschult worden sind. Wie im Kindergarten werden die von den Großen an die Hand genommen und kriegen da anfangs gut Unterstützung, schauen sich aber viel am was Selbstständigkeit angeht. Ganz toll war auch die Integration von 2 Flüchtlingskindern, die ja nun wirklich fast gar kein Deutsch sprechen. #top Genau so stelle ich mir eine tolle Schule vor #herzen
    Die Eltern waren soweit auch sehr entspannt und eher ziemlich rabig, genau wie die Lehrerinnen. Das war nicht irgendwie komisch sich auf nen Kaffee zu treffen, es war schlicht einfach nett und unterhaltsam und echt entspannt. :) Ich kann mein Glück eigentlich grade kaum fasssen, dass es hier neben einem tollen Kindergarten auch noch eine tolle Schule in unserem Dorf gibt! #dance


    Ach ja, Schuluntersuchung soll für unseren Ort angeblich erst im Mai sein. Hier macht das nur eine Ärztin für den ganzen Landkreis und scheinbar rotiert das jedes Jahr, wann welche Kinder dran sind. Im Prinzip ist alles zwischen September und Juni drin #trommel Mir aber nur ganz recht. Tochterkind wird dann schon 6 sein und hat noch ein bisschen Zeit zum reifen und wachsen. Allerdings finde ich es auch knapp, wenn noch Förderbedarf bei einem Kind bestehen sollte.

  • Wir sind auch dabei mit unserem Oktober 09 Mädchen :).


    Schuluntersuchung war schon, alles Tuttifrutti und es soll die städt. Montessori werden, auf die der Große grad gewechselt ist :)

  • Heute gabs gerade die Einladung für den Infoabend Mitte November. Terminvergabe für die Untersuchung ist an dem Abend.
    Einschulungsgespräch war schon im März, wohl mit dem Ziel, Kinder mit Fördeungsbedarf rechtzeitig zu finden, so dass die nötigen Anträge (dauert gerne 1 Jahr und länger) rechtzeitig gestellt werden können.


    Stichtag ist hier der 30.6., bis 31.12. können Kannkinder eingeschult werden, alles spätere ist eher aufwändig. Rückstellungen (von Juni-Kindern) sind wohl nicht ganz unmöglich, ich kenne 1 Kind das zurückgestellt wurde. Wie das aber ganz aktuell hier an der Schule aussieht, weiss ich nicht, wir haben seit Sommer eine neue Schulleitung.

    Was macht ihr eigentlich, ihr flinken Sekundenhorter, mit all der Zeit, die ihr spart, wenn ihr "lg" tippt statt lieb zu grüßen?

    - aus einer Berliner S-Bahn-Station -

  • Hier ist auch die Einladung für die Schuleingangsuntersuchung plus Fragebogen für uns und KiGa eingetrudelt. Was hat das denn mit der Frage nach der elterlichen Schulbildung auf sich??? Klassifizierung nach Bildungsstand der Eltern? Macht mich irgendwie wütend, ich hoffe stark es hat vernünftige Gründe....Ich habe darauf jedenfalls nicht geantwortet. :/

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    Hüpfgeheuer O.-Ton: Ich bin ganz fleißig, ich mache ganz viel Arbeit! #hammer
    Ich bin soooo anstrengend, ich schwitze schon!


    „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“


    Sören Aabye Kierkegaard

  • Oh Mann, das Thema Schule nervt mich grad. Wir wohnen in einer kleinen Großstadt und haben eigentlich eine schöne, abwechslungsreiche Schullandschaft. Nur habe ich nicht das Gefühl, dass man eine wirkliche Wahlfreiheit hat. Irgendwie ist es immer ein Lottospiel, ob das Kind nun genommen wird, wie das Kind dann nun wirklich mit der einzelnen Lehrkraft klarkommt etc. Ich bin überfordert. Ich habe das Gefühl, ich muss etwas entscheiden, was ich erstens gar nicht genau überblicken kann und zweitens eh nur teilweise in der Hand habe...


    Wie geht ihr mit diesen anstehenden Entscheidungen um?


    Rückstellungen scheinen hier bei uns nicht so schwierig zu sein. Ist bei uns aber keine Frage.
    Wann die Schuluntersuchungen sind, weiß ich noch gar nicht. Schulanmeldungen für private Schulen sind jetzt und für alle staatlichen Schulen Anfang Dezember.

  • @Loriella
    bei uns sind die Antworten optional, also so wie ich das überflogen hatte, muss man gar nichts beantworten wenn man nicht mag. Fragt sich nur, ob das negativ aufstößt, weil man ja nicht kooperieren mag. Aber solche Fragen nerven mich auch. Warum interessiert das?


    @Fraklehe


    ich finde solche Entscheidungen auch immer gaaaanz schrecklich, da man ja gar nicht weiß, wie es für das Kind im Endeffekt wird. Mir hatte man früher ganz schlimme Sachen von meinem Lehrer 5./6. Klasse erzählt und dass sie mich so bemitleiden, bei ihm sein zu müssen. Tja, es war dann im Endeffekt mein Lieblingslehrer.
    Die Entscheidung ob Realschule/Gymnasium hätte ich im Nachhinein gerne anders getroffen, als es damals auf mein Drängen hin entschieden wurde.
    Also, egal wie: falsch ist es immer. :P
    Grundschultechnisch haben wir hier bisher eigentlich keine Auswahl, ausser Förderschule.
    Wenn dann natürlich dazu kommt, dass man nur hoffen kann und dann nehmen muss, was grad frei ist, macht die Sache nochmal extra doof. :stupid:

    Statusbericht:
    #hammer#haare#tuppern#kreischen:stupid: Ich hätte gerne wieder mehr #baden und #yoga

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  • Wir haben diese Woche Schulanmeldung und heute einen Infoabend, das ist sehr spannend.


    Bei uns gibt es nur eine Schule und die wird es, da müssen wir zum Glück nichts entscheiden, sonst fände ich das auch schwierig. An der Schule hat die Rektorin zwar bei den Eltern einen schlechten Ruf, aber die Kinder finden Sie gut und die müssen schließlich mit ihr klar kommen.

    Alles verändert sich mit dem der neben einem ist,
    oder neben einem fehlt.

  • Für uns ist das ja nicht ganz neu.
    Es steht und fällt mit dem Lehrer/der Lehrerin. Da kannst du auf jeder Schule Glück oder Pech haben. Hier erfährt man den Lehrer mit Klassenzusammensetzung erst in den Sommerferien. Daher entscheiden wir nur nach dem Schulweg.

  • Ich habe die junge Dame in der letzten Woche angemeldet und den Umsetzungsantrag gestellt.
    Im Moment bin ich mit unserer Schule nicht so ganz glücklich, mit der zuständigen Schule aber auch nicht. Und Freunde, die bisher von ihren jeweiligen Schulen so schwärmten, sind mit ihren jeweiligen Schulen auch nicht mehr glücklich. Ich glaube in der Nähe ist momentan keine Schule wo ich ja sagen würde.

  • Wir hatten bei der Großen theoretisch auch die Qual der Wahl (2 städtische und 2 private Schulen in Lauf- bzw. Radfahrweite). Letztlich haben wir die zuständige städtische gewählt und sind zufrieden. Daher wird unser Sohn nächstes Jahr auch dort eingeschult. Über Alternativen würden wir bei ihm erst nachdenken, wenn es für ihn dort doch nicht gut passt.

  • Danke für eure Erfahrungen mit der Schulwahl.


    snoopal :
    Das ist es ja gerade. Alles was man hört sind subjektive Meinungen. Von der Erzieherin, die meine Kinder haben, wurde auch gesagt, dass sie die einzige schlechte des Kindergartens sei. Sie passt super zu meinen Kindern. Die zwei Mütter, mit denen ich mich unterhielt, war sie nicht engagiert genug. Ich mag ihre zurückhaltende, aber sehr liebevolle Art.


    Ja und Lehrer/In und mein Kind müssen halt zusammen passen und das kann ich vorher nicht einschätzen.


    zosa :
    Naja, ich finde es halt noch schwieriger erst über Alternativen nachzudenken, wenn es nicht gut passt. Hatten wir z.B. bei der Tagesmutter der Großen. Wir haben gemerkt, dass ihre Art mit der des Kindes nicht so ganz kompatibel sind. Aber wann macht man was? Lässt man es laufen oder mutet man dem Kind ein Wechsel zu, der auch nicht einfach ist? Kommt man dann an die Alternativen heran oder wird es noch schwieriger?


    Unsere Große ist einfach ein Kind, welches sich nicht ganz problemlos in jedem Kontext zurecht findet. Den Kindergarten haben wir lange gesucht. Und er ist für sie okay. Aber mehr nicht. In anderen Kindergärten wäre sie gar nicht zurechtgekommen. Und es ist blöd, wenn man die Schule gefunden hat, von der man zumindest denkt, dass sie passen würde. Aber man so gut wie keine Chance hat, da rein zu kommen. Wieso gibt es unterschiedliche Schul- und Lernformen, wenn man dann keine Chance hat sein Kind da auch passend hingeben zu können? Diese Pseudowahlfreiheit nervt mich.


    Es ist wie bei Lillien. Sie weiß, die eine Schule tut meinem Kind vermutlich nicht gut. Einen Platz in der anderen zu bekommen ist aber fast unmöglich. Das ist doch ein blödes Problem. Es sollte doch jedes Kind einen Platz an einer Schule bekommen, an dem es seine Neigungen und Talente ausleben kann.


    Ich mag einfach dieses rigide Schulsystem ind Deutschland nicht. Seufz.


    Waaah, ich wünsche mir einfach, dass dieser Entscheidungsprozess schon vorüber ist und das Kind glücklich und zufrieden in der Schule ist :)

  • Schulwahl finde ich auch schwierig. Andererseits: in der Schule ist das "wünsch Dir was " aus dem Kindergarten auch vorbei. Da hat man als Eltern einfach nicht mehr viel mitzureden. Daran muss man sich auch erst gewöhnen, dass es nun darum geht dem Kind was mitzugeben damit es in der Welt zurechtkommt, und man die Welt nicht mehr um das Kind biegen kann. Jetzt mal extrem ausgedrückt.


    Wir werden uns diemal alternative Schularten ansehen - einfach weil ich (momentan noch) Probleme schon ahne. kann sein, muss aber nicht.
    Aus Erfahrung ist es so dass WENN man ein Problem hat, ein Schulwechsel nicht mehr so wirklich einfach ist, da auch alternative Schulen entweder dann keine Plätze mehr haben oder sich nicht gerade um "problemkinder" reissen.
    Wenn das Kind ein Mädchen ist ist die Wahrscheinlichkeit wohl etwas höher dass noch Plätze frei sind (wurde mir gesagt - es sind eher die Jungs die hier "probleme" haben).


    Ich bin kein Freund des Schulsystems, habe es aber ein Stück weit angenommen. Wir werden sehen was für den mittleren taugt und ob wir es uns leisten können. Ist ja auch ein Punkt - das ist eine Entscheidung für viele Jahre :S


    Jetzt erst mal schauen, fliesst ja noch ein wenig Wasser die Isar runter bis es soweit ist. Die Regelschule im Ort hat halt auch den Vorteil dass man bei Problemen direkt da sein kann. Also die Stellschrauben Mittagsbetreuung / früher heimkommen/ gemeinsam lernen noch hat - bei einer alternatven Schule auswärts wird das schwer. Und erst recht dann wenn sie keine Hausaufgaben haben - dann kann ich als Elternteil ja gar nicht mehr helfend eingreifen, weil so wirklich bekomme ich nicht mit wo es "hakt". D.h. ich muss mehr als voll vertrauen. War mir bis dato auch nicht so klar. Ich kenne eine Schule der ich das zutrauen würde, aber da fährt der Bus erst im Nachbarort los.
    Auch eine Entscheidung für viele Jahre.


    uah.
    Ich geh mal arbeiten und lenk mich ab :D

    Nur eines nimm von dem, was ich erfahren:
    Wer du auch seist, nur eines – sei es ganz!
    (mascha kaleko)

  • @ Fraklehe: ich habe das vielleicht etwas verkürzt und damit missverständlich ausgedrückt: Wir haben uns die Entscheidung für unsere Tochter nicht leicht gemacht, sind aber eben nach viel Überlegen und auch viel darüber mit verschiedenen Leuten und dem Abwägen der für uns wichtigsten Punkte bei der zuständigen Sprengelschule gelandet. Und für unsere Tochter passt es dort sehr gut (und was hatte ich bei diesem Kind Bauchschmerzen und Albträume vor der Einschulung, ein Teil der Kindergartenzeit war bei ihr so schwierig, dass wir befürchteten, sie würde nie in einer größeren Gruppe gut zurechtkommen können).


    Dadurch, dass wir so zufrieden mit dieser Schule sind, steht schon fest, wo unser Sohn hingehen wird. Das Konzept passt einfach sehr gut zu unserer Familie, der Umgang dort ist sehr wertschätzend, Leistung ist nicht alles etc. Aber falls es aus irgendeinem Grund für ihn dann doch nicht passt, z.B. wegen der Klassenzusammenstellung oder des Lehrers, dann müssen wir halt weiter überlegen.


    Soll heißen, weil wir beim ersten Kind die "richtige" Entscheidung getroffen haben, können wir uns jetzt zurücklehnen und abwarten. Trifft so auch nur zu, weil unsere Kinder sich in vielen Dingen sehr ähnlich sind. Die erste Entscheidung fand ich aber auch irre schwer zu treffen, kann also gut nachvollziehen, wie es Dir geht.

  • Gestern kam bei uns das Schreiben mit dem Termin für die Schulanmeldung, die nächsten Monat ansteht. Junior ist stolz wie bolle, hatte es aber auch so verstanden, dass er dann auch ab nächsten Monat in die Schule darf ^^ .


    Schulärztliche Untersuchung (mit Elternteil) war bei uns vor den Sommerferien schon, Schuleingangstests (ohne Eltern) laufen im Kindergarten seit ein paar Wochen.

  • Bei uns ist Montag die Anmeldung, ich bin schon aufgeregt #hammer . Die Schuluntersuchungstermine bekommen wir dann dort, sie finden dann meistens im Frühling statt.

    Grüsse von Bergsee mit Alois (2007), Sepp (2010) und Peter (2014)