Jetzt noch ein Kind?

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  • Ich hatte mich vor ein paar Tagen hier angemeldet, weil mich die obige Frage momentan sehr intensiv beschäftigt, ich einerseits das Gefühl habe, wenn, dann wäre es höchste Zeit, mir aber gleichzeitig nicht sicher bin, ob überhaupt...


    Aber vielleicht noch ein bisschen mehr zu meinem Hintergrund: mein erstes Kind habe ich bekommen, da war ich gerade 23 geworden. Relativ kurz danach wurde ich wieder schwanger und bekam Zwillinge. Ich hatte damals mein Studium unterbrochen und habe mich jahrelang intensiv um die Kinder gekümmert und als die jüngeren drei waren, "nebenher" weiterstudiert. Als die Kinder 10 und 8 waren, habe ich mich von ihrem Vater getrennt. Die Zeit war sehr anstrengend, ich hatte gerade mein Studium abgeschlossen, musste den 2. Teil meiner Ausbildung dranhängen und bin dann in den Job eingestiegen. Der neue Mann an meiner Seite hat das alles mitgetragen, hat sich um die Kinder mitgekümmert (obwohl er sich eigentlich "zu jung für eine Großfamilie" gefühlt hat). In diesen Jahren blieb wenig Zeit für die Paarbeziehung und es waren auch keine Kapazitäten für ein eigenes Kind vorhanden. Nun hat sich einiges gändert. Der Große ist vor einem Jahr zum Studieren ausgezogen, eine von den Zwillingen ist zu ihrem leiblichen Vater gezogen. Wir leben inzwischen also mit einem, fast erwachsenen "Kind", das nächstes Jahr sein Abitur macht und insgesamt wesentlich pflegeleichter ist. Wir haben beide sichere und gute Jobs, haben keine finanziellen Sorgen. Eigentlich könnten wir jetzt das Leben so richtig genießen, wenn da nicht die Kinderfrage wäre... mein Partner hat keine eigenen Kinder, hätte aber grundsätzlich gerne ein Kind mit mir gehabt. Aber wie gesagt, in den früheren Jahren war in unserem Leben kein Raum dafür. Und jetzt sind wir beide unschlüssig. Wenn wir uns einfach so etwas wünschen könnten, würden wir beide einfach mal ein, zwei Jahre "aufatmen", etwas reisen, die Paarzeit genießen und uns dann an die "Kinderproduktion" machen. Das Problem ist nur, ich bin schon 43. Ich weiß schon jetzt nicht, OB es überhaupt noch klappen würde und jedes weitere Jahr verringert die Chancen weiter. Irgendwie stresst mich das momentan ganz schön. Der Gedanke, dass wir kein gemeinsames Kind haben, mein Partner überhaupt kein eigenes Kind hat, macht mich traurig. Gleichzeitig würde ich uns beiden auch mal eine unbeschwerte Zeit als Paar wünschen, was wir in dieser Art ja nie hatten. Er hat von Anfang an mit mir Familienleben gehabt und da im Grunde die eher schwierigen Jahre der Pubertät und der Ablösung miterlebt.


    Ich würde mich daher sehr über ein paar Denkanstöße von außen freuen.

  • Ich habe keinen Denkanstoß, ich warte mit dir. ;)


    Ich habe 4 Kinder und werde dieses Jahr 40, mein Partner wird 42.
    Wir dachten, wir wären fertig. Das jüngste Kind ist 2,5.


    Letztes Jahr hatten wir eine Verhütungspannne, die leider mit einer Fehlgeburt endete; seit der Zeit bin ich wieder unschlüssig, und mein Mann ist jetzt auch nicht so fest in seiner Haltung "kein Kind mehr", als dass ich sagen könnte, er hat abgeschlossen.


    Einerseits finde ich, dass das Leben gerade leichter wird. Nicht mehr unterwegs stillen, nicht dauernd an Mittagsschläfchen denken, nicht permanent ein Kind an mir dran haben.
    Andererseits würde ich ein Baby (so fix und fertig und niedlich ;) ) sofort wieder an mich hängen, mich nach seinen Schlafenszeiten richten, kuscheln und staunen. Und ein "vielleicht in 5 Jahren" gibt es nicht.


    Ich frage mich ja immer, ob ich wirklich noch ein Kind will oder ob ich mit dieser spannenden Lebensphase der Familiengründung nicht abschließen kann.


    Ich werde ALT, oh Schreck!

  • Wenn ich in deiner Situation wäre würde ich mich gegen ein weiteres Kind entscheiden.
    Ich stell mir vor ich bin du. :) :


    Ich habe schon Kinder großgezogen und möchte jetzt mal wieder an mich und meinen Partner denken.
    Meine Nerven geben es nicht mehr her die Baby und Kleinkindzeit durchzumachen.
    Ich möchte kein Einzelkind.
    Ich freue mich auf Enkel. ;)


    Aber nur weil du gefragt hast. Wenn euer Herz an einem gemeinsamen Kind hängt, dann macht es. :)
    (Ich habe meine Kinder mit 39 und 42 bekommen und finde es ziemlich spät und würde es nicht mehr so wollen. )

  • Hallo


    Ich bin auch eine sogenannt späte Mutter - mit 37 resp. 40 sind meine Kinder zur Welt gekommen. Und ich würde es immer wieder tun. Später empfand ich es als zu spät für einen Nachzügler, grad weil der Kleine dann erst zur Schule ging. Dabei hat mir meine Freundin mit 45 vorgemacht, wie das geht #ja.


    Wie du sagst, es geht Euch gut und ihr könnt abschätzen, worauf ihr euch einlasst. Der Weg wird sich finden. Wenn Ihr beide ein Kind möchtet, dann los!




    LG, Barbara

  • Hmm, vielleicht könntet ihr ja auch beides kombinieren? Es drauf ankommen lassen und weiter eure gemeinsame Zeit genießen und vielleicht reisen - solange es dann eben (schwanger) geht?
    Hier jedenfalls spontan und aus dem Bauch heraus eine Stimme fürs gemeinsame Baby #ja

  • Hier auch #pro! Ich finde, du liest dich so, als hättest du dich bereits innerlich dafür entscheiden, also wenn ihr euch einig seid, solltet ihr es zumindest versuchen, ist ja auch nicht gesagt, dass es klappt...


    Außenstehende sollten sich da raushalten, bzw. ihr solltet nichts drauf geben, was "die Leute" sagen, aber unbedingt wichtig finde ich, dass ihr das gemeinsam entscheidet!







    (Ich persönlich bin mit meinen beiden gut beschäftigt und mag mit 60 oder so irgendwann mal eher Oma werden, als noch einen pubertierenden Teenager Zuhause zu haben #angst. Aber das ist nur ein Argument zum überlegen, du hast das mit der Pubertät ja auch schon mal durch, vielleicht ist es ja gar nicht so schlimm...)

  • Ich denke, du wirst hier eher Stimmen pro Kind bekommen, sind ja lauter Eltern hier :D
    Ich kann euch nichts raten, außer vielleicht: trefft eine Entscheidung und lebt eine Woche mit dieser Entscheidung und stellt euch in möglichst viele Situation vor, was eure Entscheidung hier bewirkt (es sollte halt nicht gerade eine Eisprungwoche sein, wenn ihr euch es erstmal nur vorstellen wollt ;) ) - je fixer eure Entscheidung auf euch wirkt, desto besser. Und dann zieht Bilanz. Vielleicht hilft euch das...


    Ich wünsche euch jedenfalls eine schöne und harmonische Entscheidungsfindung!

  • Für mich hört sich das eher nach dringendem Wunsch nach paarzeit an und letzte Chance für ein gemeinsames Kind....
    Du hast 3 Kinder grossgezogen! Nebenbei studiert und gearbeitet. Und jetzt wäre es an der Zeit an dich und euch zu denken.
    Du kannst das ganze ja vorausspinnen was da auf euch zukommen wird.
    Babyzeit, Kleinkindzeit, Schulzeit, Pubertät.....
    Und wenn du dann 65 bist bist du endlich an dem Punkt wo du gerade stehst.


    Wenn du wirklich einen Kinderwunsch von Herzen hast erfüll ihn dir, wenn es "nur" deinem Partner zuliebe ist lass es.


    Ich würde mich ja auf gemeinsame, entspannte Urlaube und Wochenenden freuen.

    Wenn du nach dem Menschen suchst, der dein Leben verändert,
    Dann schaue in den Spiegel.

  • Meine Töchter sind 12 und fast 11 Jahre alt und ich bin "erst" 37 und ich habe vor dreieinhalb Monaten einen kleinen Nachzügler bekommen. Mich hätte mein noch nicht abgeschlossener Kinderwunsch zerfressen und mein Sohn hat mir mit seiner Geburt das Gefühl gegeben, "komplett" zu sein.


    Je nach Intensität des Kinderwunsches würde ich demnach noch ein Kind bekommen :)

  • Hier kommt eine Stimme gegen noch ein Kind. Zumindest, wenn ich von mir ausgehe.


    Ich werde in Kürze 45 und mein jüngstes Kind ist Sieben. Ich freue mich darauf, endlich mehr Freiheiten zu haben, reisen zu können, ausschlafen (ist leider immer noch nicht möglich... #motz ) einfach mehr Zeit als Paar und nicht nur als Eltern zu verbringen.


    Wenn ich mir jetzt vorstelle, nochmal ganz von vorne anfangen zu müssen... #kreischen
    Nein, das wäre definitiv nicht mein Weg.


    Aber, dass muss ja nicht auch für Dich gelten, also kann ich Dir da nicht wirklich weiterhelfen. :)

  • Nochmal von vorne anzufangen, wenn die Kinder schon fast aus dem Haus sind, ist schon ne Hausnummer.
    Da ist die Erinnerung an die Schwangerschaft, Baby- und kleinkindzeit schon ziemlich verblasst. Mit (wenns schnell geht) 44 das ganze nochmal durchzumachen, stelle ich mir wahnsinnig anstrengend vor. Wobei das natürlich nicht so sein muss, das ist ja sehr individuell.
    Ich finde meine vierte Schwangerschaft (im Abstand von acht Jahren zur ersten) gerade ungleich anstrengender. Und ich bin 32. hab aber natürlich auch die Belastung durch drei recht kleine Kinder...


    So richtig raten kann dir eigentlich keiner was, außer, auf dein Herz zu hören. Wenn da der Wunsch nach einem neuen Menschlein ist, dass die kommenden Jahre an euch hängt, tja, dann lasst keine zeit mehr verstreichen. Wer weiß schon, ob es überhaupt klappt und wie schnell?
    Wie alt ist denn dein Mann?

  • Ich habe mein erstes Kind auch während des Studiums mit 23 bekommen. Bei meinen beiden kleinen wär ich 42 und 44. Für mich und meinen neuen Mann war das genau richtig. Es ist ganz anders, als mit meiner Großen und ein Wunder und ein großes Glück.


    Was ihr braucht oder was euch glücklich macht, weiß ich nicht. Was sagt dein Bauch oder dein Herz?

  • ich kann dir nur sagen wir haben im Prinzip auch nochmal "von vorne" angefangen…. ich habe mit 22 meine Zwillinge bekommen, mit 24 kam Nummer 3….. als die alle in der schule waren und schon richtig selbstständig kam unsere Nummer 4…. genau 4 Jahre später Nummer 5…. unsere zwei kleinen sind so wunderbar und ich hab dafür GERNE nochmal von "vorne" angefangen. Nummer 5 ist ein Geschenk des Himmels. sie hat einige Hindernisse überwunden und ist nun da und das ist so toll #love


    es ist auch wirklich schön wenn man 14jährige grosse Brüder hat #herzen….. aber nun muss ich sagen nun sind wir vollständig…. ich glaube so ein gewisser Kinderwunsch bleibt immer, aber ich weiss das ich sowohl körperlich als auch seelisch keine weitere Schwangerschaft mehr packen würde. von daher ist es nun endgültig und es wird sich auch kein kind mehr über Hindernisse (wie Spirale) etc. schleichen können ;) …. der schnitt/schritt ;) …. wird nun endgültig sein ;)

    • Offizieller Beitrag

    Wenn ich du wäre - ich würde es nicht machen. Ich würde die Zeit ab vierzig ohne Verantwortung für ein kleines Kind, mit ausreichend Paarzeit verbringen wollen, andere Seiten von mir ausleben, mein Leben anderweitig mit Sinn füllen.

    Widersprich dir selbst! Die anderen sind nicht immer da.

    Einmal editiert, zuletzt von Henrietta ()

  • Hier auch eine junge und eine alte Mutter.
    Der Große, den ich mit 23 Jahren bekommen habe, studiert fern von uns und wir haben mit 40 und 41 Jahren noch 2 kleine Mäuse willkommen geheißen. Und irgendwie kann ich trotzdem nicht wirklich für oder gegen Kinder sprechen. Wir haben die Kinder wirklich sehr lieb, genießen das (diesmal gemeinsam) Eltern sein. Und trotzdem denke ich manchmal daran, dass ich schon ganz schön alt bin, wie es wohl sein wird mit den Beiden während der Pubertät und jede Menge anderer irrationaler Gedanken. Für uns ist die Entscheidung trotzdem stimmig.
    Ich fühle mit Dir, es ist einfach eine blöde Situation, dass man nicht einfach sagen kann...in 2 Jahren.....
    Ich glaube, wenn wir mit 43 Kinder gewollt hätten, hätten wir jeden Zyklus bewusst genutzt. Wir haben die Entscheidung übrigens ein bisschen "abgegeben", d.h. probiert schwanger zu werden, aber ohne Hilfe. Vielleicht wäre das eine Option, so nach dem Motto: "wenn es sein soll...".
    Ich wünsche Dir, dass egal wie ihr euch entscheidet, die nächsten Jahre für euch viele schöne Paarerlebnisse und Familienerlebnisse bereit halten. :)

  • Du weißt selbst, das etwas zu raten bei dieser Frage quasi unmöglich ist. Es ist euer Leben und eure Entscheidung und niemand kann sich da genügend gut eeinfühlen.


    Deswegen lediglich eigene, natürlich sehr persönliche Gedanken: Ich bin ebenso 43 Jahre. Und würde, würde, würde - wären es die von Dir beschriebenen Voraussetzungen ;) - mit gutem Gewissen JA zu einem kleinem Kind sagen.


    Zum Alter und den Kapazitäten bzw. Freiheiten: Mein Mann wurde das letzte Mal mit 47 Jahren Vater. Und ist dabei so großartig. Er geniesst es in vollen Zügen, wesentlich bewußter als bei den beiden "Großen". Bei uns würde es also passen - wenn da nicht meine berufliche Laufbahn wäre, die ich tatsächlich schwer nochmals ohne deutlichen "Karriereknick" unterbrechen kann. Mein Mann ebenso wenig. Deswegen bleibt es hier wohl bei 4 Kindern.


    Das kann bei Euch ja anders sein. :) Den Vorschlag teshas, eine Woche lang mit einer möglichen "Entscheidung" zu verbringen und in Euch zu hören, fände ich für mich sehr passend.

    (Eine gute Freundin von mir hatte zwei große Söhne (19 und 20), als sie nochmals mit neuem (kinderlosen) Partner schwanger wurde. Die kleine Schwester ist heute drei und das Glückskind der Familie. #herzen)

  • Tja ich bin fuer kind
    versucht es und wenn es klappt gut, wenn nicht auch.
    ich finde wenn nichts wesentliches dagegen spricht kann man seinen partner der sich ja schon als optimum erwiesen hat ruhig den wunsch erfuellen.
    vor allem sieht man ja viel anders und einfacher als beim ersten durchgang

  • Ach, reisend und die Paarzeit genießend klappt das doch eh am Besten und Schönsten mit dem Schwangerwerden. #nägel

    Wer sagt eigentlich, dass die Schildkröte unter dem Panzer keine Flügel versteckt?

  • Ihr seid echt toll :-). Vielen Dank, dass Ihr mich an Euren Erfahrungen
    und Gedanken teilhaben lasst! Ich hatte ja schon ein bisschen
    befürchtet, dass ich hier auf Entsetzen und "Vorwürfe" stoße... ich
    hatte in einem anderen Forum mal eine Diskussion zum Thema ältere Mütter
    verfolgt, da hagelte es Kritik, bezüglich "Verantwortungslosigkeit"
    etc.


    Es ist tatsächlich so, dass ich/wir momentan nicht so eine
    eindeutige Haltung haben. Vor ein oder zwei Jahren war mein Kinderwunsch
    noch stärker. Ich habe die Kinderzeit als eine sehr schöne Zeit
    empfunden, empfinde die Kinder immer noch mehr als Bereicherung denn als
    Belastung. Aber ich habe in den ganzen Jahren auch nicht nur die Kinder
    in den Mittelpunkt gestellt. Die Kinder hatten auch nicht nur mich als
    einzige Bezugsperson, sondern eine große Familie und vor allem einander.
    Jetzt, da meine "Bande" fast aus dem Haus ist, wird es doch ruhiger und
    auch leerer. Ich frage mich, ob ein Kind, welches mehr oder weniger als
    Einzelkind aufwachsen würde, sich nicht einerseits einsamer fühlen
    würde und andererseits mehr Aufmerksamkeit von mir verlangen würde (ich
    hoffe, das wird jetzt nicht missverstanden... ich habe meinen Großen
    auch sehr viel Aufmerksamkeit gewidmet, war aber nicht in erster Linie
    als "Spielpartner" etc. für sie da, denn dafür hatten sie einander).
    Mein Partner (er ist übrigens 38) ist ein Einzelkind und war der einzige
    Lebensinhalt seiner Mutter, was dazu geführt hat, dass die Ehe seiner
    Eltern in Schieflage geriet und sein Vater sich immer mehr in den
    Hintergrund gedrängt sah - was für ihn ein abschreckendes Beispiel ist.
    Und dann war es für ihn als Kind wahnsinnig anstrengend, die ganze
    Aufmerksamkeit (und die Erwartungen) seiner Eltern und insbesondere
    Mutter, auf sich konzentriert zu sehen. Vor allem er hat Angst davor,
    dass es bei einem gemeinsamen Kind in diese Richtung laufen könnte.


    Wir
    werden das jetzt die nächsten Monate einfach mal laufen lassen... die
    Zeit miteinander genießen, wieder mehr Zeit in Hobbies investieren und
    wenn ich schwanger werden sollte, dann freuen wir uns. Und wenn nicht,
    dann haben wir ja auch genug andere Interessen und Beschäftigungen.

  • Vielleicht werden es ja wieder Zwillinge. ;)


    Im ernst, ich kenne ein paar erwachsene, die ähnliches von ihrer Kindheit berichten wie dein Mann, die auch Einzelkind oder Nachzügler alter Eltern waren und das ungünstig fanden und für sich bzw. ihre Kinder nicht so wollen.
    Allerdings seid ihr euch ja zum einen der Problematik bewusst, zum anderen schon erfahren und vermutlich entspannt in Sachen Kindererziehung.