Hilfe die Roma sind weg, sehr berührender Beitrag zur aktuellen Flüchtlingsdebatte

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  • Genau das ist der Grund, warum ich auch so gerne helfe, wenn ich denn kann. Eine ganz berührende Geschichte. Und so nette Menschen. Ich wünsche, dass beide Familien noch ganz lange voneinander profitieren können. So eine wundervolle Erfahrungen wünsche ich meinen Eltern auch. Man hat richtig gesehen, wie das Ehepaar aufgeblüht ist, so voller Lebenslust und Energie.
    Die "Oma" hat das sehr schön erklärt mit der Einsamkeit und den Zipperleins....

  • Ich fand den Wandel in der Einstellung so krass! Und ich hätte auch nie daran gedacht, dass sich jemand daran stören könnte aufgehängte Wäsche auf einem Balkon zu sehen... #confused

    k. (*1979) mit p. (*02/2006), k. (*09/2008), h. (*12/2010) und f. (*09/2015)

  • Hab ich gestern zufällig auch gesehen. Ich fand das auch ganz schön zu sehen, diesen Wandel; andererseits hat es mich betroffen gemacht wie die Deutschen oder wir Deutschen uns scheinbar immernoch so krass über andere stellen. "Wie dein Baby hat kein eigenes Bett?" und "ihr braucht unbedingt einen Schrank" und "ich kauf euch gleich ne Waschmaschine". Das Essen ist auch schon durchgeplant. Einerseits ist das ja sehr lieb gemeint andererseits stülpt man auch gleich seine sämtlichen Lebens- und Kulturvorstellungen mit über und ob es der Familie vielleicht auch unangenehm ist wird nicht gefragt.
    Irgendwie hat mir gefehlt, dass die beiden auch mal nach der Geschichte der Familie fragen, nach den Hintergründen. Was sie wollen, was sie nicht wollen. Aber wollen dürfen sie wahrscheinlich nicht. Nur in stiller Dankbarkeit annehmen was gegeben wird.


    Ansonsten geht das auf jeden Fall in eine Richtung die ich Befürworte. Nämlich die Hinterfragung der Flüchtlingspolitik in Dtl.

    So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehn.

    Einmal editiert, zuletzt von Siha ()

  • hier gab es bei Freunde eine tolle Geschichte. Sie hatten riesen Vorbehalte und nun sind alle richtig zufrieden miteinander. Die Familie hat gerade ein Baby bekommen und die Bekannte war sogar mit bei der Geburt zur Unterstützung. Erst lauter Ängste und Vorurteile und nun wo sie zusammenleben sind sie so etwas wie eine Großfamilie geworden.


    :-)

    xy

    Einmal editiert, zuletzt von Ica ()

  • Ich kann nach diesem Film das erste Mal ansatzweise nachvollziehen, wie es dazu kommt, dass Menschen so eine ablehnende Haltung gegen Fremdes haben können. Ich meine, wenn man nie aus seiner kleinen Welt rauskam, immer nur von dieser Einstellung umgeben war, erstaunt ist, dass die Flüchtlinge nichts haben (keine Bettdecken für die Kinder), dann kann so eine kleine sichere Welt schon gewaltig ins Wanken geraten, wenn plötzlich Wäsche auf dem Balkon trocknet. Nur, wie man tatsächlich in so einer kleinen Welt leben kann, ohne irgendetwas von außen mitzubekommen, das begreife ich noch nicht.