Wie viel Spielzeug haben eure Kinder?

  • Mein Großer hat bald Geburtstag. Also ist mal wieder Zeit auszumisten, bevor neues einzieht. Aber ich hab festgestellt das eigentlich nichts wirklich weg kann, weil mit allem noch gespielt wird. Er hat 4 Fächer in seinem Zimmer die er mit Spielzeug belegen darf. Es sieht meiner Meinung nach bei uns nicht überfüllt aus, alles ist ordentlich untergebracht aber die Kinder haben auch große Zimmer. Und wenn ich mal so zusammenzähle was sie haben ist es schon viel. Jetzt interessiert mich, wie ist es bei euch?


    Wir haben:
    Der Große (fast 5)
    •Duplo
    •Autos
    •Tafel
    •Arztkoffer
    •Kugelbahn
    •ferngesteuertes Auto
    •Krimskramskiste
    •Kuscheltiere
    •Magnetpuzzle
    •Bällebad mit Rutsche
    •Bücher
    •Bobycar


    Der Kleine (2 Jahre)
    •Holzeisenbahn
    •Duplo
    •Autos/Flugzeuge
    •Magformers
    •Krimskramskiste
    •Kuscheltiere
    •Klettergerüst
    •Bücher
    •Rutsche Traktor


    Küche
    •Mal- und Bastelsachen
    •Knete


    Wohnzimmer
    •Spiele
    •Puzzle
    •Musikset


    Bad
    •Badespielsachen


    Balkon
    •Spieltisch mit Kinetischem Sand und Sandspielzeug
    •Straßenteppich mit Autos
    •Seifenblasen
    •Wasserbahn (unbespielt)


    Garten
    •Sandkasten mit Spielzeug
    •Trampolin
    •Schaukel
    •Hangrutsche
    •Baumhaus
    •Kreide
    •Planschbecken
    •Wippdino (ungenutzt)


    Fahrzeuge für draußen
    •Dreiräder
    •Fahrrad
    •Laufrad
    •Kettcar (unbenutzt)


    Grade weggeräumt weil derzeit uninteressant
    •Spielküche
    •Werkbank
    •Parkgarage

  • Kinder 2,5 und 5, ein gemeinsames Kinderzimmer.


    ca. 75cm Bücher
    viele Decken und Tücher (das ist das wichtigste)
    Stifte und Papier
    ein paar Kuscheltiere, Puppen und Puppenkleidung
    Puppenstube
    Holzeisenbahn
    Spielgeschirr
    kleine Tiere
    ein paar Puzzles
    etwas LEGO
    Arztspielzeug
    viel DUPLO
    Knete
    Fahrrad und Laufrad

    Do one thing everyday that scares you - Eleanor Roosevelt
    When you reach for the stars, you may not quite get one, but you won't come up with a handful of mud either - Leo Burnett

  • Hier wohnen drei Kinder: 4 Jahre, 2 Jahre, 6 Monate.
    Gemeinschaftlich im Wohnzimmer gibt es Bücher (ca. 30) , Brettspiele und Puzzles (ca. 10), einen Schrank voll Knete, Wasserfarbe, Palymais und sonstigen Bastelkrams.


    Tochter, 4 hat:
    - Einen Maltisch und diverse Mal- und Bastelutensilien,
    - eine Kinderküche mit relativ überschaubarem Zubehör
    - einen kleinen Puppenschrank voll Puppenkleidung,
    - 2 Puppen
    - 3 Kuscheltiere
    - eine kleine Kiste mit Schleich- und Playmo-pferdekrams
    - eine kleine Kiste mit Schleich- und Playmo-feen
    - eine Kiste voll Seidentücher und Filzschnüre
    - einen Arztkoffer
    - eine kleine Verkleidungskiste
    -ein großes Plüschpferd
    - einen Pferdeputzkoffer


    Sohn, fast 3, hat:
    - Eine kleine Kiste voll Werkzeug
    - Eine kleine Kiste mit ein paar Playmofiguren (Tiere: Elefanten, Löwen, ein Büffel, gaaanz wichtig: 2 Drachen und ein paar Figuren)
    - Eine große Kiste voll Duplo
    - Eine kleine Kiste voll Ostheimertiere
    -Ein Kästchen voll ca. 10 Schleichtieren
    - Eine Kiste mit Musikinstrumenten
    -Ein Kugelbahnbausatz
    -Eine Kiste Holzbausteine
    - Ein Holz-Bauernhofgebäude
    - einen Fuhrpark: 2 Trecker mit Anhänger, ein Bagger, ein LKW (alles größere Bruder-Fahrzeuge)
    - ein Kasperltheater


    Baby hat:
    - ein kleines Kistchen, gefüllt mit 3 Rasseln, 2 Mini-Kuscheltieren
    - einen Spielbogen


    Im Garten gibt es dann noch einen Sandkasten mit Sandspielzeug und ne Schaukel, ein Fahrrad und ein Laufrad, 2 bobbycars samt Anhänger und einen Roller.
    Im tobezimmer gibts noch Tobebausteine und eine Hüpfematraze.
    Alle zusammen haben ein mp3-Gerät, auf dem wir all ihre Musik und Hörspiele haben.


    Ich finde Menge und Auswahl so passend für uns #weissnicht :
    Die Kinder haben alles, was sie gern und gut bespielen, es sprengt aber auch nicht den Rahmen und passt so in die Zimmer, dass diese noch aufgeräumt sind und Freiraum zum Spielen bieten.


    Ich miste einmal im Jahr konsequent aus. Schrott wandert in den Müll, Ungeliebtes in die Kleinanzeigen, abgelegtes geht in den Besitz der kleineren Geschwister über.

  • Hallo Strixy,


    ich finds schon sehr viel! Aber wenn beide damit klarkommen und mit allem spielen, ist es doch genau passend. Ich finde, es kommt auf die Kinder an, was "zu viel" ist.


    Unsere (Junge, Mädchen) sind etwas älter, in dem Alter deiner Kinder hatten sie:


    jeder eine Puppe mit ein paar Anziehsachen, einen Puppenwagen gemeinsam; jeder 2-3 Stofftiere


    zusammen: viele Bauklötze aus Holz, Bilderbücher, Puppenküche mit Geschirr, Autos, ein paar Aufstelltiere, ein Kasperletheater mit Puppen, Knete und Malsachen, je einen Schuhkarton Playmo und einen Schuhkarton Duplo, Puppenstube, Fahrrad, Roller, Seile und Tücher.


    Und das wichtigste Spielzeug waren: Bälle.


    Mittlerweile: Immer noch die Stofftiere, die Puppen und die Puppenstube (sie sind 9 und 13 :) ), immer noch Bälle, (nun aber Fußbälle, Basketball), Malsachen, Fahrrad, Roller, Kartenspiele, ein Schachspiel, ein paar Brettspiele, "schwierigere" Bastelsachen (Strickliesel, Strickbrett, Webrahmen), Bücher.


    Hagendeel

  • Mein Sohn hat eher viel Spielzeug (Einzelkind, erstes und einziges Enkelkind). Allerdings kommt er damit sehr gut klar, spielt viel und ausdauernd mit allem.



    - Playmobil (diverse Baustellenfahrzeuge, Kran, Flugzeug, Krankenhaus, Krankenwagen, Feuerwehrstation und 4 Schuhkartons voller Kleinkram, Personen, Tiere, Dinosaurier)
    - Lego (recht große Kiste mit Steinen plus etwa 9-10 kleinere Sets wie Feuerwehrauto, Lego Chima oder so)
    - Hotwheels (2 Spielwelten plus ein paar Schienen)
    - einen Schuhkarton voller Hotwheels Autos
    - einen Schuhkarton mit Krimskrams
    - 2 Kisten Brio-Eisenbahn
    - 1 Kiste Kapla
    - Mal und Basteltisch
    - CD-Player mit Hörspielen
    - Bücher
    - 1 Kiste mit Kuscheltieren
    - Kugelbahn (die meist verräumt ist und alle ca. alle 4 Wochen für ein paar Tage rausgeholt wird)
    - Piklerdreieck


    Klingt wirklich furchtbar viel, ist für mein Kind aber genau richtig - all das aufgezählte wird mind. alle 2 Wochen intensiv bespielt bzw miteinander kombiniert.

  • Puh, ich finde wir haben schon recht viel


    -2 Regale mit Büchern
    -Viel Duplo (3 Kisten über 2 Zimmer verteilt)
    -kleine Kiste mit Kochspielzeug
    -Kugelbahn
    -Schaukelpferd
    -Bobby Car
    -Laster und Schubbagger
    -2 Formensortierer
    -Xylophon/Keyboard
    -Puppe
    -Viele, viele Plüschtiere
    -2 Puzzle
    -Bilder-Zuordnungsspiel
    -Malsachen
    -bisschen Sandspielzeug
    -Kiste mit Baby-Kleinkrams die eigentlich langsam weg kann

    Kitten (36) with Tiger (35) and Tiger-Cub, the cleverest (6)


    Lachen macht lustig.8o


  • Unsere Kinder haben auch viel Spielzeug, wir versuchen aber immer nur ein "System" pro Zimmer gleichzeitig da zu haben. D.h. im Moment ist beim Mittleren Playmobil Rettungsdienste (Feuerwehr und Bergrettung) aktuell, wir haben aber von Playmobil auch noch viele andere Themen. Der Kleine hatte jetzt Kapla-Steine, die hat er aber weggeräumt und möchte jetzt seine Schleich-Tiere haben. Der Große hat gerade leider gemischtes Chaos, da müsste er dringed mal ran. Der spielt generell gern mit diversen, auch selbstgebauten oder zweckentfremdeten Sachen, z.B. Detektiv.


    Insgesamt haben wir also viel Playmobil (123 und für größere), Lego (Duplo und kleines), Kuscheltiere (weitgehend unbenutzt), Holzeisenbahn, Bücher (Massen, Bilderbücher im Wohnzimmer, die anderen nach Lesealter in den Zimmern), Brettspiele und Puzzle, Bastel- und Malsachen, Bauklötze, Puppen inkl. Zubehör, Draußen-Fahrzeuge (Fahrräder, Roller, Gokarts mit Anhängern, Schaukel, Burg...), eine Kletterstation im Wohnzimmer...



    Strixy: Spielt dein großer denn noch mit Duplo und Bobby Car? Bei uns werden Spielsachen, die für das jeweilige Alter nicht mehr so interessant sind automatisch und ohne Probleme weitergegeben (wenn dann ein kleiner Bruder damit spielt, kann es zwar gut sein, dass die Großen auch mal wieder mitspielen, aber wünschen oder im Zimmer aufbewahren würde sie die Sachen eher nicht)

    k. (*1979) mit p. (*02/2006), k. (*09/2008), h. (*12/2010) und f. (*09/2015)

  • Wünschen würde er sich Duplo auch nicht mehr, aber es wird noch oft aufgebaut. Vor allem die Eisenbahn davon und mit den Steinen irgendwas für seine Autos gebaut. Und das Bobbycar braucht er noch um mit seinem Bruder in der Wohung Rennen zu fahren :) alleine würde er damit nicht mehr spielen. Aber die Fahrzeuge parken in unserer Küche in einem selbst beauten Schrank unter der Schräge und nehem so nicht wirklich Platz weg.
    Ich merke bei anderen klingt es zu Teil auch so überfüllt ohne es scheinbar zu sein. ;) also doch hier und da ähnlich wie bei uns.

  • Es kommt auf die Kinder an.


    Ich finde oft meine haben zuviel, aber das liegt vorallem am 8m² "großen" Kinderzimmer, wovon 2m² schon vom Bett und 1,5m² vom Schreibtisch belegt sind..


    Der Große (8) hat 4 laufende Meter Bücher (Leseratte!)
    sehr viel Lego
    eine Krimskramskiste
    und einen Schreibtisch mit zwei Schubfächern Bastelkrams


    Die andere Große (7) hat
    2 laufende Meter Bücher
    Zwei Kisten Lego
    eine Kiste Playmobil
    zwei Krimskramkisten
    eine Unterbettkommode Verkleidungskram
    ein Fach Puzzle und Spiele
    und Diverse "Dingelinge" wie Schminkzeug (Verkleidung), Ketten und Tand


    Außerdem haben wir noch Kappla und viele Brettspiele, die aber bei uns aufbewahrt sind


    Für den Garten haben wir nichts
    Eine Kiste Sandelzeug noch für Ausflüge etc.
    Räder, Roller, Inliner


    Im Keller haben wir sehr viele Sachen, die nach Bedarf nach oben kommen. Murmelbahn zum Stecken zum Beispiel oder noch mehr Playmobil und Lego, Kuscheltiere, Puppen...
    Wir tauschen die Spielsachen regelmäßig aus.


    Bei der Tochter ist es mir oft zuviel Krutsch, aber sie steht nunmal total drauf. #weissnicht
    und bespielt auch alles regelmäßig


    so lange die Sachen bespielt werden, dürfen sie sie auch haben, was nicht mehr bespielt wird, fliegt raus.

    "Ich dachte mir damals, dass die Venus von Milo am Ende nur deshalb ihre Reputation als schönste der Frauen durch die Jahrhunderte hat bewahren können, weil sie schweigt. Würde sie den Mund auftun, wäre vielleicht der ganze Charme zum Teufel." (Rosa Luxemburg)

  • also ich finde bei uns ist momentan genau die richtige Anzahl an Spielzeug da. Das Meiste nutzen die beiden gemeinsam, gibt eigentlich nichts, was jetzt nur einer hat und einer nehmen darf, deshalb schreibe ich es mal zusammen auf.


    - eine Kiste voll Lego Duplo


    - eine Kugelbahn


    - ca. 6 Barbie-Puppen dazu haben sie noch ein Schloss


    - 5 normale Puppen


    - Holzbausteine
    - ein Stall und viele Schleich Tiere und Figuren


    - jede Menge Bücher verteilt auf 3 Zimmer


    - ein Rollbrett


    - Handpuppen und Kuscheltiere


    - eine Kiste in der sie Ketten, Armbänder, Steine, Münzen etc. aufbewahren


    - eine Verkleidungskiste


    -einige Puzzle und Gesellschaftsspiele


    ich glaube das war es schon, für Draußen haben sie noch etwas Buddelzeug und Fahrrad und Laufrad. Auf dem Dachboden haben wir noch ein Puppenhaus und eine Kinderküche mit Zubehör, das hole ich ab und an mal herunter, sobald sie aber nicht mehr sehr viel damit spielen, schaffe ich es wieder hoch.


    Außerdem haben sie noch einen Schreibtisch und einen Kindertisch, dazu noch Bastel-und Malutensilien.


    Ich muss sagen, dass ich relativ schnell hier aussortiere, da ich merke, wenn sie nicht mehr sinnvoll spielen, einfach zu viel vorhanden ist. Auch vor Weihnachten schaue ich eigentlich nochmal alles durch. Mit den Kindern aussortieren ist eigentlich relativ sinnlos, weil die dann immer Sachen aussortieren, mit denen sie noch spielen. Ich bewahre das dann einfach ca. 3-6 Monate in einer Kiste auf, wenn sie nicht danach fragen, verkaufe ich es oder gebe es weiter.

    Es gibt eben Dinge zwischen Himmel und Acker, die wir Schweine nicht verstehen."
    Piggeldy und Frederick

    Einmal editiert, zuletzt von Viktualia ()

  • Ausgangsfrage von allen drei winkles beantwortet


    Leslie: zuviel
    Duracellmädchen: zuwenig
    Herr Winkle: angemessen

    "Immer die Wahrheit zu sagen, wird nicht viele Freunde einbringen, jedoch die Richtigen."

  • kommt sehr auf die Kinder an würde ich sagen. Und den verfgbaren platz im Haus #pinch



    Ich finde man kann nicht genug (schönes) spielzeug haben und ich glaube einiges habe ich nur für mich gekauft. Aber ab und an spielen sie mit mir damit und dafür hat es sich schon wieder gelohnt :D

    Nur eines nimm von dem, was ich erfahren:
    Wer du auch seist, nur eines – sei es ganz!
    (mascha kaleko)

  • hier eigentlich auch nur gemeinsam genutztes, außer bücher (aber da gibts endlich auch immer mehr überschneidungen). wir haben ein 8er Expedit und ein Wandregal mit 4 Brettern -> je 1Meter Bücher, Spiele&Puzzles. oberste Etage ist nur Ablage..und ein Globus steht da (mit deutsch-deutscher Grenze :D)


    Malsachen
    eine kiste duplo
    eine kiste lego
    großer Kipper &Bagger
    eine Kiste Autos
    eine Kiste Schleichtiere
    Handpuppen
    ca. 2 Meter Bücher, die sind aber gern durch die ganze Wohnung verteilt.
    Badespielkram
    krimskramkiste
    Kuscheltierkiste
    Stapelturm
    Kugel-auto-bahn
    Spielteppich
    Ukulele&Mundharmonika


    in der Küche steht noch *sie*



    auf der rückseite ist ne tafel.

  • ich finde, unsere drei großen haben viel zuviel spielzeug (das baby hat bis auf zwei geschenkte plüschtiere noch nix, das arme hascherl :D ), das äußern die jungs auch gerne selbst, vor allem wenn sie aufräumen müssen. verglichen mit so ziemlich allen gleichaltrigen, bei denen ich schon mal im haus war, haben sie aber deutlich weniger 8I .

  • Wir haben sehr viel an Spielsachen... 4 Kinder verteilt auf 3 Kinderzimmer mit verschiedenstem Spielzeug, vielen Bücher passend zum Alter, einigen Kuscheltieren und Puppen drin, dazu einige Puppenwagen, Rutschautos, andere Gefährte für drinnen und draußen und Gesellschaftsspiele für alle Altersgruppen und dazu noch einen sehr großen Spielekeller mit Duplo, Lego, Playmobil, Märklinzug, Puppenhaus, Kinderküche, Schaukelpferd,... Ich kann ganz ehrlich nicht so einfach aufzählen, was wir alles haben!


    Aber - was ich mich bei solchen Aufzählungsthreads schon mehrfach gefragt hab: Wie lange sind die Kinder außerhäuslich betreut? Seit welchem Alter? Wie viel Zeit verbringen die Kinder zuhause - so pro Tag/pro Woche/pro Jahr?


    Bei uns schaut das so aus (kein Familiending von uns, sondern hier üblich):
    Kindergarten beginnt erst im Herbst, wenn ein Kind 4 ist. Und das dann auch nur am Vormittag bis halb 12 Uhr. Davor gibt es das Angebot der Spielgruppe für höchstens 3 Vormittage/Woche. Bis dahin waren/sind meine Kinder nahezu vollständig zuhause betreut.
    Auch mein Schulkind ist außer 2 Nachmittage/Woche für 2 Schulstunden nur am Vormittag in der Schule - verbringt also ebenfalls viel Zeit zu Hause.
    Alle Einrichtungen (Spielgruppe, Kindergarten und Schule) haben jegliche Schulferien zu - dh 9 Wochen Sommerferien, je 1 Woche Herbst-, Semester- und Osterferien, 2 Wochen Weihnachtsferien und diverse lange Wochenende: die Kinder sind zuhause!


    Ich sehe da schon einen Unterschied der "Notwendigkeit" im Vergleich mit einer Familie deren Kinder seit früher Kindheit familienunterstützend betreut sind und nur in wenigen Tagen bzw Wochen/Jahr wirklich ganztags zuhause ist!


    Ich hoffe, es ist okay, wenn ich mich mit dieser Sache hier anhänge - aber diese Vergleiche machen mich einerseits immer wieder fassungslos, was wir alles haben (und was aber auch durchaus bespielt wird) und andererseits frage ich mich, wie andere Familien mit soooo wenig Spielzeug wirklich auskommen! Ist der Zeit-zu-Hause-Aspekt hier wirklich eine Erklärung? (Oder rede ich mir unsere Spielzeugflut grad schön? #haare )

  • Meine Kinder sind ab Mittags zuhaus #weissnicht .
    Ich denke, v.a. die Persönlichkeit der Kinder und ihr Spielverhalten regeln den "Spielzeugbedarf".
    Das nehme ich so jedenfalls bei meinen Kindern wahr: Meine Tochter spielt nur selten selbstständig. Allein malt, werkelt, bastelt sie. Sie liebt Pferde und Feen, also hat sie da ein paar, die sie zusammen mit dem Bruder und / oder mit Freundinnen oder uns #augen bespielt. Viel mehr hat und braucht sie nicht.
    Mein Sohn spielt sehr ausdauernd und konzentriert. V.a. mit Tieren, Fahrzeugen, Werkzeug. Davon kann er eigentlich gar nicht genug besitzen: Jeder Neuzugang löst eine riesen Freude aus und wird auch gründlich benutzt.


    Fazit: Ich finde solche Vergleiche deshalb nicht so hilfreich. V.a. sollten sie kein schlechtes Gewissen in die Richtung "wir haben viel zu viel" oder " o wei, haben wir wenig" machen.

  • Mein Großer geht auch nur bis halb 12 in den Kindergarten. Der Kleine ist noch bei mir zu hause. Ich hatte aber bisher noch nicht das Gefühl das wir deswegen mehr Spielsachen brauchen. Nur das ich viel raus muss mit den Kindern, weil sie sonst nicht ausgelastet sind und nur Quatsch machen. Deswegen auch viele Bewegungssachen drinnen :) sonst drehen die echt durch

  • Hm, ich weiß nicht, ob das daran hängt, wie viel die Kinder betreut sind. Unsere sind nur bis mittags betreut (der Mittlere (3) an 3 Tagen bis 14.30 sonst 12.30, die Große (4,5) immer bis 12.30, der Zwerg (1,5) gar nicht). Nachmittags sind die Kinder trotzdem oft draussen, Garten, Spielplatz etc.


    Die Große hat
    - 4 Puppen (alle noch von mir) mit viel Bekleidung und Nachttopf, Fläschchen, Puppenschnullis
    - einen Schuhkarton Playmobil
    - Playmais
    - Stifte und Papier
    - einen CD-Player, Hörspiele leihen wir überwiegend im Bücherbus, ein paar wenige hat sie selbst
    - Fahrrad
    - unendlich viele Kuscheltiere, alles Geschenke und sie spielt gar nicht damit. Trotzdem darf kein einziges gehen.
    - eine Puppenküche mit viel Zubehör
    - Bügelperlen und die Vorlagen dazu
    - ca. 10 Filly-Pferde


    Der Mittlere hat
    - einen Karton Schleichpferde #love
    - einen Traktor, einen Bagger, beide Schuhkartongroß
    - 3 Vtech Autochen
    - ein Kuschelschaf, das sehr geliebt wird


    der Kleine hat
    - ein paar kleine Fahrzeuge
    - ein Holzpuzzle
    - Bobbycar


    Alle zusammen haben
    - viel Duplo, noch von mir und meinem Mann
    - 4 Billy-Regale mit Büchern
    - Puzzle, Gesellschaftspiele - zusammen auch 1 Billy-Regal voll.
    - Sandspielsachen
    - eine kleine Schachtel kleine Autos
    - Schaukel im garten


    Und ich bin echt stolz, dass es nicht mehr sooo viel ist, ich hab nämlich in den letzten Wochen viiiel aussortiert. Nur an die Kuscheltiere durfte ich nicht ran #augen

  • meine große (fast fünf) geht seit einem Jahr in den Kiga, das allerdings eher unregelmäßig. :D die beiden kleinen sind daheim.


    wir planen allerdings noch mehr Kinder ein, jedoch soll nicht mehr allzuviel spielzeug hinzukommen.


    Wir haben für drinnen:


    - 2 Hoolahoopreifen
    - Hüpfepferd
    - eine Plastikküche (die hat die große schwester vererbt, allerdings wollen wir die gern an Flüchtlinge spenden, denn die überlebt unsere Kinder keine zwei Wochen...)


    und dann haben wir ein Trofast mit Kisten, die wären da:


    - Holzbausteine
    - Holzeisenbahn
    - Baufix
    - Krimskrams (zB. Taschenlampen, eine Lernuhr und so Zeugs)
    - Figuren zB. von Schleich und Tiger (sind im Vergleich zu anderen allerdings wohl recht wenige)
    - Autos
    - Kuscheltiere (die halten wir auch in Grenzen)
    - Taschen
    - Bälle
    - Babyspielzeug (Stapelbecher, Kuschelpüppchen und O-Ball, sowie Rassel)


    und dann noch eine Kiste mit Decken, Tüchern und ein bisschen was zum Verkleiden.


    Und das is echt zu viel, wenn ich mir das chaos in der Bude immer anschaue... oft liegt alles rum und keiner blickt mehr durch.


    Für draußen haben wir noch zu wenig. wir wollen uns ab jetzt auch vermehrt darauf konzentrieren, da sollen noch mehr Sachen her wie Roller, Rollschuhe, Schaukel(-gestell), Stelzen, Pfeil und Bogen etc. damit die einfach mehr draußen sind.


    Für drinnen stehen noch ein paar Dinge aufm Plan, die aber nicht alle auf einmal sein müssen - noch ab und an ein Schleichtier, Spielobst, ein Spielhaus oder sogar Quadro (was zum toben brauchen die), eine Schaukel, eine Hängematte, eine Turnmatte (hier wird immer fleißig Handstand geübt), Badespielzeug (wichtig!) und später dann natürlich mit dem Alter ein paar Wissenschaftsspiele wie Elektrobaukästen und Lego-Technik und sowas.


    Und ich überlege schon... unsere Große hat sich zum Geburtstag Lego gewünscht, aber das is mir eigentlich zu viel. Ich find Lego voll cool! Keine Frage! Aber es fliegt jetzt schon immer alles rum und unsere Ordnung is noch nicht soweit, dass das mit Baby und Lego gutgeht.
    Zum Glück hat sie noch viele andere Wünsche. ^^


    edit: und ein paar Gesellschaftspiele und natürlich auch Bücher, aber die sind weggeschlossen bzw. im Medienraum. die zähl ich einfach nicht als Spielzeug, was ihnen im Alltag zugänglich ist. Genauso mit den Stiften und Papier, sowie Bastelzeugs.

  • Wir haben so viel, dass ich das hier unmöglich aufzählen kann. Ich hab in meinem anfänglichen "ich werd nie eine gute Mutter" Wahn einfach mal alles gekauft, damit es dem Kind auch an nichts fehlt. Und dann kam dazu, dass das Kind lange/immer noch Einzelenkel/-neffe ist und war. Und auch das erste Kind in weitem Umfeld. Und ich kann ihm nie etwas abschlagen, mein Mann auch nicht. Also es ist zu viel, wird aber auch alles bespielt und von den Ca 5 Regalmetern Bücher können wir auch Ca 1/3 fast auswendig. Ich versuche jetzt einzuschränken und manche Sachen zu skippen (meint Ihr man kommt um Playmobil komplett drumrum?).