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  • Hallo ihr Lieben, bei meiner Maus sind die beiden untersten Zähne durchgebrochen, nun war ich voller Tatendrang und wollte Zahnpasta kaufen. Es gibt einfach soviele, auf einer stand drauf das diese die speziellen Enzyme der Muttermilch enthält und somit für die perfekte Zahngesundheit gesorgt wird....ich stille ja noch fast voll, heißt das ich brauch dann keine? Ich habe sone Bürste die man auf den Finger macht, aber benötige ich nicht noch was fluoridiges? Sie bekommt nicht die D-Fluoretten. Wie macht ihr das? Gibt es auch eine Fluoridzahnpasta ohne tausend Zusatzstoffe? Danke und LG #blume

  • Hallo, ich kann dir nur sagen, wie ich es gemacht habe:
    Wir hatten auch so einen Fingerling als Zahnbürste, damit haben wir morgens und abends die Zähne geputzt. Auf eine richtige Zahnbürste sind wir glaube ich so mit 1 Jahr umgestiegen.
    Wir haben keine Zahnpasta genutzt bis sie ca. 1,5 Jahre alt war (evtl. hätte ich schon eher begonnen, wenn sie schon eher richtig gegessen hätte).
    Als wir dann Zahnpasta genommen haben, haben wir uns für die Kinderzahnpasta von W*eleda ohne Fluorid (sie bekommt auch keine Fluoridtabletten) entschieden.

    Bislang ist alles gut. Ihre Zähne sind super. Wir gehen aber auch 2x im Jahr zur Kontrolle.

  • Huhu, wir haben es so gemacht.
    Bis zum ersten Geburtstag nur mit Wasser geputzt oder eher sie auf der Zahnbürste kauen lassen ;)
    Ab dem ersten Geburtstag dann mit Zahnpasta allerdings ohne Fluorid.
    Unsere bekommt auch keine Fluoridtabletten.

  • Ich hab auch anfangs mit der Fingerling-Bürste geputzt, auch schon, als noch keine Zähne da waren, damit er sich zu einer Zeit dran gewöhnt, wo noch nichts drückt und schmerzt. Und beim Zahnen hatte ich den Eindruck, dass die Massage der "Felgen" angenehm war.
    Zunächst nur mit Wasser, ca. ab dem 2. Zahn mit dem Weleda-Zahngel. Fröschlein bekommt aber Fluoridtabletten.
    Eine Zahnbürste haben wir seitdem er ca. 14 Monate ist. Anfangs habe ich eine genommen, die oben sehr schmal ist, die fand er aber doof. Jetzt habe ich eine mit relativ breitem Kopf, die findet er besser.

  • Wir haben ab dem ersten Zahn geputzt, mit Zahnbürste - das war anfangs gut möglich, dann kaum, dann durfte nur der Papa/nur die Mama/nur die Handpuppe, dann mit der Begründung dass man nachher ausspucken üben darf, etc. Also mit viel Einfallsreichtum und einzelne Tage gar nicht.
    Verwendet haben wir die E*lmex Kinder, weil meine Cousine Zahnmedizin studiert und für ihre eigene Tochter auch die verwendet. Sie hat aber grundsätzlich gesagt, dass die Kinderzahnpasten der bekannten Namen alle okay wären - der Flouridgehalt soll halt den Milchzähnen angepasst sein.
    Unsere KiÄ hat gemeint, 1h vor und 30min nach dem Zähneputzen nicht stillen, weil die Kinder was von der Zahnpaste schlucken und das Flourid dann vom Körper genutzt werden kann, aber nur wenn keine Milch dazu kommt, sonst bildet sich ein Komplex der nicht verwertbar ist. Also es ist nicht schädlich, reduziert nur den Nutzen. Abends schaffen wir das nur ganz selten. Morgens auch nicht häufig.
    Und wir verwenden bei weitem keine erbsengroße Portion Zahnpaste - was soll ich in so einem kleinen Mund mit so viel Paste?!
    Ausspucken kann sie noch nicht, sie schluckt das Wasser immer ganz schnell und pustet dann Luft aus ;)

  • Wir haben bislang bei allen anfangs einen Fingerling genutzt und sind recht schnell auf eine normale Kinderzahnbürste umgestiegen, die auch von allen gut toleriert wurde. Als Zahncreme nutzen wir für die beiden Jüngeren Elmex (die Version für Kinder bis 6), von der Menge her jeweils so viel wie der Fingernagel des kleinen Fingers des jeweiligen Kindes. Das kommt dann auch vom produzierten Schaum her ungefähr hin #zaehne Zahnpasta habe ich von Anfang an eingesetzt.

  • Hallo,

    Wir haben anfangs nicht viel gemacht, eigentlich war es eher ein auf der Bürste kauen zum dran gewöhnen.

    Zahnpaste zuerst gar nicht, später dann auch die "goldene" Kinderzahnpasta von Weleda.
    Fluoride und Schaum (die schaumbildenden Stoffe sind ja nicht unumstritten) wollten wir für kleine Kinder noch nicht.

    Aber das muss jeder selber entscheiden, da in unseren Familien tendenziell gutes und eher hartes "Zahnmaterial" vorliegt, sahen wir keinen Grund dafür.

    Zeitliche Stillregeln wären für uns z.b. überhaupt nicht umsetzbar gewesen und Fluoride im Körper bewirken nach meinem Wissen kaum was an den Zähnen.

  • Hier ging es auch sofort mit Zahnpasta von W* und einer Zahnbürste mit kleinem runden Kopf los. Am Anfang mit ein bisschen Theater, dafür mittlerweile völlig ohne. Sind nach den Eckzähnen auch auf Elm* umgestiegen.

  • Im ersten Lenensjahr nur mit Wasser, danach dann solange mit Fluoridfreier Zahnpasta (die blaue von nenedent), bis das Kind zuverlässig ausspucken kann. Wir haben von Anfang an immer mit Zahnbürste geputzt.
    Die Große darf mittags selber und mit fluoridfreier Zahnpasta putzen, abends putzen wir dann mit fluoridierter, sie kann schon sehr gut ausspucken, wenn man sie dran erinnert.
    Der kleine bekommt fluoridfreie, da ist noch nichtmal ein Ansatz von ausspucken zu erkennen.

    Phönix mit Prinzessin (03/12), kleinem Mann (03/14) und Krümel (02/23)

    Wenn dich dein Leben nervt, streu Glitzer drauf.

  • Wir haben mit etwa einem Jahr konsequenter geputzt, vorher Fingerling. Dann Zahnbürste.

    Ab vielleicht 13 oder 14 Monaten hatten wir dann die nenedent mit fluorid. Wir nehmen gaaanz wenig und versuchen, das so gut wie möglich auf die Zähne zu bringen. Er wehrt sich leider sehr. Aber ich denke, Zahnpflege ist sehr notwendig. Wir versuchen, so gut es geht abzulenken und zu bespaßen. Manchmal klappt das auch gut.

  • Meine Kinder haben ab dem ersten Zahn einmal täglich mit fluoridierter Zahnpaste geputzt - die grüne von nenedent. Ausspucken war auch nicht, aber die von uns verwendete Menge war wirklich klein.