Wer hat Erfahrung mit Einschlafstillen?

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  • Bei uns auch. Zuhause wurde einschlafgestillt und bei der Tagesmutter ging es sehr gut ohne. Wir haben uns bei der Eingewöhnung viel Zeit gelassen auch was das schlafen betrifft. Aber nicht wegen dem stillen sondern weil uns Eltern und der Tagesmutter daran gelegen war.
    Zuhause würde ich auch weiter einschlafstillen. Besonders in der Zeit der Eingewöhnung. Damit eure kleine die gewohnte Sicherheit und Rückversichererung weiter beibehält.

  • Wie viele Stunden ist deine Maus denn in der kita und die die viele einschlafsituationen wird es dabei haben?


    Was hast du mit den Frauen in der kita besprochen?


    Was sind dej e Ängste da genau und wie kannst du sie lindern.



    ....das sind einige Fragen die ich in Beratungen bei ähnliches Situationen stell... Du hast hier ganz positive Beispiele... Die Erfahrungen von jmd mit viel Betreuungserfahrung ... Aber irgendwas hält dich gefangen.


    So fühlt es sich f mich an wenn ich dich lese

  • Ich würde mich total freuen, wenn sie mit dem Schlafen in der Kita keine Probleme hat! Ich bin vom Typ her immer so, das ich versuche möglichst vorrausschauend zu handeln. Also alles gut bedenken und von allen Seiten begutachten und überlegen wie man dieses oder jenes Problem umgehen kann, ich weiß das nervt, aber ich kann das irgendwie nicht abschalten.....


    Es stimmt und ist logisch ihr jetzt nicht unnütz schaden zu müssen, das möchte ich auf gar keinen Fall, mein Kern dieser ganzen Sache ist ja genau das, ihr den Kitaalltag so schön wie möglich zu gestalten, am Besten ohne Tränen.


    Ich möchte die Sache locker sehen, das habt ihr auch nochmal klar gemacht, danke, aber diese verflixte Organisationskacke #yoga

  • Achso und sie hat nur die Mittagsschlafsituation!


    Haben heute mal mit Papa getestet, hab auch etwas MuMi abgepumpt und bin dann mit der großen raus! Aber ja es war eine katastrophe, Papa hat dann aufgegeben ;(

  • Ich habe gerade aktuell ein Baby im Bekanntenkreis, dass bei Papa auch nur "das Original" will... in der Kita haben die Erzieherinnen sie jetzt mit viel Geduld und etwas mehr Zeit als sonst überzeugt, dass Pulvermilch und gewiegt werden auch ganz nett sind zum Einschlafen.


    In vertrauter Umgebung, mit dem vertrauten Setting (mal ehrlich, ein Jahr lang hat Papa Mama geholt, wenn ich schlafen sollte und heute geht das plötzlich nicht mehr?!) wird es wohl am wenigsten einfach klappen. Eine erfahrene, ruhige und vor allem selbstbewusste Erzieherin kann da oft ganz anders ran gehen und schafft das Vertrauen.


    Ich ganz persönlich fand übrigens bei beiden Kindern das Stillen nach Bedarf mit Familienbett eine besonders tolle und einfache Art, den "Nähe-Akku" wieder aufzuladen. Uns tat diese Extrakuscheleinheit sehr gut, Mutter und Kindern.
    Kita ist ja schon sehr spannend, da ist es toll, wenn man abends die "Wunderbrust" rausholen kann und *zack* ein selig schlummerndes Kind hat.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Ich bin vom Typ her immer so, das ich versuche möglichst vorrausschauend zu handeln. Also alles gut bedenken und von allen Seiten begutachten und überlegen wie man dieses oder jenes Problem umgehen kann,

    Ich verstehe das sehr und handele auch in vielen Bereichen so, habe aber für mich gelernt, dass das mit Kindern oft nicht der richtige Weg ist; also zu planen in die Richtung: Kind soll später mal... können, daher übe ich jetzt schon mal ..., damit es ihm dann später leichter fällt.


    Kinder machen doch so oft so plötzliche und unerwartete Entwicklungssprünge, dass man die Probleme von heute nächsten Monat schon vergessen hat, und daher bringt es oft wenig (außer Stress), schon heute etwas zu trainieren, was das Kind in x Monaten können soll. Ebenso ist es mit "Generalproben" bestimmter Situation, die oft nicht viel aussagen, denn wenn es dann darauf ankommt und ernst ist, reagieren die Kinder oft ganz anders und kommen dann doch gut zurecht.


    Ich kenne das also auch, versuche aber bei den Kindern, es so gut wie es geht abzulegen und darauf zu vertrauen, dass sich in der Situation dann schon eine gute Lösung einstellen wird; und meistens klappt das!

  • Achso und sie hat nur die Mittagsschlafsituation!


    Haben heute mal mit Papa getestet, hab auch etwas MuMi abgepumpt und bin dann mit der großen raus! Aber ja es war eine katastrophe, Papa hat dann aufgegeben ;(  


    Macht der Papa auch sonst viel mit dem Kind, kennt seine Signale und die dranhängenden Bedürfnisse? Sind die beiden zumindest im "Wachzustand" ein wirklich eingespieltes Team? Wenn nicht würde ich erst mal da ansetzen. Bei einem ausgeschlafenen, fitten Kind. So macht man das ja auch in der Krippe, da macht man die Eingewöhnung ja auch nicht, wenn das Kind müde ist sondern dann, wenn es am fittesten ist.


    Mein Mann hat die Minis z.B. gar nicht im Bett "eingeschlummert". Das wäre für sie zu sehr "Wie sonst, nur ohne das Wichtigste" gewesen. Er hat sich mit ihnen beschäftigt, bis sie richtig müde waren und sie sich dann anfangs auf dem Arm über die Schulter gelegt und später dann auf den Rücken gepackt - Trageroutine hatter er scon vom tagsüber tragen - und die Küche aufgeräumt. Dabei sind sie irgendwann eingeschlafen.
    Also etwas GANZ anderes als sonst.


    Ach ja, und unsere Kinder fühlten irgendwie immer, ob es ein Versuch war (=Mama steht Hab acht im Nebenraum oder vor der Haustür. Das lief dann unter "vergiss es". Wenn sie dagegen spürten: Es IST so (weil ich tatsächlich einen Termin hatte) lief es nicht immer glatt, aber doch wesentlich besser.


    Ich würde, je nach dem wie bald die Eingewöhnung ansteht, wie schon andere schrieben jetzt vorher nicht zu viele Neuerungen bringen. Krippe wird schon eine große Umstellung, da kann das Kind vorher und während dessen jede Sicherheit und Kontinuität brauchen, die es bekommen kann.

  • Da kann ich bei Trin unterschreiben. Kinder spüren, ob es "Ernst" ist, oder ob es nur ein Versuch ist.


    Als Fröschlein in die KiTa ging (ab knapp über 6 Monaten) haben wir auch Fläschchen mit Muttermilch vom Papa probiert. Ging gar nicht. Gut, ich war noch in der Wohnung (aber in einem anderen Raum). Da der kleine Kerl beim Thema Beikost schon bei zwei Mahlzeiten war, habe ich eine Woche früher als nach Standard-Breiplan den Getreide-Obst-Brei am Nachmittag eingeführt. Und siehe da, den mochte er von Anfang an sehr gern.


    So waren wir schon im Laufe der Eingewöhnung so weit, dass Fröschlein zwei Mahlzeiten ersetzt hatte. Der relativ frühe Versuch mit Beikost (viereinhalb Monate, aber Fröschlein fand es prima) und das Ersetzen von Mahlzeiten (nächstes Stillen erst wieder bei Vermeldung von Hunger) waren übrigens der Tatsache geschuldet, dass ich sieben Monate nach der Geburt wieder mit der Arbeit angefangen habe.
    Die letzte Stillmahlzeit während der künftigen Arbeitsstunden habe ich ihm aber schon zu Beginn der Eingewöhnungsphase "gestrichen". Das war das Einschlafstillen vor dem Mittagsschlaf. Mir war klar, dass ich (Thema Milchbildung) am besten klar komen würde, wenn auch z. B. am Wochenende in den Stunden nicht gestillt wird. Wenn es nicht geklappt hätte, wäre ich nötigenfalls auch von der Arbeit zum Stillen gegangen, aber das war für mich nur die letzte Möglichkeit.
    So habe ich mich mal direkt nach dem Mittagessen (Fröschlein hatte recht viel gegessen) mit dem Kerlchen hingelegt. Er hatte keinen Durst, keinen Hunger, aber wollte zum Einschlummern stillen. Ich habe ihm gesagt, dass meine Brust jetzt schläft, um neue Milch für ihn zu machen. Er hat eine knappe Stunde gejammert, aber das war Traurigkeit, keine Verzweiflung. Ich hatte ihn im Arm gehalten und gestreichelt, und so war es offensichtlich erträglich für ihn. Beim Aufstehen gab es dann seinen Brei, danach einen Tragespaziergang, und erst danach wieder Stillen.
    Für mich selbst habe ich ihm versprochen, dass er sich die entgangenen Mahlzeiten den Rest des Tages und nachts holen darf und dass ich ihn noch lange stillen werde, wenn er gut "mitspielt". Für zwei Wochen hat er auch wirklich nachts nachgeholt, das aber netterweise auf die anderen Tagstillmahlzeiten verteilt.


    Ich glaube, dass er meine feste Entschlossenheit, ihn einige Stunden am Tag nicht mehr zu stillen (nur noch bei Krankheit), gespürt hat. Ganz selten fragt er in diesen Stunden nach Stillen. Wenn ich sage, dass die Brust noch schläft, ist es sofort gut. Wenn er wirklich Hunger oder Durst hat, macht er das deutlich und bekommt etwas zu essen oder trinken.


    Übrigens hatte er in der KiTa lange Zeit Probleme mit dem Einschlafen. Er ist viele Monate lang im Kinderwagen hin und her geschoben worden zum Einschlafen. Da ich ihn zu der Zeit oft zur KiTa getragen habe, sah das so aus, dass ich ihn in der Trage hatte und meinen Rucksack geschoben habe, damit der Kinderwagen für den Mittagsschlaf dabei war. Ich vermute aber, dass das nicht am ungewohnten Nicht-Stillen lag, sondern eher daran, dass es für den kleinen Im-Familienbett-oder-auf-dem-Sofa-neben-Mama-oder-in-der-Trage-Schläfer ungewohnt war, im Gitterbett zu schlafen.

  • Ich hab jetzt aus zeigründen nicht alles gelesen -
    aber mir fällt hier ganz banal der Schnuller ein.
    Wir stillen auch zum Einschlafen - abends und mittags. Sie ist 13 Monate alt. Klappt auch meist innerhalb von Minuten, nachts wenn sie aufwacht braucht sie oft deutlich länger um wieder einzuschlafen. Da nehm ich manchmal, wenn sie nicht mehr saugt, auch die Brust weg und biete ihr stattdessen den Schnuller. Meist nimmt sie ihn. Sie liegt dann weiterhin noch neben mir in Stillposition, nur eben mit dem Schnuller. Vielleicht wär das für euch auch eine Option? Ansonsten nur Geduld, würd ich sagen. Dass du ihr die Brust immer weg nimmst und dann wieder gibst sobald sie weint finde ich gut. ich hab irgendwo mal gelesen, dass das sogar eine Methode ist- Mach das Ganze nur einfach langsamer und vielleicht nicht jedes mal. Wenn sie sich so aufregt. Finde einen Rhythmus. Ist sie gut drauf, mach es - ist sie schlecht drauf oder war es an dem Tag schon mehrmals, dann mach es erst wieder am nächsten usw.


    Was das Schlafen in der Krippe angeht - hier gibts von mir was ähnliches zum Thema Schlafen bei Tagesmutter. Das hat jetzt zweimal geklappt, als die Tagesmutter sie einfach nur ein bisschen im Arm geschuckelt hat. Dazu musste sie allerdings richtig, richtig müde sein. Hab sie deshalb an den Tagen eine Stunde früher geweckt, sonst schläft sie normalerweise aus. Dafür hat es die letzte Woche gar nicht geklappt, da wollte sie einfach nicht schlafen sondern nur spielen, spielen, spielen. Aber immerhin, es hat schonmal geklappt und so denke ich, wird es auch wieder klappen. Und bei euch sicher auch!!!

  • hab jetzt nicht alles gelesen. Mein Sohn ist Anfang Juli e geworden. Er stillt immer noch zum einschlafen.
    Unser kleiner wurde ja Anfang Juni geholt, davor lag ich eine Woche im KH. Bis dahin hatte der große nur 3x auf das Einschlag stillen verzichten müssen, weil die Migräne zu heftig war. (Ging übrigens auch).
    Jetzt durch KH war es anfangs zwar anstrengend, aber er schaffte es. Hat dann beim Besuch halt gestillt und gekuschelt. Die Monate danach bin ich immer erst nach Mitternacht aus dem KH gekommen. Auch einschlafen ohne Mama und Mumi möglich.
    Jetzt geht das nur noch im absoluten Ausnahmefall, dass mein Mann auf Dienstreise ist und der Kleine zur Schlafenszeit des Großen im Liegen nicht einschlafen mag. Dann darf ich unter Protest auf den Hüpfball.


    Will sagen, bei uns klappt es, wenn es nicht anders geht.
    Ware ja im Kindergarten auch so.
    Ob es bei euch aber ebenso ist, wisst ihr erst, wenn ihr in die Situation kamt.

    You never know how strong you are until being strong is the only choice you have

    .



  • Mali: leider verweigert Mausi den Schnuller in allen Lebenslagen, ich hab auch schon verschiedene ausprobiert, manchmal wie z.B. beim Autofahren wäre ich sehr froh darüber.


    Nokona: mit 3 braucht er das noch?Oh man, ich dachte umso älter die Mäuse werden, umso besser siehts damit aus!


    Danke für eure sehr einleuchtenden Ratschläge! LG und noch einen schönen Sonntag!

  • Ganz allgemein: Ich lerne gerade mühsam (erstes Kind, drei Monate alt), dass mein kontrollsüchtiges Ich jetzt richtig viel zu knabbern hat. Je angespannter ich bin, weil ich zum Beispiel schon vor dem Rausgehen angst habe, der kleine Löwe könnte anfangen zu schreien, desto zuverlassiger tritt das auch ein. Er merkt meinen inneren Stress sofort! Leider bin ich immer sehr angespannt, mein Stresspegel ist unglaublich oft hoch, ich war schon immer so. Aber: Ich habe diesen zusammenhang jetztverstanden und arbeite hart an mir. Sprich: Mein Mantra, das ich mir immer wieder vorspreche, lautet: "Dann ist das so. " Ich bin schon viel besser geworden seit der Geburt. Könnte es sein, dass das dein Grundproblem ist?


    Ganz liebe Grüße,


    Lioness

  • Hallo, ich muss mich auch oft zurücknehmen und mir sagen: dann ist das so .....ich bin sonst immer am Organisieren, Planen, Bedenken, von allen Ecken beleuchten und überlasse nichts dem Zufall.......aber jetzt dank meiner Maus denke ich, man was ist das fürn Sche***. Das ist doch so anstrengend alles immer im Auge zu haben.


    Wir wollten letztens spontan in den Harz fahren zu meinen Eltern, die auch dort Urlaub gemacht haben, und ich war wieder am überlegen und naja die Fahrzeit und naja dies und naja das, das ich schon gar keine Lust auf Urlaub hatte, da irgendwie alles nicht passt. Aber dann war ich mir wieder bewusst, das es doch anders kommt als man denkt. Und wir sind mit ein paar Kleinigkeiten (dank Stillkind und Windelfrei) los und ja ich muss sagen das war der tollste Urlaub seit Jahren.



    Ich möchte für mich und meinen inneren Frieden nicht mehr organisieren sondern ein Stück weit die Dinge auf mich zukommen lassen und es geht mir so gut damit!!!!! Aber eben manchmal beschleichen mich Zweifel, und naja im Sommer gehen wir zur Eingewöhnung und naja was mach ich mit dem Schlaf der Maus und naja was kann ich jetzt tun damit sie sich dort gut von mir verabschieden kann und naja bla bla bla.......ich hasse es, es nervt, nervt, nervt.


    #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #yoga #flehan

  • Leider bin ich immer sehr angespannt, mein Stresspegel ist unglaublich oft hoch, ich war schon immer so. Aber: Ich habe diesen zusammenhang jetztverstanden und arbeite hart an mir. Sprich: Mein Mantra, das ich mir immer wieder vorspreche, lautet: "Dann ist das so. " Ich bin schon viel besser geworden seit der Geburt.

    Ich glaube ja fest daran, dass Kinder uns wachsen lassen. Irgendwo hat wahrscheinlich jeder seine Baustellen, auf die das Kind stößt (nicht böswillig, um uns zu triezen, es passiert einfach durch diesen neuen Menschen in unserem Leben) und es fordert uns heraus, an ihnen zu arbeiten, weil wir ja schließlich mit diesem tollen Kind, das uns zur Verzweiflung bringt, harmonisch zusammenleben wollen. Ich denke das ist ein ganz mächtiger Motivator.

  • Das hast du gut gesagt, Antigone. Mein kleiner Löwe lässt mich täglich mitwachsen und zeigt mir die Welt nochmal ganz neu. Ich lerne vor allem wieder, meinem Gefühl zu vertrauen. Gar nicht so leicht, seine innere Stimme zu hören, wenn man sie so oft ignoriert hat, weil man zu sehr mit dem Kopf dabei war. Und damit, nach rechts und links zu schauen.

  • Also ich bin schon auch jemand, der immer alle wenns und abers vorher bedenkt. Aber ich lasse mittlerweile - lang musste ich üben - auch Raum für Spontaneität. Auf sicherem weil bekannten Terrain. Ein Baby ist aber kein bekanntes Terrain - erstmal. Ich war auch jedesmal wenn ich mit der Maus unterwegs war total angespannt, weil sie ja schreien könnte. Meine Güte, ein Jahr später denke ich mir, was ist schon dabei. Aber der Adrenalinspiegel steigt halt in dem Moment und man ist in einer unbekannten Situation, will alles richtig machen und dann schreit das Baby, was sollen nur die Leute denken, etc. Oder was alles schief gehen kan. Aber es ist auch richtig mit Baby zu planen, gerade so Sachen wie Reisen. Ist ja das erste mal, da muss man auch an so viel denken was man früher nicht musste.
    Ich finde man muss sich das auch ein Stück weit zugestehen, dass man Angst hat und deswegen gern so viel wie möglich kontrollieren/im Vornherein abwägen und dann das Richtige tun möchte. Macht euch doch nicht runter deswegen #rose


    Nochmal zum ursprünglichen Thema zurück: meine Maus ist heute zum ersten mal ohne Einschlafstillen bzw. von selbst nach einem missglückten Einschlafstillen eingeschlafen. Einfach so. Gut es hat schon gedauert... aber sie hat es versucht und es hat geklappt. Ich glaube die Kleinen schaffen das von ganz allein irgendwann, da muss man gar nichts forcieren. Und je älter sie werden, umso besser kann man auch mit ihnen reden und es ihnen erklären. Die verstehen so viel!

  • Nochmal zum ursprünglichen Thema zurück: meine Maus ist heute zum ersten mal ohne Einschlafstillen bzw. von selbst nach einem missglückten Einschlafstillen eingeschlafen. Einfach so. Gut es hat schon gedauert... aber sie hat es versucht und es hat geklappt. Ich glaube die Kleinen schaffen das von ganz allein irgendwann, da muss man gar nichts forcieren. Und je älter sie werden, umso besser kann man auch mit ihnen reden und es ihnen erklären. Die verstehen so viel!

    Hier 25 Monate und nachdem er 2 Abende erst nach dem Stillen in sein Beistellbett gegangen und dort eingeschlafen ist, hat er das vorgestern sogar mit dem Papa gemacht. Ohne Druck.