Menstruationstasse

  • Solveigh ich glaub das festsaugen war überhaupt mein Problem. Also beim tragen, zusätzlich zum einsetzproblem, aber das is nur nervig, Problem beim tragen is ja viel schlimmer.

    Ich hab das sobst nie, ich musste noch nie was "lösen", ich zieh schon immer einfach raus.

    Und es ist trotzdem noch nie was undicht gewesen oder so. Ich setze einfach ein und merke dann nicht mehr das was da ist.


    Vorhin hab ich wie immer gezogen und - aua! Als wollt ich was innerlich mitrausziehen oder so, das war ein "ok, jetzt weiß ich was andere mit festsaugen meinen" Augenblick. Aber das Gefühl, das ich beim dran ziehen hatte, das hatte ich beim tragen die ganze Zeit, nur nicht ganz so extrem, aber schon stärker werdend, sodass ich ganz unbedingt los werden wollte was da drin ist, weil ich schrei gleich oder jammer oder oder, also macht dass das aufhört!

    HAVE A NICE DAY! smilie_girl_131.gif

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  • Ich hab mir die aus dem gleichen Grund gekauft und aus dem gleichen Grund ausgemustert.

    Für mich passt die Meluna wesentlich besser.

    Hier ebenso. Wollte meine Lunette nach vielen Jahren ersetzen... trage sie jetzt noch etwas weiter. #rolleyes

    Merula war super unangenehm zu tragen, drückte, hat Krämpfe verstärkt. Fehlkauf für mich.

  • Habe nach Beratung durch ladyways endlich meine Meluna ausgemustert und eine Lybera für meinen tiefsitzenden Muttermund gekauft.

    So gut! Ich dachte vorher jahrelang, es wäre normal, dass ich die Tasse "halt so ein bisschen" ständig spüre oder dass sie nach einer Weile des Tragens etwas runterrutscht.

    Wer sagt eigentlich, dass die Schildkröte unter dem Panzer keine Flügel versteckt?


    Dechslein: 7/2013

  • Ich habe gerade einen Notfall und würde gerne wissen, ob jemand schon die t.o.c. vom dm ausprobiert hat? Mich würde interessieren, ob die eher weich oder hart ist.

  • Hab, hab aber keinen Vergleich. Ich glaub eher hart.

    Hermine und drei Jungs (04, 07 und 09)

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    demokratische Ordnung braucht außerordentliche Geduld im Zuhören und außerordentliche Anstrengung, sich gegenseitig zu verstehen

    Willy Brandt, 1969