Tipps für das leichtere Aufwachen / Aufstehen morgens

  • ich habe mal gelesen was einem morgens fehlt ist Licht, Sauerstoff und Flüssigkeit.


    Daher sofort aufstehen wenn der Wecker klingelt, Fenster auf, ein Glas Wasser trinken und Licht an bzw Vorhänge auf.


    also bei mir funktionierts und ich bin echt ein fieser MOrgenmuffel

    Mäh! mit Pubertier (12/04) und kleinem Räuber (07/14)

    Einmal editiert, zuletzt von Schaf ()

  • Wecker schon so platzieren, dass man aufstehen muss, um ihn auszumachen. Wenn man dann erstmal aufgestanden ist, ist das schon ein erster Schritt in die richtige Richtung.
    Und dann aktiv sein und blieben. Nicht nochmal hinlegen, so gemütlich und schön es auch ist. Dadurch fährt der Kreislauf wieder runter und hinterher ist man müder als zuvor. Lieber ausgiebig duschen. Ist auch kuschelig warm, man muss dabei nicht reden und nicht allzu komplex handeln, aber der Kreislauf kommt in Schwung und man wird wach.

  • Wann gehst Du denn üblicherweise ins Bett?
    Hab ich das überlesen?
    Wenn ich von 22 bis 8 Uhr schlafen würde wäre ich hundemüde 8o Edit: das wäre mir viel zu viel Schlaf.
    Bei mir sind 6 Stunden Schlaf perfekt, wenn er ungestört ist. Länger bringt meinen Kreislauf derart runter, dass ich nur schwer aufstehe (das hat vielleicht mit meinem niedrigen Blutdruck zu tun? Weiss ich nicht).

    Einmal editiert, zuletzt von Charly ()

  • Hast du das erst jetzt oder eigentlich schon immer?
    Also wie hast du früher geschlafen?


    Ich bin eher Frühaufsteherin. War das aber auch ohne Kinder schon.


    Nur als Beispiel:
    Ich stehe zum Beispiel meistens so um 6:30 Uhr auf.
    Was ich merke ist, dass wenn ich um 6 wach werde und dann aufstehe (obwohl ich ja länger schlafen könnte), dann bin ich fit.
    Wenn ich mich dann nochmal umdrehe und bis 6:30 nochmal wegdöse, dann fällt es mir schwerer aufzustehen.


    Ich hab aber eine relativ gute innere Uhr, dass ich immer ungefähr die gleiche Zeit schlafe, egal wann ich ins Bett gehe.
    Das war natürlich durch die Kinder außer Kraft gesetzt. Und es hat auch etwas gedauert, bis es wieder okay war.


    Kannst du evtl. noch mehr auf deinen Körper hören?


    Wenn ich morgens sehr früh raus muss, geh ich entsprechend früher ins Bett.

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Nach sechs Jahren stillen und gestörter Nachtruhe bin ich wirklich am Stock gegangen. Und es hat eine ganze Zeit gedauert, bis ich wieder schlafen konnte und ausgeruht war. Dann hat mir die Schildrüse einen Strich durch die Rechnung gemacht.


    Also Zeit braucht es vielleicht. Und Regelmäßigkeit, um wieder zu einem guten Rhythmus zu kommen.


    Das ätherische Öl ist übrigens nicht Zitrone, sondern Rosmarin. Ich finde, es wirkt und hatte es zeitweise ins selbstgemachte Duschgel gemixt. Man kann es aber auch auf den Nachttisch stellen und gleich dran schnuppern..


    Was ich sagen will: Lass' Dir Zeit, erzwinge es nicht und gönne Dir Ruhe, wo es nur geht!

    Mäh!

    Einmal editiert, zuletzt von Mio ()

  • Ja ich komme auch leichter in die Gänge um 6. Es ist nicht so, dass ich mir denke "Hallo Du wunderschöner neuer Tag, ich springe nun voller Elan aus meinem Bettchen" - dazu bin ich zu sehr Morgenmuffel - aber wenn ich mich aus dem Bett begeben habe und erstmal Kaffee in der Hand halte, ist es ok.



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  • Mein Mann kam im Urlaub plötzlich gut raus: Reisegruppe mit festen (und frühen) Essenszeiten.
    Normalerweise nimmt der Herr 80% seiner Tageskalorien nach 20Uhr auf, geht eigentlich nie vor 1Uhr zu Bett und steht selten vor halb 9 wieder auf. Vor 10Uhr und diversen Kaffees ist er nicht zu gebrauchen.
    Wie gesagt, im Urlaub, mit festen Essenszeiten 7.30/12.30/18h, und früh zu Bett (ca. 22h), war der Mann um 7h schon voll betriebsbereit.


    Ich gehöre leider zu der unausstehlichen Sorte Leute, die beim ersten Weckerklingeln die Augen öffnen und sofort startklar sind. Sofern ich nicht völlig übermüdet bin.

  • Bidi, daran habe ich auch gerade gedacht,das hat mein Freund und seit er seinen "Schlafkasten" hat ist es besser geworden mit dem aufstehen...


    Liebe Grüße


    Lisa

  • Ja, ich kenne das.
    Neben vielen anderen Gründen kann es auch einfach eine Biothythmus Frage sein.


    Ich kann sonst wann ins Bett gehen, also auch um 20 oder 21 Uhr aber eben genauso um 1 Uhr - vor 11 Uhr bin ich müde und irgendwie unwach.
    Ich kriege dann schon Dinge hin und kann auch arbeiten, aber ich fühle mich unausgeschlafen und nicht fit.
    Schon zu Schulzeiten war es für mich eine echte Qual um 8 in der Schule sitzen zu müssen und wenn ich heute noch solche Tips lese wie Wecker weit weg stellen, wach duschen, Fenster aufmachen usw, bereitet mir das echt Schmerzen! Ich habe echt alles probiert, geholfen hat nix. Die einzige Lösung, um das zu überstehen war Mittagsschlaf machen und morgens kurz vorm Aufstehen die Stunden durchzählen, bis der endlich dran ist ;)
    Mittlerweile habe ich akzeptiert, dass ich so ticke. Leider muss ich mich nach wie vor dem Alltag anpassen kann aber viel besser damit umgehen, seitdem ich mir zugestehe, vor 11 einfach nur halb anwesend zu sein und lange zu schlafen oder mich nochmal hinzulegen wann immer es geht! Und ohne Mittagsschlaf geht hier sowieso gar nichts #yoga

  • Was mir gut hilft, ist, einen Wecker 20 Minuten vor der Aufwachzeit zu stellen und den Wecker ans Fußende zu legen. Dann werde ich wach genug, um den auszumachen. Ich schlafe dann noch mal 20 Minuten (und laß mich von einem anderen Wecker oben wecken) und bin dann genau in der Schlafphase, in der das Aufwachen leicht fällt.


    Was mir noch an Tips einfällt:


    Kaffee in der Thermoskanne neben das Bett stellen und gemütlich im Bett die erste Tasse trinken. Und nach dem Weckerklingeln noch im Bett sich so richtig räkeln und strecken, damit der Kreislauf in Schwung kommt.


    Einen Schlafphasenwecker benutzen. Der überwacht Deine Schlafphasen und weckt Dich zu einem Zeitpunkt, an dem es Dir am leichtesten fällt, wach zu werden.


    Und ich würde es mal ausprobieren, abends keine oder wenig Kohlenhydrate zu essen. Kohlenhydrate am Abend sorgen für einen höheren Insulinspiegel in der Nacht. Und Insulin ist ein Gegenspieler vom Wachstumshormon. Dieses räumt nachts in Dir auf und sorgt für die Regeneration. Wenn es vom Insulin gestört wird, kann es sein, daß Du morgens nicht optimal regeneriert bist.


    Und ganz generell Regelmäßigkeit. Wenn Du mal einen Rhythmus gefunden hast, der Dir einigermaßen taugt, dann möglichst immer beibehalten. Dann weiß Dein Körper, wann morgens Zeit ist, aufzustehen und paßt sich selber mit den Schlafphasen an. Und im besten Fall wachst Du dann auch von alleine auf.

  • ich stell mir den Wecker etwas früher als ich unbedingt muss, dann hab ich morgens Zeit, was Schönes zu machen. Was, wofür ich dann auch aufstehen will. Zum Beispiel selber aufstehen, rübergehen zum Kind und noch 10 Minuten Zeit haben, um ihr den Rücken zu kraulen, das mag ich gern. Oder auch gleich was fürs Hirn: Podcast dudeln lassen, dann komm ich in den Automatikmodus für Frühstückmachen und Anziehen etc. und denke aber nicht daran, dass früh und müde grad unangenehm sind.

  • Ich hatte im Studium mal eine Phase, in der ich morgens kaum aus dem Bett kam (und abends kaum hinein, dass da ein Zusammenhang besteht, wurde mir erst später klar #pfeif ).
    Geholfen hat mir, wenn ich pünktlich um acht Uhr in der Vorlesung sein wollte, abends eine Zeitschaltuhr zu stellen, sodass morgens direkt das Licht und das Radio angingen und der Wasserkocher hing auch noch dran. Das gab mir ein paar Minuten Schonfrist, aber sobald das Wasser gekocht hatte, "musste" ich ja den Tee aufgießen und dann ging es auch mit dem Aufstehen (nicht gut, aber es ging).

  • Ich habe auch so einen Sonnenaufgangswecker. Der startet langsam um 5:30, bis 6:00 hat das Licht dann volle power und das Radio geht dazu an.


    Dann brauche ich kuscheln mit Mann oder Kind oder beiden und bleibe liegen bis 6:15 die Nachrichten kommen, dann stehen wir alle auf.


    Um 6:30 treffen sich alle am Frühstückstisch. Mitteltochter und ich überlegen noch, wer wir sind und wie wir hier hergekommen sind, während mein Freund Brote schmiert und mir einen Kaffee in die Hand drückt.


    Ich witzel immer, dass man bei uns morgens die Evolution im Schnelldurchgang beobachten kann...


    Nach dem Frühstück bin ich dann fit so bis 10:00 oder 11:00, dann brauch ich ein Minischläfchen. Denn ich hab eigentlich immer zu wenig Schlaf, ich kann nicht vor 23:00 einschlafen!


    Ein Freund von uns ist Koch, der steht eher auf die harte Tour: um 4:30 Uhr jeden Morgen macht sein Handy infernalischen Lärm und der Wecker lässt sich nur stoppen, wenn man Matheaufgaben löst: 456-83 oder so...

  • ich hatte diesen lichtwecker auch, aber habe davon kopfschmerzen bekommen.


    leider kann ich auch gar nicht gut aufstehen. meine zeit ist ganz klar 8 uhr, das merke ich am wochenende und in den ferien. so ziemlich egal, wann ich schlafen gehe.


    irgendwie ein unding, dass wir alle in diese einheitlichen zeiten gepresst werden. würde unser schul-/arbeitstag um 9 uhr starten können statt um 8, wäre das für mich so ein extremer gewinn an lebensqualität.

  • Ich habe mir vor ein paar Jahren so einen "Sonnenlicht-Wecker" gekauft, der einen nicht so "ruckartig" mit nem Alarm aus dem Schlaf reißt, sondern durch eine langsam heller werdende Lampe dem Körper einen Sonnenaufgang "vorgaukelt". Vielleicht wäre das was?


    http://www.amazon.de/Philips-H…ckt%C3%B6ne/dp/B002ECN3E2

    So einen ähnlichen habe ich auch und finde ihn toll! Damit ist das aufwachen echt nett!


    Ein Freund von uns ist Koch, der steht eher auf die harte Tour: um 4:30 Uhr jeden Morgen macht sein Handy infernalischen Lärm und der Wecker lässt sich nur stoppen, wenn man Matheaufgaben löst: 456-83 oder so...

    Das klingt echt furchtbar!

  • Ich denke auch das jeder seinen eigenen Weg finden muss. Ich finde es nur schwer aufzustehen, wenn ich Spät Dienst hatte und am nächsten Morgen früh raus muss. Ich kann aber nicht sagen wie ich es mache. Ich stehe einfach auf. :)

    Rei
    Iudex ergo cum sedebit,
    Quidquid latet apparebit:
    Nil inultum remanebit.
    Quid sum miser tunc dicturus?
    Quem patronum rogaturus?
    Cum vix iustus sit securus.
    (Goethes Faust)