• Das mit dem ich und du hat mein Kind von Anfang an richtig benutzt.

    Aber eines Tages holte ich sie vom Kindergarten ab, und ich habe mit der zweijährigen satte 20 Minuten diskutiert, ob wir mit „meinem“ oder „deinem“ Auto nach Hause fahren :D

    Das musste dringend geklärt werden, bevor wir losfuhren.

  • Bei uns ging das so:


    Ich frage, ob Tochterkind was will (z. B. Essen etc.)

    Der Kleine stellt sich vor mich hin und sagt ganz bestimmt: "Du auch! Du auch!"

    Gemeint ist "ich auch..."

  • #loveich hab das auch geliebt#love

    Ja du! Ja du!


    Hieß "das will ich haben\machen"


    Süß dass das so viele machen, ich kenne im RL eher die Kinder mit der 3. Person (auch niedlich).

  • Mein Großer hat das mit dem « Du » ganz ganz lange so gemacht, bestimmt ein Jahr lang.

    Und die Kleine hat es auf Anhieb richtig gemacht. Das liegt glaube ich auch echt ein bisschen daran, dass man mit den ersten Kindern viel zu zweit ist, da gibt es einfach keine andere Person, die « ich » oder « du » sagen kann und es gibt keine Perspektivverschiebung.

    Die Gerade 2-Jährige hat auch gerade eine extreme « meins »-Phase. Ihr Geburtstagslied geht so:

    « Mein Geburtstag viel Glück »

  • Meins hat das nie gemacht, dabei hatte ich da regelrecht drauf gewartet.


    Noch einer vorm Schlafengehen:


    “Wenn ich Geburtstag hab, dann bin ich fünf! Und dann bin ich fünf Meter groß!“

    tt1c48ce.aspx
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

  • Kind spielt auf dem Rasen, dort liegt eine Traube auf die jemand versehentlich draufgetreten ist.


    "Guck mal Mama, eine tote Pflaume!"

  • DUracellmädchen hatte das mit Du/Ich mal änlich aber doch anders:


    Herr Winkle schaut Fußball - HertHa spielt

    Duracellmädchen (damals fünf): "wo spielen die da gerade?"

    Herr winkle: "in Mainz"

    Duracellmädchen: #confused#gruebel "wie? In Deins????"



    Sonst hätte sie du/ich nicht verwechselt, hat aber ne weile von sich in der dritten Person gesprochen. (Machen wir heute noch aus Quatsch - alle drei#freu)

    Dabei gab sie sich auch lustige Namen: Mausi und Alaa waren sehr hübsch

    Alaa ist aus ihrem Namen entstanden, lustig war, dass das klingt wie Allah.

    Das kommt in der Berliner Ubahn voll gut an, wenn ein Kleinkind ruft "Allah auch sitzen"

    "Immer die Wahrheit zu sagen, wird nicht viele Freunde einbringen, jedoch die Richtigen."

  • Alaa ist aus ihrem Namen entstanden, lustig war, dass das klingt wie Allah.

    Das kommt in der Berliner Ubahn voll gut an, wenn ein Kleinkind ruft "Allah auch sitzen"

    Genau das hatten wir auch 8o

    Allerdings hat es bei uns nichts mit dem Namen zu tun (wir rätseln immer noch).


    Du/ ich Verwirrung war nur kurz, aber hart:


    "Du essen" war immer fatal, da die allermeisten Leute dieser Aufforderung SOFORT nachgekommen sind und danach ein heulendes zweijähriges Kind anblafften ala "Aber du hast doch gesagt, ich soll's essen" #haare

    Weihnachtskind 2013

    Sternenkind 11/2017

    Sternenkind 08/2019

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  • "Du essen" war immer fatal, da die allermeisten Leute dieser Aufforderung SOFORT nachgekommen sind und danach ein heulendes zweijähriges Kind anblafften ala "Aber du hast doch gesagt, ich soll's essen" #haare

    Das gab es bei uns leider auch und es war der Grund dafür, dass ich meine Tochter danach immer korrigiert habe. Es hat einfach für zuviel Tränen geführt.

  • Alaa ist aus ihrem Namen entstanden, lustig war, dass das klingt wie Allah.

    Das kommt in der Berliner Ubahn voll gut an, wenn ein Kleinkind ruft "Allah auch sitzen"

    Genau das hatten wir auch 8o

    Allerdings hat es bei uns nichts mit dem Namen zu tun (wir rätseln immer noch).

    Je nach Region würde ich auf undeutliches "Alle" ("alle sitzen") , dialektisches Kinderwort für "leer" ("Eis is alla") oder dialektisches "allein" ("alaa setzn") tippen.

    Obwohl ich in ner "leer = alla " -Region aufgewachsen bin irritiert mich das inzwischen total wenn meine noch dort wohnende Verwandschaft so redet.

    Lass Dich nicht vom Bösen überwinden sondern überwinde das Böse mit Gutem.

  • Motte, 11, will etwas aufkehren, öffnet den Besenschrank und sucht Handfeger und Kehrblech.


    Ich: "Die hast du vorgestern mit in dein Zimmer genommen und bis heute nicht zurückgebracht. Warum suchst du die denn jetzt hier unten?"


    Sie seufzt und murmelt vor sich hin: "Ist ja schon irgendwie traurig."


    Das wirkt geschrieben nicht so, es war halt die Situationskomik.

  • Nach dem Möbel-Aufbauen: Der Papa bittet Julia die Wasserwaage mit nach unten zu nehmen.

    Julia (in altklugem Tonfall): So ist das, wenn man keine Kinder hat. Da muss man alles alleine machen.

    Wer nicht zuweilen zu viel und zu weich empfindet, der empfindet gewiss immer zu wenig.
    Jean Paul


  • Sohni heute früh im Bett. Er will Arzt spielen und fragt mich ob ich ein Baby krieg (grade sein Lieblingsspiel, normal ist er aber der Tierarzt und schaut ob seine Kuscheltiere Babys kriegen - inspiriert offenbar von nem Tierfilm kürzlich). Ich sag ihm, dass ich das nicht weiß, dass er das erst untersuchen muss. Er nimmt die Nachtlampe, hält sie über meinen Bauch wie einen Ultraschallkopf, zeigt plötzlich auf eine Stelle und meint:
    "Ja, Sie bekommen ein Baby! Schauen Sie, da ist ein Kratzer, da hat SIe das Baby schon gekratzt. Das ist ein Zeichen dass es gleich rauskommt. Wo ist denn jetzt mein Baby-Rausmacher?"

    Öhm, den Unterschied zwischen schlüpfenden Küken (Riss in der Eierschale), Kälbchengeburt (Seil am Fuß des Kälbchens) und Menschengeburt müssen wir dann wohl doch nochmal besprechen. #hammer

    Lass Dich nicht vom Bösen überwinden sondern überwinde das Böse mit Gutem.

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  • Der Lösungssatz ergibt: "Ohne Fleiß kein Prenis."

    Ich: "Oh, da scheint ein Buchstabe zu viel zu sein."

    Er: "r"


    Ich helfe ihm, eine Aufgabenstellung zu verstehen, die ihm unklar ist. Im Anschluss frage ich ihn: "Und, weißt Du jetzt, wie Du vorgehen kannst, wenn Du eine Aufgabe nicht verstehst?" Er: "Dich fragen."

    Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es verstehen.


    Konfuzius

  • Der Lösungssatz ergibt: "Ohne Fleiß kein Prenis."

    Ich: "Oh, da scheint ein Buchstabe zu viel zu sein."

    Er: "r"

    8o8o#lol

    Und es wird laut, wenn du leise bist

    Und wieder eins da und zwei im Sinn

    Doch was kostet dich denn mehr Schlaf?

    Das "Hätt' ich mal" oder "Hätt' ich mal nicht"?

    Fjørt - Couleur