Leben mit einem picky eater

  • braten wenn dir dein Kind mehrmals vor die Füße kotzt, wenn du siehst wie es Essen würgend ins Taschentuch spuckt, weil es dir zuliebe probiert hat, fragst du nicht mehr.


    Es gibt übrigens genug Studien und wissenschaftliche Belege dafür, dass bei manchen Kindern (auch Erwachsenen) die Zunge viel mehr Sensoren hat und die Geschmacksrichtungen stärker schmeckt. Früher hab ich auch kein Sambal Olek gegessen, heute mag ich das.


    Mein Picky Eater hat schon IMMER gepickt. Und da es Kind zwei ist, lass ich mir nicht einreden, es liegt an uns. Das Kind hat NIE eine Flasche genommen, es hat NIE Brei gegessen. Der erste Brei war dann normaler Grießbrei. (Wir unterscheiden immer noch, der Brei mit Stückchen oder der ohne.. Milch u Grießbrei)


    Manigfaltige Süßigkeiten lese ich hier bei keinem. Mein Kind verschmäht fast alle Süßigkeiten, es gibt nur wenig was es da isst. Kuchen nur ausgewählt, kommt auf die Tagesform an. Meistens eher nicht.. ect ect. ect.


    Und warum das Kind lieber panierten Brokkoli isst als normalen, weil paniert doch viel mehr Geschmacksstoffe hat (Fett und die Panadae)


    Es isst auch unpanierten, aber halt nur 2 Stück. Da lohnt es sich kaum, welchen zu kochen.

  • braten , ich weiß nicht, was wäre, wenn wir aus diversen Gründen nicht drauf eingehen könnten. Und ich verstehe es auch nicht.

    Kartoffeln gehen hier zum Beispiel so: Pellkartoffeln, Salzkartoffeln, Kartoffelbrei (da mögen sie tatsächlich nur den selbstgestampften), Bratkartoffeln werden akzptiert. Gratin und Kartoffelsalat geht gar nicht, da ist ja ganz viel anderer Geschmack dabei.

    Meine eine Tochter mag nur bestimmte Nudelsorten. Bandnudeln schmecken, wie sie sagt, anders. Verstehe ich auch nicht und nervt mich tierisch. Aber dann gibt es eben nur andere Nudeln.

    Ich glaube, es ist kein wirklicher Machtkampf. Manchmal vielleicht ein bißchen. Aber wenn ich das würgen mitbekomme, wenn sie tatsächlich mal etwas probiert, dann ist das schon echt.

    Ich kann es auch nicht erklären.


    Bei meinen Kindern ist es auch unterschiedlich. Bei dem einen Kind ist es eher so, dass sie experimentierfreudiger ist und auch auch mal probiert und auch woanders (früher im Kiga, jetzt bei Freunden) Dinge isst, die sie zu Hause nicht essen würde.

    Bei dem anderen Kind ist auch wirklich diese Konsequenz da. Früher im KiGa oder auch jetzt bei Klassenfahrten oder bei Freundinnen isst sie eben nichts wenn es nur etwas gibt, was sie nicht mag oder kennt. Sie ist da wirklich sehr eigen.


    Letzte Woche durfte während des Mittagessens ein halber Teelöffel voll Erbsen mit einer kleinen Möhre auf dem Teller liegen. Vielleicht hat sie eine Erbse gegessen. Ich habe das nicht weiter kommentiert, aber innerlich hab ich mich gefreut.

  • braten Ja, ich vermute das hängt zusammen. Aber warum das so ist verstehe ich einfach nicht.


    Zu Süßigkeiten und Knabberzeug. Da verändert sich nicht viel und wird nicht weiter eingeschränkt bei ihm. Erkläre ich mir so: Das ist immer gleich. Schmeckt immer gleich, fühlt sich immer gleich an. Keine bösen Überraschungen. Möhre ist halt nicht gleich Möhre. Und gekochtes Essen ist auch immer etwas anders.


    Aber alles mag er da auch nicht. Kuchen darf z.b. nur rührkuchen sein. wehe da ist obst, Marmelade oder stückige Nüsse dran.

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  • Achja und der erste Kindergarten wollte ja, dass das Kind da Mittag isst. Bzw das, was es dort gab. "Die Gruppe richtet das schon..." Nach 3 Wochen durfte ich Essen mitgeben. Mein Kind lässt sich nicht zwingen, manipulieren ect. ... dazu zur Frage: Was wäre wenn... was wäre wenn, führt übrigens zu einer Essstörung, für die ich jetzt 15 Jahre brauche, um sie in den Griff zu kriegen. Und ich bin zum Glück eher noch harmlos und hab einfach nur lange Probleme gehabt, genug zu essen.

  • Ich bin selbst wirklich kein picky eater, aber ich finde schon, dass Lebensmittel je nach Zubereitung komplett anders schmecken können.

    Ich liebe zb Bratkartoffeln, Salzkartoffeln mag ich überhaupt nicht, Pellkartoffeln dann schon wieder eher. Ich finde Geschmack und Konsistenz da sehr anders.


    Und bei meiner jüngsten machen zb schon kleine Nuancen in der Konsistenz den Unterschied. Sie findet viele Sachen von Geschmack, Geruch und aussehen lecker, aber die Konsistenz geht einfach gar nicht. Sie erbricht dann auch.

    Also zb feiner Kartoffelbrei- kein Problem.

    Kroketten - geht nicht durch die Kombi von Brei und fester „Haut“

    Remember stars still shine in the darkest nights. Even when you can't see them, they're always there

  • Ich bin definitv kein Picky eater, ich esse (fast) alles.. (ok, Innereien esse ich nur Leber, sonst nichts). Das wars aber auch schon, sonst esse ich wirklich alles (nicht alles schmeckt mir, ich esse es aber trotzdem). Und trotzdem finde ich, das Salzkartoffeln komplett anders schmecken als Pellkartoffeln. Letztere mag ich sehr gern, Salzkartoffeln esse ich, sie schmecken mir aber nicht besonders.


    Iverna Mein Picky Eater hat auch nie Brei gegessen, nicht einen Löffel. Auch keinen Griesbrei. Er hat 16 Monate voll gestillt und dann am Tisch mitgegessen. Man konnte ihn auch als Kleinkind nie austricksen. Die ganzen Spielchen, bei denen Gerichten Namen gegeben werden.. wie "Rittermahlzeit" - oder was man sich da alles einfallen lassen kann. Hat nie geklappt. Er hat sich das Essen angeschaut, analysiert was drin ist und dann gesagt.. esse ich oder esse ich nicht. Und das auch mit 2 Jahren schon. Das konnte schon im Kindergarten nie jemand glauben, bis sie es selbst erlebt haben..


    @Süssigkeiten: mein Picky Eater isst auch kaum Süsses. Er mag bestimme Gummibärchen, Lakritz (!!) - die darf er nur nicht, bestimme Lutscher und Kaubonbons. Das wars. Keine Schokolade, keine Riegel, keine Kekse, keine Bonbons, nichts.

    Kuchen geht nur Erdbeerkuchen und Krapfen. Kein Kleingebäck, keine Torten, nichts..

    Eine Ausnahme: Schokolade geht in Form von Fruchtspiessen.. aber da ist es die Kombi mit dem frischen Obst und die eiskalte, sehr dünne Schoki.

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    Wunder 1: 07


    Wunder2: 11

  • braten : aber es gibt unterschiedliche kartoffelsorten, unterschiedliche reife- und lagerungszustände. Und dann alleine die Zubereitung zu salzkartoffeln kann so unterschiedlich gemacht werden, dass da erhebliche Unterschiede in Geschmack und Konsistenz entstehen. Das ist für mich der Unterschied von sattessen an Kartoffeln zu mal probieren und dann lieber hungern. Und dann noch andere zubereitungsarten - da ist doch der Geschmack ganz anders.

    (Ansonsten lese ich hier mehr interessiert mit und habe mir die Fragen von braten auch schon gestellt - was passiert, wenn man einfach nur essen hinstellt und keine alternativen bietet? Hungert sich ein Kind wirklich bis in die komplette Unterernährung bis hin zu zwangsernährt? - Und, nein, das soll kein Vorschlag oder Angriff sein! Auf gar keinen Fall.)

  • lese ich hier mehr interessiert mit und habe mir die Fragen von braten auch schon gestellt - was passiert, wenn man einfach nur essen hinstellt und keine alternativen bietet? Hungert sich ein Kind wirklich bis in die komplette Unterernährung bis hin zu zwangsernährt? - Und, nein, das soll kein Vorschlag oder Angriff sein! Auf gar keinen Fall.)

    Die Frage stelle ich mir durchaus. Nur ist sie nicht mit unserem Familienleben kompatibel ;)

    Ich habe mir mal vorgestellt, dass ich mit meinem Sohn auf einer Insel wäre, auf der es nur Zucchini gäbe. Ich kann mir leider nicht vorstellen, dass es das essen würde. Bevor er verhungert evtl. schon, ja.

    Keine schöne Vorstellung irgendwie.


    Mein Sohn war auch schon immer so. Meine Tochter ist ganz anders. Ich bin sehr sicher, dass es kein Machtkampf ist, denn ich sehe auch, dass es ihm teilweise unangenehm ist.

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    "Freiheit ist nichts, das man besitzt, sondern etwas, das man tut." Carolin Emcke


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  • Möwe

    Mein Kind ist schon unterhalb der 3% Kurve. Er ist 1.55 groß und wiegt 33 kg (mit 12 Jahren). Das ist bereits jetzt starkes Untergewicht. Das Kind besteht quasi nur aus Muskeln (er ist dazu super sportlich). Und er würde einfach hungern, ja. Und noch weniger werden. Bei einem Kind, das etwas mehr Reserven hat wäre ich wohl entspannter, aber so? Wir waren schon 2x wegen eines Magen-Darm-Infektes im KH weil das Kind kurz davor war, auszutrocknen.

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    Wunder 1: 07


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  • die.lumme Er mag eigentlich nur die vom Bonner H*ribo.. und die enthält Gluten. Ich hatte mal extra glutenfreie bestellt, die mochte er nicht..

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    Wunder 1: 07


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  • Und warum das Kind lieber panierten Brokkoli isst als normalen, weil paniert doch viel mehr Geschmacksstoffe hat (Fett und die Panadae)


    Es isst auch unpanierten, aber halt nur 2 Stück. Da lohnt es sich kaum, welchen zu kochen.

    klar, das ist natürlich leckerer - es klang für mich so als würde er den unpanierten total ablehnen! dann habe ich den Punkt vielleicht falsch verstanden, so klang es für mich so ein bissle "verrückt"...


    braten : aber es gibt unterschiedliche kartoffelsorten, unterschiedliche reife- und lagerungszustände. Und dann alleine die Zubereitung zu salzkartoffeln kann so unterschiedlich gemacht werden, dass da erhebliche Unterschiede in Geschmack und Konsistenz entstehen. Das ist für mich der Unterschied von sattessen an Kartoffeln zu mal probieren und dann lieber hungern. Und dann noch andere zubereitungsarten - da ist doch der Geschmack ganz anders.

    (Ansonsten lese ich hier mehr interessiert mit und habe mir die Fragen von braten auch schon gestellt - was passiert, wenn man einfach nur essen hinstellt und keine alternativen bietet? Hungert sich ein Kind wirklich bis in die komplette Unterernährung bis hin zu zwangsernährt? - Und, nein, das soll kein Vorschlag oder Angriff sein! Auf gar keinen Fall.)


    ja, es macht natürlich Unterschiede zwischen Sorten, Reifegrad, Zubereitung. Aber bei mir bewegt sich das halt zwischen "die Kartoffeln schmecken so lecker, die kann man auch ohne alles essen" und "naja, so ganz frisch sind die nicht mehr, aber mit Soße gehts eigentlich ganz gut". Das mit den Konsistenzen kann ich total nachvollziehen, ich esse zb lieber keinen Pudding als welchen mit Haut oder Klümpchen. Aber das kann man in dem Fall ja gut benennen und entsprechend machen. Ich finde dieses Unsicherheit, die viele von euch beschreiben so arg, schon beim mitlesen - was isst das Kind nächste Woche, warum isst es jetzt nicht mehr das was es über Jahre sicher gegessen hat...

    k. (*1979) mit p. (*02/2006), k. (*09/2008), h. (*12/2010) und f. (*09/2015)

  • ja, es macht natürlich Unterschiede zwischen Sorten, Reifegrad, Zubereitung. Aber bei mir bewegt sich das halt zwischen "die Kartoffeln schmecken so lecker, die kann man auch ohne alles essen" und "naja, so ganz frisch sind die nicht mehr, aber mit Soße gehts eigentlich ganz gut". Das mit den Konsistenzen kann ich total nachvollziehen, ich esse zb lieber keinen Pudding als welchen mit Haut oder Klümpchen. Aber das kann man in dem Fall ja gut benennen und entsprechend machen. Ich finde dieses Unsicherheit, die viele von euch beschreiben so arg, schon beim mitlesen - was isst das Kind nächste Woche, warum isst es jetzt nicht mehr das was es über Jahre sicher gegessen hat...

    Mein Kind isst keine Soßen. Auch keinen Ketchup etc. Da kommt der Eigengeschmack natürlich noch viel mehr zur Geltung.


    Ich hätte ja nie gedacht, dass ich mir mal Sorgen darüber machen könnte, dass eines meiner Kinder ins Untergewicht rutscht. Wir neigen alle zu Übergewicht und bei den anderen muss ich ja eher schauen, dass es nicht zu viel wird. Auch das betreffende Kind war früher knapp unter Übergewicht. Es hat immer zwar schon sehr ausgewählt, aber das was er mochte sehr gerne und viel gegessen. Und mit dem was er mochte auch immer und überall noch etwas gefunden was ging. Jetzt ist er knapp über Untergewicht. Weil es durch die immer weiter eingeschränkte Auswahl immer schwieriger wird. An einem großen Buffet geht da dann oft nur Fleisch (falls akzeptiertes vorhanden, trocken Baguette und eventuell der süße Bereich) Ich stelle mir das nicht schön vor :(

  • ja, es macht natürlich Unterschiede zwischen Sorten, Reifegrad, Zubereitung. Aber bei mir bewegt sich das halt zwischen "die Kartoffeln schmecken so lecker, die kann man auch ohne alles essen" und "naja, so ganz frisch sind die nicht mehr, aber mit Soße gehts eigentlich ganz gut". Das mit den Konsistenzen kann ich total nachvollziehen, ich esse zb lieber keinen Pudding als welchen mit Haut oder Klümpchen. Aber das kann man in dem Fall ja gut benennen und entsprechend machen. Ich finde dieses Unsicherheit, die viele von euch beschreiben so arg, schon beim mitlesen - was isst das Kind nächste Woche, warum isst es jetzt nicht mehr das was es über Jahre sicher gegessen hat...

    Mein Kind isst keine Soßen. Auch keinen Ketchup etc. Da kommt der Eigengeschmack natürlich noch viel mehr zur Geltung.


    Ich hätte ja nie gedacht, dass ich mir mal Sorgen darüber machen könnte, dass eines meiner Kinder ins Untergewicht rutscht. Wir neigen alle zu Übergewicht und bei den anderen muss ich ja eher schauen, dass es nicht zu viel wird. Auch das betreffende Kind war früher knapp unter Übergewicht. Es hat immer zwar schon sehr ausgewählt, aber das was er mochte sehr gerne und viel gegessen. Und mit dem was er mochte auch immer und überall noch etwas gefunden was ging. Jetzt ist er knapp über Untergewicht. Weil es durch die immer weiter eingeschränkte Auswahl immer schwieriger wird. An einem großen Buffet geht da dann oft nur Fleisch (falls akzeptiertes vorhanden, trocken Baguette und eventuell der süße Bereich) Ich stelle mir das nicht schön vor :(

    nein, das stelle ich mir auch nicht schön vor! Und ich weiß ja aus eigener Erfahrung und Praxis, vor welchem Konflikt du stehst im Zusammenhang mit den anderen. Ich hab auch ein Kind, das keinen Ketchup isst und keine Tomaten, saure Gurken, Essig... aber noch genug anderes.


    Der Gedanke mit der Sosse kommt aus meiner Erfahrung mit meinen. Die essen alle sehr gern Instant-Bratensosse, und ich verlange hin und wieder, dass sie zum Sattwerden auch ein paar Kartoffeln essen und nicht nur zb Frikadellen, die bekommen sie in begrenzter Menge. Und ich finde eben hier, wenn Kinder das Lebensmittel grundsätzlich essen und die Soße auch, dann können sie sich davon satt essen. Wenn ich nämlich dem einen erlaube, sich stattdessen ein Brot zu machen, will der den die Kartoffeln nicht so sehr stören würden auch (vielleicht auch "nur" aus Geschwisterrivaliät/Futterneid/weils grad leckerer erscheint) Brote streichen und ich könnte mein Essen weg schmeissen...

    k. (*1979) mit p. (*02/2006), k. (*09/2008), h. (*12/2010) und f. (*09/2015)

  • Meine anderen Kinder essen dann auch zum Sattwerden Kartoffeln. Auch wenn es keine Soße dazu gibt.


    Der Picky Eater isst dann die erlaubte Menge Frikadellen (so etwas begrenze ich auch) und wenn keine Alternative erlaubt wird dann bleibt er halt hungrig und behauptet ggf einfach er wäre satt.

  • braten , das ist hier schon durchaus auch so. Mein Sohn "muss" viel öfter als ihm lieb ist, Pellkartoffeln oder Reis essen, weil ich weiß, dass es für ihn möglich ist. Er darf sich dann auch keinen Toast machen, weil seine Schwester das dann auch will.

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    "Freiheit ist nichts, das man besitzt, sondern etwas, das man tut." Carolin Emcke


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  • Oh gott Ketschup geht erst seit 1/2 Jahr. Nudeln auch ca. so lange erst. Naja, ganz ehrlich braten, ich diskutier nicht gern nach 13 Seiten mit jemand, der keinen Picky Eater hat, darüber.

    Ich hab ein Kind, dass isst viel und ausgewogen und eines, das macht es nicht.


    Fertig. Listen siehst du einige Seiten vorher. (und ja, da steht wirklich alles drin, was das Picky Eater Kind isst)

  • ich will auch nicht diskutieren! Sorry wenn das so rüberkam. Ich will Fragen stellen, versuchen zu verstehen. Picky Eater hab ich in dem Sinne wie eure sicher nicht, nein. Aber schon sehr unterschiedliche Geschmäcker, die ich unter einen Hut bringen muss, und eben wie Ansadi unterschiedliche Ess-Typen. Und daher interessiert es mich eben, wie es dazu kommt bzw. ob es gerechtfertigt ist, wie ich es mache. Also zb. ob es "zumutbar" ist, das Essen nicht immer so lecker wie möglich zu gestalten.

    k. (*1979) mit p. (*02/2006), k. (*09/2008), h. (*12/2010) und f. (*09/2015)