Wunderheilung oder Verwechslung ?

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  • Hab heute den neuen parathormon-wert erfragt, und der ist in der Norm,
    nachdem er seit April permanent gestiegen ist.


    Und gerade sind auch die zahnherde zumindest nicht spürbar, nachdem es letzte Woche so schlimm war das ich kurz zuvor war AB zu nehmen.


    Ich sehe da ja irgendeinen Zusammenhang.


    Allerdings sind die körperlichen Beschwerden noch da, die ich damit in Zusammenhang sehe.
    Noch was komisches: ich hatte letzte Woche mehrmals ziemlich viel dunkles Blut im Stuhl (hab ich immer mal wieder, unspezifische Entzündung )


    Find ich grad einerseits toll ( wobei die Ärztin ein adenom sah, die ist allerdings grad im Urlaub, und wollte das der Hausarzt das kontrolliert )


    Hausarzt meint nur " toll das es so ist"
    Aber so ganz trau ich der Sache nicht,
    kann es zu einer Verwechslung im Labor gekommen sein?
    Oder kann der Wert falsch ok sein wenn er nicht zeitnah ausgewertet wird?


    bei sekundärem Hyperparathyreoidismus hätte der Wert im kkh schon niedriger sein müssen, da der vitD Spiegel schon seit Monaten (zu) hoch ist.
    Und beim ersten mal war's ja sicher ein primärer Hyperparathyreoidismus



    Naja, wäre wirklich toll wenns so ist, und ich geh einfach davon aus das das wirklich so ist.

  • Schon als ich den Betreff gesehen habe, wußte ich daß das Posting von Dir ist...


    Wie soll ich sagen... Also fragst Du Dich selbst wenigstens auch manchmal warum Du so etwas postest?


    Was ist denn eigentlich wirklich los mit Dir? (Ernst gemeinte Frage)



    Tapatalk

  • viel kann ich dazu nicht sagen, aber mein Sohn hatte das ja auch. Parathormon wie viele andere Werte alle aus dem Gleichgewicht. Und dann in der Endokrinologie alle Werte in der Norm. Es lagen vielleicht 3 Monate dazwischen. Und diese extremen Schwankungen hatten wir schon einmal.
    Mit der Psychologin die es auch nicht verstand, haben wir uns dass damit erklärt, dass es ihm psychisch wieder gut ging. Es scheint evt. Psychisch abhängig zu sein. Wobei immer noch die Frage ob es nicht auch andersherum sein kann. Also die Psyche schlecht weil Blutwerte nicht stimmen.

  • Seerose, warum ich das hier schreib ?


    In der Hoffnung auf eine Erklärung, wie zB von genmaicha, das es durchaus solche unerklärlichen Schwankungen gibt.


    Ich kenn selber keinen einzigen Menschen der diesen Hyperparathyreoidismus hat (te) und auch in der Hausarztpraxis bin ich die 2. mit dem Zeug, und bei dem anderen war's mit der OP gut.



    Und grad geht's mir psychisch relativ gut, und eben auch die Frage: geht's mir gut weil der parathormon-wert ok ist, oder ist der ok weils mir gut geht? Das Hormon wird auch ' das Hormon der Traurigkeit ' genannt.

  • Ganz ehrlich: Statt zu grübeln, warum der Wert stimmt, solltest du dich einfach über die Tatsache freuen!!!

    LG
    Marau
    #kerze M. 06.09.1984 - 02.01.2017
    Was man tief im Herzen trägt, kann man nicht durch den Tod verlieren.

  • Seerose, warum ich das hier schreib ?


    In der Hoffnung auf eine Erklärung, wie zB von genmaicha, das es durchaus solche unerklärlichen Schwankungen gibt
    .


    O. K. Und ich habe aus dem Grunde ernsthaft gefragt weil mir so viele Deiner Postings auffallen, wo Du Dich fragst ob etwas verwechselt wurde oder ob es Wunder gibt oder überhaupt so viele Merkwürdigkeiten und Unerklärlichkeiten.


    Nochmal ganz ernsthaft:
    Passieren Dir wirklich ständig unerklärliche Dinge oder nimmst Du erklärliche Dinge einfach als unerklärlich wahr?




    Tapatalk

  • Preschoolmum ich glaube es verschlimmert Mama5s Situation noch wenn wir ihr noch weitere Foren nennen wo sie erstmal in ihrem Tun bestärkt wird :/

  • Das SD Forum hab ich selber schon mal gefunden.


    Zu meinen körperlichen Problemen bin ich bei einigen Dingen der Meinung das es nicht psychisch ist!!!
    Vor allem die gangunsicherheit/ Gleichgewichtsprobleme.


    Aber ich nehme es vorerst so hin, und warte mal ab, auch wenn's viele peinliche Situationen ergibt da es oft wie betrunken wirkt.

  • Preschoolmum ich glaube es verschlimmert Mama5s Situation noch wenn wir ihr noch weitere Foren nennen wo sie erstmal in ihrem Tun bestärkt wird :/

    Sieh Dir mal das zweite Forum an, dann siehst Du, dass das genau sas sein kann was ihr hilft.


    Und das erste soll sie erden. Denn unter anderen Betroffenen wird schnell klar, was wirklich von der Krankheit kommt und was in die Hypochondrie-Ecke fällt. #pfeif

    So take courage, hold on, be strong, remember where your help comes from.

  • Ob die Sachen die nicht vom ( nicht mehr vorhandenen?!)! Adenom kommen von Hypochonderie kommen bezweifle ich,
    und wenn ich daran denke WIE blöd mich letztes Jahr eine Ärztin angesprochen hat, werde ich noch immer wütend, denn es war eine körperliche Ursache und nicht mein Übergewicht und auch keine zu hohen Schuhe!


    Und selbst bei der Lungenembolie durfte ich mir erstmal blödes Gerede anhören. ( wobei sich der Arzt mittlerweile entschuldigt hat, aber nicht ohne wieder was blödes hinterher zu schicken, bzgl des Nierensteines)


    Und wenn ich sah wie verzweifelt meine Mutter, eine Bekannte und eine Kollegin waren weil es ihnen schlecht ging und das immer auf die Psyche, die Ernährung, das Rauchen geschoben wurde, alle mehrmals bei verschiedenen Ärzten waren, als Hypochonder hingestellt wurden. Und alle drei hatten am Ende schwere Erkrankungen, an denen sie dann binnen Wochen /Monaten verstarben.
    Aber alles die Psyche!


    Ich kenn jemanden sehr nah der an einer angststörung leidet in Verbindung Hypochonderie, und ob es hier jemand glaubt oder nicht, da liegen Welten zwischen meinem denken und handeln und jemandem der solche Störungen hat.


    Aber eigentlich auch egal, ändern kann ich grad eh nix, außer die körperlichen Sachen hinnehmen und soweit als möglich ignorieren, und mich auf die schönen Dinge konzentrieren.

  • Du brauchst aber schon ziemlich lange, um an Deinen schweren Erkrankungen zu versterben. Das hab ich mir schon so manches Mal gedacht. Das geht ja nun schon sehr lange so, dass Du hier schreibst, dass Du womöglich was ganz Schlimmes hast, es klingt meistens sehr Bedrohlich und nach Notfall.


    Ist Dir das schonmal aufgefallen?


    Und warum schließt Du eine fundierte psychiatrische Abklärung nicht mit ein? Psychiatrische Erkrankungen, damit meine ich nicht nur die, die sich auf den Körper auswirken, sondern auch die, die sich auf Verhalten und Wahrnehmung auswirken, sind ebenso ernst zu nehmen und schwerwiegend wie körperliche. Zumal sie ja teilweise nahezu identischen Leidensdruck in bestimmten Bereichen machen.


    Was ist aus der Idee mit der psychosomatischen Klinik (stationär) geworden? Das hab ich gar nicht mehr mitbekommen, wie es bei Dir mit der Idee weitergegangen ist.


    Warum lässt Du nicht einfach mal wirklich ALLES rundherum abklären, sondern schließt einen großen Teil einfach aus. Du würdest doch auch nicht sagen, hey, Hautkrebsuntersuchung der linken Körperhälfte ja, aber der rechten nicht, da hab ich nix.

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!


    Schokolade löst keine Probleme. Aber das tut ein Apfel ja auch nicht.

    Als die Vielfalt ging, entzündete die Einfalt ein Freudenfeuer.

  • Gangunsicherheit und Kreislaufprobleme können durchaus auch psychisch sein.
    Meine ehem. WG-Genossin hatte beides oft als erstes erkennbares Signal wenn das Borderline wieder schlimmer wurde. Sobald die Wahrnehmung wieder objektiver wurde war auch der Kreislauf (plus die anderen bedrohlich wirkenden Symptome, die sie auch reichlich hatte ) wieder weg.
    Das fiel aber erst auf bei ihrem ersten Aufenthalt in der Psychiatrie, der wegen akuter Eskalation zwangsweise war. Vorher re sie nie freiwillig zum Psychologen gegangen sondern war sauer auf den Arzt, der es mal erwähnt hat dass es psychisch sein könnte.

    So take courage, hold on, be strong, remember where your help comes from.

  • Ich habe wiederkehrende, klinisch nachweisbare Infektionen, die psychosomatisch bedingt sind. Seit wir das wissen, können meine Ärztin und ich ganz anders damit umgehen, denn es war lange unklar, woher das kommt, warum bestimmte Medikamente keine nachhaltige Keimreduktion bringen, warum manche Werte und Symptome stark schwanken etc. Seit wir ganzheitlich behandeln und auch ganzheitlich vorbeugen, habe ich eine Verbesserung der körperlichen Beschwerden, die, so würde ich es einschätzen, bei 70 % liegt, vorher bei 5%.


    Bei mir war es allerdings so, dass über Jahre hinweg allein auf der körperlichen Ebene geschaut wurde und vermeindlich Unerklärliches mit folgenden Sätzen abgetan wurde:
    Das bilden sie sich ein.
    Sie haben keine Schmerzen.
    Da ist nichts.
    Das kann nicht sein.


    Dazu braucht man übrigens kein Borderline.

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  • Es geht bei der in den Raum gestellten Diagnose um keine Erkrankung an der man heute oder morgen stirbt.


    Der Satz, "wenn's ganz schlimm wäre würde es schon vorbei sein", von einem Apotheker hat mir oft geholfen wenn die Ärzte!! nicht ich, bei meinem kleinen wieder mal unsicher waren ob da mehr dahinter steckt als nur diese Vogel-tbc.


    Und an den Satz versuche ich mich auch zu halten wenn ich mal wieder Luftnot und 'Herzbeschwerden ' hab,


    ich streite auch nicht ab das einiges psychischen Ursprungs
    sein kann, aber mM nach nicht alles, manches liegt vielleicht auch daran das das letzte Jahr mit 4 op's insgesamt nicht spurlos am Körper vorbei geht,
    vor allem wenn keine Zeit bleibt das eine zu verarbeiten, weil das nächste schon anstand, dazu scheint die Einstellung der SD nicht zu funktionieren, von ÜF in UF und zurück,


    Der Hausarzt hat eigentlich einen ganzheitlichen Ansatz, aber so ganz recht weis er auch nicht weiter. da es viele Dinge sind die auch nicht zusammen passen, zB hab ich keine Erklärung für wiederkehrende analvenentrombose, und auch wenn's was harmloses ist nervt es.
    Wundersamer Weise sind ja die zahnherde grad mal verschwunden,
    die unspezifische darmentzündung, die grad wieder schlimmer ist,
    Der manchmal kaum auszuhaltende Juckreiz mit Ausschlag.( derzeit ganz schlimm)


    Alles Puzzleteile, die schon irgendwie zusammen passen, und dann auch wieder nicht, bzw der Schlüssel zum ganzen noch nicht gefunden wurde.
    Ich hatte mal angefangen aufzuschreiben was, wann, wie um da evtl einen Zusammenhang erkennen zu können, das aber wieder aufgegeben, da ich dann wirklich zu genau auf meinen Körper geschaut hab.


    ( aber wo ich das mit dem Juckreiz und Darm schreib kommt mir in den Sinn das es beim letzten Mal auch zusammen auftrat)

  • Was ist aus der Idee mit der psychosomatischen Klinik (stationär) geworden? Das hab ich gar nicht mehr mitbekommen, wie es bei Dir mit der Idee weitergegangen ist.

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  • Ich glaub, es geht gar nicht so sehr um die Erkrankungen, sondern um Deinen Umgang damit.

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  • Fia glaube nicht das sie irgendwie unter Hypochondrie leidet. Vielleicht hat sie gar keines dieser Symptome. Vielleicht braucht sie Aufmerksamkeit und Sorge um ihre Person weil sie sich im realen Leben nicht gesehen und umsorgt fühlt.

  • Nein, ich glaub auch nicht, dass es Hypochondrie ist. Deswegen denke ich, dass eine psychiatrische Abklärung unbedingt notwendig ist. Damit das Aufmerksamkeitsfischen in Foren aufhören kann und tatsächliche Bedürfniserfüllung an diese Stelle tritt.

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