Wehenfördernde Wirkung von Sportfahrwerk, Kopfsteinpflaster & Co.

  • Hallo ins Rabenrund,


    ich wollte mal eine kleine qualitative Datenerhebung machen.
    Bei Kind 1 und 2 hatten ausgedehnte Fahrten mit hart gefederten Autos bei mir einen prima wehenanregenden Effekt. Meiner Hebamme hab ich das erzählt, die meinte dazu, halb scherzhaft, halb im Ernst, sie habe auch schon überlegt, Gebärende ohne ausreichend starke Wehen auf eine Rüttelplatte zu stellen.


    Erzählt mal, habt Ihr einen ähnlichen Effekt solcher Erschütterungen bei Euch feststellen können?

  • Ich bin ja mit dem Krankentransport in die Klinik gefahren worden. Die fuhren mit mir auch durch die Nebenstraßen mit Kopfsteinpflaster statt über die Hauptstraße. Trotzdem war der Muttermund noch zu, als ich in der Klinik ankam.

    Liebe Grüße von Peppi mit Groß-S, Klein-S und Mini-S


  • Reiten hat bei mir nix genützt, Autofahren auch nicht. Hier also eher contra.


    -- Luxa

    ~~ Luxa


    Sometimes something will change and that change

    Will change you


    Strong people stand up for themselves.
    Stronger people stand up for others.


  • irgendwo hatte ich mal aufgeschnappt, dass man sich auf die waschmaschine setzen soll :D


    aber ich habe überhaupt keine ahnung mehr woher ich das habe

  • Kann ich auch nicht bestätigen. Eher das Gegenteil! Als es ganz ruhig wurde (Betreuungssituation für das erste Kind geregelt, alles fix und fertig...), ich mich sehr früh ins Bett legte, um zu dösen, wachte ich plötzlich nachts auf und es ging los. Ganz ohne Gerüttel.

  • Also ich kann das auch nicht bestätigen, leider. Bisher ging die Geburt halt irgendwann los. Aber nie im Zusammenhang mit irgend etwas ersichtlichem. Dabei könnte ich DEN Tipp gerade echt gut gebrauchen, weil ein Vor-ET-Kind diesmal so sehr einfacher wäre :/