zum lesen "zwingen"?

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  • ich würde gerne mal eure meinung hören.
    ich habe eigentlich keine besonders grossen erwartungen an meine kinder, was sie so lernen, machen, können sollen. das einzige was mir so ein bisschen am herzen liegt ist, das lesen. wenigstens ein bisschen #yoga
    ha.....und mein grosser sohn(12) wagt es tatsächlich, sich dem zu wiedersetzen :D :D mir ist es ganz gleich, ob es nun comics, zeitschriften, romane oder sonstwas sind was gelesen wird. so zehn minuten am tag als mindestsatz würden mir schon reichen( jetzt auch nicht in stein gemeisselt...gibt ja immer mal so volle tage, wo es nicht mehr passt)


    das problem ist, ich beisse auf granit.
    wir haben hier eine menge coole bücher. das kind interessiert sich sehr für geschichten, schon immer. er selber schreibt geschichten(wenn er denn mal die muße hat), die sind der hammer. die deutschlehrerin hat ihm schon eine zukunft als autor vorhergesagt 8o ^^
    wir haben schon so viele bücher gekauft, die er dann immer nur angelesen hat. es langweilt ihn #yoga #yoga ich denke, er bräuchte mehr geduld um rein zu kommen. ein paar sachen hat er auch schon gelesen aber irgendwie macht es nicht klick.
    nun ist es so, dass ich ihm eben die 10 minuten abverlange. leider findet er das total kacke und blockiert.
    tja....nun hadere ich. eigentlich will ich das sehr. ich finde es wichtig, einen zugang zu büchern/geschichten zu finden. andererseits will ich auch nicht, dass er das lesen durch meine forderungen erst recht ablehnt.


    mmmh...was meint ihr?



    mein zweiter sohn ist da bereitwlliger #taetschel er liest nicht so viel aber eigentlich recht gerne.



    laut lesen können beide übrigens ziemlich gut und sie lassen sich immer noch sehr gerne vorlesen #taetschel :D

    Susanne mit Kasperle 08/04 , Seppel 01/07 und Gretel 10/10 :) und Überraschungsstar April/2014


    Pippi Langstrumpf:" Es ist unbedingt wichtig für kleine Kinder ein
    geordnetes Leben zu haben. Besonders, wenn sie es selbst ordnen dürfen." :D

  • Ha genau unser Thema, meine Tochter mag? will? auch immer nicht lesen...
    Ich selber habe als Kind Bücher ohne Ende gelesen.


    Ich bin am überlegen ob ich Lesezeit gegen iPad Zeit einführen sollte? Oder ist das fies?
    Ich will, genau wie du, da eigentlich keinen Kampf/Krampf draus machen....

  • "das kind interessiert sich sehr für geschichten, schon immer. er selber schreibt geschichten(wenn er denn mal die muße hat), die sind der hammer. die deutschlehrerin hat ihm schon eine zukunft als autor vorhergesagt"


    Was genau war noch mal Dein Problem?


    "nun ist es so, dass ich ihm eben die 10 minuten abverlange. leider findet er das total kacke und blockiert."
    Kann ich voll verstehen, da würde ich auch auf stur schalten.


    Ehrlich, laß' ihn. Du versuchst eine ungeeignete Lösung durchzudrücken für das nicht vorhandene Problem, dass Dein Sohn zu Literatur einen anderen Zugang hat als Du.


    Viele Grüße,


    Kerstin

    Die beste Vergeltung ist, nicht zu werden wie dein Feind (Marcus Aurelius)

  • Geht es dir um den Vorgang des Lesens an sich oder um den Zugang zu Geschichten/Büchern generell?


    Falls letzteres der Fall ist, wären ja vielleicht Hörbücher eine Idee?
    Die funktionieren hier ziemlich gut: Bei meinem Großen, der eine ausgeprägte Leseschwäche hat, sich aber total dafür interessiert was in Büchern so drinsteht; bei dem Kleinen leider nur als Einschlafhilfe. Das Lesen verweigert er nämlich auch komplett. Insofern stehe ich da vor dem gleichen Problem wie du, nur dass ich den Zwang nie durchgezogen habe.


    Von daher setze ich mich mal interessiert dazu und hoffe auf weitere Denkanstöße.

    Liebe Grüße von Astrid
    (nach wie vor: ohne J ;) )



    Nicht vergessen: Der Rabenflohmarkt wohnt jetzt bei den Kreativraben!

    Aber immer noch gilt: Der kreative Rabenflohmarkt - damit all Eure Lieblingsstücke ein gutes neues Zuhause finden! ^^


    #post - #post - #post - #post - #post - #post - #post - #post - #post - #post -#post - #post - #post - #post - #post - #post - #post - #post - #post - #post - #post - #post - #post - #post - Bonus #herz#herz#herz

    Einmal editiert, zuletzt von Astrid ()

  • Worum geht es dir? Wenn er selbst Geschichten schreibt, wird er die Grundlagen an lesen und schreiben doch beherrschen.
    Ist er bei Filmen auch so unaufmerksam und nach 10 Minuten gelangweilt? Habt ihr Hörbücher ausprobiert?


    Meine Schwester war auch so, dass Bücher sie nicht interessiert haben. Das hat sich erst geändert, als sie mit Anfang 20 eine Fernbeziehung hatte und regelmäßig stundenlang Autobahn fahren musste. Ab da hat sie viele Hörbücher gehört.

    • Offizieller Beitrag

    das kind interessiert sich sehr für geschichten, schon immer. er selber schreibt geschichten(wenn er denn mal die muße hat), die sind der hammer. die deutschlehrerin hat ihm schon eine zukunft als autor vorhergesagt

    elfriede jelinek meint, sie liest keine anderen autoren, weil es sie in ihrem schreiben beeinflussen würde und sie würde dann nicht ihr eigenes schreiben.

    nun ist es so, dass ich ihm eben die 10 minuten abverlange. leider findet er das total kacke und blockiert.
    tja....nun hadere ich. eigentlich will ich das sehr. ich finde es wichtig, einen zugang zu büchern/geschichten zu finden.

    du haderst zu recht. mit zwang verdirbt man die freude. ich kenne jemanden, der hat so halbherzig kinderschundliteratur gelesen, aber nur recht kurz. so wirklich zum lesen hat er mit 22 angefangen. hauptsächlich sachbücher zu unterschiedlichsten themen.

    laut lesen können beide übrigens ziemlich gut und sie lassen sich immer noch sehr gerne vorlesen

    na dann können sie es. passt doch.


    was du probieren kannst: moderne literatur. die ist oft kurzweiliger, experimenteller, das hirn ist mehr gefordert, als bei den alten schinken (die cih sehr schätze). und mit 12 kann man schon erwachsenen-literatur lesen. ich habe in dem alter stefan zweig und so zeug gelesen.

  • Mein Großer ist auch so ein Lesemuffel. Dabei hat er sich sogar vor der Schule das Lesen selber beigebracht und im ersten Jahr eigentlich regelmässig gelesen (weil er total scharf auf die Antolin Fragen war).
    Inzwischen ist es aber leider so, dass ihm Lesen zu anstrengend ist. Denn die Geschichten die er mag stehen in dicken Büchern mit vielen Seiten und kleinen Buchstaben. Und so gibt er meistens nach 2 Kapiteln wieder auf und hört sich lieber Hörspiele an und liest nur Comis.
    In den Sommerferien war es ein bisschen besser als ich ihm einen Ebook Reader in die Hand gedrückt und die Schriftgröße einfach recht gross gemacht hab. Aber der Reiz ist auch schnell wieder verflogen.
    Ich hab mich schweren Herzens damit abgefunden und lasse ihn in Ruhe.


    Die Große kommt dagegen total nach mir. Die verschlingt Bücher am laufenden Band und ist wöchentlicher Stammgast in der Bücherei um mir trotzdem ständig vorzujammern, dass sie nix mehr zu lesen hat. ;)

    Nr. 1 Sommer 06 - Nr. 2 Herbst 08 - Nr.3 Frühling 11 und Nr. 4 Herbst 13 #herzen

  • ja...da müsste ich wohl doch nochmal genauer in mich reinhören. :D hörbücher liebt er natürlich sehr. beide jungs hören sehr gerne und oft.
    ich bin da auch immer sehr grosszügig und beschaffe ihnen neues material.


    trotzdem ist wohl irgendwie in meinem kopf, dass sie es sich mit dem hören leichter machen #schäm

    Susanne mit Kasperle 08/04 , Seppel 01/07 und Gretel 10/10 :) und Überraschungsstar April/2014


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    geordnetes Leben zu haben. Besonders, wenn sie es selbst ordnen dürfen." :D

  • ...trotzdem ist wohl irgendwie in meinem kopf, dass sie es sich mit dem hören leichter machen...

    Ich denke du kannst getrost, mit ruhigem Gewissen aufhören, das zu denken.


    Verschiede Menschen sind nun mal durch verschiedene Kanäle besser ansprechbar. Dein Kind ist halt mehr ein Audio-Typ und du bist mehr der visuelle Typ. Das eine ist nicht besser als das andere.


    Ich persönlich kann z.B. Audiobücher nicht ausstehen, das geht mir viel zu langsam (lesen ist ja in der Regel schneller als sprechen). Meine Mama liebt dagegen Audiobücher und hört sie oft und lange. Auf beide Arten wird man in die Welt der Literatur mitgenommen, mit den eigenen Bildern, der eigenen Vorstellungen.

  • Meine Große liest gar nicht. Nur im Urlaub fasst sie mal ein Buch an, liest also ca. 2-3 Bücher im Jahr. Sonst nur am Handy. Geschichten hört sie nur als Hörbücher. Im Netz liest sie auch nicht, nur Youtube und Radio. Sogar per WA und co werden gerne mal Sprachnachrichten statt Texte verschickt. Ich finde leider, sie liest sehr schlecht für ihr Alter. Einen unbekannten Text schnell erfassen? Fehlanzeige. Ich hab leider so gar keine Lösung. Ich hab ihr zehn Jahre lang Buch um Buch vorgelesen, sie hat immer genügend Bücher zu Themen, die sie mag. Zum Lesen zwingen kann ich sie nicht, ich achte nur inzwischen verstärkt darauf, dass sie wenigstens Dinge, die sie betreffen (Spielanleitungen, Infozettel, Schwimmbadöffnungszeiten im Netz, ...), selbst liest, weil ich die wohl übertriebene Angst hab, dass sie funktionale Analphabetin bleibt. Aus der Schule kommen keine negativen Rückmeldungen, die Pädagoginnen finden, alles ist im grünen Bereich, Noten gibt's ja bei ihr in der Schule nicht. Vielleicht hab ich überzogene Vorstellungen, weil ich selbst immer viel gelesen habe und auch sehr schnell Texte erfasse. Ich bin da ziemlich ratlos und hoffe, dass sie normal ist und ich übertreibe.

  • Ha, genau das haben wir hier auch. Mein Großer ist ein absoluter Lesemuffel. Und das, obwohl er doch Geschichten liebt. Für Hörbücher ist er auch zu hibbelig.
    Bei ihm kommt hinzu, dass er immer noch eine ziemlich schlechte Rechtschreibung hat, was ich durchaus als Argument sehe, ihn zum Lesen zu animieren, aber zwingen geht natürlich nicht.


    Was er liest, ist der Sportteil der Zeitung. Immerhin.


    Ich lese ihm noch 3-4 Mal in der Woche abends eine halbe Stunde vor. Das mag er sehr, sehr gern. Und gaaaanz selten packen ihn die Geschichten so, dass er weiterliest, weil es so spannend ist. Hatten wir gerade beim aktuellen Buch (Archie Green) mal wieder.


    Also das ist meine Methode dranzubleiben am Lesethema, indem ich mir wirklich bewusst Zeit dafür nehme, mit ihm gemeinsam spannende Bücher zu entdecken. Das tut unserer Beziehung auch sehr gut und bringt oft sehr interessante Gesprächsansätze.


    Der Papa ist hier leider ein negatives Vorbild, der nimmt nur im Urlaub ein Buch in die Hand. Da würde ich mir auch sehr wünschen, dass er seinem Sohn zeigt, wie bereichernd das Lesen sein kann, aber ändern kann ich das leider auch nicht.

  • ich find die 10min die zum lesen gezwungen werden komplett daneben. Vor allem weil das einzige was sie bewirken, eine noch größere Abneigung gegen das Lesen ist.
    Was also soll das?


    Ich sehe das Problem nicht.
    Lesen können ist wichtig, ja, aaaber das kann er ja auch völlig problemlos, er hat nur keine lust.
    Warum darf er das nicht selbst entscheiden?

    What the world needs now is love, sweet love

    It's the only thing that there's just too little of.

    What the world needs now is love, sweet love

    No, not just for some, but for everyone.

  • hach...so richtig zwingen kann man das ja auch nicht nennen. ich fordere es halt ein. und weil ich mir deshalb unsicher war, schreibe ich ja auch hier.


    es geht in unserem fall auch um ein gegengewicht zur sonstigen mediennutzung. ich bin da ziemlich locker und offen. tablet, konsole, filme ...dürfen sie alles ziemlich frei benutzen.



    aber okay. ich bin schon umgestimmt. kein lesezwang mehr bei uns. ihr habt ja recht #ja



    ach ja... verbesserte rechtschreibung war so ein argument pro mehr lesen. stimmt das überhaupt?

    Susanne mit Kasperle 08/04 , Seppel 01/07 und Gretel 10/10 :) und Überraschungsstar April/2014


    Pippi Langstrumpf:" Es ist unbedingt wichtig für kleine Kinder ein
    geordnetes Leben zu haben. Besonders, wenn sie es selbst ordnen dürfen." :D

  • lass ihn, aus meiner Erfahrung bringt "Zwang oder Überredungskunst" gar nichts. Vielleicht liest er dann zwar, aber ob das Geschriebene überhaupt in sein Hirn vordringt bezweifle ich.


    Ich habe mich bei meinem wenig-lesen-Sohn damit arrangiert, dass er auf dem Tablet, PC ab und zu mal liest, und sei es nur die Gebrauchsanweisung für ein neues Gerät :)

  • Mein großer hat in der Grundschule wie bessen gelesen..angefixt durch Antolin.Er fand diese Kombination mit dem Quiz und dem Punktesammeln total klasse.
    Sobald Antolin keine Rolle mehr spielte war es aus mit der Lesebegeisterung...sehr zu meiner großen Enttäuschung.
    Unser Haus ist voll mit Büchern,ich liebe lesen...und ich hatte auf ein gemeinsames Hobby mit meinem Sohn gehofft.
    Nun ...er liebt auch Bücher...wenn sie schön aussehen,er bewundert die Illustrationen,magt Dünndruckausgaben durchblättern,einen Ledereinband streicheln....
    nur fürs Lesen hat er keine Geduld mehr...egal,was ich ihm besorge.


    Seine Rechtschreibung ist übrigens grottig...trotz drei Jahren Dauerlesens..


    Ich hoffe,dass die Saat,die ich gelegt habe,in späteren jahren aufgeht.
    Mein Mann hat ,als wir uns kennengelernt haben gar nicht gelesen...und tut es jetzt fast mehr als ich..

  • ach ja... verbesserte rechtschreibung war so ein argument pro mehr lesen. stimmt das überhaupt?

    Nee. Meine Leseratten-Tochter hat so eine katastrophale Rechtschreibung, dass wir sie sogar schon auf Rechtschreibschwäche haben testen lassen. War aber negativ.

    Nr. 1 Sommer 06 - Nr. 2 Herbst 08 - Nr.3 Frühling 11 und Nr. 4 Herbst 13 #herzen

  • Bei meinen Großen gab es in der Grundschule ein Lese-Protokoll. Sie mussten also täglich zwischen 10-xy Minuten lesen. Was war egal, Hauptsache lesen.
    Ich war anfangs nicht soo begeistert. Meine Kinder haben aber tatsächlich auf diesen Weg zu Büchern gefunden. Wir waren alle zwei Wochen in der Bücherei und inzwischen liest die Mittlere (11) auf dem Tolino mit Onleihen , weil sie eine richtige Leseratte ist.
    Der Große mag lieber echte Bücher. Das Witzige ist, dass er zwar gerne, aber nicht freiwillig liest.
    Um 20:30 Uhr muss er Handy und Tablet abgeben und DARF dann noch lesen bis er müde ist. Also liest er oft noch 1-1,5 h. Dürfte er ans Tablet würde er das mit Sicherheit bevorzugen, aber so. ;)

    VG Mullemaus


    (mit Maxi 08/03, Midi 11/05 und Mini 07/12)

  • Nein, nicht zwingen. Möchtest DU gezwungen werden, etwas zu tun, was andere für sich toll finden?


    Ich würde weiter vorlesen. Meine Tochter hat dann ganz von allein angefangen zu lesen.


    Ich les aber nicht immer und nicht alles vor (Urmel z.B. auf GAR KEINEN FALL), aber ich lese auch jetzt noch vor. Kind wird 10.

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!


    Whatever you want, it isn't me.

    Other people's ambitions are not my specialty.

    Sometimes I can see from here clear to the ocean.

    Sometimes I'm blind.

    Als die Vielfalt ging, entzündete die Einfalt ein Freudenfeuer.

  • Ob es für die Rechtschreibung was bringt, weiß ich auch nicht. Aber schaden kann es auf keinen Fall.
    Ich denke aber, es gibt effektivere Wege, die Rechtschreibung voranzubringen (wir sind aktuell wieder am 10-min-Rechtschreibtraining).


    Was wir noch als Problem haben, ist, dass er auch in der Schule unaufmerksam liest, was bei Arbeiten zu größeren Problemen führt. Z.B. hat er in der letzten Arbeit bei "schreibe den ersten Absatz" ab, den ersten Satz abgeschrieben. Oder es steht in Mathe am Ende der Aufgabe "Kürze so weit wie möglich", wird einfach weggelassen, Punkabzug.
    Aber auch da hilft wahrscheinlich normales Lesen nicht, weil es bei vielen Büchern ja kein Problem ist, wenn man nicht genau liest.


    Ich denke, das Lesen fördert v.a. den Wortschatz und die Ausdrucksfähigkeit. Die Fantasie und die Fähigkeit, sich in fremde Situationen hineinzuversetzen. V.a. wenn man Bücher von verschiedenen Autoren und aus verschiedenen Genres liest. Aber das erreiche ich natürlich auch, wenn ich dem Kind vorlese oder es aufmerksam Hörbüchern lauscht.

  • Nee. Meine Leseratten-Tochter hat so eine katastrophale Rechtschreibung, dass wir sie sogar schon auf Rechtschreibschwäche haben testen lassen. War aber negativ.

    Ist hier auch so beim Sohn.

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen