Motivation fürs Töpfchen

  • Hallo allerseits,


    unser Sohnemann wird bald drei und wir wollen langsam von den Windeln weg. Wir hatten auch schon einen Töpfchenerfolg, sind auf Hochziehwindeln umgestiegen und setzen ihn nach jedem Essen auf den Topf. Fürs Pipi machen würde er einen Sticker bekommen, auf die rr sonst ganz heiß ist, aber so richtig klappt es hier nicht. Er setzt sich drauf und ist nicht so richtig bei der Sache. Er macht nicht hinein und nach einigen Sekunden steht er auf und sagt er sei fertig. Leider sagt er auch nicht Bescheid und ich weiß nicht wie ich ihm erklären soll waswir meinen wenn wir sagen, er solle Bescheid geben wenn er muss. Dennoch kann er uns deutlich mitteilen, dass die Windel voll ist.


    Ich würde am liebsten am Wochenende die Windeln weg lassen und schauen wie er reagiert, dennoch habe ich Sorge und etwas Ekel davor wenn er sein großes Geschäft in die Unterhose macht. Ich kann die ja nicht so in die Waschmaschine werfen, also muss ich es ja irgendwie rauskratzen...brrrrr

    "Natürlich kann ich das. Ich hab's nur noch nie versucht."
    Oma Wetterwachs - Terry Pratchett


    Und jetzt schreibt sie auch noch...

  • Es kommen bestimmt noch viele besser formulierte Beiträge, nur ganz kurz: gib ihm seine Zeit. Meiner Erfahrung nach macht es bei fast allen Kindern irgendwann *klick* und dann klappt es von heute auf morgen relativ zuverlässig, ob man das jetzt vorher geübt hat oder nicht. Ich persönlich finde dieses "Draufsetzen" unnötig, mein Sohn hat das im Kindergarten auch einfach verweigert. Also, mal wieder "Geduuuuuuuld" #yoga

  • Ich verstehe das Problem nicht ganz. Das Kind wird doch irgendwann von ganz alleine keine Windeln mehr tragen wollen und dies auch kommunizieren, wenn es reif dazu ist. Weshalb ist es denn für Euch wichtig, dass dies zu einem von Euch ausgedachten Zeitpunkt passiert? Die einzige Idee, die ich dazu habe: Töpfchen irgendwo in der Wohnung platzieren und abwarten.


    Hier stand 2 Jahre ein Töpfchen rum, das in dieser Zeit maximal 5 Mal benutzt wurde. Das Kind hat mit 3 Jahren und 3 Monaten angekündigt, mit 4 keine Windeln mehr tragen zu wollen. An seinem 4. Geburtstag bestand es darauf, ohne Windel in den Kindergarten zu gehen. Seitdem sind 6 Monate vergangen, es gab lediglich zwei Pipi-Unfälle, und fürs große Geschäft wird zwei Minuten vorher eine Windel erbeten. Alles sehr stressfrei.

  • Das klingt so als hätten wir ein Kreuz im Kalender gemacht und gesagt ab heute wird unser Sohn trocken. So ist es gewiss nicht. Ich habe schon seit einiger Zeit das Gefühl, dass er schon weiß wie das mit der Toilette funktioniert und hier und auch in der KiTa gab es Erfolge, so dass ich den Faden aufnehmen möchte, der mir quasi geboten wird, bevor das Interesse bei ihm weg ist oder vermutlich ist es schon weg bei der geringen Motivation die er zeigt.


    In erster Linie würde ich mich über Tipps freuen wie ich erklären kann, dass er vorm Nässen in die Windel Bescheid sagt bzw würde ich gerne wissen woran ich erkennen kann, dass er weiß, dass er gleich muss...versteht ihr wie ich das meine?

    "Natürlich kann ich das. Ich hab's nur noch nie versucht."
    Oma Wetterwachs - Terry Pratchett


    Und jetzt schreibt sie auch noch...

  • Also wir haben letzten Sommer über einfach das Kind nackt rumlaufen lassen (1,5 war er da) und in der Zeit ist er recht zuverlässig aufs Töpfchen gegangen. Aber es war auch warm und wir haben Laminatboden.
    Klar gab es immer wieder Unfälle, aber das fand ich nie besonders schlimm (außer als er strahlend im Stehen gegen den Computer gepinkelt hat #hammer )
    Jetzt ist er etwas über zwei und solange er die Windel anhat sagt er zwar manchmal Bescheid, dass er gerade Pipi oder Kacka macht, aber will dann auf keinen Fall aufs Töpfchen. Wenn er ganz selten dann mal nackig durch die Wohnung flitzt dann geht er auch aufs Töpfchen.
    Hose und Unterhose werden allerdings wie eine Windel benutzt. Also nackig oder Windel sind daher bei uns die Optionen.


    Und zu dem Waschen: Naja schlimmer als Stoffwindeln ist Kacka in der Unterhose doch auch nicht...

    Lg

    Annanita


    "Koalababys saugen sich an der Brust ihrer Mutter fest. Die Zitze schwillt an, sodass das Baby fest angedockt ist. Bis es zum ersten Mal abdockt vergehen mehrere Wochen"

    ... im nächsten Leben wird mein Baby ein Koala. Ganz sicher :D

  • Winter ist ne echt blöde Zeit fürs Sauberwerden ;)


    Wartet den Frühling ab und lasst die Windel dann einfach weg. Hat bei meinen 3en prima geklappt. Die Große bereits mit 2 Jahren, die Jüngeren erst mit 3.


    Was die Motivation angeht, “die weg sein könnte“ ...jedes Kind will irgendwann groß sein und keine Windel mehr tragen #ja

    "Es ist besser, unvollkommen anzupacken,

    als perfekt zu zögern."

    Thomas Alva Edison



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  • wir haben einen korb mit "Töpfchenspielzeug" wie kleine puzzle und so.
    dann setzt sich einer von uns daneben und beschäftigt sich mit dem kind. so vergeht die zeit schnell :)
    sehr beliebt sind hier auch besondere bücher, zum beispiel liebte unser Großer die "Nicht-lustig" bücher als klolektüre :D

  • Das klingt so als hätten wir ein Kreuz im Kalender gemacht und gesagt ab heute wird unser Sohn trocken. So ist es gewiss nicht. Ich habe schon seit einiger Zeit das Gefühl, dass er schon weiß wie das mit der Toilette funktioniert und hier und auch in der KiTa gab es Erfolge, so dass ich den Faden aufnehmen möchte, der mir quasi geboten wird, bevor das Interesse bei ihm weg ist oder vermutlich ist es schon weg bei der geringen Motivation die er zeigt.


    In erster Linie würde ich mich über Tipps freuen wie ich erklären kann, dass er vorm Nässen in die Windel Bescheid sagt bzw würde ich gerne wissen woran ich erkennen kann, dass er weiß, dass er gleich muss...versteht ihr wie ich das meine?

    Erkannt zu haben, wie das mit der Toilette grundsätzlich funktioniert, ist doch ein erster Schritt. Interesse ist da, aber eben noch keine Motivation. Wenn es Dir nicht total unangenehm ist, könntest Du das Kind ja auch gelegentlich zuschauen lassen, wie der Toilettenbesuch bei Dir selbst abläuft. Du darfst wirklich darauf vertrauen, dass die Motivation irgendwann auch kommen wird. Vielleicht wird Dein Kind dann vorher ansprechen, dass es mal muss, oder es wird zum Töpfchen rennen, oder es wird Dir mitteilen, keine Windel mehr tragen zu wollen usw. Das wirst Du nicht verpassen!


    @Ti.na Ich kann mir das so gar nicht vorstellen. So ein Töpfchen wird doch vom Kind eigentlich aufgesucht, wenn es mal muss. Dauert die Erledigung der Geschäfte dann so lange, dass Ihr deshalb Spielzeug bereit haltet und Euch daneben setzt? Ich bin nämlich eher froh, wenn sich im näheren Umfeld des Töpfchens meines Sohnes keine Spielsachen oder Bücher befinden, die dann ggf. trocken gewischt und getrocknet werden müssen, weil Pipi machen einfach schnell geht und nicht immer die größte Sorgfalt bei der Platzierung des Ganzen aufgewendet wird.

    Liebe Grüße, Rheinländerin

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  • Wenn es Dir nicht total unangenehm ist, könntest Du das Kind ja auch gelegentlich zuschauen lassen, wie der Toilettenbesuch bei Dir selbst abläuft.

    Andersrum: wie kriege ich mein Kind dazu, nicht JEDES MAL zuschauen zu wollen? "Mama, machst Du jetzt einen Stinker?" Gerne auch, wenn wir irgendwo zu Besuch sind. :wacko:
    Sorry fürs OT...

  • Mein erster Sohn ist einige Wochen vor dem dritten Geburtstag selbst auf die Idee gekommen, dass er keine Windel mehr will und war dann fast ohne Unfälle vom einen auf den anderen Tag trocken und sauber. Beim Kleinen haben wir im letzten Sommer (kurz nach dem zweiten Geburtstag) einfach die Windel weggelassen und gesagt, dass er sie nicht mehr braucht. Ohne Zwang und Druck. Zuerst war er untenrum nackt, nach ein paar Tagen ging es gut mit einer lockeren Hose, die er selber runterziehen konnte. Das Töpfchen kannte er vom großen Bruder und er hatte auch schon vorher öfters in den Garten gepieselt. Es gab mehr "Unfälle" als beim größeren Kind, aber insgesamt doch wenig. Sehr schnell haben wir die Windel auch nachts weggelassen.
    Ich hatte einen Text gelesen, der sagt, dass die meisten Kinder die Notwendigkeit, Klo oder Topf zu benutzen, nicht sehen, solange sie die Windel tragen. Also weglassen.



    Andersrum: wie kriege ich mein Kind dazu, nicht JEDES MAL zuschauen zu wollen? "Mama, machst Du jetzt einen Stinker?" Gerne auch, wenn wir irgendwo zu Besuch sind. :wacko: Sorry fürs OT...

    Ha, ha, oder auf öffentlichen Toiletten...Mama, hast du keinen Penis? Warum?

  • Andersrum: wie kriege ich mein Kind dazu, nicht JEDES MAL zuschauen zu wollen? "Mama, machst Du jetzt einen Stinker?" Gerne auch, wenn wir irgendwo zu Besuch sind. :wacko: Sorry fürs OT...

    #lol Haha ich hab leider keine Lösungsvorschläge für dieses Dilemma, aber es ist einfach zu lustig!

  • Hier war es auch längere Zeit so wie schon einige schrieben, ganz ohne Hose klappte alles zuverlässig, angezogen eher nicht.


    In der Übergangszeit gab es ein paar größere Schlüppi-Unfälle, da hab ich dann immer vorher überlegt, ob ich das in Kauf nehmen konnte, oder eben mal doch als Backup ne Windel angezogen.
    Das Säubern ging eigentlich ganz gut mit einer Butterbrottüte o.Ä. als Handschuhersatz.

  • Stress Dich und ihn nicht mit dem Töpfchen.
    Trockenwerden ist ein Reifeprozess und kein Lernerfolg! Es braucht ein bestimmtes Hormon dazu. Und Körpergefühl. Zu spüren, dass man muss.


    Mit diesem ganzen Lernstress dauert es genau so lange wie wenn man nichts macht und einfach wartet!


    Am besten kann man dem Kind das einige Male anbieten, dass es aufs Töpchen oder sowas gehen kann, wenn es möchte. Soll einfach Bescheid sagen.
    Und es soll die Möglichkeit haben, so etwas zu sehen. Also, dass ihr auf Toilette geht und dort Pipi macht.


    Mein Sohn wurde schneller trocken als ich erwartet hatte. Mit etwas über drei. Vorher hat er manchmal Bescheid gesagt, dass er in die Windel gepinkelt hat (beim Einkaufen in der Gemüseabteilung :-D). Ich hab ihm dann gesagt, dass er es vorher sagen kann und aufs Töpfchen gehen kann. Aber eher beiläufig und ohne konkrete Erwartung.
    Und eines Tages sagte er beim Wickeln, dass er auf Toilette gehen möchte. Und ging dann auf den Sitzverkleinerer. Den hat er auch nicht lange gebraucht, sondern klemmte sich dann vorne an die Klobrille.



    Ich glaube Carlos Gonzales schrieb da was Tolles zum Trockenwerden in 'In Liebe wachsen'.
    Dein Chef setzt Dich ja auch nicht um xy Uhr auf Toilette und erwartet, dass Du jetzt was machst!


    Apropos mit zur Toilette nehmen (Fräulein Manfred ) : mein Sohn fragte mich dann: Was ist denn das für ne Bürste? (er meinte die Schamhaare) :D

  • Ich finde, wenn man sie noch motivieren muss, tun sie es nicht aus einer selbstgemachten Erkenntnis, sondern für die Motivation. Das wird mMn immer zu mehr Unfällen und Pannen (und vielleicht zu Machtspielen) führen, als wenn ein Kind einfach für sich beschließt: Windeln braucht man eigentlich nicht.
    Man greift damit in die Entwicklung ein. Das hat Risiken und Nebenwirkungen und macht die Sache "größer" (und vielleicht furchteinflößender) als sie ist. Man nimmt dem Ganzen die Selbstverständlichkeit.


    Was wir hier immer gemacht haben: Eine akkustische Signalhilfe gegeben: Ein leises "Horch mal", wenn das Kind mich zum Klo begleitet hat, kurz bevor - nach einer spannenden Pause! - ich gepieselt habe.
    Wenn ich dann das Kind aufs Klo gesetzt habe und "Horch mal!" gesagt habe, pieselten sie los ;)


    Einige meiner Kinder waren dann zwischen 2 und 2 1/2 schlagartig trocken. Motto: Ach, so geht es, dann brauch ich die Dinger nicht mehr.


    Der Jüngste kann seit er zwei ist, ins Klo pieseln, aber das Bescheidsagen, dass er muss, kam erst jetzt, mit genau drei. Zwischenzeitlich ging er sehr zuverlässig allein aufs Töpfchen - aber nur, wenn er nackt war.
    Wir haben es dann einfach immer wieder probiert mit Hosen - Unfälle in Kauf genommen und dann halt wieder Windeln angezogen, wenn ihm das lieber war.
    Irgendwann kürzlich kam dann: "Nein, keine Windel" und seitdem geht er aufs Klo - allerdings nur von sich aus! Fragen, ob er mal muss, bedeuten: Nein, und "Komm, geh mal schnell" auch "Nein!" Er will das komplett allein entscheiden. Die ersten drei Tage gab es tagsüber ein paar Unfälle - nimmt man halt statt Windeln Wechselwäsche mit.
    Das große Geschäft klappt noch nicht, einen Unfall in die Hose fand er selbst sehr schlimm - "Meine sssöne Affen-Unterhose!" - seitdem fragt er vorher nach einer Windel fürs "Kacka".

    Der frühe Vogel wird früher oder später mit dem Problem konfrontiert, dass die Katze am Morgen noch wach ist.



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  • Ha, ha, oder auf öffentlichen Toiletten...Mama, hast du keinen Penis? Warum?


    Gerne QUER durch die öffentlichen Toiletten, wenn er vor der Tür wartet.
    "Mama?! Was machst du da drin? Machst du KACKA? Wie gestern? Wann machst du Kacka? Stinkt es?"

    Der frühe Vogel wird früher oder später mit dem Problem konfrontiert, dass die Katze am Morgen noch wach ist.



  • Und ich würde auf jeden Fall dieses Belohnungssystem weglassen. Trockenwerden soll nichts mit Erfolg zu tun haben. Ausserdem soll es als Selbstverständlichkeit ganz normal zum Leben gehören und nicht belohnt werden müssen. Klar kann man loben. Aber nicht belohnen.
    Im Umkehrschluss ist das Kind ja bestraft, wenn es nicht klappt.

  • Man greift damit in die Entwicklung ein.


    darüber stolper ich immer wieder.


    die natürliche Entwicklung ist doch nicht, dass ein Kind von selbst die Windel weglässt.
    Sondern das es erst gar nicht welche trägt.


    wir bringen doch unseren Kindern erst bei, dass sie in die Dinger reinmachen müssen.
    warum soll ich dann nicht durchaus auch schon vorher gucken, dass mein Kind sich nicht mehr selber direkt beschmutzen muss?
    Natürlich ohne Druck und Stress, aber anbieten und ermöglichen und durchaus auch forcieren -finde ich- sollte man es durchaus ehe das Kind ganz allein damit kommt.
    Aber klar, keinesfalls schimpfen oder so wenn es schief geht. häufiger wischen und klamotten wechseln.
    und ich mag direkte Belohnung dafür auch nicht. Sowieso keine essensbelohnung für irgendwas


    wie schon beschrieben haben wir Töpfchenzeit gerne als besondere Zeit genutzt.
    Unser Großer durfte aufm Töpfchen immer großzügig die Hunde mit Leckerlies füttern :D
    aber wir haben auch viel, viel früher mit töpfchen und co angefangen -völlig selbstverständlich


    ich finde es für einen 3 jährigen nicht schön in die windel zu machen.
    und fände es toll, wenn man ein kind eher dazu kriegt seine ausscheidungen nicht mehr direkt am körper zu machen und zu haben.
    aber ohne druck. sonst einfach noch zuwarten.

  • ich finde belohnen auch doof, weil kind es vielleicht auch wirklich gerade nicht anders kann
    und somit gar keine chance auf die belohnung hat.
    solcher stress ist doch doof

  • @'Ti.na
    Zitat:
    "Warum soll ich dann nicht durchaus auch schon vorher gucken, dass mein Kind sich nicht mehr selber direkt beschmutzen muss?"


    "ich finde es für einen 3 jährigen nicht schön in die windel zu machen und fände es toll, wenn man ein kind eher dazu kriegt seine ausscheidungen nicht mehr direkt am körper zu machen und zu haben."


    Ich frage mich, ob man da nicht einfach seinen eigenen Ekel (wobei ich mich vor den Ausscheidungen meines Kindes noch nie geekelt habe) auf die Situation des Kindes überträgt. Meine 2,5jährige fühlt sich, würde ich mal behaupten, nicht so, als würde sie "sich selbst beschmutzen ", wenn sie in die Windel macht. Und es ist ihr oft genug auch völlig egal, ob die Windel voll ist.
    Was ich meine: Ich habe nicht den Eindruck, dass es ihr irgendwie unangenehm ist. Würde ich jetzt forcieren, dass sie auf die Toilette geht, wäre das für mich, aber eher nicht für sie. Was ich übrigens auch legitim finde, aber das hat dann nichts mit der Seelenlage meines Kindes, sondern mit meiner zu tun.