Fahrradhelm - wielange? Oder für immer?

  • Ich wäre da nicht kompromissbereit. Im Auto stellt sich die Frage ja auch nicht, ob angeschnallt oder nicht. Also, ganz klar: kein Helm - kein Fahrrad.


    Wir tragen hier alle Helm, das finde ich genauso wichtig wie anschnallen.

    Da unterschreibe ich dick und fett. Bei uns gilt: Anschnallen im Auto sowie Helm auf dem Fahrrad (und auf Inline Skates, Rollbrettern und dergleichen) sind Pflicht. Dies, obwohl hierzulande gefühlt ALLE Kinder und Erwachsenen ohne Helm herumfahren. Kluge Köpfe schützen sich.

    (Und gerne gebe ich hier auch das Beispiel einer Schulkameradin von mir wieder, die in der 4. Klasse ein Stoppschild überfuhr und unter einen Laster geriet. Ihr Gesicht war halbseitig gelähmt, das Hirn in Mitleidenschaft gezogen etc. Ein Helm hätte da wohl eine so schwere Verletzung zumindest gemildert).

  • Bei uns sind es ganz viele, die zu Hausebrav ihren Fahrradhelm anziehen, dann bei der nächstbesten Strassenecke ihn wieder ausziehen, um dann mit lässig am Lenker baumelnden Helm zur Schule zu radeln...#yoga

    Naja, ganz verhindern kann ich sowas nicht - aber immerhin klar machen, dass ich es nötig finde, einen Helm zu tragen.


    Zum Glück finden das viele andere Eltern auch und Klein-Talpos Peer-Group ist da sehr vernünftig.


    Fibi: der hat sicher im meiner Stadt studiert... Tramschienen sind hier auch als Velomörder bekannt (und ich kenne niemanden, der noch keine geküsst hat...)


    Für mich ist das ein bisschen wie Zähneputzen: als Eltern kontrolliere, mahne und erinnere ich das so lange ich kann - und hoffe, dem Kind geht es denn wie mir, wenn es erwachsen ist: es kann ohne Zähneputzen nicht einschlafen.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Mir fallen Helme überhaupt nicht mehr auf. Ich denke auch nicht darüber nach, ob das jetzt komisch aussieht, wenn ich mit Helm noch in einem anderen Büro reingucke oder ihn im Geschäft nicht absetze.

    Bei unserem Großen (6. Klasse) tragen (noch?) alle Helm. Hier ist es aber auch kein Zeichen von Erwachsensein, keinen Helm zu tragen. Ich stelle es mir sehr schwer vor, gegen solche Bilder anzugehen.

    Widersprich dir selbst! Die anderen sind nicht immer da.

  • Ich kann die Frage nicht nachvollziehen. Auch nicht, dass du erst spät selbst zum Helm geggriffen hast. Ich fahre täglich um die 40 km und ich fahre auch unbefestigte Wege. Und ich bin oft gestürzt, meist ohne Fremdeinwirkung. Niemals aus voller Fahrt und spektakulär, aber schon, wenn man nicht schnell genug aus den Klickpedalen kommt und aus dem Stand umkippt, kann man sich fies wehtun. Blaue Flecke und gebrochenen Knochen, Hautabschürfungen und schwere Prellungen, alles dabei. Ich bin sicher, diese Erfahrung habt ihr zumindest im Ansatz schon selbst gemacht. Mit ein bisschen Phantasie liegt da dann ein dicker Stein, eine Bordsteinkante... Und knack ist der Kopf durch.


    Ich bin 2x auf den Kopf gefallen, beide Male so, dass ich aufstand und mir den Dreck abklopfte, dachte, ist nichts passiert. Aufgestiegen und gewundert, warum der Helm so locker ist: Beide Male war er komplett durchgebrochen. War einmal eine Baumwurzel und einmal ein faustgroßer Kiesel im Weg. Beide Male ohne Fremdeinwirkung, beide Male ganz langsam umgekippt.


    Ich habe Schnupp einmal erwischt ohne Helm. Das Rad war einen Monat weggeschlossen, er durfte zu Fuß gehen.

  • ich glaub so mit 10/11 haben sie aufgehört.

    Für mich ok.


    Wenn andere mich nun für hirnlos, dumm oder gar "hats dann halt nicht anders verdient" befinden müssen, bitte sehr, wenns glücklich macht #weissnicht

  • Für mich ist das ein bisschen wie Zähneputzen: als Eltern kontrolliere, mahne und erinnere ich das so lange ich kann - und hoffe, dem Kind geht es denn wie mir, wenn es erwachsen ist: es kann ohne Zähneputzen nicht einschlafen.

    #ja

    #sonneige Grüße von Fibula mit drei Juli-Männern #kerze #kerze #kerze #kerze
    Vorurteile sind menschenfreundlich. Sie passen sich dem Niveau ihrer Benutzer bedingungslos an.
    Ernst Ferstl

  • ich finde, es kommt sehr darauf an, wo man fährt und wie.

    Die Freunde, die ich habe, die mal von einem Auto umgefahren wurden - immer dieselbe Situation, Auto kommt aus Einfahrt geschossen und kollidiert mit schnellem Radfahrer auf dem Radweg - haben nur wegen des Helms keine schwerwiegenden Kopfverletzungen gehabt.

    Meine Tochter ist eine Hochgeschwindigkeitsradfahrerin, die trägt einen Helm. Ihr Vater ist auch so schnell, der trägt also auch einen.

    Ich fahre dagegen spazieren. An großen Kreuzungen bevorzuge ich das sichere Linksabbiegen und gehe zu Fuß. Ich trage keinen Helm und ich stehe dazu. Ich sehe für mich die Gefahr einfach nicht.

    Nehmt die Stöcke aus dem Arsch - wir machen Lagerfeuer!

  • An diejenigen ,die ihren Kindern verbieten ohne Helm Fahrrad zu fahren, bis zu welchem Alter macht ihr das denn?



    Edit:ich meine wirklich verbieten mit Fahrrad wegschließen oder ähnlichem.

  • Tochter kennt es eigentlich nicht anders - in ihren Mountainbikegruppen sind sie sowieso verpflichtend, ihr MitschülerInnen und FreundInnen sind auch behelmt und mein Mann und ich tragen auch Helm beim Radfahren. Für sie gehört es also einfach dazu.

  • Ich habe (abgesehen vom Fernsehen) erst eine handvoll Erwachsene (alles Rentner) mit Helm gesehen.

    Für mich gehörte es immer zum "Lernen",

    bis ich anfing selbst mehr als 2km/Tag zu fahren. Da fing ich an mir Gedanken zu machen. Ich kenne keine anderen Eltern die Helm tragen... Die meisten halten mich inzwischen für bekloppt. Mir geht's am Po vorbei. Besser spät als nie. ;)


    Inzwischen glaube ich übrigens, dass ich ihn zu Unrecht beschuldigt habe. Ja, er fuhr definitiv ohne Helm, aber : Der Helm ist nicht hier. Weder im Keller noch im Zimmer. Wahrscheinlich hat er ihn am Freitag bei der Qualifikation fürs Sportfest liegen lassen. #rolleyes Das ist so typisch mein Sohn, der immer alles überall liegen lässt. Und bevor Mama das merkt und schon wieder nervt... schnell weg!:D


    Puh, ich bin erleichtert! Hört ihr diesen Fels der mir vom Herzen gefallen ist? #herz


    PS: Leider bin ich beim Betreten des Teeniezimmers über einen stark stinkenden Rucksack gestolpert. Es war Sohnemanns Schwimmzeug von letztem Montag... Wusste nicht das er eine Plüschbadehose hat!? #yoga Der Rucksack ging so in die Tonne... #haare


    #yoga


    Danke für eure Antworten! #blume

    LG Mullemaus


    (mit m 08/03, w 11/05 und w 07/12)

  • Der Onkel meines Mannes hatte einen Fahrradunfall (ohne Helm ) und ist an den Kopfverletzungen gestorben . Ich bestehe darauf , dass alle in der Familie beim Fahrradfahren Helm tragen , aber das ist eher beim Mann als bei den Kindern (10,13 und 16 ) ein Problem ;)

  • An diejenigen ,die ihren Kindern verbieten ohne Helm Fahrrad zu fahren, bis zu welchem Alter macht ihr das denn?



    Edit:ich meine wirklich verbieten mit Fahrrad wegschließen oder ähnlichem.

    Genau kann ich es noch nicht sagen, weil er ja erst 13 ist - aber ich tendiere zu: "Solange du deine Füsse unter meinen Tisch streckst" ;)

    Nein, sicherlich frühes Teeniealter - solange wie ich ihm auch andere Sachen einfach "sage" und klar ist, dass wir Eltern da die Bestimmungsmacht haben.


    Fräulein Wunderbar: die Argumentation hinkt für mich ein bisschen - du bist nicht allein auf der Strasse, ich habe schon Unfälle an Stellen gesehen, an denen ich es niemals für möglich gehalten hätte und, und, und... ich habe Bekannte, die im Schritttempo vom Auto auf die Hörner genommen wurden... als Fahrradfahrer bist du immer das schwächste Glied in der Kette und einfach wahnsinnig verletzlich.

    (ich bin übrigens selbst leider etwas schlampig mit dem Helm - und vergesse den schon gern mal, wenn ich das Fahrrad unterwegs auflese - aber ich bin mir bewusst, dass dies sehr doof und leichtsinnig ist von mir)


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Dank diesem Thread denke ich gerade schon den ganzen Vormittag wieder verstärkt darüber nach.

    Eigentlich habt Ihr Recht, eigentlich sollte jeder damit fahren. Ich hätte auch nichts gegen eine Helmpflicht, dann wäre wenigstens alles klar.

    Ich hatte mir schon öfter mal überlegt, diesen Hövding-Radfahrer-Airbag zu kaufen. Ich fahre schon wirklich sehr viel Rad, immer nur kurze Strecke, aber das ist ja letzlich egal. Passieren kann immer etwas. Hier fahren aber wirklich so wenig Erwachsene mit Helm, da fällt man auf. Wie gesagt, 20km weiter in der Großstadt ist es vollkommen anders.

  • Ich muss gestehen, dass ich zu Fahrradhelmen ein zwiespältiges Verhältnis habe. Ich verfolge schon seit Jahren die Debatte um Fahrradhelme und finde, dass beide Seiten (Helmbefürworter und ohne-Helm-Fahrer) gute Argumente haben. Und ich bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass Helme sicherlich in bestimmten Fällen helfen, dass das Risiko einer Kopfverletzung beim Radfahren aber so gering ist, dass die Nachteile (Helm mitschleppen müssen, heiß, eng, nicht alle Frisuren passen drunter) durchaus rechtfertigen, keinen Helm zu tragen.

    Beispielsweise haben viel mehr Autofahrer bei Unfällen Kopfverletzungen, bei denen ein Helm geholfen hätte, und trotzdem habe ich (außer Rennfahrern) nur ein einziges Mal einen Autofahrer mit Helm gesehen. Dabei würden durch eine Helmpflicht im Auto viel mehr Kopfverletzungen verhindert, und man hätte das Problem mit dem Helme mitnehmen nicht, denn im Auto ist genug Platz, der Helm kann nicht geklaut werden, wird bei Regen nicht nass...

    Es sterben mehr Menschen in Deutschland durch Ertrinken als bei Fahrradunfällen, trotzdem fordert niemand eine Schwimmwestenpflicht, dabei würde auch sie Leben retten.


    Was mich dazu bewegt, zumindest im Sommer keinen Helm zu tragen, sind folgende Überlegungen:

    Die gefährlichsten Unfälle sind Zusammenstöße mit Autos und LKWs. Im Sommer sind mehr Radfahrer unterwegs, was dazu führt, dass Autofahrer mehr Radfahrer sehen und besser auf sie achten ("safety in numbers").

    Typische Fahrradhelme sind darauf getestet, einen Sturz aus 1,50 m Höhe aus dem Stand auszuhalten. Das entspricht normalerweise nicht dem typischen Unfall. Ich bin sicher, dass Helme in manchen Fällen helfen. Die oft zitierte Zahl, dass sie bei 85% der Stürze helfen, ist allerdings Unsinn (s. hier: http://fahrradzukunft.de/14/wirksamkeit-von-fahrradhelmen/).

    Radfahrer mit Helm gehen mehr Risiken ein, weil sie sich durch den Helm geschützt fühlen. Meines Wissens gibt es aber noch keine Studie, die einen Zusammenhang zwischen Helm und größerer Risikokompensation untersucht hat.

    Allerdings gibt es mittlerweile zwei Untersuchungen, eine aus England, eine aus Berlin, die belegen, dass Radfahrer mit Helm von Autofahrern dichter überholt werden. Dichteres Überholen ist gefährlicher für Radfahrer, denn schon der Luftzug des überholenden Autos kann dazu führen, dass der Radfahrer stürzt. Und dann ist man froh gewesen über den Helm (das erinnert mich gerade an die Debatte um Geburten in KH und zuhause - krankenhausbedingte Komplikationen können dazu führen, dass die Geburt schlecht läuft, und dass es dann doch noch gut geht, liegt daran, dass frau im KH war #hmpf)


    Wichtiger als einen Helm zu tragen, ist es, das Unfallrisiko von vornherein zu minimieren. Ich weise meine Kinder z. B. immer darauf hin, wie breit so eine offene Autotür ist, damit ihnen klar ist, wie viel Abstand sie von parkenden Autos halten müssen.

    Auch das Umdrehen nach potenziellen Rechtsabbiegern ist wirklich wichtig. Schön wäre es natürlich, wenn auch allen Autofahrern klar wäre, wie wichtig das Blinken schon vor dem eigentlichen Abbiegen ist, und natürlich der Schulterblick.


    Was mich persönlich auch dazu bewegt hat, zumindest teilweise ohne Helm zu fahren, war übrigens ein Gerichtsurteil: eine Radfahrerin war in eine Autotür gefahren, die vom Autofahrer ohne zu schauen geöffnet wurde, stürzte dadurch und verletzte sich unter anderem am Kopf. Der Richter befand, dass vernünftige Menschen sich ja mit einem Helm schützen würden, und gab der Radfahrerin eine Teilschuld. Fand ich absolut unmöglich, wurde zum Glück in der nächsten Instanz anders beurteilt. Aber ich kam ins Nachdenken und denke mir, dass der Weg zu weiteren solchen Urteilen und zur Helmpflicht umso kürzer wird, je mehr Menschen Helm tragen. Finde ich nicht gut.


    Zum konkreten Fall: Meine Kinder fahren mit Helm, mein Mann und ich teilweise. Bis jetzt gab es keine Diskussionen ums Helmtragen. Jugendliche können Verkehrssituationen mit ca. 14 Jahren angemessen einschätzen, und von daher würde ich mich ab dem Alter nicht ärgern, wenn meine Kinder keinen Helm mehr tragen möchten. Davor würde ich es davon abhängig machen, wo sie Radfahren möchten.


    Wie gesagt, das Risiko eines Fahrradunfalls, bei dem der Kopf beteiligt ist, ist sehr gering, und andere Risiken minimieren wir ja auch nicht, auch wenn wir es könnten. Radfahren wird leider als gefährlicher angesehen als viele andere Tätigkeiten, die ebenfalls gefährlich sind.


    Ich weiß, dass ich hier mit dieser Ansicht ziemlich alleine dastehen werde. Außerdem habe ich wenig Zeit für Diskussionen, deshalb verzeiht bitte, wenn ich mich nicht regelmäßig hier beteilige.

    Mirjam mit Clown (2006) und Spaßvogel (2008) und Quatschkopf (2010)

  • Also bei uns hier fahren fast alle Radfahrer (Speed oder nicht) mit Helm. Und es fällt doch eher auf, wenn jemand ohne Helm fährt. Aber das wird hier auch von der Verkehrswacht beim Fahrradtraining propagiert.

    Meine Kinder sind ja nun noch etwas jünger und müssen in dem Fall einfach hören. Auch wenn es da noch keine Diskussion gab. Ich habe ihnen aber auch schon gezeigt, was mit einer Birne passiert, wenn die auf den Boden prallt. Im Sinne von, "die Birne ist weich".

    Oder was ich auch zum besten gebe, wenn mir Helmmuffel gegenüber sitzen: quasi vor mir ist eine Frau gestorben, die einfach so mit dem Fahrrad umgekippt ist und deren Kopf einen Bordstein erwischt hat. Sie war nicht schnell unterwegs, sie wurde nicht von einem Auto erwischt.


    Und wie oft bin ich schon mit dem Rad gestürzt? Einmal so schwer, das ich am ganzen Körper geblutet habe. Das meinem Kopf nichts passiert ist, war ein reines Wunder.

    Tine mit Perlchen *02.2010 und Junior *12.2013

  • ich hab jetzt nicht alle Antworten gelesen aber ist auch die Devise: kein Helm - kein Laufrad/Fahrrad. Ich selbst trag auch immer einen genauso wie mein Mann. Auch als ich noch zur Schule mit dem Rad bin - immer mit Helm.

  • nette bilder/berichte von kopfverletzten, die sich bei fahrradunfällen verletzt haben, dürften auch was helfen.


    wer den sabber nicht mehr halten kann, sieht ganz klar weniger schick aus als einer, der sich die "frisur" "ruinieren" musste durch den helm.


    aber beim sohn der TS ist es ja keine absicht, sondern halt nur verpeiltheit. äußerst normale sache. meiner lässt den helm immer in der garage am fahrrad hängen und schließt ihn in der schule auch mit an.


    doof = so helme können schon mal ekel-ziel werden, einem freund von ihm wurde gezielt in/über den helm gepisst. die sau sollte man zwingen, eine woche mit raushängendem pimmel zur schule zu kommen #sauer. aber wer sowas machen will, findet auch eine möglichkeit, das ohne helm zu starten.



    lg patrick

  • Hier in der Stadt gibt es fast täglich (schwere) Unfälle mit Fahrradfahrern von denen man auch in der Zeitung immer wieder lesen kann. Ich denke schon, dass die Gefahr von Kopfverletzungen nicht mit denen bei Autofahrern vergleichbar ist, als Fahrradfahrer ist man doch eindeutig das schwächere Glied bei einem Unfall.

    Und ich glaube auch nicht an die Theorie "Helmtragen = riskanter fahren", eher im Gegenteil.

    Hier fahren sehr viele Erwachsene mit Helm, sodass der Eindruck Fahrradhelm sei etwas für kleine Kinder gar nicht im Raum steht.

    Wir lassen unsere Helme auch immer am Fahrrad, sodass es die Ausrede Helm vergessen nicht gibt - Fahrrad und Helm sind eine Einheit, deswegen haben meine Kinder z.B. auch fürs Inlinerfahren einen extra Helm (der übrigens auch verpflichtend ist).