ET Juni/Juli 2018

  • Drama Ich drücke weiter die Daumen, auch wenn die Wahrscheinlichkeit wahrscheinlich gering ist...

  • Ach, Mutter Grimm , ich kann deine Hin- und Hergerissensein gerade so gut nachvollziehen. Mir geht es eigentlich gut, bis auf einen wirklich fuchsteufelswilden linken Ischias, aber allein um die Schmerzen loszuwerden, würd ich gern entbinden - und natürlich um mein Kindchen kennenzulernen. #love Andererseits ist dann halt wirklich alles anders, noch viel anders als jetzt eh schon und ohjeohje, so ein paar Tage Schonfrist sind mir da gerade recht. Mein Bauch ist wohl schon ordentlich runtergerutscht (sagen Hebamme und die Hebamme beim Yoga und Kolleginnen - ich check das nicht so ganz), der Arzt sagt das Köpfchen ist im Becken und der Gebärmutterhals schon weitgehend weg, prinzipiell sieht also wohl alles gut aus...aber ich bin noch nicht so weit. #rolleyes

    Immerhin haben wir so langsam dann dochmal ein paar Klamotten in kleinen Größen, die Babyschale ist startklar und mein Mann hat seinen Nestbautrieb für zwei gründlich ausgelebt, die ganze Wohnung gewienert und scheint jetzt innere Ruhe zu sammeln. Vielleicht braucht der auch noch ein paar Tage.


    Immerhin: Köpfchen im Becken. Drama, ich hoffe ja, dass ihr auch bei BEL einen guten Weg findet (vielleicht kooperiert das Kindchen ja und hält sich an den möglichen Hebammen-Zeitraum? ;)). Ich bewundere die Ruhe, die du zumindest hier vermittelst, wirklich sehr.

  • Mutter Grimm Bei meinem Mittleren ging es mir genauso (meine Große war bei seiner Geburt schon 11) und ich hatte die gleichen Bedenken. Aber es ist wie Radfahren, sobald der Zwerg da ist, ist alles wieder da und du bist wieder Profi (oder manchmal auch Genauso unsicher wie beim Ersten #freu). Aber es fügt sich alles ganz entspannt!


    Ich habe diese unruhigen Beine auch und immer noch echt ätzendes Sodbrennen und Kann es kaum erwarten, dass das vorbei ist.


    Drama Meine Daumen sind weiterhin gedrückt!


    Kata Bei mir ist der Kopf auch schon tief, das sagt allerdings noch gar nix aus #freu Echt spannend, wer hier die nächste Ist!

  • Hallo ihr Lieben,


    ersteinmal vielen vielen Dank für die Glückwünsche, auch Gartenprinzessin und Mondkalb :) Das ist wirklich schön von euch zu lesen, wenn auch nur eingeschlichen ;)


    Ich fiebere tüchtig mit wer die Nächste ist und gründe glaube ich auch schonmal die passende Krabbelgruppe, wir sind ja schon zu dritt, oder MnO2 und Mandelbaum? Hier entlang...


    Ich freue mich so über die guten Nachrichten bei euch, Mandelbaum! Ich kam die letzten Tage auch gar nicht zum schreiben, hab am Handy aber alles verfolgt und freue mich soooo sehr, dass deine Kleine sooo viele Meilensteine nacheinander erreicht!


    Drama: Was für ein BEL-Krimi... Klingt aber tatsächlich nach der favorisierten Position. Verrückt wie du das alles ertasten kannst! Ich hoffe sehr, dass sich alles so fügt, wie es für euch passt. Dir bleibt ja noch viel Sex als Option in der Woche, wo deine Hebamme noch da ist ;)

    Ich hab mir sooo den Kopf zerbrochen wer wann meine Tochter nehmen kann während der Geburt. Jetzt hat es sich Samstags morgens angekündigt, Oma und Opa kamen und haben den ganzen Tag mit ihr Ausflüge macht und dann bei unserem guten Freund (der über uns wohnt) zu Abend gegessen und dann haben wir alle runter geholt, als wir soweit waren. Am Ende waren die ganzen "Was wäre, wenn..."-Pläne gar nicht nötig gewesen. Ich weiß, das hilft dir nicht, denn Pläne für alle Fälle sind ja das Mindeste, was man im Vorhinein tun kann. Aber was ich damit sagen will - manchmal läuft es dann doch wie am Schnürchen und man wünscht sich, man hätte ich nicht so viel Kopfzerbrechen gehabt :) Ich drücke dir beide Daumen, dass sich das Zauselchen an das günstigste Zeitfenster hält :)


    Mutter Grimm: Ihr werdet euch bestimmt eingrooven, wenn das Kleine da ist. So ein Neugeborenes und dazu große Geschwister sind ja nochmal ganz anders als jüngere Geschwister. Ich finde du liest dich mittlerweile so, als hättest du schwanger sein sehr satt, also wünsche ich dir, dass du als nächstes dran bist ;) Ich freue mich so! Ich hatte übrigens niemals nie eine Querlage, kann mir kaum vorstellen wie unangenehm sich das anfühlen muss! Wie kommt so ein kleines Würstchen denn auf so ne Idee??? #eek


    Julie: Du klingst auch als hättest du es satt :D Ich wünsche euch, dass es so läuft wie bei uns. Meine Tochter hatte vor der Geburt heftigste Trotzanfälle, klebte viel an mir, hat viel mit sich ausgemacht aber nicht drüber sprechen wollen... Jetzt ist sie völlig in ihrer Mitte und sooo glücklich über ihren Bruder. Ich glaube die hatte viel Angst vor dem Abstrakten/Unbekannten. Viel Kraft für den Endspurt, vor allem mit deinem Großen!!!


    Kata: So kenne ich das eher auch. Alles richtet sich auf Geburt ein, ich hätte aber gerne noch etwas frei gehabt, ohne direkt das Kind zu haben ;) Ich war beide Male noch nicht so richtig bereit.


    Nena, noch immer nicht viel Neues oder Spannendes bei dir? Du scheinst kaum Beschwerden oder Spirenzchen zu haben :)


    MnO2, wie gehts euch so? Willst du bei uns mitschreiben oder im Mai? Wir können auch Statusmeldungen zum Thema Baby ganz in den Krabbelbereich auslagern ;)


    Trotzdem kurzes Update: der Kleine ist sooooo friedlich, kuschelig und gemütlich <3 Ganz unkompliziert, nicht wie mein erstes High-Need-Baby. Er tut uns allen als Familie so gut, heilt so viele Wunden aus der letzten Babyzeit und fügt uns sooo gut zusammen. Es fühlt sich zur Zeit so an, als hätte unser Familienmobile exakt diese Figur gebraucht, um stabil zu sein :)


    Alles ist ruhiger, meine Tochter liebt den Kleinen, kuschelt ihn viel, schleppt Spieluhren und Kuscheltiere an, wenn er weint #herzen Ihre Unruhe in den Tagen vor der Geburt ist wie weg geblasen. Sie hatte da glaube ich wirklich Angst vor dem Unbekannten. Plant jetzt schon wann er und ich sie in den Kindergarten bringen können und sie ihn rumzeigen kann #freu


    Die Geburt war toll - ich bin soooo froh diese HG-Erfahrung gemacht zu haben!!! Vor allem war die Geburt bei Starkregen und Gewitter - nach wochenlanger Hitzewelle und Trockenheit. Ich hatte beim Wehen die Terassentür auf und hab den herrlichen Duft von Regen und das heftige Prasseln gehört. Sooooo schön #herz


    Ansonsten bin ich gerade durch die Milchhölle gegangen. Gestern war der erste Tag ohne heftigste Überproduktion. Von Tag 3 bis Tag 7 waren Betonbrüste, Milchseen im Bett, klebrige Milchkleidung und Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen angesagt. Und Pfefferminz-Tee. 2 Kannen am Tag. Ich hab mich gefühlt wie eine Premium-Milchkuh mit falsch dimensionierter Melkmaschine.

    Und diese unwissenden kinderlosen Gratulanten wünschen mir ein durchschlafendes Kind 8o Das wäre auf jeden Fall das aller letzte was ich mir mit steinharten Monsterbrüsten wünschen würde.


    Ich bin echt froh, dass das durch ist #wisch Bett muss auf jeden Fall neu bezogen werden und Matratzenbezug auch #freu


    Ansonsten fällt hier der Nabel langsam ab - und er stinkt seit heute #flehan Hebamme sagt morgen isser sicher ab, stinken kann mal vorkommen, aber es ist so örks... Bin wohl noch geruchsempfindlich :)


    Ich verfolge alles weiter gespannt #top


  • Danke CarodieNudel und Kata und Julie für Eure Worte.


    Ach wie cool! Krabbelgruppe, da freue ich mich echt schon mächtig drauf! Das ist wie so eine Karotte vor der Nase...:D


    Und das Melkdesaster kommt mir seeeehr bekannt vor. Ich habe im Normalzustand Körbchegrösse A und in der Schwangerschaft wird dass dann eher in C und nach der Geburt... *ähm* explodiert mir der Laden und ich laufe ständig und überall aus.


    Beim ersten Kind habe ich am Tag des Milcheinschusses an mir herunter ("herunter" ging eigentlich nicht mehr, eher "drauf") gesehen und dann laut "Scheisse" geschrieen. Dass das echt anatomisch sehr unkorrekt aus....


    Sogar die Hebamme war erstaunt, dass man so viel aktives Drüsengewebe haben kann. Und wenn irgendwo im Fernsehen oder im Radio oder in der Nähe ein Baby *pieps* machte oder ich auch nur daran dachte... schoss es mir schon vorne raus. Für so einen Stillporno wäre ich die Idealbesetzung. *gacker*


    Durchschlafendes Kind wäre auch hier ein Desaster. Kriege ich aber eh nicht.^^


    Mandelbaum Ich lese immer still und mit gedrückten Pfötchen bei Euch mir und höre leise die Kieselchen von meinem Herzen rieseln. Ich wünsche Euch ganz arg, dass der positive Trend weiter anhält!


    Und allen Mitschwangeren wünsche ich Kraft und Geduld!

    Mit Hännsel & Gretel & der kleinen schafsgepelzten Wölfin

    2 Mal editiert, zuletzt von Mutter Grimm ()

  • Mutter Grimm  CarodieNudel : Das mit den Stillbrüsten habe ich genauso. Ich lege mir mittlerweile ein Moltontuch vor die gerade nicht besaugte Brust und selbst das wird richtig nass. Im Krankenhaus weiß sogar der Kindernephrologe um meine Milchproduktion. Keine Ahnung, worüber die hier so untereinander reden. ;)

    Ich hab sonst auch eher kleine Brüste und bin froh, dass die Zeit des milcheinschuss mittlerweile vorbei ist. Das ist einfach nicht meine Größe.


    Ich lese hier auch still mit und freue mich von euch zu lesen. Ich bin gespannt, wer als nächstes auskugelt.


    Drama Ich hatte ja bei Kind eins und zwei eine BEL. Und jetzt lag Kind drei ja eine Zeitmangel quer. Das war echt nicht lustig. Ich hoffe, dass sich das zu deiner Zufriedenheit entwickelt.

    Kind eins und zwei blieben trotz Moxen und indischer Brücke hartnäckig in ihrer Position. Kind drei hat sich irgendwann selbst aus der Querlage wieder raus begeben. Aber da hatte ich ja auch Unmengen an Fruchtwasser.


    Ganz liebe Grüße an Euch alle!!!

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    -Leonard Cohen-

  • Hallo ihr Lieben,

    wir sind inzwischen aus Italien zurück und der Alltag hat uns wieder.

    Mir ging es heute total schlecht, mit Kopfschmerzen und Übelkeit und irgendwann fing mein Bauch dann an, ständig hart zu werden und das sogar ein bisschen schmerzhaft. In den anderen Schwangerschaften hatte ich nie Übungswehen. Jetzt ist es wieder weg, nach Magnesium und Bryophyllum.

    Ich habe ja sowieso das Gefühl, dass der Zwerg sich wesentlich früher als geplant auf den Weg macht. Aber ich hoffe, dass er noch zwei Wochen wartet, dann fängt die Rufbereitschaft an. Irgendwie kann ich es auch gar nicht mehr erwarten. Obwohl es mir im Gegensatz zu euch glücklicherweise super gut geht. Ich habe erst 5,5kg zugenommen und ich merke total den Unterschied zu den anderen Schwangerschaften. Da hatte ich in der 36. Woche schon 12-14kg mehr drauf. Schlafen kann ich auch gut, kein Sodbrennen, keine eingeschlafenen Hände wie in den anderen Schwangerschaften, keine Wassereinlagerungen.... Nur Krampfadern hab ich ich fiese bekommen. Damit habe ich eh Probleme aber meine Beine sehen jetzt aus wie die einer 80-jährigen.


    CarodieNudel Herzlichen Glückwunsch!!! #laola


    Drama, meine ersten beiden Kinder waren ja Beckenendlagen. Ich habe mir in dieser Schwangerschaft von Spinningbabies.com ein Video mit Yogaübungen gekauft und es bis vor dem Urlaub tatsächlich nahezu täglich gemacht. Nachdem der kleine Kerl sich erst immer noch hin und her gedreht hat, liegt er jetzt schon seit fast einem Monat in Schädellage und ich bin sehr zuversichtlich, dass das so bleibt. Und ich habe in den anderen Schwangerschaften echt alles probiert, um die Kinder zu drehen und nichts hat geklappt. Bin also sehr überzeugt davon. Vielleicht wäre das ja noch was für dich


    Mandelbaum, ich habe in deinem anderen Thread gelesen, dass ihr bald nach Hause könnt. Ich wünsche euch einen wunderbaren Start und ein gutes Histologieergebnis!

  • Danke, ihr Lieben, für euer Mitfiebern und eure lieben Worte. Ich bin sehr gespannt auf das Gespräch mit der Hebamme morgen Mittag. Ich schreibe euch morgen Abend, wie es gelaufen ist.

    Unmengen Fruchtwasser hab ich auch. Und ganz weichen Bauch. Und jede Menge Platz zum Drehen. Wenn es wollte, hätte es optimale Voraussetzungen. Umso sicherer bin ich mir, dass es einfach nicht will. (War bei der großen Schwester ganz genauso.)

    Ja, ich übe mich in Geduld. Was bleibt mir auch anderes übrig? Das Absurde ist ja: Ich weiß, dass ich so eine Geburt auch ganz alleine (also mit meinem Mann natürlich) hinkriege. Ich brauche nicht zwingend eine Hebamme dabei. Drum ist Krankenhaus für mich so eine absolut abwegige Vorstellung. Aber es ist halt ein Unterschied, ob man eine Hebamme hat, die nach Hause kommt, notfalls knapp zu spät, oder ob man sich eben ganz vorsätzlich für eine echte Alleingeburt entscheidet. Letzteres bedarf ja doch einiger innerer und äußerer Vorbereitung und Auseinandersetzung mit den eventuellen Risiken und Gefahren. Nicht alles ist mit einem Anruf beim Rettungswagen gelöst. Bei manchem muss man eben wirklich selbst handlungsfähig sein. Nicht umsonst ist der Hausgeburtskoffer einer Hebamme recht umfangreich. Und mit diesen ganzen Dingen will ich mich eigentlich nicht auseinandersetzen (müssen). Ich würde gern einfach darauf vertrauen, dass alles wieder gut läuft und ich dieses Kind einfach so kriegen kann. Aber komplett ohne Hebamme kann ich das nicht. Und in einem Krankenhaus erst recht nicht.

    Sorry, wenn ich schon wieder so jammere. Ich bin so sehr hin und her gerissen. Wenn die diese dämlichen Vorschriften nicht vor ein paar Jahren geändert hätten, wäre das alles so überhaupt kein Thema. Dann müsste ich mir solche bekloppten Gedanken überhaupt nicht machen. Aber weil irgendwelche Versicherungsfuzzis die BEL zu einem besonderen Risiko erklärt haben, hab ich jetzt solches Gedankenkarussel. (Dabei ist der größte Risikofaktor bei BEL die Rückenlage der Mutter unter der Geburt. Sprich: Das Risiko, was jetzt nur noch in Kliniken behandelt werden darf, ist überhaupt erst durch die Klinikroutinen entstanden. #sauer )

    Ach Menno. So eine Sch.......


    Mimma Danke für den Yoga-Hinweis. Vielleicht ist das ja noch eine Option...

    Ich staune gerade, wie viele "doppelte" BEL es gibt. Gerade haben mein Mann und ich darüber gerätselt, ob es Frauen gibt, die dafür quasi eine Veranlagung haben. Mir fiel hier aus dem Forum Millefolium ein, die zwei BEL hatte. Aber sonst weiß ich es von niemandem. Und nun schreibt ihr beide mir direkt hintereinander, dass ihr jeweils schon zwei BEL hattet ( Mimma und Mandelbaum ). Heißt das, ihr hattet jede schon zwei Kaiserschnitte? Oder wie habt ihr das jeweils gemacht?

    zertifizierte Beraterin für Natürliche Empfängnisregelung

    Einmal editiert, zuletzt von Drama ()

  • Drama, ich hatte zwei äußere Wendungen und dadurch dann eine Geburt im Geburtshaus und eine Hausgeburt. Nach den Wendungen war es beide Male total unangenehm, wie die Babys in meinem Bauch lagen, deshalb bin ich fest davon überzeugt davon, dass es bei mir anatomische Gründe hatte. Bei Spinningbabies geht es darum, Symmetrie und optimalen Raum im Bauch zu schaffen, durch die Übungen.

    Ich bin als Kind wegen einer Fehlbildung mehrfach an Blase und Niere operiert worden. Ich kann mir also gut vorstellen, dass da etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Aber auch Verspannungen, viel Sitzen und solche Dinge können wohl dazu führen.

    Letztlich werde ich natürlich nie wissen, ob mein Kleiner sich nicht sowieso in Schädellage gedreht hätte. Aber da mir die Yogaübungen überhaupt total gut tun ist das eigentlich auch egal.

    Durch die Beckenendlage bekommen die Kinder ja so langgezogene Köpfchen und meine hatten dadurch relativ große Kopfumfänge. Der Kleine hat jetzt gute 2cm weniger als meine Tochter in der gleichen SSW. Der wird also nur so aus mir rausfloppen ;-)

  • Mimma Hihi, einmal Korken knallen lassen: Plopp - und raus ist das Kind. ;-)

    Meine Kinder hatten ja immer so irre viel Platz im Bauch, dass auch der Kopf sich nicht verformt hat. Hatten beide ganz kleine Kopfumfänge. Das BEL-Baby einen nochmal deutlich kleineren (32,5 cm) als das SL-Baby (34 cm). (Aber bei meiner Schwester hatte sich das Baby mit dem Kopf regelrecht in ihrem Rippenbogen verkeilt. Die haben das beim Kaiserschnitt kaum aus ihr raus gekriegt. Das hatte dann einen Kopfumfang von 39 cm #blink.)

    Vor einer äußeren Wendung habe ich einen höllischen Respekt. Und ich bin heilfroh, dass wir das bei der Kleinen nicht gemacht haben. Bei ihr hätte eine sehr reale Gefahr bestanden, dass sie dabei stirbt. Nach ihrer Geburt, als auch die Plazenta da war, haben wir dann gesehen, warum sie sich nicht hatte drehen wollen: ihre Nabelschnur war nur hauchdünn mit meinem Körper verbunden (und ist in der Nachgeburtsphase auch wegen fast nichts abgerissen). Wenn da bei der äußeren Wendung ein bisschen Zug oder Anschubs dran gewesen wäre, dann wäre die Kleine in meinem Körper drin gestorben bevor man einen Not-KS hätte machen können.

    Hm, Symmetrie und optimalen Raum schaffen brauche ich wohl eher nicht. Raum hat das Kind ohne Ende. Und bei der letzten BEL war ich extra beim Osteopathen, um eventuelle Blockaden beheben zu lassen. Aber der hat nichts gefunden. (Also, doch, er hat was gefunden und auch behoben, was wirklich nett war, weil ich das seit Jahren mit mir rum trug. Aber das hatte mit der Kindslage etc. nichts zu tun, sondern war nur ein zufälliger Nebenbefund, den er dann eben mit gerichtet hat, wo ich schonmal da war.) Jedenfalls habe ich das Gefühl, dass ich mir die Osteopathie diesmal sparen kann. Und auch die Gymnastikübungen, die der Osteopath mir gezeigt hatte (und die beim letzten Kind nichts bewirkt hatten) bringen auch diesmal rein gar nichts. Vermutlich wird dann auch das Yoga nicht wirklich Neues bringen. :(

    Mal gucken, was die Hebamme nachher sagt. Das Baby war heute die ganze Nacht dermaßen aktiv, dass ich seine Lage heute morgen überhaupt nicht ertasten konnte und nur vor einem großen Rätsel stand. Aber jetzt grade scheint es sich wieder auf seine Lieblingsposition zu besinnen. #flop

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  • Hier ist ja auf einmal was los!


    CarodieNudel: Du hast recht, mir geht es wirklich immer noch erstaunlich gut. Ich bin sehr langsam, wenn ich einen Hügel hoch muss, und brauche auf jeden Fall täglich einen Mittagsschlaf, aber ansonsten ist alles im grünen Bereich. Ich kann wirklich nicht jammern, vor allem nicht, wenn ich lese, wie es Euch allen hier geht. Ich glaube, es liegt unter anderem daran, dass ich immer noch erst zwei Kilo schwerer bin als vor der Schwangerschaft (warum auch immer, ich habe zwischen dem letzten und dem vorletzten Arzttermin sogar ein Kilo abgenommen, obwohl ich wahrlich keine Diät halte!). Mimma, dir scheint es ja glücklicherweise ähnlich zu gehen. Deshalb ist es mir auch wirklich noch nicht eilig mit der Geburt, ich nehme gerne noch zwei Wochen friedliches Vor-mich-hin-Gammeln, während die Kinder im Kindergarten sind.


    Mein Baby liegt die ganze Zeit brav in Schädellage und tritt ordentlich in meine Rippen.


    Drama: Das BEL-Geschehen passt aber irgendwie zu Deinem Nick... Ich wünsche Dir nach wie vor, dass sich die Situation gut auflöst, glaube aber fest daran. Haben sich Deine Baustellen der letzten Wochen eigentlich aufgelöst? Ich meine gelesen zu haben, dass es Deinem Großen nach der OP gut geht, richtig?

  • Hui, das klingt ja wild bei den bereits stillenden hier aus dem Thread - das steht auf der großen Liste der Dinge, um die ich mir bisher keinerlei Gedanken gemacht habe. Also - um zuviel Milch. Meine Brüste sind bis jetzt auch relativ unbeeindruckt von der Schwangerschaft - Vormilch kommt so ein bisschen, aber ansonsten alles unauffällig.


    Ansonsten lese ich hier immer staunend mit - gerade die Orga bei den Zweit- und Drittmüttern beeindruckt mich sehr. Ich hoffe, da wächst man irgendwie rein ;).


    Und was die vorhandenen und nicht vorhandenen Wehwehchen angeht: Ich hatte heute Nacht Ischiaschmerzen, dass mir die Tränen kamen - und war dann heute mal schwimmen (wunderschön bis zu dem Zeitpunkt, als die Schwerkraft mich wiederhatte) und dann bei meinem Physio, der derzeit davon ausgeht, dass der Nerv eher durch muskulären Druck gereizt ist, mein Becken macht wohl einen guten Eindruck. Auch schön zu hören - und jetzt deutlich weniger schmerzhaft, nachdem er mein Bein ordentlich bearbeitet hat. Hach. Ich plane mal die nächste Runde schwimmen ein und hoffe, dass es gut bleibt.

  • Kata Meine Brüste waren auch immer unauffällig in der Schwangerschaft (außer, dass die Warzenvorhöfe sich gefühlt irgendwie vergrößert haben..). Das gute war, dass ich dann auch nie diesen mega Milcheinschuss hatte, sondern das ganze eher schleichend und daher sehr angenehm vonstatten ging.


    Meine Hebamme sagte mir auch schonmal, dass einige Frauen anatomisch zu BEL neigen....ich drück dir trotzdem alle Daumen Drama und falls der Mini sich nicht dreht, dass ihr irgendwie einen guten Weg für euch findet!


    Mein Zwerg zieht elendig nach unten. Gestern musste ich den Großen (gute 16kg) mehrfach ein Stückchen tragen und Abends hat mein Bauch so massiv nach unten gezogen, dass ich dachte, es geht bald los. Heute geht es wieder, aber ich hab trotzdem ziemlichen Zug nach unten. Und renne alle 5 Minuten auf die Toilette #blink

  • Drama : Ich habe beim ersten Kind versucht vaginal zu entbinden. Ich hatte eine Blasensprung und die Geburt ging zügig voran. Ich war in einem anthroposophischen Krankenhaus, das solche Geburten häufiger begleitet. Leider habe ich unter der Geburt eine Infektion bekommen und die Herztöne des Kindes würden sehr schlecht. Außerdem war der Muttermund seit mehreren Stunden komplett verstrichen und nichts bewegte sich. Am Ende wurde es ein Kaiserschnitt.

    Bei Kind zwei lag es bis Woche 32 in SL und entschied sich dann für die BEL und blieb dabei. Die späte Drehung, der vorangegangene Kaiserschnitt und das Gefühl, irgendetwas passt nicht, haben mich dann einen zweiten Kaiserschnitt planen lassen.

    Also ja - zweimal Kaiserschnitt, wenn auch unter unterschiedlichen Voraussetzungen.

    Und Kind drei war jetzt der dritte Kaiserschnitt und mit Abstand der am schnellsten verheilende. Ist sicherlich auch der Situation geschuldet, aber so schnell wieder fit, hab ich mich bei eins und zwei nicht gefühlt.

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  • Kata: Erstens: Klar wächst man in den Organisationskram bei mehreren Kinder herein! Mach dir darüber bloß keine Gedanken! Und Zweitens: Es gibt auch Frauen, die ganz unproblematisch stillen können, ich zum Beispiel (und Julie anscheinend auch). Auch ich hatte nie diesen extremen, schmerzhaften Milcheinschuss, von dem so viele berichten, sondern es war einfach, von mir quasi unbemerkt, irgendwann genug Milch fürs Kindchen da. Ich bin auch nie besonders ausgelaufen und habe bei beiden Kindern zusammen keine Packung Stilleinlagen verbraucht (und deshalb diesmal gar keine gekauft, ist ja ggf. schnell nachgeholt). Aber: Beim Thema Stillen ist es - glaube ich - ganz gut, durch ein bisschen Wissen gewappnet zu sein, wenn man stillen will. Da reden einem so viele hinein, gerade im Krankenhaus, dass es ganz gut ist, wenn man nicht ganz naiv darangeht. Ich hatte damals das Stillbuch von Hannah Lothrop, ein Klassiker, den mir eine Freundin sehr empfohlen hat. Mir war er allerdings zu "esoterisch", es ging zu viel um Bachblüten, Homöopathie etc. - das ist einfach nicht meins. Außerdem bin ich nicht sicher, ob er noch wirklich aktuell ist. Trotzdem war er hilfreich, aber ich könnte mir vorstellen, dass die eine oder andere hier noch einen besseren Tipp hat.

  • Ich hatte damals das Stillbuch von Hannah Lothrop, ein Klassiker, den mir eine Freundin sehr empfohlen hat. Mir war er allerdings zu "esoterisch", es ging zu viel um Bachblüten, Homöopathie etc. - das ist einfach nicht meins.

    Das Buch hatte ich auch und auch mir war es durchaus einen Hauch zu esotherisch.:D

    Ich bin da ein ziemlicher Pragmatiker.


    Ich habe beim Arzt jetzt mehrfach in dieses hier reingelesen: https://www.stillkinder.de/buch-intuitives-stillen/


    Das hat mir gut gefallen. Die Autorin ist für so viele Ansätze offen und es kommt niemals dogmatisch rüber.


    Mein Milcheinschuss war übrigens bei Kind Nummer zwei nicht mehr schmerzhaft, dennoch gewaltig. Aber ich hatte bei beiden Kindern völlig unproblematische Stillbeziehungen und meine "Monstermöpse" waren nach einigen Monaten wieder auf normales Mass, fast Vorschwangerschafts-A-Körbchen zusammengeschnurpselt. Output war dennoch immer genug da. Und ich habe das erste Kind 1,5 und das zweite 2 Jahre gestillt. Davon jeweils das erste Jahr voll.


    Also Kata, da würde ich mir auch echt keinen Kopf machen.:)

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  • Kata, ich wollte keine Angst mit meinem Mörder-Milch-Problemen machen. Die Nachsorge-Hebamme hat sich auch auf ihre Karte geschrieben: "Milch: mehr als reichlich" :D


    Das ist einfach sehr individuell und ich glaube bei mir ist es wie bei Mamdelbaum, ich habe gerade fünf- bis zehnmal so große Brüste wie sonst. Und sonst sind sie sehr klein. Viel aktives Drüsengewebe klingt da sehr treffend.


    Ich fange die Milch auf, die beim Stillen an der anderen Seite ausläuft, mit solchen Plastik-Cups von Medela und habe jetzt schon reichlich eingefroren (als Badezusatz z.B.). Ohne die Dinger bräuchte ich Stilleinlagen ohne Ende.


    Also, warte einfach mal an und berichte dann. Achso, meine Brüste haben in der Schwangerschaft aber auch schon vier bis fünf Körbchebgrößen zugelegt. Vielleicht ist das ein Indikator für das Drüsengewebe.

  • Kata : Den Milcheinschuss habe ich jetzt gar nicht so negativ in Erinnerung- eher die wunden Brustwarzen. Damit hatte ich jedes Mal zu kämpfen und bei Kind eins besonders. Aber auch da sind Frauen verschieden veranlagt. Ich bin ein extrem heller Hauttyp. Mir wurde gesagt, dass das zusammenhinge.

    Selbst bei Kind drei muss ich jetzt beim Einlegen einmal heftig ein- und ausatmen, wenn ich anlege.

    Aber ich hatte bei Kind eins und zwei mich gefreut, mich durch diese Zeit durchgebissen zu haben. Denn beide haben sehr lange gestillt. Die Mittlere würde gern noch stillen, aber ihr schmeckt die Milch nicht mehr. Sie meinte letztens, dass wenn die Kleine nicht mehr gestillt wird, würde die Milch wieder so wie vorher schmecken und dann sei sie wieder dran. ?

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  • Bei mir war das Stillen auch nie ein Problem. Anfangs tat es manchmal etwas weh beim Anlegen aber das verging recht schnell. Und der Milcheinschuss war auch nie dramatisch. Ich habe mir gekühlte Kohlblätter in den BH gelegt. Das tat gut und außer dass ich einen Tag aussah wie Dolly Butter hatte ich keine Schmerzen oder so.

    Was ich allerdings gehasst habe waren diese blöden Stilleinlagen. Bei Kind 1 musste ich bis sie ein Jahr alt war nachts einen BH tragen, weil die Stilleinlagen in jedem Top verrutscht sind und das ganze Bett nass war. Bei Kind 2 war das dann schon nach ca 6-8 Monaten nicht mehr nötig und ich hoffe, dass ich dieses Mal dann noch kürzer welche brauche.

    Ich bin in der ersten Schwangerschaft auch schon früh immer ausgelaufen. Jetzt habe ich noch fast gar keine Milch.


    Hat einer von euch eigentlich einen Geburtspool gemietet? Ich hatte bei meiner alten Hebamme einen reserviert aber da haben sich jetzt unsere Urlaube überschnitten und ich kann ihn nicht mehr bekommen.

    Bin aber gar nicht so traurig, weil der diesmal 75€ Miete plus 55€ Einwegplane kosten sollte!!!! Das hatte ich von der letzten Geburt so nicht mehr auf dem Schirm.

    Einen neuen Geburtspool gibt es schon für 119€ plus 35€ für die Einwegplane. Den könnte man dann noch verkaufen. Und ich habe im Internet gelesen, dass einige ein bestimmtes sehr stabiles Plantschbecken benutzen. Das kostet 22€ und das habe ich jetzt mal probeweise bei Amazon bestellt.

    Dann braucht man allerdings noch eine Tauchpumpe und die Schläuche. Trotzdem lohnt es sich insgesamt denke ich deutlich mehr als das Leihen.

  • Ihr Lieben, habt Dank für euer Mitfiebern und Daumen drücken! Ich hab heute bei der Hebamme einige Tränen vergossen, vor lauter Erleichterung. Mein Baby liegt brav in Schädellage und das auch schon die ganze Zeit. Ich habe beim Tasten einfach falsche Schlüsse gezogen und deshalb den Po für den Kopf gehalten. Und wegen dieses Irrtums hab ich mich so verrückt gemacht... Ich bin so froh, dass alles gut ist! Auch das ständige Geturne, bei dem das Baby dann doch immer wieder in seine alte Position zurück gefunden hat, deutet ja sehr darauf hin, dass es diesmal bei einer Schädellage bleiben wird. Womit wir alle Sorgen wieder los sind. Juchuh! #laola

    Jetzt müssen wir nur noch für die ersten vier Tage der Rufbereitschaft organisieren, wer bei Bedarf unsere Kinder hütet. Dann ist alles Wesentliche in trockenen Tüchern. :-)

    Ich bin so, so erleichtert. :-)

    Haben sich Deine Baustellen der letzten Wochen eigentlich aufgelöst? Ich meine gelesen zu haben, dass es Deinem Großen nach der OP gut geht, richtig?

    Ja, dem Großen geht es bestens, danke. :-) Die Baustelle aus dem Kindergarten meiner Tochter ist erstmal in den Hintergrund gerückt. Das wird am Montag nochmal aufploppen. Dann ist ein thematischer Elternabend mit Referenten vom Wildrose e.V. in der KiTa. Ich hoffe, dass es dann vielleicht auch schon aktualisierte Infos gibt. Aber das ist wohl eher unwahrscheinlich. Auf jeden Fall ist es für mich emotional grad nicht mehr so präsent. Also soweit alles gut. :-)

    bei meinem Physio, der derzeit davon ausgeht, dass der Nerv eher durch muskulären Druck gereizt ist, mein Becken macht wohl einen guten Eindruck. Auch schön zu hören - und jetzt deutlich weniger schmerzhaft, nachdem er mein Bein ordentlich bearbeitet hat.

    Gut, dass es jetzt besser ist. Ich dachte immer, Ischias sei quasi ein zwischen Knochen/ Knorpel eingeklemmter Nerv und hab bei meinen Ischias-Schmerzen zu Beginn der Schwangerschaft viel Gymnastik gemacht, um die Blockade zu lösen. Dann erfuhr ich, dass Schwangerschafts-Ischias muskulär bedingt ist: verspannte Muskeln klemmen den Nerv ein. Also hab ich ein bisschen Wärme drauf gepackt und prompt wars weg und kam nicht wieder. Möge es bei dir ähnlich easy verlaufen. :-)

    Stillbuch von Hannah Lothrop

    Das empfahl unsere Hebamme gerade im Geburtsvorbereitungskurs auch wieder als den Klassiker, der noch immer aktuell sei. Selbst gelesen hab ich es nie.

    (Kurz vor der Geburt des Großen fragte mich meine Hebamme, ob ich mich eigentlich schon irgendwie mit dem Stillen befasst hätte. Ich antwortete ihr verwundert: "Ich dachte, wenn das Kind dann da ist, stille ich einfach. Soll ich dazu lieber noch was lesen?" Woraufhin sie hastig zurückruderte und meinte: "Nein, dann lies lieber nichts." - Ich bin so ein verkopfter Mensch, dass sie ehrlich erstaunt war, dass ich das einfach nach Gefühl machen wollte. Hat dann auch mit minimaler Unterstützung ihrerseits auf Anhieb problemlos geklappt. Ähnlich bei der Kleinen.)

    Ich fange die Milch auf, die beim Stillen an der anderen Seite ausläuft, mit solchen Plastik-Cups von Medela und habe jetzt schon reichlich eingefroren (als Badezusatz z.B.). Ohne die Dinger bräuchte ich Stilleinlagen ohne Ende.

    Solche Auffangschalen hab ich seit der Kleinen auch. (Weiß grad nicht, ob evtl von einer anderen Firma.) Beim Großen hat meine Milch auch nur so gesprudelt und die Stilleinlagen waren ständig durchgesuppt. Erst spät hab ich diese Schalen kennen gelernt. Die waren bei der Kleinen echt Gold wert. Beim Großen hab ich mir noch solche Mini-Marmeladengläser beim Stillen in den BH geklemmt, um den Überschuss der anderen Brust aufzufangen. Aber mit den Schalen war es deutlich komfortabler. So werde ich es jetzt auch wieder machen.


    Mandelbaum Okay, dann sind diese zwei Kaiserschnitte wirklich nicht miteinander vergleichbar. Danke für deine Schilderung. Dass es dir jetzt so viel besser geht, als nach den ersten beiden, hat aber gewiss auch einiges mit dem Adrenalin zu tun, das du grad ständig zu versprühen hast. Ich mach mir ja immer noch ein wenig Sorgen, dass dein Einbruch noch kommt, wenn die Grundsorge erstmal gelindert ist und ihr wieder zu Hause seid. Pass bitte gut auf dich auf und versuch dich noch ein bisschen weiter zu schonen, wenn du dann wieder zu Hause bist.

    zertifizierte Beraterin für Natürliche Empfängnisregelung