Wie weit arbeitet ihr vom Kindergarten eurer Kinder entfernt?

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Danke und guten Austausch im Rabendorf!

Rabeneltern.org-Team
  • Dann wird man einen anderen Kindergarten wählen müssen.

    Meines Wissens ist das "Recht auf einen Betreuungsplatz" nicht daran gekoppelt, dass man eine Arbeitsstelle gleich nebenan hat. Der Rechtsanspruch besteht ja auch nicht auf einen Platz in Nähe der Arbeitsstelle.

    Es gibt hier ein städtisches Kitaplatz-Vergabesystem. Man gibt drei Wunsch-Einrichtungen an, nach Erhalt einer Absage ersetzt man diese Einrichtung durch eine andere, und irgendwann ist hoffentlich die Zusage für einen passenden Platz da. Üblich ist, sich die Einrichtungen vorher anzuschauen, einen Gespräch zu führen und ggf. auch zu hospitieren. Wenn ich beispielsweise keine katholische Erziehung, keine Ganztagsbetreuung oder kein offenes Konzept wünsche, gebe ich entsprechende Einrichtungen nicht als Wunsch an. So würde ich es auch halten, wenn wichtige andere Rahmenbedingungen eines Kigas nicht zu uns passen.


    Die Regelung, dass kranke Kinder innerhalb von 30 Minuten abgeholt werden sollen, halte ich bei unserem Kiga für sinnvoll. Es ist ein Wald-Kiga. Sofa, Bett, Kissen, Toilette oder fließendes Wasser sind nicht vorhanden. Im Winter liegt ein krankes Kind also auf einer harten Holzbank im Bauwagen, bis es abgeholt wird. Wenn die Gruppe unterwegs ist, fällt sogar der Schutz des Bauwagens weg. Kein Bollerwagen, kein Wasserkanister, keine Decke, keine Möglichkeit, Tee zu kochen etc.

  • Ich arbeite auch 45-60 min vom Kindergarten weg. Im Notfall können aber meine Eltern fahren. Die brauchen nur 5 min. Ich habe Gott sei Dank einen tollen Chef, der mich ganz oft homeoffice machen lässt. Dann brauche ich auch nur 5 min.

  • Sowohl ich, als auch mein mann brauchen zwischen 30 und 40 Minuten-je nach Verkehrslage- bis zur Kita. Wenn ich im Homeoffice arbeite sind es 5 Min.

  • Ich arbeite 20 Minuten vom Kindergarten weg.

    Falls mal niemand von uns kann dann hab ich noch zum Glück meine Eltern. Es ist schonmal vorgekommen das ich nicht zur erreichen war und mein Mann auch zu weit weg war. Da konnte die dann einspringen.

    Sabine

    Große Maus 09/07
    Kleine Maus 10/09
    Mini Maus 11/13

  • Das schnellste um zur Arbeit zu kommen ist für mich das Rad. Dann sind es 45 Minuten.

    Auto ist keine Option.

    Öffis dauert zumeist eine Std. Eher länger.


    13 km.


    Mein Mann ist im Außendienst unterwegs und hat zwischen 3 und 125 km Entfernung zum KiGa abzufahren.


    Großeltern vor Ort gibt es nicht.

  • Also hier dauert alles mind. 45 Minuten, eine Stunde ist realistisch. Hier sind die Krippen aber auch nicht unterbesetzt und erwarten, dass frühestens nach einer Stunde jemand kommt.

  • Hallo,


    Auch Erziehersicht:

    Bei uns war die Personaldecke so, daß es oft schwer gefallen wäre, eine Erzieherin komplett rauszulösen, um sie im RTW mitzuschicken. Sicher wäre es irgendwie gegangen, hätte aber bedeutet, daß die anderen Unterbesetzt arbeiten. Etwas, was dir am Ende (wenn dann etwa passiert) keiner dankt, sondern ganz im Gegenteil, dann gibt es rechtliche Probleme ...


    Hier war es auch so, daß wir darum gebeten haben, daß jemand erreichbar sein sollte, der das Kind ggf. zeitnah abholen kann. Ja, wenn es nicht geht, geht es nicht, aber ein sich permanent übergebendes Kind oder ein Kind mit starken Schmerzen noch 2, 3 Stunden weiter zu betreuen ist für alle Beteiligten kein Spaß.


    Die Krönung war ein sehr hoch fieberndes Baby mit relevanter Vorerkrankung , dessen Mutter ich vor dem Mittagsschlaf informiert habe, daß es möglichst nach dem Mittagsschlaf abgeholt werden sollt. Gegen 17 Uhr war sie dann da. "Es ging eben nicht eher". Nun ja... natürlich... " dann ist es eben so"... aber wir haben tatsächlich mit uns gerungen, ob wir einen Notdienst informieren, denn wenn uns das Kind weggekippt wäre, wären wir dran gewesen (es hätte in der Situation tatsächlich keiner mitfahren können).


    Angenommen, ich würde länger als 30 min brauchen (mit Rad, Öffentlichen o.ä.), würde ich vermutlich ernsthaft überlegen, ob ich mir im Fall des Falles ein Taxi rufe. Sicher nicht bei "Kind fühlt sich nicht so recht wohl", aber bei "Kind ist gestürzt und hat starke Schmerzen im Handgelenk" oder "Kind hat einen Asthmaanfall und reagiert nur wenig auf die Medikamente" o.ä. schon.


    Wenn man auch mit dem Auto so lange braucht, nützt das ja nichts, aber ich war sehr froh, daß wir dann immer einen "Plan B" hatten. Zu wissen, daß ich im Notfall eine Stunde oder gar noch länger zu meinem Kind brauche und auch keine andere vertraute Person da ist, hätte mich tatsächlich bedrückt. Und ja, klar ist die Erzieherin vertraut - aber ich sie kann mit dem Kind nicht zum Arzt gehen (wenn es kein Notfall für die Rettung ist), muss nebenher noch 15 oder mehr andere Kinder betreuen usw.

  • Wir arbeiten beide etwa 20 Autominuten vom Kindergarten entfernt.


    Ich kann im Notfall etwas schneller losfahren als mein Mann, und er ist telefonisch etwas umständlicher zu erreichen.


    Die Großeltern sind als nächste Ansprechpartner angegeben und bräuchten jeweils ebenfalls etwa 20 Minuten.


    Bisher wurde ich dreimal angerufen. Zweimal war ich zu Hause und beim dritten Mal bin ich gleich losgefahren.


    Grundsätzlich können wir alle aber nicht ständig erreichbar sein. Zum Einkaufen nehme ich zB mein Handy nicht mit. Schaue aber beim Heimkommen immer sofort auf den Anrufbeantworter.

    Mein Schwiegervater ist nicht mehr berufstätig, aber eben auch nicht rund um die Uhr auf Abruf bereit.


    Wir bemühen uns aber immer um Erreichbarkeit und kommen so schnell es uns möglich ist.

    Ich achte auch darauf, dass die Kontaktdaten aktuell sind.

    Einmal editiert, zuletzt von RoteDahlie ()

  • Zu wissen, daß ich im Notfall eine Stunde oder gar noch länger zu meinem Kind brauche und auch keine andere vertraute Person da ist, hätte mich tatsächlich bedrückt.

    Natürlich bedrückt mich das auch!


    Was tun?

    Umziehen? Hartz 4 beantragen, weil Beamtenjob gekündigt?


    Hätte ich keine Kinder kriegen sollen???

  • Hier war es meist zwischen 40min und einer Stunde. Wobei es bei mir auch oft so war,dass ich gar nicht anders Telefon hätte gehen können. Das gibt es ja auch. Eine Chirurgin zB kann ja selbst wenn es ihre jemand weitergibt nicht im op alles fallen lassen und zur Kita rasen.


    Manchmal waren wir auch wesentlich weiter weg, meine Mutter hätte im äußersten notfall in 1-1,5 Std da sein können.


    Klar wäre das im Fall der Fälle doof gewesen, aber das wäre ja keine tägliche Situation gewesen.

    We must accept finite disappointment, but never lose infinite hope.

    Martin Luther King, Jr.

    ———-

    ebura mit S (*04), E (*05) und #paket (12/21)

  • Das ist auch meine Überlegung. Nah am Kindergarten ist ja recht und gut, aber die Frage ist doch viel eher " wie schnell könnt ihr da sein. " und da hat eine chirurgin, die neben dem Kindergarten operiert eine längere Spanne als jemand, der den Stift fallen lässt und sich 20 min ins Auto setzt.


    Mein Mann kann relativ schnell weg. Relativ.

    Ich muss erst mal erreicht werden während ich arbeite, dann muss ich organisieren und dann kann ich mich auf den weg machen.

    Das dauert halt #weissnicht

    Mit einem Osterhäschen reich beschenkt ❤️

  • Die Kinder haben wir in extra einer beim Arbeitgeber um die Ecke liegenden Kita im Industriegebiet angemeldet (edit: 10 min. zu Fuß / 5 min. mit dem Auto entfernt), weil wir darin sehr viele wertvolle Vorteile gesehen haben, die unserer Meinung nach die Nachteile bei weitem überwogen haben (erst 8 km, dann 15 km und letztlich 30 km vom Wohnort entfernt). Dazu kommt, dass mein Arbeitgeber die Kita-Beiträge über die Gehaltsabrechnung mit einem ordentlichen Betrag subventioniert hat, was bei anderen Kitas nicht der Fall gewesen wäre.


    Bei Interesse schreibe ich auch mehr darüber. Uns als Eltern war es aus mehreren Gründen wichtig, dass die Kinder bei meiner Arbeitsstelle um die Ecke in die Kita gehen können.


    LG,

    Anne

    "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben" ~ Johann Wolfgang von Goethe

    Einmal editiert, zuletzt von Annie ()

  • Ich bin aktuell 10-15 Min entfernt. Mehr als 30 Min würde ich keine Stelle annehmen. Nicht primär wegen einen möglichen Notfall, sondern weil ich sonst nicht auf eine Stundenanzahl komme, die ich brauch. Würde ich eine Stunde bis zum Kindergarten brauchen, könnte ich nur 15h/Woche arbeiten. Und hier wird auch als qualifizierte Fachkraft nur der gesetzliche Mindestlohn bezahlt.

    Ich finde das ist auch ein wichtiger Aspekt. Die Fahrzeit geht ja von der Arbeitszeit ab. Die Betreuungszeiten verlängern sich ja nicht automatisch wegen Zeit, die man pendelt.


    Hier gibt es eine alte und kranke Oma, die mit mitte 70 nicht mehr einsatzfähig ist. Oder eben nur im aller aller dringensten Notfall. Sonst Niemand! Alle anderen Großeltern sind tot. Verwante auch berufstätig und eingespannt bis über beide Ohren.


    Ich mache immer nur eine Sache nach der anderen - die aber gut #freu

    Einmal editiert, zuletzt von Findabair ()

  • Mir fällt hierzu noch ein Punkt ein: Bei uns ist es so, dass unsere Arbeitsorte wechselten bzw. wechseln. Nicht täglich, aber regelmäßig. Nach was bitte sollten wir uns da richten? So etwas wie ein Betriebskindergarten umd ein fester Arbeitsort wären toll, gibt es nur leider nicht.


    Das nächste Familienmitglied ist 400 km entfernt. Unsere Bekannten und Freunde arbeiten. Was soll man machen.

  • Hallo,



    Davon hatte ich nichts auch nur ansatzweise geschrieben, oder? #blink#confused#weissnicht

  • Aber so ist es bei mir angekommen.


    Aber was soll man denn tun?

    Im Notfall muss man dann halt echt gucken, wer zu erreichen ist. Das wägt man doch dann ab.

  • Nein, hast du nicht.

    Aber die Frage "Was tun?" stellt sich trotzdem.


    Natürlich bedrückt auch mich der Gedanke, dass mein Kind alleine mit dem RTW ins KH gefahren wird und evtl. in den OP geschoben wird bevor jemand Vertrautes da ist.

    Aber einen passenden Job "um die Ecke" muß man auch erst mal finden.

    Und Beamte werden auch gerne mal versetzt. Da hat letzten Endes der Dienstherr das letzte Wort. Einen unkündbaren Job wegen einem Ereignis, das in den meisten Kinderleben nicht auftritt, aufzugeben, ist vielleicht doch ein bischen viel verlangt...


    Und ein Kind, das plötzlich zeigt, dass es sich eine MD Virus eingefangen hat, muß ich nicht zwingend innerhalb einer halben Stunde abholen. Das überlebt auch längere Wartezeiten im Kiga.

    Das je schneller je besser ist, muß nicht diskutiert werden, das ist klar.


    Den Kiga nahe der Arbeitsstelle auszuwählen mag noch gehen - was macht ihr denn mit der Schule?

    „Ich mache nicht nur leere Versprechungen, ich halte mich auch daran.“
    (Edmund Stoiber im Wahlkampf 2005)

  • Hallo,


    Natürlich stellt sie sich. Aber ich kann sie nicht für andere beantworten. Und ich kann weder Kindergärten in Arbeitsplatznähe schaffen noch Arbeitsstellen verlegen.


    Ich verstehe darum nicht, warum nun MIR derart harsche Vorwürfe gemacht werden. Die Frage war "Wie ist das bei euch" und nichts anderes habe ich beantwortet.


    Hier war es keineswegs einfach. Mein Mann arbeitete im unregelmäßigen Schichtdienst, den wir max. 4 Wochen vorher wissen und der sich auch jederzeit ändern kann, da sind Sachen wie Facharztbesuch o.ä. kaum vorausplanbar.

    Und auch ich muss jederzeit damit rechnen, daß mein AG am anderen Ende der Stadt einsetzt bzw. war es teilweise so. Nicht einmal meine Bitte, nicht in einem Bereich eingesetzt zu, wo ich täglich bis 16 Uhr und häufig bis 17 Uhr (was der Schließzeit der Kindereinrichtungen meiner Kinder entsprach) arbeiten muss, wurde respektiert (in anderen Bereichen hat man auch mal eher Schluss oder Gruppen sind mehrfach besetzt, so daß auch mal ausnahmsweise einer gehen kann, wenn z.B. das Kind krank wird, dann wären z-.B. Artztbesuche o. besser planbar gewesen. Da wo ich im Moment bin, war das schwer möglich, da "Ich gehe" immer bedeutete, "25 Kinder hängen in der Luft". Damit war klar, daß fast immer mein Mann von Arbeit gehen musste, weil er in ca. 20 Minuten da sein konnte.


    Und wenn ich ab morgens 6 Uhr Dienst hatte, war das auch fast immer ein Problem, daß einiges an Organisation brauchte (Dienst tauschen und dafür andere, meist ungeliebte Dienstzeiten übernehmen, die Groißeltern um Hilfe bitten, darum bitten, daß die Kinder bei Freunden übernachten...) , die 4 Kinder im Kiga-- und Grundschulalter alleine lassen, wäre für uns keine Option gewesen.


    Ich kenne die Probleme also durchaus.

  • Ich verstehe darum nicht, warum nun MIR derart harsche Vorwürfe gemacht werden.

    Entschuldige bitte, ich wollte dich nicht angreifen. auch nicht dir persönlich Vorwürfe machen. Tut mir leid, dass es bei dir so angekommen ist.#tutmirleid


    Ich finde eine Forderung, wie Rheinländerins Kiga sie aufstellt - nämlich innerhalb maximal 30 min abholen zu können - vollkommen an den Möglichkeiten vieler Eltern vorbei und auch aus meiner Erfahrung mit der Praxis im Kiga völlig übertrieben und unnötig.


    Natürlich habe auch ich immer, wenn der Anruf kam, dafür gesorgt, dass das Kind schnellstmöglich abgeholt wird. und meistens hat das auch funktioniert. Aber halt nicht immer. und so kam es einmal vor, dass zwischen dem Anruf "Dein Kind hat Fieber, Übelkeit und ist weiß wie die Wand, hol es bitte ab!" und dem Abholen 2,5 Stunden lagen. Der Zug Richtung Heimat war grade weg, der nächste fuhr erst eine Stunde später und die Großeltern, die am Nachmittag das Kind abholen wollten/ sollten waren unerreichbar auf einer Vormittag-Shoppingtour.

    Ich hätte kein Verständnis gehabt, wenn ich im Kiga Vorwürfe gehört hätte. Hab ich aber auch nicht. Im Gegenteil. Ich bekam ein Dankeschön dafür, dass ich mein Kind so schnell abgeholt habe, wie es mir eben möglich war.

    „Ich mache nicht nur leere Versprechungen, ich halte mich auch daran.“
    (Edmund Stoiber im Wahlkampf 2005)

  • Den Kiga nahe der Arbeitsstelle auszuwählen mag noch gehen - was macht ihr denn mit der Schule?

    Schule ist tatsächlich eine ganz andere Nummer.

    Was ich hierbei wichtig finde ich, dass das Kind schon älter und verständiger ist, wirklich weiß, dass Mama oder Papa bald kommen und solange es nicht sofort mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden muss, kann es auch auf der Liege im Sekretariat etwas warten. Ist nicht schön, aber geht nunmal nicht anders.

    Ich erwarte von den Beschäftigten dort auch kein Entertainment für's Kind oder stetes Trösten und Betüddeln und verstehe, dass sie das kranke Kind so schnell wie möglich "loswerden" wollen.

    Wir Eltern sind auch immer so schnell von der Arbeit los, wie es ging, aber selbst, wenn wir sofort nach dem Telefonat losdüsen dauert die Autofahrt 35 - 45 min. je nach Verkehrslage.

    Das ist leider so und nicht zu ändern.


    Bei uns war/ist es so, dass wir Eltern immer miteinander telefoniert und geklärt haben, wer schneller los kann von der Arbeit. Manchmal war ich das, manchmal mein Mann. Das klappt sehr gut, aber die Wartezeit des Kindes in der Schule ist nicht auf unter 35 min. reduzierbar.


    Bisher hatten wir an Abholgründen aus der Schule: Übelkeit (ohne Erbrechen), Fieber, Kopfweh und verstauchte bzw. angebrochene Arme/Beine. Alles äußerst unangenehm, aber nichts, was einen sofortigen Krankenhausaufenthalt oder gar eine OP ohne Eltern erfordert hätte.

    Zum Glück, ich hoffe, das bleibt auch so.

    LG,

    Anne

    "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben" ~ Johann Wolfgang von Goethe