Süßes im Kindergarten - wie damit umgehen?

  • Also ich brauche mal ein bisschen Infos von euch ...

    Meine Freundin ist Elternvertreterin im Kiga, heute erzählt sie mir von den neuen Regeln im Kiga bzgl. Frühstück und Süßigkeiten (zum Geburtstag etc). Und wir könnten beide gemeinsam kotzen (sorry).


    - alle Kinder schmieren sich ihr Frühstück im Kiga selber. Also trocken Brot mitnehmen. Als Brotbelag zur Verfügung: Marmelade, Käse, Honig und die Kinder dürfen sich regelmäßig was aussuchen, wenn es Nutella ist, wird das auch mal gekauft.


    - zu den Geburtstagen werden weiterhin Süßigkeiten mitgebracht. Dazu gibt es keine Regel. Gestern wurde eine Tüte mit 6 Süßigkeiten verteilt (Nimm2 Kaubonbons, Lolli, Hanuta, centershocks -heißt der Müll so?, Schokobon).


    - wenn ein Kind Süßigkeiten außer der Reihe mitbringt, dann soll es gleich eine ganze Tüte mitbringen und lernen abzugeben. Jeder bekommt was.



    Ich könnte hier grad im Roten drehen. Meine Freundin hat das bereits bei der Leitung angesprochen und nur ein müdes Lächeln kassiert. Der Großteil der Eltern würde das so ok finden. Gefragt wurde aber keiner und ehrlich gesagt ist mir das wumpe was andere ihren Kindern zum Essen zumuten, ich möchte nicht, dass mein Sohn so viel Süßkram isst. Es ist schlicht ungesund.


    Das häuft sich leider sehr, dass einfach außer der Reihe Süßes verteilt/gegessen wird. Ich habe da gar keine Kontrolle drüber, was mein Kleiner so den ganzen Vormittag dort verputzt. Gestern gab es wohl für alle so ein Mini-Magnum und dann diese Geburtstagssüßigkeitentüte.


    Da sind alle Bemühungen meinerseits hier zu Hause komplett für die Füße. Und wir müssen sehr um seine Zähne kämpfen, die sind nämlich ungünstigerweise sehr sehr anfällig für Karies#crying


    Kann man dagegen irgendwie vorgehen? Ich meine, es muss doch auch im Sinn des Kiga sein, Kinder für gesunde Ernährung zu sensibilisieren. Was haben die denn da für einen pädagogischen Auftrag? Keinen?!?

    Und das hat nichts mit Öko oder übersteigertem Gluckengetue zu tun #finger (wird einem dann ja gern vorgeworfen).

    ...eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu ...

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  • Welches Bundesland ist das denn? Ggf. gibt es ein Konzept zur Ernährung oder ein Projekt. Hier in Berlin gibt es z.B. das Landesprogramm “Fit Kids“ - will die Kita sich da beteiligen (= Geld kriegen), könnt ihr sie darauf festnageln.

    Wir kämpfen hier auch gegen Windmühlen und min einmal pro Woche eine Sahne-Fondant-Motivtorte für ein Geburtstagskind, täglich Eis und solche Scherze. Mit dem Programm wurde es immerhin ein bisschen besser (Vollkorntoast statt weißem Toast...). Ansonsten muss der Elternbeirat gemeinsam Druck machen.

    ~~ Luxa


    Sometimes something will change and that change

    Will change you


    Strong people stand up for themselves.
    Stronger people stand up for others.


  • Ich bin irritiert von deiner Wortwahl und die Heftigkeit deines Ärgers.

    Ich fürchte, wenn Du so versucht, es anzusprechen, dann wirst Du nichts erreichen.


    Meine Erfahrung als Erzieherin zum Thema Süßigkeiten und gesunde Ernährung


    Die Ansichten sind so verschieden, dass es unmöglich ist, einen guten Weg zu finden...


    Bei uns bringen die Kinder ihrfrühstück und nachmittagsbox von zu Hause mit....wenn ich da reglementieren würde, müssten einige Kinder hungern, weil es viele Eltern null interessiert.

    Mir fällt es da vergleichsweise leicht, mir zu sagen, dann macht doch.... Sind ja schließlich nicht meine Kinder. Ich verteile allerdings auch nix außer der Reihe.


    Das ist bei dir ja leider anders.

    Als Mutter würde ich zuhause dann einfach keine oder nur ganz wenig Süßigkeiten verteilen



    Sorry, einen anderen Rat habe ich nicht

    "Immer die Wahrheit zu sagen, wird nicht viele Freunde einbringen, jedoch die Richtigen."

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  • Niedersachen


    Das war auch schon meine Gedanken. Es wird doch irgendein Konzept bzgl. Ernährung im Kiga geben ..

    Es ist ein sehr kleiner Kiga - 25 Kinder, 3 Erzieher, 1/2 Leitung (Kiga-Leitung ist nur sporadisch da weil eigentl. in anderem Kiga angesetzt), 2 Elternvertreter.

    ...eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu ...

  • Hier gab es beinah Ohnmachtsanfälle als beim Elternabend erklärt wurde das an Geburtstagen der Kinder nichts mehr mitgebracht werden soll, weil es zu häufig ist und auch zu oft ausartet bei dem was mit gebracht wird so dass die Kinder dann vom Mittagessen (für welches die Eltern ja zahlen) nicht gescheit essen. Da kamen dann so Argumente dass man den Kindern doch nicht die Feierei nehmen darf bzw. was das für ein Geburtstag wäre ohne Kuchen. Zum Glück wurde es aber akzeptiert und es klappt gut. Der Geburtstag des Kindes wird natürlich trotzdem würdig gefeiert und die Eltern haben weniger Stress mit backen.


    Aber ggfs. wäre es ein Argument, wenn die Kinder im Kindergarten Mittag essen? Dass sie von dem vielen Süß vorher gar nicht richtig essen?

  • Ich bin irritiert von deiner Wortwahl und die Heftigkeit deines Ärgers.

    Ich fürchte, wenn Du so versucht, es anzusprechen, dann wirst Du nichts erreichen.

    ich denke, ich bin in der Lage meine Wortwahl entsprechend anzupassen. Und was meinst du genau? Kotzen? Das könnte ich in der Tat.


    Ich finde das ehrlich gesagt schlecht, dass mein Kind im Kiga mit süßem Zeug in nicht unwesentlichen Mengen gefüttert wird. Und zwar regelmäßig.


    Ich sagte ja, was die anderen Kinder in ihren Boxen haben ist deren Sache bzw. die Entscheidung der Eltern. Da mische ich mich gar nicht ein.

    ...eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu ...

  • Hallo,


    Ich gebe zu, ich finde das nicht so dramatisch.


    Wie viele Kinder sind denn in der Gruppe? 20 ? Dann sind das maximal 20 Geburtstage von ... Kindergartentagen im Jahr.

    Ist es tatsächlich üblich, daß die Kinder ständig ohne jeden Anlasse beutelweise Süßes mitbringen? Daran kann ich mich z.B. aus der Kindergartenzeit meiner Kinder nicht.


    Bleibt das Frühstück. da könnte man ja noch als Eltern und Team gemeinsam mal darüber reden. Ob es z.b. eventuell einen "süßen Tag" in der Woche gibt und sonst herzhaftes. Wobei ich persönlich z.B. jetzt z.b. normale Wurst mit all ihren Zusätzen auf´s Brot nicht unbedingt so viel gesünder finde...


    Mal Nutella (unter "mal" verstehe ich alle paar Wochen mal ein Glas" fände ich auch nicht Besorgnis erregend, es sei denn, das Kind ist wie meins allergisch ggen bestimmte Sachen, dann müsste man genau absprechen, wie die restlichen Nahrungsmittel "sicher" bleiben.


    Und ja, die Ansichten sind verschieden, für die einen ist nur Bio und absolut zuckerfrei gesund, ander ehalten Honig für gesund, für wieder andere gilt eine Salamischnitte automatisch als "gesünder" als ein Nutellabrot, weil letzteres "süß" ist.

    Im Kindergraten wird es immer nur Kompromisse geben oder man hat einen ernsthaften Grund, sein Kind vom gemeinsamen Essen auszuschließen. (War bei uns aus gesundheitlichen Gründen tatsächlich so)

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  • - zu den Geburtstagen werden weiterhin Süßigkeiten mitgebracht. Dazu gibt es keine Regel. Gestern wurde eine Tüte mit 6 Süßigkeiten verteilt (Nimm2 Kaubonbons, Lolli, Hanuta, centershocks -heißt der Müll so?, Schokobon).


    - wenn ein Kind Süßigkeiten außer der Reihe mitbringt, dann soll es gleich eine ganze Tüte mitbringen und lernen abzugeben. Jeder bekommt was.


    Bei uns im KiGa sind süße Geschenktüten vom Geburtstagskind unerwünscht, statt dessen wird am Vortag eines Geburtstags im KiGa ein einfacher Rührkuchen gebacken.
    Die Kinder lieben es und ich finde es auch toll.


    Die zweite Regel kenne ich aus der Schule.
    Entweder keine Süßigkeiten oder für alle. Das soll vor allem Neid, Mißgunst und Streit verhindern. Diese Regelung finde ich sinnvoll, zumindest so lange es eine Ausnahme bleibt. (Was bei uns der Fall ist, im Jahr kommt das vielleicht 3 mal vor)

    "Über besorgte Bürger wusste er Bescheid. Wo auch immer se sich aufhielten: Sie sprachen immer die gleiche private Sprache in der "traditionelle Werte" und ähnliche Ausdrücke auf "jemanden lynchen" hinaus lief." Terry Pratchett: Die volle Wahrheit
    LG Bryn mit Svanhild (*01), Arfst (*02), Singefried (*09) und Isebrand (*12)

  • War es bislang schon so, dass sich die Kinder im Kiga ihre Brote selbst schmierten oder brachten sie bislang ihr vorbereitetes Frühstück mit? Wenn nun jedes Kind Brot pur mitbringen soll, würde ich meinem Kind auf jeden Fall zusätzlich noch andere Sachen wie Obst oder Gemüse mitgeben.


    Dass es bezüglich der an Geburtstagen mitgebrachten Dinge keine Regelung gibt, finde ich o.k. Ich fände es auch seltsam, speziellen Vorgaben zu begegnen, wenn ich anlässlich meines Geburtstages für die KollegInnen bei der Arbeit etwas mitbrächte.


    Um das Mitbringen von Süßigkeiten ohne speziellen Anlass einzuschränken, würde ich versuchen, Gleichgesinnte aufzutun und das Thema beim Elternabend ansprechen oder mit Unterstützung des Elternbeirates kommunizieren.

  • Ich will keinesfalls schlechte Stimmung im Kiga provozieren. Ich habe aber echt das Gefühl, dass es auf Grund der sehr laxen Regeln ausartet. Am Monatg hat eine Mutter ne Runde Süßigkeiten ausgegeben, weil sie zur Kur fährt#confused.


    Mit dem Frühstück kann ich mich arrangieren.


    Mit dem Rest nicht. Gut ist die Lösung, dass das Kimd zum Geburtstag nichts ausgibt sondern einfach nett gefeiert wird. Alternativ wäre es bestimmt auch möglich, wenn auf Süßigkeiten nicht ganz verzichtet werden kann, EINE Süßigkeit pro Kind zu verteilen.


    Und generelles Süßigkeiten-Mitbringverbot. Was ist daran so schwer? Ich verstehe es nicht. Ehrlich.

    ...eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu ...

  • achja es wurde übrigens auch damit argumentiert, dass die zunehmenden Unverträglichkeiten es kompliziert machen bei mitgebrachten (vor allem auch selbst gemachten) Sachen. Zu dem Zeitpunkt hatten wir Zöliakie (also glutenfrei), Unverträglichkeiten auf Milchzucker und Milcheiweiß und Diabetes (also bei verschiedenen Kindern natürlich) im Kindergarten. Allerdings war es auch ein deutlich größere Einrichtung.

  • Ich verstehe dein Problem sehr gut - ich hatte nämlich das gleiche. Leider wurden das Nachhaken und Vorschläge der Eltern, die den Süßigkeitenkonsum im Kindergarten zu hoch fanden, nicht so gut angenommen. Vor allem der tägliche Nachtisch (nicht immer Süßes, aber meistens) wurde debattiert, aber auch, dass einfach sehr oft Geburtstage (von Erzieherinnen und Kindern) und andere Anlässe anfallen, zu denen dann Süßigkeiten verteilt wurden.

    Mein Problem war tatsächlich auch, dass mein Kind kariesanfällig ist und ich keinen Einfluss darauf habe, wie viel Süßes und wie oft im Kindergarten gegessen wird.


    Der Elternrat hat eine Befragung der Eltern in den Gruppen initiiert, um mal klar zu kriegen, wie viele Eltern mit der Situation eigentlich unzufrieden sind. Da kam in unserer Gruppe leider nicht viel bei rum. Es kam der Vorschlag, dass diejenigen Eltern, die das wollen, ja gerne z.B. schön angerichtete Obstplatten oder Ähnliches zum Geburtstag ihrer Kinder mitgeben können...#rolleyes

    Was schließlich aus dem Thema geworden ist, wurde auch nicht so richtig kommuniziert.

    Leider gab es auch starken Gegenwind von der Elternseite - dass man den Kindern den Süßkram doch gönnen sollte, so viel sei es ja auch nicht etc. Das Karies-Thema hatte keiner auf dem Schirm, mit dem ich gesprochen habe - anscheinend gab es da in den anderen Familien keine Probleme...

    Ich habe mich dann nicht weiter engagiert, weil klar wurde, dass ein paar einzelne Elternstimmen da nichts erreichen können. Leider.


    Ich würde wohl an deiner Stelle deine Sorgen ganz konkret mit der Leitung besprechen. Vor allem auch in Bezug auf die Zahngesundheit. Die Meinungen darüber, wie viel Süßes in der Ernährung in Ordnung ist, scheinen ja sehr unterschiedlich zu sein... Oder auch erst mal ein Meinungsbild bei den Eltern einholen. Vielleicht sind es ja bei euch doch mehr, die nicht damit einverstanden sind, wie das gehandhabt wird. In so einer kleinen Einrichtung fällt das dann noch mehr ins Gewicht.

    Grüße von der bärin


    "Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben." A. Gide

  • Am pädagogischen Anspruch des Kindergartens zu zweifeln, weil es süßen Brotbelag zur Auswahl gibt und die Kinder angeleitet werden zu teilen und an Geburtstagsbräuche herangeführt werden, finde ich fragwürdig.


    Das ist meine Meinung....

    Immerhin haben die Kinder eine Auswahl an Brotbelägen.... In meinem erzieheruniversum müssen etliche Kinder tagaus tagein nutellabrote essen!!! Da ist ein selbstgeschmiertes Brot was tolles!


    Ich finde schade, wenn gerade in Kindergärten und Schule das Essen soviel Raum in den Diskussionen einnimmt, dass für anderes kaum noch Zeit bleibt

    "Immer die Wahrheit zu sagen, wird nicht viele Freunde einbringen, jedoch die Richtigen."

  • ich finde es gut dass es bei uns keine strengen Regeln gibt und eis und co verteilt werden. ich fände ein süss verbot ganz blöd.

    also es kann immer nur Kompromisse geben und irgendwie muss es dann eben festgelegt werden. einer findet das dann ok, der andere nicht.

    Ich denke, da kann man nur schauen, gemeinsam Lösungen zu finden.

    Solang wir uns begleiten...durch Sturm und Gezeiten...durch Ebbe und Flut...dann bleibt alles gut...#herz

  • Ich kenn es nur so, das süßes außerhalb von Geburtstagen unerwünscht/verboten ist. Inkl Milchschnitten, Nutellabroten usw.

    Ich dachte das wäre schon lange "normal" und überall so.

    (und so finde ich es auch völlig ok. Süßes auch an Geburtstagen zu verbieten geht mMn zu weit, wäre ich auf jeden Fall dagegen)


    So wie bei euch wäre es selbst mir zu viel, dabei seh ich das Thema ziemlich locker.


    ...und Centershocks sind geil! #cool

  • Leslie, fühl dich bitte von mir nicht angegriffen, das liegt mir fern.


    Ob ich an dem pädagogischen Anspruch des Kindergartens zweifle bleibt ja mir überlassen. Sicherlich geht es in meinem Post nicht um Geburtstagsbräuche oder teilen lernen sondern um den Umgang mit Süßigkeiten.


    Hier will ich einfach ein paar Meinungen einfangen um auch meine zu überdenken. Aber auch eben Argumente gegen einen zu großzügigen Umgang mit Süßigkeiten zu sammeln.

    ...eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu ...

  • War es bislang schon so, dass sich die Kinder ihre Brote selbst schmierten oder brachten sie bislang ihr Frühstück mit? Wenn nun jedes Kind Brot pur mitbringen soll, würde ich meinem Kind zusätzlich noch andere Sachen wie Obst oder Gemüse mitgeben.


    Dass es bezüglich der an Geburtstagen mitgebrachten Dinge keine Regelung gibt, finde ich o.k. Ich fände es auch seltsam, speziellen Vorgaben zu begegnen, wenn ich anlässlich meines Geburtstages für die KollegInnen bei der Arbeit etwas mitbrächte.


    Um das Mitbringen von Süßigkeiten ohne speziellen Anlass einzuschränken, würde ich versuchen, Gleichgesinnte aufzutun und das Thema beim Elternabend ansprechen oder mit Unterstützung des Elternbeirates kommunizieren.


    In unserem Kiga läuft es so: Jedes Kind bringt an 3 Tagen wöchentlich sein eigenes Frühstück mit. Süßigkeiten in der Frühstücksdose sind unerwünscht, aber nicht verboten. Das Frühstück soll abfallfrei sein, sodass verpackte Süßigkeiten schonmal wegfallen. An einem Tag wöchentlich bringt eine Familie das Frühstück für die ganze Gruppe mit. Die Kinder schmieren dann Brote und schnibbeln Obst und Gemüse. Es gibt dann auch Brote mit süßem Aufstrich, aber nicht überwiegend. An einem weiteren Tag wird im Winter ein warmes Frühstück gekocht, gewöhnlich Gemüsesuppe oder Grießbrei/Milchreis mit Obst, im Sommer gibt es Müsli mit Obst.


    An seinem Geburtstag bringt jedes Kind etwas mit, üblich sind (Rühr-)Kuchen oder Muffins. Motivtorten mit Fondant oder Cupcakes mit üppigen Toppings gab es noch nie, sowas scheint der Elternschaft zu aufwendig zu sein. Süßigkeitentüten zu verteilen ist nicht üblich.


    Außer der Reihe gibt es bei speziellen Anlässen (Weihnachten, Fasnacht, Ostern, Schulanfängerverabschiedung, Verabschiedung von Praktikanten) Süßigkeiten, manchmal kochen oder backen die Kinder auch selbst etwas Süßes, z. B. Kekse in der Weihnachtszeit, selbst gesammelte Holunderblüten in Pfannkuchenteig im Frühling usw. Einfach so bringt niemand außer der Reihe Süßigkeiten für alle mit.

  • .


    edit sagt: Thema verfehlt#schäm

    Grüße von der bärin


    "Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben." A. Gide

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von bärin ()

  • diese Regelung wäre für mich ok. Dann meinetwegen auch die Süßigkeitentüte zum Geburtstag.

    ...eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu ...