Kindliche Migräne - habt ihr Tipps?

  • also mit dem Handy ein neues Thema erstellen, das funktioniert bei mir anscheinend nicht so gut ...


    Nochmal :):


    Bei meiner Tochter - sie ist vier - wurde leider Migräne diagnostiziert :(.


    Im Rückblick hat sie das wohl schon seit mindestens einem Jahr. Wir haben es aber immer für einen Magen - Darm-Infekt gehalten: sie hat keine (zumindest für uns erkennbaren) Kopf-, sondern Bauchschmerzen und erbricht.


    Jetzt ist es nun also Migräne. Momentan beobachten wir die Anfälle, um eventuelle Auslöser zu entdecken. Als Medikamente haben wir Ibuprofen als Lutschtabletten und Zäpfchen und Vomex Zäpfchen gegen die Übelkeit.


    Habt ihr irgendwelche Tipps, was man unterstützend noch machen kann? Oder was man noch abklären könnte um einen Auslöser zu erkennen?


    Momentan haben wir nur schulmedizinische Abklärungen gemacht. Vor einem Jahr etwa war ich mit ihr auch mal bei der Osteopathin. Die hatte ein paar Blockaden gelöst, aber dann erstmal alles für in Ordnung befunden.

  • Hallo Ziesel,


    ich habe auch Migräne, seit ich denken kann. Darf ich fragen, wie das abgeklärt würde? Was für Tests wurden genau gemacht? Ist es 100 prozentig Migräne?


    Unterstützend könnt ihr ein paar Dinge machen. Migräniker brauchen einen möglichst strukturierten Tagesablauf. Heißt, möglichst immer um ungefähr die gleiche Zeit aufstehen und schlafen gehen. Regelmäßig essen, nicht erst, wenn der Magen schon in den Kniekehlen hängt. Viel trinken, mehr als der Normalo. Schokolade ist oft ein Trigger. Nicht zuviel Stress, das ist der größte Trigger. Ausdauersport als Prävention ist sehr wirkungsvoll.


    Bei Anfällen: IBU, Zimmer abdunkeln, Ruhe. Wenn sie mag, leise ein Hörbuch zur Ablenkung anmachen.

    Es gibt auch starke Medis wie Sumatriptan, da weiß ich aber nicht, ob Kinder das schon bekommen dürfen. Wenn du magst, gucke ich mal bei Embryotox.


    Hat sie eine Aura?


    Fühlt euch gedrückt!

    Gut gebrüllt, Löwe!

    Einmal editiert, zuletzt von Lioness ()

  • Bei meiner 12jährihen wurde letztes Jahr Migräne diagnostiziert.

    Sie hat das schon lange, aber ohne offizielle Diagnose. Mir war es wichtig, das vom Neurologen bestätigen zu lassen, damit ich nicht immer so ein schlechtes Gewissen wegen Schmerzmitteln habe und sicher bin, dass es nix anderes ist.

    Das lief dann per Ausschlussdiagnose.

    Und es war anhand der Symptomatik ziemlich schnell eindeutig.

    Sie hat zunächst leichte Kopfschmerzen, die sich dann im Laufe einiger Stunden zu krassen Kopfschmerzen, Übelkeit und Erschlagenheit steigern. Sie kann dann nix mehr außer liegen.


    Wir geben jetzt beim kleinsten Anzeichen Ibuprofen. Das wirkt oft gut und es bleibt dann bei so einem latenten Gefühl. Das hat hier wirklich viel Besserung gebracht.

    Wir achten auf regelmäßige Mahlzeiten mit viel Eiweiß.

    Kohlenhydrate sind auch wichtig, da reichen aber kleine Portionen.

    Wenig Zucker.

    Auch das tut ihr sehr gut.

  • Hier der gleiche Verlauf...wir dachten die ersten Jahre auch immer an Magen-Darm (ab ca. 3 Jahre) bis sie dann im Schulalter den klassischen Verlauf mit Aura hatte. Da fiel es uns wie Schuppen von den Augen #hmpf

    Es fängt immer mit Augenflimmern an, geht dann über in Übelkeit mit Spucken und starke Kopfschmerzen. Sobald die Spuckerei vorbei ist (ca. 2 Stunden) fällt sie in einen komatösen Schlaf. Danach ist wieder alles gut und sie futtert uns erstmal den Kühlschrank leer.

    Sie hat das glücklicherweise nicht regelmäßig, aber es lässt sich beobachten, dass Änderungen der Lebensumstände (Übergang Ferien/Schule, Fernreisen, aber auch Stress) sich triggernd auswirken.

    Wir waren mit ihr in der Kopfschmerzsprechstunde unserer Kinderklinik, allerdings war dort das Fazit, dass man bei dem derzeitigen Turnus noch nicht die Notwendigkeit einer Medikation sieht. Normale Schmerzmittel wie Ibu spuckt sie eh wieder aus.

  • Ich selber hatte Migraene schon als Kind und bei meiner Missy wurde es letztes Jahr auch diagnostiziert. Sie hatte in juengeren Jahren auch oft Bauchschmerzen aber nie mit Erbrechen. Sie war zur Abklaerung bei einem Kinderneurologen und hatte neben Bluttests auch einen Kernspin vom Kopf. Sie hat Migraene mindestes 2 Mal im Monat, aber wohl nicht ausreichend oft um ein Praeventives Medikament zu bekommen. Soweit ich weiss sind Triptane eher nicht fuer unter 18 jaehrige weil die Wirkung nicht an Kindern getestet wurde, deshalb nimmt die Missy auch nur Ibu und ruht sich aus. Mir selbst hilft oft ein Kaeltekissen im Nacken und eins auf der Stirn.

    Regina (9/75) mit L. (3/03) und K. (12/04) und einem Sternchen das ueber uns wacht.


    The only thing worth stealing is the kiss of a sleeping child.


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  • Ich habe auch schon seit dem Kindergarten Migräne. Meine Eltern haben mich dann immer in einen dunklen Raum gebracht und abgewartet. Schmerzmittel habe ich nicht bekommen und das würde ich bei meinen Kindern niemals so machen. Schmerzmittel bei den ersten Anzeichen können viel abfangen. Wichtig ist aber sie wirklich früh zu nehmen, da sie ab einem gewissen Punkt keine Wirkung mehr entfalten. Ausserdem muss ich meine Auslöser meiden. Das sind schnelle Lichtwechsel bsp. durch Bäume und Büsche beim Autofahren oder wenn jemand mit dem Lichtschalter spielt. Ausserdem muss ich pünktlich ins Bett wenn ich bis Mitternacht aufbleibe muss ich das am nächsten Tag bezahlen.

  • Wir waren mit ihr in der Kopfschmerzsprechstunde unserer Kinderklinik, allerdings war dort das Fazit, dass man bei dem derzeitigen Turnus noch nicht die Notwendigkeit einer Medikation sieht. Normale Schmerzmittel wie Ibu spuckt sie eh wieder aus.

    Heißt das, deine Tocher bekommt überhaupt keine Medikamente bei einem Migräneanfall?! Das macht micht etwas fassungslos. Natürlich rechtfertigt der Turnus keine prophylaktische Medikation, aber man kann doch den akuten Anfall nicht ohne Medikation lassen? Gegen die Übelkeit und das Erbrechen gint man eigentlich MCP Zäpfchen und dann ca. 20 Minuten spatter ein Schmerzmedikament oral.


    (Bei mir ist es so, dass ich während der Aura auch noch Medikamente nehmen kann ohne MCP, danach ist es zu spät. )

    Liebe Grüße
    Silke mit dem Großen 06/2006 und der Kleinen 06/2009

  • Kannst du ein Migränetagebuch für sie führen? Das würde die Ursache vielleicht zeigen.

    Bei Schnuppe ist es zyklusabhängig und wie gut sie mit der SD eingestellt ist.

    LG
    Marau
    #kerze M. 06.09.1984 - 02.01.2017
    Was man tief im Herzen trägt, kann man nicht durch den Tod verlieren.

  • Zitat

    Heißt das, deine Tocher bekommt überhaupt keine Medikamente bei einem Migräneanfall?! Das macht micht etwas fassungslos. Natürlich rechtfertigt der Turnus keine prophylaktische Medikation, aber man kann doch den akuten Anfall nicht ohne Medikation lassen? Gegen die Übelkeit und das Erbrechen gint man eigentlich MCP Zäpfchen und dann ca. 20 Minuten spatter ein Schmerzmedikament oral.

    Sie bekommt nur Ibuprofen, allerdings erwischen wir selten den Punkt, an dem es noch etwas bringt. Das Augenflimmern geht relativ schnell in die Übelkeit über und behält sie nichts mehr in sich. Meistens holen wir sie aus der Schule ab wenn sie schon im Stadium "Erbrechen" ist. MCP-Zäpfchen wurden uns gar nicht als Möglichkeit genannt #gruebel, sehe bei Zäpfchen aber auch das Problem, ob sie allein damit zurecht kommt.

    Sie hat alle paar Monate einen Migräneanfall, nach den Sommerferien durch den Wechsel des Tagesrhythmus auch mal zwei hintereinander. Dadurch dass die Anfälle recht schnell vorbeigehen (1/2 Tag), sah man in der Klinik wohl nicht die Notwendigkeit. Vielleicht sollten wir das Thema an anderer Stelle nochmal in Angriff nehmen.

    LG


    Michaela

    2 Mal editiert, zuletzt von Taura ()

  • Hier auch Migräne Mutter und Kind.


    Wir trinken seit einem Jahr Gerolsteiner mit einem hohen Magnesiumgehalt. Ich habe den Eindruck, dass dieses Mg gut vom Körper aufgenommen werden kann, jedenfalls ist die Anfallhäufigkeit gesunken. Ich nehme zusätzlich noch anderes Magnesium (aktuell migravent mit Q10 und Vit B2 - und nach etwa 1 Monat deutlich weniger Anfälle) , möchte aber bei meinem Sohn nicht substituieren.


    Experimentieren kann man mit Kältepad oder Wärmflasche im Nacken und kaltem Waschlappen auf der Stirn. Angenehm ist das Allgäuer Föhn-Öl von Stadelmann (über die Bahnhofsapotheke Kempten) im Rollerstift auf Schläfen und Stirn.


    Experimentieren könnte man auch mit Lavendelduft über die Aromalampe oder einen Rollerstift (da gibt es welche von Primav*era).


    Was ja schon geschrieben wurde: Wichtig ist, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Wir haben immer ein Stück Brot etc. dabei.


    Wir lagen auf der Wiese und baumelten mit der Seele.


    Kurt Tucholsky (Schloß Gripsholm)

    Einmal editiert, zuletzt von Marienkaefer ()

  • Zitat

    Was ja schon geschrieben wurde: Wichtig ist, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Wir haben immer ein Stück Brot etc. dabei.

    Ja, das kann ich auch bestätigen...morgens zeitnah einen Kakao o.ä. zu trinken, hat die Migräneanfälle bei uns auch sehr reduziert.

  • Vielen lieben Dank für eure Anregungen. Ich bin leider unter der Woche abends meistens zu kaputt zum Schreiben, deshalb melde ich mich erst jetzt wieder.


    Darf ich fragen, wie das abgeklärt würde? Was für Tests wurden genau gemacht? Ist es 100 prozentig Migräne?

    Der KiGa hat mich angerufen, dass ich sie abholen soll, weil es ihr nicht gut geht. Sie war immer abwechselnd relativ apathisch/halb schlafend und hat sich dann wimmernd den Bauch gehalten und rumgewälzt. Ich bin dann mit ihr zum KiA, der eigentlich nichts gefunden hat, aber auch die Apathie so seltsam fand, dass er mich in die Kinderklinik geschickt hat.

    Auch dort waren sie sehr besorgt, zum einen wegen der Apathie, zum anderen deswegen, weil sie in den "wachen" Phasen immer aggressiver wurde und regelrecht gewütet hat. Ich schreibe "wach", weil sie zwar die Augen offen hatte und sich bewegt hat - aber sie war eigentlich nicht wirklich "da".

    Da der Verdacht auf erhöhten Hirndruck da war, wurde sie dann in Narkose gelegt und ein MRT vom Kopf gemacht. Außerdem wurde eine Rückenmarkspunktion gemacht, um eine Hirn- oder Hirnhautentzündung auszuschließen.

    Letzten Endes haben wir insgesamt 3 Tage im KH verbracht mit allen möglichen Tests und Abklärungen (EEG, Blutzucker, Stoffwechselsachen, ...) und es kam nichts raus dabei.

    Als dann der Verdacht auf Migräne aufkam, habe ich dann von ihren früheren "Magen-Darm"-Ereignissen erzählt und da meinte die Ärztin, dass das sich schon relativ typisch für Migräne anhören würde.

    Und auch für mich klang es plausibel: denn die vorigen Episoden haben wir eben durch das Erbrechen als leichten Infekt gedeutet, aber im Nachhinein ist uns dann schon aufgefallen, dass es:

    • immer aus heiterem Himmel kommt, also im KiGa oder beim Großen in der Schule nix rumgeht, wo sie sich angesteckt haben könnte
    • ganz kurz war - nur einen halben Tag oder Tag lang
    • auch wir uns nie angesteckt haben
    • und es auch nie mit Durchfall verbunden war

    Mir war es wichtig, das vom Neurologen bestätigen zu lassen, damit ich nicht immer so ein schlechtes Gewissen wegen Schmerzmitteln habe und sicher bin, dass es nix anderes ist.


    Sollte man da noch was zusätzlich abklären? Bzw. was hat der Neurologe noch gemacht?


    Hat sie eine Aura?


    Das weiß ich nicht. Während der Anfälle ist sie schlecht ansprechbar, davor hat sie bis jetzt nichts erwähnt. Danach habe ich sie tatsächlich noch nicht gefragt. Muss ich beim nächsten Mal machen.


    Regelmäßig essen, nicht erst, wenn der Magen schon in den Kniekehlen hängt. Viel trinken, mehr als der Normalo. Schokolade ist oft ein Trigger.

    Mir selbst hilft oft ein Kaeltekissen im Nacken und eins auf der Stirn.

    Ausserdem muss ich pünktlich ins Bett wenn ich bis Mitternacht aufbleibe muss ich das am nächsten Tag bezahlen.

    Wir trinken seit einem Jahr Gerolsteiner mit einem hohen Magnesiumgehalt.

    Experimentieren kann man mit Kältepad oder Wärmflasche im Nacken und kaltem Waschlappen auf der Stirn. Angenehm ist das Allgäuer Föhn-Öl von Stadelmann (über die Bahnhofsapotheke Kempten) im Rollerstift auf Schläfen und Stirn.


    Danke dafür, das kann ich mir alles mal mitnehmen und probieren. Interessant finde ich das mit dem regelmäßigen Essen, dass das zu Migräne führen kann ...

    Sowohl mein Mann als auch ich haben nun überhaupt keine Erfahrungen mit Migräne, daher wäre ich auch nie auf so etwas gekommen bzw. kann mich da noch nicht so richtig einfühlen.


    Aber eine Frage habe ich noch: meine Tochter ist dann immer relativ abwesend und leicht apathisch - ist das normal? Kennt ihr das auch?


    Danke euch nochmal

  • so ist es hier auch. die große hatte schon immer viele kopfschmerzen, die sich jetzt zur zyklusmigräne ausgeformt haben. ich gebe dann relativ früh ibu, damit kann man es etwas unter kontrolle behalten.

  • Hier hat die 14-jährige seit 2 Jahren oder so Migräne, Auslöser bei ihr: hre Mens.

    Wir sind mit Magnesiumsupplementation über Monate nun in einem Status angekommen, in dem sie nicht mehr 2-3 Tage ausgeknockt zu Hause bleiben muss, sondern höchsten ganz leicht etwas merkt.


    Der Tipp mit dem Magnesium kam übrigens hier von den Raben, danke nochmals in diesem Zusammenhang dafür #top. Das bringt wirklich eine enorme Verbesserung in der Symptomatik.


    LG,

    Anne

    "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben" ~ Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich würde eine Darmkur empfehlen und eine Überprüfung auf Histaminintolleranz bzw. einfach mal bestimmte Lebensmittel weglassen (Schokolade, Tomaten, reife Früchte und dazu Bewegung und wenig Stress....)- denn genau die von dir beschriebenen Symptome sind hier der Auslöser für Migrände, Bauchweh, Brechen....

    #herz -liche Grüße von Ludo und ihrer Rasselbande

  • Ich habe auch ein Kind mit Migräne zuhause, bei uns allerdings stark familienbedingt. Ich habe/hatte das auch (als Kind schlimmer), meine Mutter, meine Oma, mein Uropa,.... deswegen war es hier recht klar, was das Kind hat.

    Bei uns hilft: So früh wie möglich Schmerzmittel geben. Sobald das Kind sagt, dass es Kopfschmerzen hat, gibt es hier etwas (normalerweise Ibuprofen in normaler Dosierung). Abwarten hat bisher noch nie dazu geführt, dass es besser wurde. Im Gegenteil, oft wurde es sogar schlimmer und endete dann auch mit Übelkeit und Erbrechen. In sehr seltenen Fällen haben wir, wenn die Kopfschmerzen nach dem Ibu nicht weg waren, nochmal Paracetamol hinterher gegeben, das war aber glaube ich erst ein- oder zweimal der Fall.
    Dadurch, dass ich das selbst gut kenne, bin ich da nicht knickerig und halte mögliche Nebenwirkungen da für vertretbar in Anberacht des Nutzens.
    Oft kommen die Kopfschmerzen nach ein paar Stunden wieder, dann gibt es nochmal ganz normal Ibu. Meistens ist die Attacke nach spätestens 24 Stunden durch.


    Es gibt hier Risikofaktoren, die die Chance erhöhen, dass es zu Migräne kommt. Ein fester Zusammenhang besteht nicht (kann auch manchmal einfach so kommen oder Risikofaktoren sind da und es passiert trotzdem nichts), aber die Tendenz ist da.
    Bei uns sind das: Hitze, schwieriges Wetter, zu wenig getrunken, zu wenig geschlafen, zu viel Aufregung (kann sowohl positiv als auch negativ sein, z.B. Ausflüge, Feste, zu viele Termine,...), zu wenig gegessen oder zu viel Süßkram, zu viel körperliche Anstrengung.
    Vieles davon können wir nicht vermeiden und wollen es auch nicht, aber wir versuchen auf ungünstige Kombinationen zu achten. Wenn es also eh schon heiß ist, schauen wir, dass das Kind immer viel zu trinken dabei hat und versuchen Programm zu reduzieren. Oder wenn eh schon viel los ist, schauen wir, dass wir abends rechtzeitig zuhause und die Kinder im Bett sind und gucken drauf, dass wir genug Trinken und gesundes Essen dabei haben. Sowas in der Art :-)

    Bei mir wurde es nach der Pubertät zum Glück insgesamt etwas besser mit der Migräne, das hoffe ich jetzt für meine Tochter auch.

  • Der Tipp mit dem Magnesium kam übrigens hier von den Raben, danke nochmals in diesem Zusammenhang dafür #top. Das bringt wirklich eine enorme Verbesserung in der Symptomatik.

    das probiere ich mal, danke für den tip.

    bei uns allerdings stark familienbedingt. Ich habe/hatte das auch (als Kind schlimmer), meine Mutter, meine Oma, mein Uropa,.... deswegen war es hier recht klar, was das Kind hat.

    hier auch. seit generationen, aber es wurde bei meinen vorfahren erst mit der menopause besser. und jetzt hat meine tochter es auch.

    bei mir wurde es nach den schwangerschaften stärker.