März 2019

  • Ich bin mal ganz mutig und eröffne den Faden :).


    Da unser Mädchen ein paar Tage vor Termin auf die Welt wollte werde ich wohl auch im Februar mitlesen!


    Da ich das Zeugungsdatum recht eindeutig bestimmen kann, habe ich den 10.03.2019 als möglichen ET ausgerechnet.


    Ich bin total aufgeregt :D, so schnell habe ich niemals damit gerechnet#super. Rückblickend gab es schon seit ein paar Tagen Anzeichen, aber nicht so eindeutig wird es mir jetzt erst. Bei einigen Dingen muss ich auch noch überlegen wie ich damit umgehe (meiner Tochter ist seit 3 Tagen schon die Milch zu wenig und mir ist das lange Nuckeln unangenehm, heute habe ich einen Becher Kuhmilch mit ans Bett genommen, falls sie wieder über die leere Brust jammern sollte).

  • Hallo Kurai , ich winke mal vorsichtig herüber. Ich hab gestern positiv getestet und es würde wohl ein Anfang-März 2019 Baby. ET kann ich gar nicht so genau sagen, schätze ca. 6. März. März ist hier der Geburtstagsmonat :)

    Kind 1 ist 03/16 geboren und mein Mann hat auch Anfang März Geburtstag, plus etliche weitere Familienmitglieder.


    Momentan bin ich leider eher unsicher..

    Meine erste Schwangerschaft endete damals mit einer Missed Abortion in der 13. Woche und da kommt doch ganz viel Unsicherheit wieder hoch.


    Hast du denn schon irgendwelche organisatorischen Dinge angeleiert? Ich überleg mich zumindest schonmal wieder bei unseren Hebammen hier zu melden. Ein Gespräch mit Hebamme würde vielleicht auch helfen. Ansonsten hab ich wenig Bedarf nach Vorsorgeuntersuchung. Ich will eigentlich nur in Ruhe abwarten und einen Ultraschall auch frühstens um die 12. Woche oder vielleicht sogar nur den Großen in der 20. Woche.

  • Herzlichen Glückwunsch Kuekenmama !


    Das komische Gefühl kann ich nachvollziehen. Bei mir endete auch die erste Schwangerschaft sehr sehr früh weil das Herzchen nicht zu schlagen begann. Damals hatte ich aber auch keine Schwangerschaftsbeschwerden wie Übelkeit etc. - das ist in der Schwangerschaft mit meiner Tochter schon sehr früh sehr ausgeprägt gewesen und auch jetzt hatte ich die ersten Symptome bevor die Periode ausblieb - das nehme ich als gutes Zeichen ;-)


    Betreffend dem organisatorischen schwanke ich noch.


    Auch bei meiner "großen" Tochter war der Herzschlag erst spät zu sehen (bzw. hat die Gyn damals wohl auch einen kürzeren Zyklus angenommen als bei mir üblich ist) und die "Drohung" dass man eine Ausschabung vornehmen "müsse" wenn in der kommenden Woche kein Herzschlag zu sehen sei hat mich damals auch verunsichert und gestresst.


    Ich würde dementsprechend auch gerne erst spät bei meiner Gyn aufschlagen, allerdings haben wir im Juli eine Flugreise geplant und es wird ja empfohlen sich dafür Thrombosestrümpfe verschreiben zu lassen... warscheinlich lasse ich mir einen Termin für die Woche vor der Reise geben - das müsste dann auch passen.


    Ich schreibe später nochmal was zu den Hebammen, muss noch kurz weg ;-)

  • Jetzt den Rest:

    Ich habe mir schon eine Liste von Hebammen erstellt die ich kontaktieren möchte - eine einzige habe ich über das Kontaktformular auf ihrer Website bereits angeschrieben - aber bisher noch keine Rückinfo erhalten. Grundsätzlich wollte ich die Liste in der kommenden Woche durchtelefonieren - da werde ich die betreffende Dame auch anrufen!


    Ich hatte bei meiner Tochter leider Pech mit meinen Hebammen. Der Geburtstermin lag mitten in der Ferienzeit, so dass ich quasi nur Absagen erhielt.


    Die Vorsorge hat dann die Praxishebamme meiner Gyn übernommen, diese macht jedoch nur im Ausnahmefall auch die Nachsorge (ich konnte sie auch - obwohl meine Oma einen Mischmasch aus den gleichen Sprachen gesprochen hat - mitunter nur recht schlecht verstehen und hatte dann auch Hemmungen ihr Fragen zu stellen; das hätte ich nicht so optimal gefunden).


    Die Hebamme die ich dann letztendlich für die Nachsorge gewinnen konnte, war absolut keine Zierde für ihren Berufsstand.


    Sie hat damals die Wochenbettbetreuung bei mir eingestellt (die Anzahl der Termine auf die ich Anspruch gehabt hätte war noch nicht erreicht, aufgrund dem was sie in den vorherigen Terminen so von sich gegeben und bei uns verbockt hat war ich aber auch ganz froh dass sie nicht mehr kam) weil sie angefressen war, dass ich Hilfe bei einer Stillberaterin gesucht hatte (Sie hatte mir aufgetragen mich OT: "von dem Stillfanatismus zu verabschieden" und konnte nicht verstehen warum ich nicht "einfach" weiter abpumpen will).

    Während des Rückbildungskurses und dem Babymassagekurs (der war schon bezahlt und ich dachte dabei könne man ja nicht sooo viel falsch machen) hat sie mich auch ständig vorgeführt mit dem Thema (m. E. hatte sie wohl irgendwie ein Problem mit dem Stillen? Die Rate derer die unter Ihrer Betreuung das Stillen aufgaben war auf jeden Fall immens hoch).


    Wenn ich mich diesmal möglichst früh bemühe, hoffe ich darauf, dass ich eine Hebamme "ergattern" kann die dem nicht so negativ gegenübersteht.


    Es ist so, dass ich damit rechne auch wieder einen Gestationsdiabetes zu bekommen... Ich hatte es 2016 mit viel Disziplin geschafft nicht spritzen zu müssen, da ich in ein bestimmtes KKH zur Entbindung wollte (Ich hätte damals gerne eine Hausgeburt gehabt, aber keine Hebamme gefunden, nachdem meine Tochter per Kaiserschnitt geholt wurde - vermutlich war ihre Nabelschnur zu kurz um sich richtig im Becken einzustellen - werden wir diesmal wohl auch wieder in dieses KKH gehen wollen). Ich habe mir daher eine Liste derer ausgedruckt die auch Risikoschwangere betreuen.


    Wir haben derzeit leider ganz massive Probleme nachts - die kleine Maus möchte nachts stillen und die Milch ist ihr zu wenig. Manchmal klappt es mit Kuhmilch aus dem Becher zu überbrücken. Wenn sie nachts aber Pipi muss (sie trägt keine Windeln mehr, sie sagt auch Nachts das Pipi an) und dementsprechend durch das Aufstehen wacher ist, dann reicht es nicht mehr zum einschlafen. Einschlafen ohne stillen funktioniert bisher bei mir gar nicht #rolleyes. Diese Nacht war sie dadurch von halb eins bis morgens um 5 wach (dementsprechend habe ich auch erst ab 5 Uhr schlafen können - um 07:30 Uhr klingelt der Wecker #hammer - mein Mann hatte natürlich Nachtdienst bei der Arbeit#rolleyes). Da müssen wir noch einen Weg finden...

  • Noch ein Nachtrag, irgendwie funktioniert das bearbeiten heute nicht...


    Ich habe zum Glück eine Gyn mit der ich sehr gut auskomme und die von sich aus die Vorsorge - bis auf die US-Untersuchungen - lieber in die Hände einer Hebamme gibt.

  • Mensch, da hast du ja auch einiges durch mit der Schwangerschaft und Geburt deiner Tochter. Vielleicht findest du ja sogar noch mehrere Hebammen und kannst die kennenlernen und dann entscheiden. Jetzt weißt du ja auch was dir wichtig ist.

    Ich werde wieder unsere Geburtshaushebammen kontaktieren. Da war ich sehr gut aufgehoben und ich möchte die Geburt auch wieder dort probieren. Dafür sieht es bei mir ganz schlecht aus mit Gyn. Ich bin seit der letzten Schwangerschaft umgezogen und hab hier noch gar keine/n. Und es soll wohl auch sehr schwierig sein überhaupt irgendwo reinzukommen.


    Bei mir ist die Übelkeit bisher nur sehr wenig, war aber bei den letzten beiden Schwangerschaften auch so, dass es erst später kam. Allerdings hatte ich auch bei der Fehlgeburt Übelkeit und hing noch am Tag der Einleitung über der Kloschüssel. Beruhigt mich deshalb weniger (obwohl es ja wohl wirklich ein gutes Zeichen ist).


    Zum nächtlichen Stillen kann ich nichts beitragen, ich hab schon vor einigen Monaten abgestillt und mein Sohn könnte glücklicherweise auch ohne Stillen einschlafen. Geht es ihr denn um die Nahrung oder eher das Nuckel/Nähebedürfnis? Dann würde ich mir dazu Alternativen überlegen und ausprobieren. Aber das klingt echt hart, man ist ja so schön müde genug.

    So, ich muss los. Kind abholen :)

  • Dann will ich mal zu euch beiden stoßen und Hallo sagen.

    Gestern hab ich positiv getestet und war sehr sehr überrascht, habe ich diesen Monat doch überhaupt nicht damit gerechnet, dass es geklappt hat. Vor drei Wochen hatte ich noch irrsinnige Zahnschmerzen, die in 20 Tagen Penicillin und einer Wurzelspitzenresektion endeten. Wir haben an Tag 9 und 10 miteinander geschlafen und offensichtlich einen Treffer trotz aller Widrigkeiten gelandet.

    Dieses kleine Wesen, was nun zu uns stößt, ist unser 7. Kind, auch wenn es erst mein viertes sein wird. Wir waren uns nicht mal sicher, ob wir das mit dem Kindermachen noch können, schließlich sind unsere jüngsten grad 12 geworden. Aber offenbar sind wir von der fruchtbaren Sorte, denn es klappte im 3. Zyklus. Ich bin 39, mein Mann 46 und in ein paar Tagen haben wir unseren 3. Hochzeitstag. Und irgendwie haben wir im letzten Jahr festgestellt, dass wir trotz unserer 6 Kinder noch nicht vollständig sind, sondern von unserer seit schon 6 Jahren andauernden Liebe auch etwas in diese Welt kommen soll. Und nun bin ich also schwanger 😃

    Da meine Zyklen immer zwischen 24 und 27 Tage lang sind, kann ich den Zeitraum des möglichen Termins nur auf Mitte März eingrenzen. Ich hab gestern für nach unserem Urlaub in 3,5 Wochen nen Termin bei meiner Gyn ausgemacht und abends mit meiner Hebamme telefoniert. Es war so schön, nach 12 Jahren ihre Stimme wieder zu hören und sie freute sich auch und wir werden das Kindchen in den nächsten Monaten zusammen schaukeln. Und ich freu mir grad nen Keks... Aber noch gehts mir bis auf ein mensartiges Ziehen und spannenden Brüsten auch prima. Morgen gehts in den Urlaub und ich bin sehr gespannt.

    Ich freue mich drauf, die nächsten Monate mit euch zu verbringen und bin gespannt, wer noch alles so zu uns stößt.

    Liebe Grüße,


    Steffi mit meinem Großkind (17), Mittelkind (14) und Räuberhauptmann (12), und seinen, meinen Bonuskindern Großkind (15), Mittelkind (14) und Zuckerschnute (12) und nun noch einem Zauberwesen im Bauch

  • Kuekenmama , ich glaube schon, dass ihr die Milch noch wichtig ist. Sie braucht sie selbstverständlich nicht mehr zur Ernährung aber das Stillen an sich fordert sie im Zweifel sehr vehement ein und es frustriert sie, dass derzeit die Menge herabgesetzt ist.


    Diese Nacht war wieder recht kurz - dadurch dass sie (mangels für sie befriedigendem Stillen MIT Milch) nicht wie sonst schnell wieder einschläft nach dem Aufwachen, muss sie nachts auch nochmal Pipimachen und dadurch ist sie dann komplett wach. Ich bin mit ihr um 4 Uhr runter und habe mich auf der Couch hingelegt während sie gespielt hat (die vorherigen Nächte bin ich oben im Bett geblieben oder in ihr Kinderbett umgezogen - es hat sie aber mega frustriert dass sie nicht ins EG durfte und es hat dann gefühlt umso länger gedauert bis sie zur Ruhe kommen konnte.

    Sie ist dann ca. um 5 Uhr zu mir aufs Sofa geklettert und dort dann auch ohne Stillen eingeschlafen - vielleicht müssen wir diese Krücke erstmal nehmen...


    Steffili , es berührt mich wie du euch umschrieben hast! Herzlichen Glückwunsch noch :)

    Die Vorbehalte wegen des Penicillin kann ich voll verstehen. Ich war bis letzte Woche "auf Cortison"#tuppernzum Glück hat meine Hausärztin - auf den Hinweis dass ich mein Kind noch stille - ein Präparat herausgesucht das auch in der Schwangerschaft und Stillzeit verträglich ist (und das sogar ohne Hinweis darauf dass meine Tochter ja schon zu alt zum Stillen sei #applausstattdessen hat sie angemerkt dass Stillen einfach auch manchmal "Futter für die Seele" sei - da habe ich mich tierisch gefreut).


    Edit:

    Die Hebamme die ich kontaktiert habe hat sich zurückgemeldet - leider falle ich nicht in ihren Einzugsbereich... Sie hat mir eine Kollegin empfohlen und ich habe bei der gleich online angefragt. Zum einen möchte Sie wohl die Anfragen nur Online über ihre Website und zum anderen ist sei derzeit im Urlaub - sie kommt natürlich aus dem Urlaub genau zu dem Termin wieder wenn wir fliegen #rolleyes . Ich bin jetzt unsicher weil ich dementsprechend natürlich jetzt noch keine Rückmeldung bekommen kann ob das klappt (und zum anderen noch 1-2 Fragen betreffend der Flugreise habe...), daher bin ich derzeit am Überlegen ihre Vertreterin zu kontaktieren und werde wohl noch 1-2 Hebammen anfragen.

    LG


    Kurai

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Kurai ()

  • Huhu Steffili und herzlichen Glückwunsch! Nr. 7... Da ist ja Leben in der Bude :) Ich kann verstehen, dass ihr auch nochmal gemeinsam das Abenteuer Kind starten wolltet und umso schöner, dass es so schnell geklappt hat. Dass es genau in dem Monat klappt, wo man nicht damit rechnet, ist ja auch irgendwie klar.


    Cool, dass du wieder dieselbe Hebamme haben wirst. Das ist ja heut leider nicht selbstverständlich, dass sie nach 12 Jahren noch als Hebamme arbeitet.


    Kurai deine Nächste klingen echt hart. Aber wahrscheinlich müsst ihr da jetzt einfach irgendwie durch. Echt nichts, was man in der Frühschwangerschaft noch braucht. Ist deine Kleine denn tagsüber zu Hause oder geht sie in die Kita o.ä.? Mein Kind geht gerade immer so spät schlafen und es tut mir dann immer Leid, dass wir ihn morgens wecken müssen, weil er zur Tagesmutter geht. Normalerweise ist er ab sechs putzmunter und scharrt mit den Hufen, dass es losgeht :D


    Das mit der Hebamme ist ja doof. Wie ist denn bei euch die Lage? Sehr angespannt? Dann würde ich auf jeden Fall noch weitere kontaktieren. Es muss ja auch menschlich passen und wieder absagen, kannst du ja immer noch.


    Ich hab jetzt heute zumindest mal im Geburtshaus angerufen und mir einen ersten Termin für Ende Juli geben lassen.

    Zitat der Mitarbeiterin dort: "Dann können Sie jetzt erstmal in Ruhe brüten" #ja Fürs Wochenbett werde ich dann wieder die Hebamme direkt fragen, die es beim letzten Mal betreut hat.

    Wochenbett scheint mir aber gerade noch Lichtjahre entfernt...

  • Irgendwie habe ich zwischendurch Probleme beim zitieren...


    Schön dass es mit dem Geburtshaus voraussichtlich wieder klappt! Das könnte ich mir auch gut vorstellen, das nächste ist aber fast 2 Stunden Fahrt entfernt :(


    Das mit den nächtlichen Wachphasen kennen wir hier schon länger. Sie schläft generell selten länger als 8 Stunden in der Nacht - tagsüber schläft sie meist 1 Stunde, nach solchen eher 2 ;). Offensichtlich hat sie kein besonders großes Schlafbedürfnis (war bei mir in dem Alter wohl ebenso). Ich denke sie muss sich erstmal an die Situation gewöhnen und dann wird es auch wieder etwas besser.

    Ich komme zum Glück auch heute noch mit sehr wenig Schlaf sehr gut aus - lieber und besser ist/geht es mir aber wenn ich ordentlich schlafen kann :).


    Sie wird vormittags von meinen Schwiegereltern betreut, das klappt bisher sehr gut. Wir hätten für dieses Jahr einen Krippenplatz bekommen können, jedoch nicht in unserer bevorzugten Einrichtung, daher wird sie voraussichtlich erst im Sommer 2019 in den Kindergarten gehen.


    Ich habe die Hebammensituation hier 2015/2016 schon als angespannt erlebt (damals habe ich ca. 20 Absagen erhalten!). Diesmal möchte ich gerne Vor- und Nachsorge mit derselben Hebamme, da ist die Auswahl etwas geringer (und da ich davon ausgehe auch wieder einen Diabetes zu bekommen, fänd ich eine Hebamme die Risikoschwangerschaften betreut optimal - ist aber eher Prio 2). Ich habe nochmal zwei Damen ausgesucht die ich anrufe, diesmal bin ich ja früher dran!

  • So ein Mist. Ich hab gerade ein bisschen helles Blut beim Toilettengang entdeckt. Im Bauch grummelts aber das kann ich nicht eindeutig zuordnen. Jetzt lieg ich hier im Bett und schiebe Panik. War's das jetzt schon wieder?

    Hab überlegt ins KH zu fahren aber Angst, dass da der Zirkus erst richtig losgeht. Zumal mein Mann nicht mitkommen könnte, weil wir niemanden für die Kinderbetreuung hätten.


    #heul

  • Oje :(, ich drücke dir die Daumen dass alles in Ordnung ist #knuddel

  • Oh je, auch meine Daumen sind gedrückt.

    Ich bin leider grad im Urlaub, wo es nahezu gar kein Netz gibt und ich hoffe, wenn ich in 2 Wochen wieder schauen kann, ist bei dir alles fein.

    Mir gehts bis auf Müdigkeit und nem flauen Gefühl ganz gut. Grad sind wir auf ner 23 km Wanderung. Wir sind noch nicht auf der Hälfte und ich bin völlig durch.

    Liebe Grüße,


    Steffi mit meinem Großkind (17), Mittelkind (14) und Räuberhauptmann (12), und seinen, meinen Bonuskindern Großkind (15), Mittelkind (14) und Zuckerschnute (12) und nun noch einem Zauberwesen im Bauch

  • Ich habe gestern (nach einer weiteren Absage) endlich eine Hebamme erreicht die zu der Zeit auch verfügbar ist. Einziger negativpunkt wäre, dass sie keine Geburtsvorbereitungskurse macht - da müsste ich mich dann anderweitig anmelden, denn den wollte ich eigentlich schon nochmal machen #gruebel ich habe auch vergessen wie es mit der Rückbildung ausschaut, ob sie das macht.


    Ansonsten klang sie aber sehr entspannt (auch betreffend des möglichen Diabetes) und sympatisch. Wir machen einen Termin nach unserem Urlaub. Voraussichtlich habe ich dann auch schon Rückmeldung von der Hebamme bei uns am Ort ob sie noch Plätze frei hat und kann dann entscheiden wie ich weitermache.

  • Halli Hallo ihr Lieben!

    Darf ich mich vorsichtig dazugesellen? :)


    Ich hab heut positiv getestet, bin noch ganz aufgeregt!

    Bei uns wird es das achte Kind. Ja, richtig gelesen, das achte! #freu


    Wir haben fünf Jungen und zwei Mädchen zwischen 19 und 1 Jahr.

    Ich hatte einige Hausgeburten, eine Geburtshausgeburt, zwei spontane KH-Geburten und einen Notkaiserschnitt.

    Gerne hätte ich es jetzt nochmal "romantisch" im Kreise der Familie zuhause. Mal sehen, wie es mit einer Hebamme klappt. Die vom letzten Mal möchte ich auf keinen Fall wieder, da hab ich mich nie wohl gefühlt. Und die tollen haben größtenteils aufgehört.

    Jetzt gibts noch ein relativ junges Team, die ich noch nicht kenne, Vielleicht stimmt ja die Chemie. Irgendwann in den nächten Tagen werd ich dort mal anrufen.

    Aber im Moment reicht mir das schreiben hier, muss mich erst mal an den Gedanken gewöhnen... ;)#applaus

    Junge 11/1998
    Mädchen 12/2002
    Junge 07/2007
    Junge 06/2010
    Junge 10/2013
    Mädchen 03/2016

    Junge 04/2017

  • Herzlichen Glückwunsch!


    Da wird es euch garantiert nicht langweilig zu Hause :-) gerade mit den kleinen Altersabständen bei den kleinsten :P .


    Ich merke es bei meiner Tochter mittlerweile, dass sie jetzt langsam anfängt auch "richtig" mit anderen Kindern zu spielen (erst letzte Woche zu ihrem Geburtstag war ihre Cousine da - im Oktober 2016 geboren - die beiden haben so süß miteinander "gekocht"#love).


    Bei meiner ersten Tochter hätte ich gerne eine Hausgeburt gehabt - da habe ich keine Hebamme gefunden...


    Ob ich es mir jetzt zutrauen würde ist noch ein bisschen unsicher (wobei die Hebamme zumindest in der Vergangenheit Hausgeburten durchgeführt hat). Meine Tochter wurde als Kaiserschnitt entbunden, sie ist nicht richtig ins Becken gerutscht und im Nachhinein hat die Hebamme mich unterrichtet dass sie eine extrem kurze Nabelschnur hatte und daher eventuell auch nicht weiter herunterrutschen konnte...

  • Huhu, ich kann Entwarnung geben. Es kam dann überhaupt nichts mehr nach, so dass ich inzwischen davon ausgehe, dass da einfach ein Äderchen geplatzt ist.

    Ich war aber bis abends in einer Schockstarre. Ich hatte dann noch meiner Hebamme geschrieben und die hat mich gestern gleich zurückgerufen und auch beruhigt. Es muss jetzt erstmal gar nichts bedeuten. Sie meinte auch, dass ich trotzdem versuchen soll mich auf die guten Sachen zu konzentrieren und guter Hoffnung sein soll. So versuche ich es jetzt auch. Ändern kann man es ja doch nicht.


    Jetzt geht es mir wieder ganz gut, Übelkeit ist da aber aushaltbar. Heute Morgen das erste Mal der Klassiker "Beim Zähneputzen würgen" ;)


    Willkommen Lillifee3 ich bin echt beeindruckt von eurer Kinderschar. Alleine sieben Geburten hinter sich zu bringen! Wow! Schön, dass es auch bei Nr. 8 noch aufregend ist und das nicht zur Routine wird :)


    Kurai ich finde es auch so cool, wie jetzt langsam das richtige Spielen losgeht und muss manchmal echt lachen, was meinem Sohn so einfällt.

    Das mit der Hebamme klingt doch gut, oder ? Geburtsvorbereitung wäre mir jetzt nicht so wichtig bei der gleichen Person zu machen. Solltest du dich doch für eine Hausgeburt entscheiden, gibt es ja dann eh noch Geburtsplanungsgespräche.

  • Kuekenmama das freut mich, dass es wieder besser ist! Ich wünsche dir, dass es jetzt ganz unbeschwert weitergeht#kuss


    Ich habe damals ein paar nette Kontakte geknüpft im Vorbereitungskurs (bzw. habe ich dann auch noch mit tw. der gleichen Gruppe Schwangerensport gemacht und die Rückbildung).

    Da müsste ich mal überlegen, die andere Hebamme ist ja hier im Ort, die hat sicher ein paar andere Mamis von hier in der Gruppe. Möglicherweise trenne ich es aber tatsächlich!

  • Hallo,

    wie geht's euch? Ich geb mal einen kleinen Lagebericht ab.

    Übelkeit weiterhin deutlich vorhanden, aber in gut händelbaren Rahmen. So darf es bleiben. Dafür kam diese Woche die heftige Müdigkeit dazu. Uff, ich bin mehrfach abends um acht ins Bett gegangen und fühl mich echt platt. In der letzten Schwangerschaft hatte ich das auch aber da hatte ich eben noch kein Kleinkind sondern nur Studium und passenderweise auch gerade Semesterferien.

    Wir haben aber auch so gerade viel zu tun, Badsanierung, Oma die fast täglich besucht werden muss, Pflanzen gießen bei den Schwiegereltern...Perfektes Timing.


    Habt ihr die frohe Botschaft schon verkündet? Wir sind seit der Fehlgeburt zum Schluss gekommen, es schon früh mit Familie und Freunden zu teilen. Eben den Menschen, denen man auch von einer Fehlgeburt erzählen würde.

    Haben sich alles gefreut, aber es war jetzt auch keine große Überraschung. Mein Sohn weiß auch schon Bescheid und will jetzt immer das Baby im Bauch angucken ^^


    Was mich echt noch beschäftigt, ist wann ich es bei der Arbeit sagen soll. Eigentlich gern möglichst spät, aber das fällt dann gerade mit einem anderen großen personellen Umbruch bei uns zusammen und die werden sicherlich nicht begeistert sein. Am liebsten würde ich auch gleich ankündigen, wie lange ich plane Elternzeit zu nehmen, aber da bin ich mir auch total unsicher.

  • Schön, dass es dir genauso geht ;).


    Bei mir ist die Übelkeit derzeit auch gut händelbar, die Müdigkeit ist allerdings teilweise echt ein Problem - ich fühle mich auch tagsüber teilweise echt erschlagen :(


    Wir haben es dem engsten Familienkreis ebenfalls bereits erzählt - mit meiner Familie sind wir ab der kommenden Woche gemeinsam im Urlaub und spätestens dort würde es eh herauskommen (zudem spreche ich im Gegensatz zu meinen Eltern die Sprache nicht und bin vermutlich auch bei der Auswahl der Lebensmittel auf Hilfe angewiesen).


    Unserer Tochter haben wir es bewusst noch nicht erzählt, allerdings hat sie gestern irgendwas von Mama und Baby erzählt - vielleicht hat sie es doch schon mitbekommen #freu


    Im Büro werde ich es unterschiedlich kommunizieren - mein Chef wird die Information recht früh erhalten. Wir arbeiten bis Jahresende recht eng an einem Projekt zusammen in dem er auch im Notfall mein (einziger) Vertreter ist. Da es durch die Schwangerschaft doch eher mal vorkommen kann dass ich zwischendurch ausfalle müssen wir dementsprechend unsere Abstimmung anders gestalten.


    Der Rest der Kollegen wird die Information erhalten wenn wir über die 12. Woche sicher heraus sind.


    Generell würde ich jetzt schon so gerne Babyshoppen #schäm. Ehrlichgesagt habe ich auch schon eine neue Tragehilfe gekauft, da wir mit dem Bondolino nicht so zufrieden waren und mein Mann dadurch unsere Tochter nur sehr wenig getragen hat (ich trage meist mit Tuch, das ist nicht sein Ding ;)) #angst).

    Da unsere Erstausstattung geschlechtsneutral war, sind es alles größere Anschaffungen die ich im Kopf habe (ich hätte z.B.gern eine Federwiege #rolleyes) - insofern halte ich mich noch zurück...


    Lasst ihr euch im Vorfeld das Geschlecht des Kindes nennen? Ich tendiere derzeit zu Nein - einfach vom Gefühl her...