Die Zeitumstellung kommt offenbar weg - und es bleibt die Sommerzeit...

  • Hat bestimmt schon wer geschrieben, ich finde bei ewiger Sommerzeit nicht gut, dass dann die Schulkinder viel länger im Dunkeln zur Schule gehen müssen.

    Aus dem tieferen Sinn des Labenz:


    Eisenzicken, die (Pl.)

    Die hartgekochten, widerwärtigen Stücke, die man vom Geschirr kratzen muss, nachdem man es aus der Spülmaschine gezogen hat.

  • das wird bei einer solch binären entscheidung, die aber die ganze gesellschaft betrifft, immer so sein.

    Genau und deswegen äußere ich mich zu dem Thema inhaltlich auch nicht.

    Ohne es despektierlich zu meinen, aber es wird immer eine größere Menschengruppe geben, die an der wie auch immer beschiedenen Form der Zeitumstellung etwas auszusetzen hat. Da sist halt so.


    Die Mehrheit entscheidet (hoffentlich) und alle anderen, die dann zu der Minderheit gehören, müssen das Ergebnis akzeptieren.


    Mir ist irgendwie nicht so wirklich verständlich, wie man sich bei so eine Thema, wo es eh nie einen einstimmigen Konsens geben kann, so stark einbringt. Also Argumente und Sicherweisen austauschen - super. Das erweitert den eigenen Horizont doch sehr. Aber damit ist dann doch alles gesagt, oder? #weissnicht.


    LG,

    Anne



    "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben" ~ Johann Wolfgang von Goethe

  • so sei es. ich kann jetzt nicht ändern, dass ich nicht alle verstehen kann und diese wiederum mich nicht. denn es gibt doch umgekehrt hier ebenso wenig verständnis. ich muss das genauso hinnehmen wie ihr.


    das wird bei einer solch binären entscheidung, die aber die ganze gesellschaft betrifft, immer so sein.

    Ich jedenfalls verstehe die individuellen Argumente durchaus, sie treffen halt auf mich nicht zu.

  • Wir haben gerade noch mal in der Familienrunde diskutiert, nachgerechnet, ob bei bleibender Sommerzeit die erste Hofpause im Dunkeln stattfindet. (Je nach Schulbeginn ist das möglich). Sohn 2 schlägt vor eine halbe Stunde die Uhr vorzustellen und es dabei zu belassen, die kurzerhand von ihm benannte „ganzjährige Frühling/Herbst-Zeit“. Das nenne ich mal einen Kompromiss :D

    Aus dem tieferen Sinn des Labenz:


    Eisenzicken, die (Pl.)

    Die hartgekochten, widerwärtigen Stücke, die man vom Geschirr kratzen muss, nachdem man es aus der Spülmaschine gezogen hat.

  • Wieviele aus der ich-will-lieber-ewige-Sommerzeit-haben-Fraktion sind denn Ü45?


    Ich finde diesen Fokus auf die Arbeitstage unrealistisch. Ich denke, in der Praxis der ewigen Sommerzeit wird man es dann zum Beispiel auch ätzend finden, dass im Winter am Wochenende die Sonner überhaupt nicht aufgehen mag.

    Mir ist irgendwie nicht so wirklich verständlich, wie man sich bei so eine Thema, wo es eh nie einen einstimmigen Konsens geben kann, so stark einbringt.

    Bei mir liegt das daran, dass ich die ersten 14 Jahre der Sommerzeit-Umstellungspraxis überhaupt nie etwas positives darüber gehört habe, was über „es ist gut, weil es Energie spart“ oder „es ist gut, weil es dann morgens weniger Unfälle gibt“ hinausgeht.

    WENN es wirklich Menschen gibt. für die eine um eine Stunde vorgestellte Uhr besser ist, wieso haben die dann nicht sofort mit dem Gutfinden angefangen, sondern erst ab Mitte der 90er?

    Xenia mit Te (Herbst 04) und Ka (Herbst 07) und Ha (Feb 12)

  • Was was mich interessiert: Man findet ja im Netz alle möglichen medizinisch-wissenschaftlichen Argumente, die gegen dauerhafte Sommerzeit sprechen, egal wie fundiert die jetzt sind, das weiß ich nicht: Biorhythmus, Winterzeit ist die "natürliche" Zeit, Gefahr dick zu werden, Unfallgefahr bei Schulkindern etc.pp. Gibt es ähnliche Untersuchung und Argumente, die für dauerhafte Sommerzeit sprechen?

    Im Moment sieht es für mich so aus, dass Normalzeitbefürworterinnen sich eher auf solche Fakten berufen können und Sommerzeitfans hauptsächlich mit persönlichen Befindlichkeiten argumentieren.


    Und klar kommt dann der Eindruck, Sommerzeitbefürworterinnen haben es einfach noch nicht verstanden. Ich habe den ehrlicherweise auch. Darum würden mich mal andere Fakten pro Sommerzeit interessieren als persönliche Befindlichkeiten.

  • individuelle gründe kann ich doch (theoretisch) nachvollziehen, sie sind nur für mich und meine entscheidung weniger relevant und daher vertrete ich sie hier auch nicht.


    ich bin mir gerade nicht klar, was ich tun soll, damit ihr zufrieden seid, ohne dass ich meine klare haltung verlassen muss, die ich aber nun einmal habe.

  • Ich bin seit der Umstellung nur gerädert, für mich ist das immer noch eine Stunde später gefühlt. Ich komme nicht aus dem Quark und zwar so überhaupt gar nicht. Mein ohnehin schon arg zerschossener Schlafrhythmus ist komplett aber sowas von komplett aus dem Ruder gelaufen. Das ist furchtbar.

  • Ich mache mir ehrlich gesagt sehr wenig Sorgen, dass die ewige Sommerzeit kommt - die Industrie und vor allem das Baugewerbe werden dagegen lobbyieren. Es macht nämlich eine Menge aus, ob man im Winter täglich zwei oder drei Stunden beleuchten muss, ganz handfest auf der Stromrechnung.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Zitat

    Darum würden mich mal andere Fakten pro Sommerzeit interessieren als persönliche Befindlichkeiten.

    mich auch. vielleicht würde mich das ja sogar überzeugen, wer weiss?

  • Hallo,


    Ich habe mich diese Woche gewundert, warum ich mich so viel fitter fühle als vorher. Bis mir einfiel, das k ö n n t e mit der Zeitumstellung zusammenhängen, die ich aus verschiedenen Gründen dieses Jahr irgendwie ziemlich ausgeblendet habe. Damit fiele der Faktor "alles nur Einbildung" schon mal weg.


    Ich mag es, wenn ich morgens Tageslicht sehe. Und meinen Kindern fiel der Schulstart definitiv leichter, wenn sie nicht im Stockdunklen aufstehen und losziehen mussten. Dunkel ist es im Winter Nachmittags sowieso beizeiten, da fehlt mir persönlich die eine Stunde gar nicht. Allerdings hab ich zum Glück nen Job, wo ich auch tagsüber rauskomme.


    Ach ja - und ich vermisse im Gegenzug sooo sehr die dämmerigen Ferien-Sommerabende meiner Kindheit. Die Temperatur wurde angenehmer, man konnte draußen sitzen und zusehen, wie es dämmerte, es lohnte sich schöne Kerzen oder Lampions anzuzünden... jetzt ist es abends immer noch knallhell, wenn ich ins Bett gehen soll... Irgendwie kommt gar keine echte Sommerabendstimmung auf. Ja auch da macht die eine Stunde was aus...


    Ich sagst ja immer wieder gerne, wenn alles nur Gewohnheit wäre, dann hätte ich inzwischen wirklich genug Zeit gehabt, mich ans zeitige aufstehen zu gewöhnen, Ich bin mit wenigen Monaten in die Krippe gekommen und musste in der Woche immer zeitweise 5 Uhr, allerspätstens 6 Uhr raus. Das wäre inzwischen ja genug "Gewöhnungszeit"...


    Und ja, ich merke diese eine "fehlende" Stunde im Sommer dauerhaft. Noch eine Stunde später aufstehen können als derzeit wären noch besser, aber die eine Stunde macht schon mal was aus.


    Selbstverständlich kann ich es nachvollziehen, wenn es anderen anders geht, aber das ändert nicht an meinem persönlichen Empfinden und dem Gefühl, daß man im Normalfall als Morgenmensch leichte kompensieren kann (eher aufstehen und morgens vorm losgehen schon mal eine Runde aktiv sein ist ja in vielen Fällen möglich, einfach eine Stunde länger schlafen, weil man es braucht als Schüler oder in Bezug auf die Arbeit kaum).

  • WENN es wirklich Menschen gibt. für die eine um eine Stunde vorgestellte Uhr besser ist, wieso haben die dann nicht sofort mit dem Gutfinden angefangen, sondern erst ab Mitte der 90er?

    Es sind doch völlig unterschiedliche Fragestellungen.


    Das eine ist: Mögt ihr die Umstellerei?

    Das andere: Habt ihr lieber früher Feierabend oder schlaft ihr lieber morgens länger?

  • Was was mich interessiert: Man findet ja im Netz alle möglichen medizinisch-wissenschaftlichen Argumente, die gegen dauerhafte Sommerzeit sprechen, egal wie fundiert die jetzt sind, das weiß ich nicht: Biorhythmus, Winterzeit ist die "natürliche" Zeit, Gefahr dick zu werden, Unfallgefahr bei Schulkindern etc.pp. Gibt es ähnliche Untersuchung und Argumente, die für dauerhafte Sommerzeit sprechen?

    Was mich da skeptisch macht: Innerhalb der Zeitzonen ist ja teilweise sogar mehr als eine Stunde Unterschied. Gibt es denn da Untersuchungen, dass z. B in Paris die Leute wirklich kränker und dicker sind, als in Berlin?

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  • WENN es wirklich Menschen gibt. für die eine um eine Stunde vorgestellte Uhr besser ist, wieso haben die dann nicht sofort mit dem Gutfinden angefangen, sondern erst ab Mitte der 90er?

    Es sind doch völlig unterschiedliche Fragestellungen.


    Das eine ist: Mögt ihr die Umstellerei?

    Das andere: Habt ihr lieber früher Feierabend oder schlaft ihr lieber morgens länger?


    Der Feierabend hat doch mit dem (aus)schlafen erst mal nichts zu tun? Auch mit der Zeitumstellung habe ich erst 16.00 oder 17.00 Uhr Schluss und nicht eher? Die Arbeitszeit bleibt doch die gleiche und rein stundenmäßig bleibt nicht mehr vom Tag übrig.


    Die Frage müsste sein, steht ihr lieber eher auf und geht auch eher zur Arbeit/zur Schule oder schlaft ihr lieber eine Stunde länger und fangt auch erst eine Stunde später mit Schule/Arbeit an? Klar folgt dann logischerweise auch eine andere Schlusszeit, aber wenn man mir deine Frage stellen würde, würde ich beides nehmen. Ausschlafen und eher Schluss haben.


    Bei mir steht z.B. in der Regel die Wahl zwischen 6 Uhr (Winterzeit) und 5 Uhr (wäre es nach Winterzeit, laut Sommerzeit ist es aber eben schon 6 Uhr). Ich würde mich am, liebsten für 8 Uhr entscheiden, finde aber 6 Uhr auf jeden Fall besser als 5 Uhr.


    Ob ich, wenn ich ausgeschlafen bin, bei gleicher Arbeitszeit 15.00 Uhr (Das 16 Uhr der Sommerzeit) oder 16.00 Uhr Schluss habe, macht für mich gar nichts aus. Und meine Kinder kamen mit "Winterzeit" definitiv leichter hoch als mit Sommerzeit. (In der Pubertät ist meist sowieso alles vor 9 Uhr aufstehen zu zeitig...)

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  • HUhu,

    Ich finde diesen Fokus auf die Arbeitstage unrealistisch. Ich denke, in der Praxis der ewigen Sommerzeit wird man es dann zum Beispiel auch ätzend finden, dass im Winter am Wochenende die Sonner überhaupt nicht aufgehen mag.

    Ich finde das recht realistisch, denn der Großteil der Bevölkerung kann eben nicht mehr irgendwelchen Outdoor-Freizeitaktivitäten im Hellen nachgehen. Es ist bedrückend auf Dauer das Haus im Dunkeln zu verlassen und in Dunkeln heimzukommen und die selbstbestimmte Zeit des Tages im Dunkeln zu verbringen, 5 Tage die Woche. Es bringt mich nicht um, aber es nimmt viel Licht aus meinem Leben.


    lg roma

    Toleranz ist der Verdacht, dass der Andere Recht hat - Kurt Tucholsky

  • Hat bestimmt schon wer geschrieben, ich finde bei ewiger Sommerzeit nicht gut, dass dann die Schulkinder viel länger im Dunkeln zur Schule gehen müssen.

    Ja, das finde ich das entscheidende Argument in der ganzen Zeitdiskussion: die Unfallgefahr für die Schulkinder würde bei ewiger Sommerzeit steigen. Es sei denn, die Schulzeit würde um eine Stunde nach hinten verschoben (und Job-Beginn für die Mehrheit der Arbeitnehmer dann auch), aber das würde dann ja für die meisten auch nichts ändern und dann könnte man genauso gut die jetzige Normalzeit lassen mit dem jetzigen Schulbeginn.

    Liebe Grüße von Kris (1974) mit großem Sohn (1/2002) und kleinem Sohn (5/2007)

  • Hallo,


    Ich habe interessanterweise das Gefühl, daß die Tage für mich im Winter viel länger sind als im Sommer. Rein stundenmäßig ist das natürlich quatsch.


    Im Sommer habe ich ganz oft das Gefühl, "Oh mist. der Tag ist laut der Uhr schon schon wieder um, dabei wollte/sollte ich noch... und noch... aber aus reinen Vernunftsgründen sollte ich ins Bett gehen, auch wenn es sich noch gar nicht nach Abend anfühlt. Und der Tag wird ohne mich weiter gehen (weil es ja noch hell ist)".


    Da fehlt mir der sicht- und damit fühlbare Übergang zwischen Tag und Abend...


    In der Zeit, in der es zeitig dämmert, habe ich dagegen ganz oft das Gefühl: "Oh, es dämmert... aber ich "darf" noch gaaanz lange aufbleiben und ganz viel (Schönes) machen." Und wenn dann Bettzeit ist, fällt es mir viel leichter, einfach weil der Tag auch rein optisch schon lange zu Ende ist und ich nicht so das Gefühl habe "einen teil vom Tag zu verpassen" .


    Wie gesagt, es ist nur ein Gefühl...

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  • aber wie kommt es denn dann, dass es viele leute (mich eingeschlossen) gibt, denen es mit sommerzeit einfach besser geht? nicht nur, weil es mehr licht gibt, sondern weil aufwachrhythmus und tagesrhythmus einfach angenehmer zusammen passen?

    Oder weil viele Leute mit den Temperaturen im Sommer besser zurecht kommen, aktiver sind, mehr Vitamin D produziert wird vom Körper, weshalb das Immunsystem besser aufgestellt ist im Sommer?

    Den meisten Leuten geht es mit mehr TGeslicht besser, es gibt nur nicht mehr davon, wenn man die Uhr umstellt. Die Leute verlassen das Haus im Winter im Dunkeln und kehren im Dunkeln zurück. In der Zwischenzeit halten sich viele ausschließlich in geschlossenen Räumen auf. Das sind die Gründe.

  • individuelle gründe kann ich doch (theoretisch) nachvollziehen, sie sind nur für mich und meine entscheidung weniger relevant und daher vertrete ich sie hier auch nicht.


    ich bin mir gerade nicht klar, was ich tun soll, damit ihr zufrieden seid, ohne dass ich meine klare haltung verlassen muss, die ich aber nun einmal habe.

    Ich verstehe dich in allen Punkten und empfinde es genauso! Löst das Problem überhaupt nicht, ich wollte nur signalisieren, dass du nicht alleine bist (auch wenn du das sicher alleine aushalten würdest ;-)).

  • Anja : Genau so ist es. Bei wem ist schon 12 Uhr die Mitte des "Wach-Tages"? Wenn wir z.B. 8 Stunden schlafen, also 16 Stunden wach sind, müssten wir bei "Normalzeit" 4 Uhr aufstehen und 20 Uhr ins Bett gehen, um genau in der Mitte des Tages den höchsten Sonnenstand zu haben. Das ist in unserer derzeitigen Gesellschaft doch recht selten, dass die Menschen das tun. Habe ich aber im Sommer erlebt auf dem Bauernhof, wo die Kühe 5:00 Uhr und 17:00 Uhr gemolken wurden, da sind die Erwachsenen wirklich 4 Uhr aufgestanden und gegen 20 Uhr ins Bett gegangen. Das steht ja letztlich jedem frei, das so zu machen, schränkt aber die Möglichkeiten an Aktivitäten auch ein, weil eben vieles bei uns erst nach 20 Uhr läuft.


    Und was die Dunkelheit zum Schlafen angeht, so haben wir durch Rollläden/Rollos o.ä. bzw. Licht/Tageslichtlampen ja auch die Möglichkeit, die Helligkeit in den Räumen an unseren Rhythmus anzupassen, das ging früher ja nicht so.


    Das trifft ziemlich meine Meinung. Die Menschheit ihren Rhythmus seit der Einführung elektrischer Beleuchtung ziemlich verschoben - wir stehen in der Mehrzahl heute vermutlich deutlich später auf und gehen später ins Bett als das früher der Fall gewesen sein dürfte. Es finden sehr viel mehr abendlichere Aktivitäten statt als früher. Daher finde ich die ganze Argumentation mit natürlicher Zeit ziemlich seltsam - wir haben uns schon lange von ziemlich vielen natürlichen Dingen verabschiedet und ein natürlicher Schlaf-Wach-Rhythmus gehört in unserer durchgetakteten Welt für mich dazu.


    Bei uns persönlich merke ich, dass wir in der Winterzeit deutlich weniger rauskommen, weniger Sozialkontakte haben (da die hier viel draussen stattfinden) und vor allem die Kimder deutlich mehr Medienkonsum abbekommen. Das halte ich für ziemlich ungesund. Einschlaf- und Aufwachprobleme lassen sich hier dagegen mit künstlichem Licht und Verdunkelung gut in den Griff bekommen.


    Ich wäre allerdings schon dafür, dass man versucht eine europäische Lösung zu finden mit max. 2 Zeitzonen. Augrund der unterschiedlichen Längen- und Breitengrade finde ich das durchaus eine Herausforderung. Da würde ich eigentlich auch viel mehr Beiträge aus Ländern in den randgebieten erwarten, die ja aber bei der europäischen Abstimmung gar nicht stark vertreten waren.