Kennt ihr dieses Wort?

  • Ich glaube, das Anprobieren von Kleidung ist auch regional, kann das sein?#gruebel


    Und das schöne „passt scho“ - kann ja alles heißen...


    Mir rollen sich die Zehnägel hoch wenn jemand etwas „bei“ gibt. Möchtest du Ketchup bei die Pommes? Oder: Majo dabei?


    "Passt scho" ist das einzige was ich aus unseren vier Jahren in Österreich in meinen aktiven Wortschatz übernommen habe und werd dafür hier im nördlichen NRW immer angeschaut als würd ich chinesisch reden #lol

    aber NRW-Österreich ist eh ein Kulturschock, ich werd nie den ersten Elternabend vergessen als die Lehrerin "Patschen im Patschensackerl" verlangt hat. Ich lag vor lachen halb unterm Stuhl weil das so lustig klang und alle anderen haben das völlig ungerührt zur Kenntnis genommen#gruebel

    lg, Marie
    mit L 08/02, C 06/07, P 01/10 und J 02/13

  • Wir haben mal im Garten gearbeitet, mein Mann, ich und ein Arbeitskollege meines Mannes.

    Mein Mann sprach von der Schubkarre (Deutschland), ich von der Garette (Schweiz) und der Kollege von einer "Scheibtruhn" (Österreich)...:D Wir hatten ziemlich viel Spass#ja

    Daroan mit Zottel 01, Zick 03, Zwerg 05 und Sternenkind (98-99)

  • Ich mag das fei auch gern#super. Und bei mir heißt es: des is fei ned nett.

    holly mit großer Tochter (07/03) und kleinem Sohn (06/06)

  • Mein Lieblingswort ist und bleibt der Feudel :D "Was macht man damit?" beantworte ich dann genüßlich mit "Natürlich feudeln!" #super#banane

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    Hüpfgeheuer O.-Ton: Ich bin ganz fleißig, ich mache ganz viel Arbeit! #hammer
    Ich bin soooo anstrengend, ich schwitze schon!


    „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“


    Sören Aabye Kierkegaard

  • Etwas schlecht gelaunt ist doch muksig ;)


    Die anderen kenne ich auch alle. Und mag sie.

    gelöbbert für gekleckert


    Ich weiß gerade nicht, wie meine Familie zu dem Wort gekommen ist...

    bin in Unterfranken groß geworden, vielleicht aus der Gegend, aber da hat jedes Kaff 10 km weiter schon wieder einen anderen Dialekt...

    Das heißt bei uns geschlabbert.


    Was mir noch eingefallen ist: Meine Oma sagt zum Pipimachen "sich ausmachen". Sonst allerdings keiner in der Familie oder sonstwo, außer wenn wir "Wer bin ich?" spielen. #freu

    Gruß,
    Chrisss *pling*


    Hier werden nur Zähne geputzt, keine Fenster ... #zaehne

  • Wir haben mal im Garten gearbeitet, mein Mann, ich und ein Arbeitskollege meines Mannes.

    Mein Mann sprach von der Schubkarre (Deutschland), ich von der Garette (Schweiz) und der Kollege von einer "Scheibtruhn" (Österreich)...:D Wir hatten ziemlich viel Spass#ja

    Das is eindeutig eine Robbern. 🙈

    Jaaaa so sag ich das auch, aber ich wollte es „normal“ aufschreiben. 😂


    Bassd scho ist übrigens des höchste Lob des Frankens. 😂

    Wer bin ich - und wenn ja wieviele?

  • "Mang" (auch mittenmang) kommt aus dem Plattdeutschen ( Leslie Winkle - da scheint es in Deiner Familie so einen Einschlag zu geben, oder?).

    Ich bin ja immer auf der Suche nach Wörtern, die im Plattdeutschen benutzt werden und sich im Englischen wiederfinden - schließlich sind es die Angeln und (Nieder-)Sachsen gewesen, die dort gesiedelt haben. Jetzt kommt "mang" noch auf meine Liste. Heißt ja "zwischen".

    Im Englischen: among.


    Gruß,

    F

    Mal geht es dir schlecht. Dann geht's dir wieder gut. Ich jedenfalls trag jetzt immer einen Hut.

  • Ja, englisch und platt sind sich verdammt ähnlich :-)

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    Hüpfgeheuer O.-Ton: Ich bin ganz fleißig, ich mache ganz viel Arbeit! #hammer
    Ich bin soooo anstrengend, ich schwitze schon!


    „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“


    Sören Aabye Kierkegaard

  • Meine Schwiegermama spricht Siebenbürger Sächsisch (das ähnlich wie Luxemburgisch). Sie nennt meine Tochter immer Maschkuttel. Das heißt soviel wie freches aufgewecktes Mädchen. Inzwischen haben wir das voll übernommen. 🙈

    Wer bin ich - und wenn ja wieviele?

  • Ja, englisch und platt sind sich verdammt ähnlich :-)

    Ja, ne?

    Total praktisch, finde ich immer. Mein Lieblingssatz, den ein zynischer Bekannter sagte, als jemand sich total anstellte (ich glaube, wegen des kalten Windes): "He schall nich lieden, giff em de Fangschuss." Da ist so viel Englisch drinnen ...


    Und dann gibt es hier ja auch noch "Petu", also das Flensburgische, das Anleihen aus dem Dänischen nimmt, auch in der Grammatik. Da gibt es dann "Aggewas" und "so schön und haben".

    In der Familie meines Mannes mischt sich das fröhlich mit ostpreußischen Begriffen ...


    Gruß,

    F

    Mal geht es dir schlecht. Dann geht's dir wieder gut. Ich jedenfalls trag jetzt immer einen Hut.

  • Muksch. Und die Steigerungsform ist gnietschig.


    Kennt jemand Gramusel (das sind bei uns die Reste, die beim Anbraten in der Pfanne übrigbleiben und die man noch auskratzen kann)?


    Ömmeln: noch ein bisschen im Bett liegen bleiben. Wer dann im Schlafanzug beim Frühstück erscheint, kommt als Fettschaf #ja


    Und meine Oma sagte zu Purzelbaum "Kuckerball"

  • Aber wer sich beömmelt, der krümmt sich vor Lachen.


    Die Steigerung von muksch ist knatschig - wer muksch ist, schmollt ein wenig, wer knatschig ist, beschwert sich schon.


    Büchsen sind norddeutsche Hosen. "Es plästert. Zieh besser Regenplünnen an, sonst kriegst du nasse Büchsen!"

    Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.

  • Kennt jemand Gramusel (das sind bei uns die Reste, die beim Anbraten in der Pfanne übrigbleiben und die man noch auskratzen kann)?


    Ömmeln: noch ein bisschen im Bett liegen bleiben. Wer dann im Schlafanzug beim Frühstück erscheint, kommt als Fettschaf #ja

    Grissel. Mit weichem Doppel-s (Zensur schlägt zu #rolleyes).


    Ich kenne auch nur beömmeln.


    Und die Hosen heißen doch Buchsen.


    :D

    Gruß,
    Chrisss *pling*


    Hier werden nur Zähne geputzt, keine Fenster ... #zaehne

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Pling ()

  • Knülle ist bei uns betrunken.

    Das war mir gar nicht bewusst, dass das was anderes heißen kann, als das, was ich erkältungsbedingt grad bin. Wenn man betrunken ist, ist man blau. Davor angetütert.

    Ein Kind ist eine Blage oder ein Gör. Zumindest, wenn es nervt (ich mag beide Begriffe nicht, weil ich sie entwertend finde.)

    Und wenn ein Kind Weihnachten engegenfiebert, ist es ganz hibbelig.

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    Kauf & Tausch von Selbstgemachtem... (für Raben ab 100 Posts & 4 Monaten Mitgliedschaft)


    Autorenforum, Textarbeit: http://www.federteufel.de

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von tulan ()

  • Ich kenne figgelinsch, spack und mittenmang. Jemand, der beim Essen schwierig ist, ist jedoch krüsch.

    Ja, so sagen sie in der Familie meines Mannes auch, und ich so: #confused


    Aber ich komme aus dem Süden, er aus dem Norden, da passiert uns das dauernd.


    "Frampen" war auch so ein Wort, dass beschreibt so spielerisches kämpfen, oder wildes spielen, bei Hunden zb.

    #herzKleiner Zwerg 07/14

    #herzMinizwerg 06/17

    ticker?TT=bdy&TT1=bdy&CL=&CT=&CG=F&O=m_chick&T=t_b14&D=2017-06-07&M1=&D1=&T2=&T1=Minizwerg&T3=&CC=0&CO=FFFFFF&CO2=&W=&TS=&R=A&SC=green

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Jono ()

  • Tümmler = Trockner

    Tümmler = Trockner

    Cool! Ich hab jetzt an Delfine gedacht.....

    tørretumbler , da kommt es hier oben her, ist das dänische Wort für Wäschetrockner.

    "Wir wollen lieber fliegen als kriechen" - Louise Otto-Peters (1819-1895) Frauenrechtlerin


    „Es gibt so viele gute Sachen auf der Welt. Es ist wirklich wichtig, dass jemand sie findet!“ Pippi Langstrumpf