Wie kommen eure Geschenke unter den Baum?

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  • Am 23. wird abends der Baum aufgestellt nind geschmückt, Teller kommen darunter, so hat jede ihren Platz. Dann ist das Wohnzimmer zu, bis Heiligabend am späten Nachmittag. Am 24. essen wir tagsüber auf dem Boden in der Küche oder dem Kinderzimmer. Da hier ständig jemand beim Krippenspiel mitmacht, geht es nachmittags in die Kirche. Wenn wir wiederkommen, war meist das Christkind schon da (meine Freundin hasst die Kirche und macht die Kerzen an) und wir öffnen das Weihnachtszimmer.

    Ich habe versucht, das Christkind nuu etablieren (kenne ich so). Aberdie Kids reden auch vom Weihnachtsmann, der kommt von Oma. Beide Familien sind protestantisch, aber unterschiedlicher regionale Herkunft. Hier hilft der Weihnachtsmann halt dem Christkind, so habe ich das mal gedeutet.


    Sie sind fast 11 und 13 und wissen seit langem bescheid. Manchmal reden wir auch Recht offen darüber, aber meist wird schnell korrigiert (also wenn du, äh, das Christkind/der Weihnachtsmann...)

    Aber wenn dann der Baum leuchtet und die Geschenke da stehen und alles so feierlich ist, dann merkt man, wie sehr sie den Mythos beibehalten möchten.

    Liebe Grüße,


    Ich, mit Tochter (2/06) und tochter (12/07).

  • Wir lieben zwar Geschichten, Lieder und Rituale rund um Weihnachten, aber wir beschenken uns zu Weihnachten gegenseitig, weil wir gerne schenken und den Kindern eine Freude machen möchten.


    Wir legen die Geschenke unter den Baum, während die Großeltern einen Spaziergang mit den Kindern machen.


    Wir sagen unseren Kindern aber auch, dass jeder darüber denken darf, was er möchte und sie anderen Kindern, die an Weihnachtsmann/Christkind glauben, das auch lassen sollen.

  • Hier schleppt der Papa die Geschenke ins Wozi,


    Ich habe es nicht fertig gebracht meinem Kind1 (sehr rationaler Typ) etwas vom Weihnachtsmann zu erzählen.


    Das schöne ist, wir haben trotzdem eine Tradition. Am 24. werden die Kinder am frühen Nachmittag ins Auto gestopft, und dann räumt mein Mann die Geschenke in Wozi, dabei sind die Jungs schon ganz aufgeregt, weil die Sachen ja ins Wozi gebracht werden. Dann sind wir 4-5 Stunden unterwegs zum Kaffeetrinken bei meinen Eltern.


    Wenn wir wiederkommen gibt es Essen, das dauert so lange, bis die kleinen Puppenkerzen in den Engelchen runtergebrannt sind. Und dann werden ohne die Kinder die Kerzen am Baum angezündet und es klingelt ein Glöckchen, und die Kinder dürfen ins Wozi kommen.


    Das haben wir so aus unseren beiden Familientraditionen zusammengewurschtet. Ich habe drei ältere Brüder, mein Mann ist auch der jüngste in seiner Familie, wir hatten quasi auch nie die Chance an den Weihnachtsmann zu glauben.

    Aus dem tieferen Sinn des Labenz:


    Eisenzicken, die (Pl.)

    Die hartgekochten, widerwärtigen Stücke, die man vom Geschirr kratzen muss, nachdem man es aus der Spülmaschine gezogen hat.

  • Bei uns liegen die Geschenke unterm Baum, wenn wir vom Spaziergang/Spielplatzbesuch wieder da sind!

    Manchmal muss ich sie dahin legen, dann muss ich halt nochmal schnell Wäsche machen und komme zum Spielplatz hinterher (da ist es übrigens herrlich leer an Heiligabend!) manchmal übernimmt es ein Nachbar.

    Für die Kinder ganz toll, wenn sie zurück kommen und der Weihnachtsmann bzw das Christkind waren da! Bei uns kommen nämlich beide - der Große war schon immer Team Weihnachtsmann, Mittelkind glaubt fest ans Christkind und der Kleine hat sie beide lieb ;)


    Dieses Jahr möchte übrigens mein Großer Weihnachtsmann sein und die Geschenke unter den Baum legen. ABER wie kommen die überhaupt hierher, sodass er sie unter den Baum legen kann? Er ist jetzt 10, aber seine Glaube an den Weihnachtsmann wackelt nur sehr langsam #love

  • Wir sind auch noch dabei sowas wie Traditionen und Rituale zu entwickeln. Letztes Jahr waren wir bei meinen Eltern und mein Vater hat (mehr oder weniger unabgesprochen) den Weihnachtsmann mit dem großen Geschenkesack gespielt ;), unser damals 2,9jähriger hat das alles noch gar nicht kapiert.

    Dieses Jahr feiern wir alleine und werden gemeinsam den Baum schmücken (offenes Wohnzimmer, geht gar nicht anders), dort werde ich an Heiligabend vor einem Spaziergang die Geschenke vom deutschen Teil der Familie drapieren. Das mit dem Glitzer vor der Tür gefällt mir.

    Über Nacht kommt auf jeden Fall auch noch Father Christmas aka Santa Claus durch den nicht vorhandenen Schornstein und lässt die Geschenke der englischen Familie da, das ist nat viel einfacher zu realisieren, könnte aber in Zukunft zu verfrühtem Aufstehen führen. ;) Der Papa hat die dieses Jahr voll aufblühende magische Phase so richtig angefeuert mit Geschichten über Santa, ich bin da eher widerwillig drauf eingestiegen und hab mit dem Kind einen Wunschzettel geschrieben, der dann "abgeholt" wurde. Ich werde Fragen eher offener beantworten bzw. mit Gegenfragen, will den Zauber aber auch nicht ganz im Keim ersticken.


    Da wir atheistisch sind, spielt der religiöse Background kaum eine Rolle...wir feiern Weihnachten ebenfalls als Fest der Liebe und des Friedens und erklären die religiösen Symbole als eine weitere Geschichte.

  • Wir legen die Geschenke nacheinander ( auch die Kinder) unter den Baum.

    Dann beginnen wir mit Singen, Geschichte oder sonstigen Darbietungen, was die Kinder vielleicht einstudiert haben.

    Dann können die Kinder ihre Geschenke auspacken.


    Zu uns: wir "glauben" nicht an den Weihnachtsmann, auch kein Osterhase und co. Einfach mit dem Hintergrund, weil es den nicht gibt.

    Wir beschenken uns gegenseitig, weil Weihnachten ist und wir aus Liebe zueinander einfach jedem eine Freude machen wollen.

    So wie Gott seinen Sohn gesandt hat für uns Menschen- aus Liebe zu uns.


    Das mögen die Kinder.

  • Wir haben unseren jüngeren Kinder letztes Jahr gesagt, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Bevor es dem Kleinen richtig bewusst wurde. Meine Älteste hat uns den "Schwindel" nämlich richtig übel genommen und das Vertrauen in uns war über längere Zeit gestört. Erstmal hat sie uns gar nichts mehr geglaubt. Damit habe ich absolut nicht gerechnet. Ich fand es als Kind immer schön.


    Am religiösen Hintergrund ändert das für uns nichts. Da ließen sich Weihnachtsmann und Osterhase sowieso schwer einflechten. #gruebel





  • U.a. ais der Befürchtungen wie es Ansadi erlebt hat, haben wir von Anfang an ohne Christkind-Brimbamborium gemacht.

    Letztes Jahr war ihm zum ersten Mal bewusst dass es die Christkind-Variante gibt. Ich habs ihm erklärt (eine schöne Geschichte mit Ritual) und gefragt ob er das auch möchte. Nein, will er nicht. Also offenbar alles richtig gemacht. Sohni ist wie ich extrem analytisch und logisch und will immer Tatsachen wissen.



    Bei uns ists so:

    Wir feiern den Geburtstag von Jesus. Dem können wir ja nix materielles schenken. Aber er freut sich, wenn wir uns freuen und wenn wir Anderen eine Freude machen. Deshalb gibts Geschenke.

    Tür wird zugemacht, ich leg die Geschenke untern Baum, Glöckchen klingelt und Sohni und Mann dürfen rein.

    Dann singen wir Happy Birthday und Stille Nacht und danach ist Aufpacken.

    So take courage, hold on, be strong, remember where your help comes from.

  • @Ansadi ... naja, das kommt ja auch drauf an, wie das Kind fragt oder? Ich schwindel ja nicht, ich habe ein Märchen erzählt und wenn die Kinder fragen, erzähle ich die Wahrheit. K2 hat heute gefragt, ob ich die Geschenke vom Nikolaus in die Stiefel mach, ich soll schwören.. naja was schwört man da?


    Und Fantasy ist bei uns eh Thema. Das muss man ja bissle abwägen...

  • Iverna Ich habe keine Ahnung ob es anders gelaufen wäre, wenn ich irgendwas anders gemacht, gesagt, geantwortet hätte. Geschworen haben ich nie, als die ersten Fragen kamen, diese eher augenzwinkernd unbeantwortet gelassen aber auch nicht sofort völlig aufgeklärt. Unsere Tochter ist sehr sensibel. Ich kann mir vorstellen, dass es sie es trotz sofortiger Aufklärung bei Nachfrage ihrerseits als Lüge empfunden hätte. Schließlich haben wir sie die Jahre vorher bewusst in dem Glauben gelassen. Solche Sachen kann sie auch sehr fein unterscheiden. Ich weiß somit nicht ob es was geändert hätte. #weissnicht

    Ich glaube auch nicht, dass so etwas nun bei jedem zweiten Kind zu befürchten ist. Aber es ist halt unsere Erfahrung damit und es war für mich sehr schlimm zu sehen das vertrauen in uns Eltern so erschüttert zu sehen. Mittlerweile ist es wieder gut, aber es hat sicherlich ein Jahr gedauert bis sie das verdaut und wieder wirkliches Vertrauen hatte. Sie hat lange alles angezweifelt was wir gesagt haben. Das möchte ich nicht wieder riskieren.

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  • Als wir Kinder waren, wurden wir am hl. Abend, also 24.12. abends nach dem Essen noch oben geschickt. Wenn die Eltern alles vorbereitet hatten, klingelte ein Glöckchen und wir durften kommen.

    Bei uns brachte die Geschenke das Christkind, da die Geburt Jesu als Erlöser für alle ein Grund zur Freude und zum feiern ist.

    Wir halten es hier genauso, also das Christkind kommt und das Glöckchen klingelt, auch wenn wir nicht religiös sind. Aber unser 14jähriger freut sich immer wie Bolle, wenn er aus dem Wohnzimmer raus muss und auf das Glöckchen wartet. Solange er das möchte, wird das auch so gemacht.

    Einen Weihnachtsmann gab und gibt es bei uns nicht. Nur den hl. St. Nikolaus am 6. Dezember.

  • Sie haben uns enttarnt letztes Jahr. :/ davor hab ich sie immer abends am 23. drunter gelegt und morgens am 24. war Bescherung. Aber das behalten wir bei.

    • Offizieller Beitrag

    in österreich gibts traditionell das christkind, auch wenn es immer mehr vom weihnachtsmann verdrängt wird.


    wir machen es mit den kindern so wie bei mir seinerzeit. sie wissen eigentlich von anfang an, dass wir die geschenke besorgen und das christkind die geschichte dazu ist. also es wird am 24. der baum gebastelt und geschmückt, inkl. kerzen. dann wird essen vorbereitet. entweder sind die kinder eh beschäftigt oder wir schicken sie explizit in ihr zimmer und verbieten, dass sie rauskommen. wenn dann die geschenke unter dem baum liegen und alle kerzen und wunderkerzen agezündet sind, läutet ein glöckchen und ein erwachsener ruft "das christkind war da". die kinder kommen dann und staunen über den illuminierten baum, wir singen noch was und dann wird ausgepackt. danach kommt das esssen.


    den zauber haben sowohl meine kinder als auch seinerzeit ich gehabt. mir hat es die stimmung nicht versaut, dass ich wusste, dass es nur ein spiel war. als kind ist spiel und realität sehr verwoben. wir haben uns für die "wahrheit" entschieden, weil es mir zu aufwendig erschien, mir auf fragen immer kleine schummeleien auszudenken und das konstrukt aufrecht zu erhalten. osterhase und nikolo ist auch so ein nettes spiel.

  • Süß, wenn sie Bescheid wissen, aber das tarnen wollen... Heute: Mama, kannst du dem Weihnachtsmann noch schnell eine WhatsApp schreiben, dass xy wirklich das wichtigste Geschenk ist?

    Liebe Grüße,


    Ich, mit Tochter (2/06) und tochter (12/07).

  • "also die Wehnachtsmänner seid ihr.. aber der Nikolaus, das könnt ihr gar nicht sein, dann wüsstet ihr ja, was in euren Stiefeln drin ist" kindliche Logik mit fast 6

    der große ist ein (fürchterlicher ;) ) Realist und entzaubert damit auch seinen kleinen Bruder, der sich schon noch irgendwie dran klammert bzw sich unsicher ist..

    aber wenn ihr schreibt "einer blieb halt noch kurz länger zu hause, die anderen sind schon los". Das machen wir ja auch.. hat das große Kind allerdings im Sommer knallhart hinterschaut. Vielleicht führen wir mit ihm am Samstag mal ein klärendes Gespräch (da ist der kleine Bruder beim Kindergeburtstag) über den Sinn und Unsinn von Weihnachten.. und finden vielleicht einen ganz neuen Ablauf..


    Auch wenn ich weiß, dass es bei mir früher ganz genauso war.. ich kann mir sooo schwer vorstellen, dass diese nummer "die kinder dürfen erst ins Zimmer wenn das Glöckchen klingelt" hier keiner hinterfragen würde.. wir haben halt ein wohn-/esszimmer mit offener Küche. Das ist schon rein logistisch schwierig..dass den ganzen Nachmittag zur verbotenen Zone zu erklären.


    Wir hatten tatsächlich dieses Jahr kurz in Erwägung gezogen einen lieben Freund als Weihnachtsmann hier auflaufen zu lassen. der hat aber keine Zeit..

    Ich mag diese finnische Sache mit dem Joulupukki.. der die Kinder einfach nur mit Geschenken überschüttet und keine Gedichte/Lieder will.. keine "schlimmen Sachen" des vergangenen Jahres aufzählt etcpp

  • die wohnsituation ändert tatsächlich viel am ritual. bei meiner familie war früher die weihnachtsstube (die ohnehin fast nur an festtagen benutzt wurde) abgeschlossen und natürlich bekam man den baum erst an heiligabend zu sehen.


    wir haben leider keine extra stube dafür und durch unser wohnzimmer muss man quasi durch, wenn man von der oberen etage kommt oder in die küche will. das ist ein bisschen schade.

    und da wir schon am ersten feiertag weiterfahren, steht ganz unorthodox der baum schon seit ein paar tagen so halb geschmückt da. ich finds nicht optimal, aber wir kommen erst im januar zurück und für einen einzelnen abend einen baum töten, ist nun echt fies.

  • @Ansadi ich meinte das nicht direkt auf eure Situation :) jeder muss ja auf sein Kind schauen.


    Aber wie gesagt, wenn mich ein Kind "ernst" fragt, dann antworte ich ernst. Ich finde schon, das man da eben eine Basis legt. Und bei eurem Kind war es vll doof... vll hat sie einen besonderen Bezug zur Fantasie.


    Wir schaffen es zurzeit noch trotzdem die Heimlichkeit zu wahren. Irgendwie, trotz offenem Flur/Wohnzimmer/Küche dingens ;)


    Aber am Weihnachtsmann/Christkind hängt ja nicht die Schönheit des Festes.

  • die wohnsituation ändert tatsächlich viel am ritual. bei meiner familie war früher die weihnachtsstube (die ohnehin fast nur an festtagen benutzt wurde) abgeschlossen und natürlich bekam man den baum erst an heiligabend zu sehen.


    wir haben leider keine extra stube dafür und durch unser wohnzimmer muss man quasi durch, wenn man von der oberen etage kommt oder in die küche will.

    für einen einzelnen abend einen baum töten, ist nun echt fies.

    Da unterschreib ich gleich dreimal.

    Bei uns als Kind war das Wohnzimmer auch mindestens ne Woche vor Weihnachten schon abgesperrt. War das Weihnachts-Arbeitszimmer. Geschenke einpacken wurde auch dort erledigt und die gleich untern Baum gelegt, die Deko (Lichter, Räucherhäuschen und Kerzen im ganzen Zimmer verteilt) entstand nach und nach innerhalb dieser Zeit.

    Als wir älter wurden und mitschmücken wollten veränderte sich das. Dann wurde der Baum am 23. aufgestellt, gemeinsam geschmückt und danach wurde abgesperrt und die restliche Deko plus einige besondere Baumsachen (damit wir beim Singen nicht so Ungeduldig waren sondern mit Schauen beschäftigt waren) kam dann heimlich danach dazu.


    Jetzt ist es so, dass das Wohnzimmet daa absolute Durchgangszimmer ist. Wenn man vom Schlafzimmer raus kommt steht man direkt drin.

    Bis letztes Jahr war unser Esstisch noch im Esszimmer und der Übergang zwischen beiden Zimmern mit Decken verhängt. Da konnte ich hl. Abend vormittag alles hin stellen.

    Dieses Jahr haben wir aus dem Esszimmer ein reines Arbeitszimmer gemacht und der Esstisch steht im Wohnzimmer. Deshalb gibts dieses Jahr erst Bescherung nach der Kirche und dann Abendessen.


    Mit Baum hab ich auch seit Jahren schlechtes Gewissen. Früher kam der Baum aus Opas Wald, war immet einer der eh raus musste weil er zu dicht an nem anderen oder am Weg stand und wurde nach Weihnachten im Holzofen (für den eh viele Bäume gefällt werden mussteb immer wieder) verschürt. Das war absolut ok. Aber Opa ist nicht mehr, der Wald weit weg, selber haben wir weder Holzofen noch Garten für Lagerfeuer. Da hab ich kein gutes Gefühl mehr bei.

    Diese künstlichen dünsten aber so viel Giftstoffe aus, das will ich auch nicht.

    Wir haben jetzt nen Holzbaum.


    Sohni hab ich meinen Standpunkt erklärt und gefragt wie wichtig ihm ein echter ist. Zum Glüvk ist er von dem seit 4 Wochen im Kiga stehenden Baum schon so übersättigt dass er keinen echten möchte.

    So take courage, hold on, be strong, remember where your help comes from.

  • Holzbaum ist ne tolle Idee Preschoolmum. Unser Baum steht schon ne Zeit lang, irgendwie hat sich das so ergeben und macht es im Advent etwas gemütlicher. Unser Sohn hat die Theorie, dass der Baum dem Christkind den Weg leuchtet.

    #herz Kind an der Hand, Kind im Herz, Kind im Arm #herz

  • Preschoolmum ein künstliche muss 20 jahre benutzt werden, um eine positive Ökobilanz zu haben.


    Ich hab dieses Jahr auch überlegt, aber die Kinder haben geweint, als ich gesagt habe, es gibt einen Holzbaum. Geweint!!!! Ich konnte das dann nicht. Ne, dieses Jahr konnte ich das dann doch nicht. Nicht noch mehr wegnehmen.. vll nächstes...