Kindergarteneingwöhnung super schüchternes Kind

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  • Nicht fragen. Wenn Du der Meinung bist, sie schafft das, dann gehst Du. Du musst diese Entscheidung treffen, nicht sie.


    Warum soll sie Dich denn überhaupt wegschicken? Sie hat Dich gerne um sich und sie ist gerne bei Dir. Ist doch klar, dass sie lieber mit Dir als ohne Dich im Kindergarten ist.

  • Von sich aus weggeschickt hätten mein Kinder mich beide nicht. Das ist doch das Optimum - Kindergartenspaß und die Mama zur Sicherheit im Hintergrund, da haben sie ja eigentlich wenig Grund die Mama wegzuschicken. Ich habe anfangs einfach gesagt, dass ich jetzt schnell gehe und irgendwas mache, das die Kinder kannten und idealerweise eher langweilig fanden und sie dann wieder abhole. Die Hunderunde klingt ganz gut. Ich habe nicht groß gefragt, sondern das so als Aussage mitgeteilt. Das hat gut funktioniert (hätten die Kinder dann furchtbar geweint oder so, wäre ich wohl eher nicht gegangen). Ich habe das aber möglichst beiläufig gesagt wenn sie schon da waren und angefangen hatten zu spielen und es nicht vorher thematisiert. (Da sind aber Kinder auch unterschiedlich - bei meinen Kindern hat zu viel Besprechen usw. vorher oft nur dazu geführt, dass sie erst recht aufgeregt waren während so unaufgeregtes, "mir fällt gerade ein, ich wollte noch hier und da anrufen, das mach ich schnell und dann komme ich dich wieder abolen" irgendwie recht beiläufig durchrutschte. Das ist ja oft so, wenn Eltern vermitteln, dass irgendwas normal und kein Grund zur Aufregung ist, dann regt sich auch niemand auf. Aber ich kenne auch Kinder für die vor allem wichtig ist, dass man vorher sehr gründlich erklärt, was auf sie zukommt und dann klappt es während sie sich sonst überrumpelt fühlen. )

  • Nicht fragen. Wenn Du der Meinung bist, sie schafft das, dann gehst Du. Du musst diese Entscheidung treffen, nicht sie.


    Warum soll sie Dich denn überhaupt wegschicken? Sie hat Dich gerne um sich und sie ist gerne bei Dir. Ist doch klar, dass sie lieber mit Dir als ohne Dich im Kindergarten ist.

    Man hört ja von Kindern, die die Eltern wegschicken.


    Aber wann ist sie bereit, wenn sie anfängt zu reden? Wenn ich mich verabschiede und sie weint nicht?


    Letzte Woche waren wir wegen Schlechtwetter drinnen zur Brotzeit und ich wollte schnell aufs Klo, das wollte sie nicht und das hätte sicher ein weinendes Kind gegeben, wenn ich gegangen wäre. Also bin ich geblieben. Was ist in so einer Situation richtig? Ausprobieren, ob sie sich trösten lässt?

  • Hör auf Deinen Bauch.


    Und hab kein schlechtes Gewissen. Ihr habt gute Gründe warum das Kind in den Kindergarten soll. Sag sie Dir hundert Mal auf.

    Sie darf weinen. Sie darf es doof finden. Wenn Du / Ihr meint es ist wichtig, dass sie in den Kindergarten geht, dann geht sie. Aber gut finden muss sie es nicht.


    Oder ist es doch nicht so wichtig?


    Ein Vorschlag: Geh nach Ostern noch drei Tage mit ihr hin. Ohne Trennung. Und an Tag 4 gehst Du. Und zwar ganz. 10 Minuten. 10 Minuten sind nicht so lange. Dann komm wieder und pack sie ein und geh nach Hause oder kauft Euch ein Eis oder geht auf den Spielplatz. Erklär Ihr das vorher. Sie ist groß das zu verstehen und nicht in Verzweiflung auszubrechen. Gib Ihr das Eisgeld oder sonst was in die Hand zum Festhalten und zum Erinnern was Ihr vor habt.

    Bespricht das vorher mit den Erzieherinnen. Geh dann, wenn jemand eine Hand und einen Schoß frei hat und zieh es nicht furchtbar in die Länge.


    Und wenn Dein Bauch jetzt schreit, bloß nicht. Dann frag Dich warum. Vielleicht hat Dein Bauch ja einen guten Grund. Oder Ihr müsst einfach beide ins kalte Wasser springen.

  • Man hört ja von Kindern, die die Eltern wegschicken.


    Aber wann ist sie bereit, wenn sie anfängt zu reden? Wenn ich mich verabschiede und sie weint nicht?


    Letzte Woche waren wir wegen Schlechtwetter drinnen zur Brotzeit und ich wollte schnell aufs Klo, das wollte sie nicht und das hätte sicher ein weinendes Kind gegeben, wenn ich gegangen wäre. Also bin ich geblieben. Was ist in so einer Situation richtig? Ausprobieren, ob sie sich trösten lässt?

    Zu Punkt 1: Das ist sehr selten. Klar gibts diese Kinder, das sind aber auch die, die von Anfang an schon sehr freiheitsliebend sind und teils schon mit zwei drauf bestehen bei der Freundin zu schlafen - und das dann auch durchziehen. Also die absoluten Ausnahmen.


    Zu Punkt 2: Nein, sondern wenn sie sich in angemessener Zeit von der Erzieherin trösten lässt und sich dann für das Geschehen interessiert. Ob nur beobachtend oder aktiv ist egal, hauptsache sie sitzt nicht nur in der Ecke und starrt vor sich hin und sitzt ihre Zeit ab. Mein Sohn hat das erste halbe Jahr fast nur auf dem Schoß der Erzieherin verbracht und dann nochmal ein weiteres halbes Jahr gebraucht bis er angefangen hat verständlich zu reden (wenn, wars vorher immer nur leisester Flüsterton). Er hat aber die ganze Zeit beobachtet und fand den Kindergarten auch gut. Hat sich auch von mir abgeben lassen. Inzwischen geht er schon lange nach dem Abschiedskuss selbständig in die Gruppe ohne sich nochmal umzudrehen. Aber aktiv weggeschickt hat er mich noch nie. Würde er auch nicht, dazu ist er viel zu sehr Mamakind.


    Zu Punkt 3: Ähm, sanfte Eingewöhnung in Ehren, aber wenn man aufs Klo muss darf man gehen. Notfalls rennt das Kind hinterher, aber sichs verkneifen ist keine Lösung. Daheim gehst Du ja vermutlich auch aufs Klo wenn Du musst, egal ob sies grade gut findet oder nicht. Von daher kennt sies ja schon.

    Es sendet auch ein falsches SIgnal. Es zeigt dem Kind, dass es Recht hat mit seiner Angst, dass da echt was gefährlich ist und Mama lieber dableibt. Oder dass es ganz schlimm ist zu Weinen. Ist beides nicht der Sinn der Sache. Besser wäre, klare kurze Ansage "Ich muss mal kurz aufs Klo, ich bin gleich wieder da", Kind ner Erzieherin in den Arm drücken und aufs Klo gehen. Auch wenn sie weint. Und beim Zurückkommen nur kurz sagen "Alles gut, ich bin schon wieder da. Hab nur mal dringend Pipi gemusst." oder so. Also nicht zu sehr trösten und bemitleiden . Wenn nötig, die Gefühle spiegeln "War das jetzt so aufregend für Dich?"

    So take courage, hold on, be strong, remember where your help comes from.

  • FrauMahlzahn Das mit dem wichtig ist so eine Sache. Ich muss sie nicht bis Tag x eingewöhnt haben, weil ich selbstständig bin, es wäre nur mal wieder schön mehr zu verdienen bzw. nicht abends arbeiten zu müssen.

    Die Idee mit nach Ostern hört sich schon gut an, allerdings haben wir ja dann fast 3 Wochen Pause gehabt.


    Preschoolmum Danke für deine Ausführungen. Ja sie nimmt schon aktiv teil, aber eben auch viel von mir motiviert, ob sie mal mit xy spielen mag oder ob wir mal zum Sandkasten schauen.

    Ja das mit dem Klogehen werde ich das nächste Mal versuchen anders zu machen, aber es dauert halt auch etwas länger im Wald ohne Klo gleich nebenan.

  • Ja sie nimmt schon aktiv teil, aber eben auch viel von mir motiviert, ob sie mal mit xy spielen mag oder ob wir mal zum Sandkasten schauen.

    Das solltest Du überhaupt nicht machen. Lass sie in ihrem Tempo alles erkunden ohne sie zu drängen (auch gutgemeint ist drängen). Manche Kinder schauen sich erst ewig lang vom Schoß aus alles an und laufen irgendwann los und spielen. Das ist ok.

    WIchtig ist, sie muss sich entscheiden: Sicherer Hafen Mama oder Action im Kindergarten.

    Du solltest immer nur am Rand sitzen und möglichst langweilig sein. Reine Sicherheits-Tankstelle wo sie kommen kann und Nähe tanken oder von der sicheren Position aus beobachten - aber wos ansonsten langweilig ist.

    Sonst verstärkt sich noch mehr das Gefühl "ohne Mama kann ich nicht".

    So take courage, hold on, be strong, remember where your help comes from.

  • Ja sie nimmt schon aktiv teil, aber eben auch viel von mir motiviert, ob sie mal mit xy spielen mag oder ob wir mal zum Sandkasten schauen.

    Das solltest Du überhaupt nicht machen. Lass sie in ihrem Tempo alles erkunden ohne sie zu drängen (auch gutgemeint ist drängen). Manche Kinder schauen sich erst ewig lang vom Schoß aus alles an und laufen irgendwann los und spielen. Das ist ok.

    WIchtig ist, sie muss sich entscheiden: Sicherer Hafen Mama oder Action im Kindergarten.

    Du solltest immer nur am Rand sitzen und möglichst langweilig sein. Reine Sicherheits-Tankstelle wo sie kommen kann und Nähe tanken oder von der sicheren Position aus beobachten - aber wos ansonsten langweilig ist.

    Sonst verstärkt sich noch mehr das Gefühl "ohne Mama kann ich nicht".

    Dann würde sie aber gar nichts machen. Ich weiß nicht, ob man das auf den Wald übertragen kann, wie es drinnen ist. Das Gelände ist ja echt groß und wenn sie irgendwas ohne mich macht wäre ich außer Sicht. Deswegen gehen wir zusammen irgendwo hin und dort verhalte ich mich dann meist langweilig. Manchmal motiviere ich sie aber, weil es den Spielpartnern sonst zu doof ist, mit meinem sich stumm stellenden Kind zu spielen.

  • Ok, außer Sicht ist blöd. Dann würd ich versuchen das "meist langweilig" zu "immer langweilig" zu machen, Dich auch einige Meter weit weg setzt oder stellst (zwar in Sichtweite, aber so dass sie sich entscheiden muss ob spielen oder bei DIr sein) und lass das motivieren komplett.

    Das stresst die Kinder mehr als es hilft. Die verstehen sich schon auch ohne Worte und spielen sich aufeinander ein mit der Zeit.

    Du bist ja nicht immer da, sie muss ihren Weg finden mit den anderen zu kommunizieren .Und wenn das nur über die Augen oder Körpersprache ist erstmal werden sich die anderen Kinder dran gewöhnen und sich drauf einstellen. Sprache ist für so Kleine gar nicht so wichtig wie für uns, bei denen zählt Körpersprache nochmal wesentlich mehr als bei uns.

    Merkt man z.B. wenn man im Urlaub beobachtet wie Kinder mit völlig unterschiedlichen Sprachen binnen kürzester Zeit ins SPiel finden so als gäbe es gar keine Sprachbarriere.

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  • Preschoolmum Ok das werde ich dann am Montag probieren und einfach immer langweilig sein. Was mache ich dann nur, wenn sie dann aus Langeweile ankommt und nach Hause will? Das passiert meist gegen Ende und da motiviere ich sie wirklich mit "lass uns da hin gehen" oder "schauen wir was xy macht", damit wir bis zum Ende bleiben können.

  • Preschoolmum Ok das werde ich dann am Montag probieren und einfach immer langweilig sein. Was mache ich dann nur, wenn sie dann aus Langeweile ankommt und nach Hause will? Das passiert meist gegen Ende und da motiviere ich sie wirklich mit "lass uns da hin gehen" oder "schauen wir was xy macht", damit wir bis zum Ende bleiben können.

    Warum holen sie denn nicht die Erzieherinnen ab und versuchen sie zu motivieren?


    Seid ihr sicher, dass Waldkindergarten das Richtige für euer Tochter ist?

  • Ich würd dann gehen. Die letzte Gefühle des Tages sind das, was am nächsten Tag da ist wenn das Kind wieder hin soll.

    Ist das ein "Es war spannend und als ich erschöpft war von den Eindrücken durfte ich gehen" oder ein "Mir wars irgendwann zu viel aber ich musste bleiben"?


    Lieber kürzer und positiv

    Irgendwann bleibst Du ja eh nicht meht dabei und dann gehts heim wenn Du kommst. Jetzt nicht bis zum Schluss bleiben prägt da also nix falsch.

    So take courage, hold on, be strong, remember where your help comes from.

  • Preschoolmum Ok das werde ich dann am Montag probieren und einfach immer langweilig sein. Was mache ich dann nur, wenn sie dann aus Langeweile ankommt und nach Hause will? Das passiert meist gegen Ende und da motiviere ich sie wirklich mit "lass uns da hin gehen" oder "schauen wir was xy macht", damit wir bis zum Ende bleiben können.

    Warum holen sie denn nicht die Erzieherinnen ab und versuchen sie zu motivieren?


    Seid ihr sicher, dass Waldkindergarten das Richtige für euer Tochter ist?

    Ja die Erzieherinnen könnten sich etwas mehr Mühe geben, das wollte ich sowieso mal ansprechen.


    Außer dass sie schüchtern ist gefällt es ihr ja total gut. Und der andere Kindergarten hier geht leider gar nicht #flop

  • Ich würd dann gehen. Die letzte Gefühle des Tages sind das, was am nächsten Tag da ist wenn das Kind wieder hin soll.

    Ist das ein "Es war spannend und als ich erschöpft war von den Eindrücken durfte ich gehen" oder ein "Mir wars irgendwann zu viel aber ich musste bleiben"?


    Lieber kürzer und positiv

    Irgendwann bleibst Du ja eh nicht meht dabei und dann gehts heim wenn Du kommst. Jetzt nicht bis zum Schluss bleiben prägt da also nix falsch.

    Ja das hört sich sinnig an, danke ^^

  • hm ich denke, dass gerade ein Waldkindergarten gut sein kann für sensible, schüchterne Kinder. Allein schon der Geräuschpegel im Vergleich zu einem "normalen" Kiga, das Kind muss sich nicht erst an den Lärm gewöhnen oder sich gegen den durchsetzen, wenn es sich mitteilen möchte. Und durch die Bewegung täglich lernen sie ja auch viel über ihren Körper, diesen einzuschätzen; ich finde, wenn sie dann (körperliche/motorische) Erfolgserlebnissen haben, wirkt sich das dann echt positiv auf das Selbstvertrauen auf. Dass also Bewegungssicherheit mit Selbstsicherheit zusammenhängen.

    Corvidae was denkst du darüber, oder ging es dir eher um die Erzieher?


    Was meinen denn übrigens die Erzieher/innen, wie empfinden sie dein Kind, ob schon eine Trennung möglich ist?

  • Zu dem Gehen.


    Also ich mache das meistens so:

    Ich gehe zu meinem Kind hin, hocke mich auf Augenhöhe und nehme es (wenn es das möchte) feste in den Arm. Wenn es mich wieder loslässt (das Kind entscheidet wann) dann erkläre ich ihm mit fester Stimme dass ich jetzt gehen werde und zu Zeitpunkt X wieder da sein werde. Hoch und heilig versprochen (wichtig ist, selber davon überzeugt zu sein. Das war ein langer Leenprozess für mich. Wenn ich mir unsicher war ob das für mein Kind okay ist, hat es sich an mich geklammert. Wenn ich selbstbewusst war und überzeugt hat es oft besser geklappt).

    Und dann sagt mein Kind entweder "okay Tschüss Mama" oder "Neeiiiiin".

    Und bei letzterem sage ich dann "das fühlt sich gerade ganu doof an für dich, dass ich gehen möchte. Was kann ich denn tun, um es dir etwas leichter zu machen?" Und dann schlage ich Dinge vor wie nochmal lange knuddeln, oder mir am Fenster winken, oder mich zur Türe rausschubsen, oder die Bezugserzieherin an die Hand nehmen, damit sie meinem Kind Kraft gibt, etc." Und dann überlege ich gemeinsam mit meinem Kind was ihm helfen könnte, dass es mich gehen lassen kann.

    So ab 3J. Hat das hier gut funktioniert.

    Lg

    Annanita



    "...baaald seid iiihr groooß, und könnt aaa-lles a-llein,

    aaaber biiis daaann schlaaaft ihr hiiier bei miiiir eiiiin."

    *träller*


  • Das hat mir letzte Woche sehr geholfen beim kurzen aufs Klo gehen oder kurz zum Auto. Ich hatte das gehen davor als Frage formuliert. So funktioniert es viel besser.

  • Wieder ein Update, diesmal ein Positives:


    Ich hatte schon vor den Osterferien angesprochen, dass das Kind eine Bezugsperson braucht.


    Leider ist die „Praktikantin“ doch nicht so gut geeignet, da sie zu passiv ist und mein Kind eher Animation braucht, um sich von mir zu lösen.


    Jetzt haben also zwei der Erzieherinnen (die Haupterzieher und die Do-Fr- Erzieherin) mit ihr gespielt und dabei ist sie sehr schnell aufgetaut, hat zwar nicht geredet, aber auf Fragen genickt oder Kopf geschüttelt. Sie ist auch mit einer Erzieherin, die leider nur zwei Tage da ist, im Wald umhergestreift ohne nach mir zu sehen. Und hat sogar zu ihr umgedreht und ist zu ihr gegangen als sie schon mit Mama rufen in meine Richtung kam.


    Sie war also Do und Fr jeweils eine gute halbe Stunde ohne mich unterwegs.


    Also alles insgesamt sehr positiv, auch wenn ich etwas lästig sein muss und daran erinnern, sie mitzunehmen.


    Jetzt hätte ich doch noch eine Frage, ob ich jetzt schon nächste Woche also morgen mal gehen soll oder sie noch an die Situation gewöhnen lassen?

  • Montags bitte immer ganz genauso wie Freitags! Damit sich das, was sich vor dem Wochenende entwickelt hat festigt. Nie direkt nach nem Wochenende/Ferien/Feiertag/krank/.... nen Schritt weitergehen!


    DIenstag würd ich mal kurz probieren zu gehen (3 Tage gleich und wenn das gut klappt dann kann man vorsichtig den nächsten kleinen Schritt machen).

    So take courage, hold on, be strong, remember where your help comes from.