Fördert Latein die Konzentration und Herleiten von Zusammenhängen in anderen Fächern????

  • Zu Poldi:

    Antwort war: „Ich will dich fressen!“

    „Waaaaas, du mir auch??“


    Ich rufe dich Galaktika, vom fernen Stern Andromeda...

    Gut, dass wir Westfernsehen hatten.

    Gruß omega.

  • Hier nochmal für die, die es nicht gelesen haben

  • Meine Fibel war mit Quisel. Kennt den noch jemand? Gabs auch als Handpuppe. Blau, Schnabel (?)

    Verlasse die Welt ein bisschen besser, als du sie vorgefunden hast (B.P)

  • An meinen Französischunterricht erinnere ich mich nur noch sehr bruchstückhaft. Ich weiß, dass es Muriel und Jean-Luc gab und der Satz "OH! Une pêche melba! Supeeeeeeer!" mich 5 lange Jahre verfolgt hat. Ebenso wie folgendes Lied, welches im Buch abgedruckt wurde und bei dem man uns nötigte, es zu singen und auswendig zu lernen. *klick* #kreischen

    <3...So laut und so verloren war es hier, als Stille bei uns wohnte anstatt dir... <3

  • An meinen Französischunterricht erinnere ich mich nur noch sehr bruchstückhaft. Ich weiß, dass es Muriel und Jean-Luc gab und der Satz "OH! Une pêche melba! Supeeeeeeer!" mich 5 lange Jahre verfolgt hat. Ebenso wie folgendes Lied, welches im Buch abgedruckt wurde und bei dem man uns nötigte, es zu singen und auswendig zu lernen. *klick* #kreischen

    Das ist ja richtig cool! Wir mussten folgendes lernen und singen:

  • Mathe fällt mir noch ein. Ich bin in den siebzigern in Hessen eingeschult worden und da galt Mengenlehre als das Non-plus-Ultra, mit dem man die Erstklässler beglückte. Anschaulich mit Material natürlich. Da musste man dann so Aussagen formulieren wie "Das kleine rote Dreieck ist Element der Menge der Dreiecke" und "es ist Element der roten Teilchen". Fand ich damals pillepalle, aber die Mutter meiner Freundin ist schier daran verzweifelt.

    Oh ja, dieser blau-graue Plastik-Mengenlehrekasten mit den kleinen Holzstäbchen! Den habe ich als Kind geliebt, weil wir ihn so selten verwenden durften …

  • Ach ja, an Mengenlehre erinnere ich mich auch noch. Bei uns gab es so kleine gelbe Plastikkästchen mit unterschiedlichen Plastikplättchen drin. Unser Lehrer hat die Gelegenheit genutzt, uns den Umgang mit dem Zirkel beizubringen, weil wir für die einzelnen Mengen riesige Kreise zeichnen mussten und dann Schnittmengen, Teilmengen ich glaube Obermengen bestimmen. Die Kreise sollten ordentlich sein, das hat mir in Geometrie später tatsächlich etwas gebracht, wenn ich vergleiche, wie mein Sohn heute mit dem Zirkel sein Heft erdolcht und trotzdem so schiefe Eierfeilen erzeugt, mangels Übung. Ansonsten erinnere ich mich lebhaft an "kleine rote Dreiecke mit Loch" vs. "große grüne Quadrate ohne Loch". Meine Mutter ist immer halb wahnsinnig geworden, wenn ich hingebungsvoll Kreise gezeichnet und Lük-Plättchen reingelegt und anschließend reingemalt habe, weil wir ihrer Meinung nach nichts Sinnvolles gelernt haben, und zeichnen konnte ich eigentlich hinreichend gut (vor allem Pferde).


    Aber was Französisch betrifft: was ist eigentlich ein Magnétophone? Auch wenn ich über nettes Geplauder nicht wirklich hinausgekommen bin, kann ich mir darunter noch nichtmal auf Deutsch etwas vorstellen.

  • Magnétophone = Tonbandgerät

    Trillian grüßt






    “Isn't it enough to see that a garden is beautiful without having to believe that there are fairies at the bottom of it too?“ (Douglas Adams)

  • Ich weiß gar nicht mehr, welche Fibel wir hatten... aber wir hatten so ein ABC Gedicht:

    A ist der Affe, er isst mit der Pfote,

    und dann hört’s schon wieder auf


    (Vermutlich verdrängt worden von Laura und Sternenschweif #haare

    das kenne ich auch noch #huepf

  • cashew Ha, den wollte ich gerade auch hier verlinken.


    serveimage?url=https:%2F%2Fwww.herzfrisch.com%2Fwp-content%2Fuploads%2F%2Fmissherzfrischs_wunderbarewelt_schulanfang_a.jpg&sp=52c36a9bd8bac7be61aa2f61fc431da4

    Oha ja, das hatte ich auch, aber meine Fibel hieß Wunderbare Sachen... besonders gut kann ich mich noch an die Geschichte mit den Kartoffelklößen erinnern, die zur Suppe wurden und an St. Martin: Mutter steht am Tor, Mutterl teilt aus.


    Und an diejenigen die Linda und Colin Scott hatten, könnt ihr Euch nicht mehr an Polly den Papagei und den TV Engeneer erinnern?

    Nona mit großer (03) und und kleiner (05) Tochter und kleinem Sohn (2008 )

  • #idee1 Danke! Ein Tonbandgerät, darauf wäre ich nie gekommen. Ich muss schon sagen, der Strang hier bildet ungemein, das Magnétophone vergesse ich bestimmt nicht mehr, obwohl ich so viel anderes vergessen habe. Unser Französischbuch ab der 9. Klasse war übrigens eine extrem langweilige Angelegenheit, man hat uns nichtmal eine Familie als Identifikationsfiguren gegönnt. Wahrscheinlich dachten die Autoren, dass man in der 9. Klasse aus dem Alter raus ist. Tröstlich war, dass unser Französischlehrer in der 9 das Buch auch doof fand und öfter mal andere Texte mitgebracht hat, die ein bisschen spannender waren. Ich kann mich aber noch erinnern, dass in dem Buch mal irgendwer les Beegees und les Gibson Brothers toll fand, die waren bei uns in der Klasse damals ungefähr so angesagt wie Fußpilz.

  • Hm, das Bild kommt mir bekannt vor... Ob ich es doch hatte?! An sowas erinnere ich nicht schlecht, dafür aber an die Telefonnummern von Freundinnen aus der Grundschule ?

  • Archie und Nessie kenn ich auch ?.


    In Französisch hatte wir so ein ganz altes Buch für dritte Fremdsprache. Und natürlich kam auch ein magnetophone zum Einsatz. Es wurde nämlich eine surprise party gefeiert und die Mädels haben einen salade nicoise vorbereitet. Ein Junge wollte mithelfen, aber wurde empört aus der Küche geschickt: "Ah non, Thierry!!!". Ich glaube, er sollte das magnetophone aufstellen und Lampions aufhängen gehen ?.

    Liebe Grüße von Alusra
    #rose


    Manchmal braucht man keine Tipps. Manchmal braucht man nur einen
    Zuhörer, der an den richtigen stellen "Hmmm" sagt und auch alles blöd
    findet.


  • Elektra rrr... le telephone sonne.

    Ici Monique Leroc. Est-ce que Nicole est la?

    Oui, elle est la. ...

    (accents bitte dazu denken)

    jaaa, endlich ein Buch, das ich auch kenne #laola

    3. Fremdsprache, vorher durfte ich mich humanistisch bilden lassen.

    Ach ja, an Mengenlehre erinnere ich mich auch noch. Bei uns gab es so kleine gelbe Plastikkästchen mit unterschiedlichen Plastikplättchen drin. Unser Lehrer hat die Gelegenheit genutzt, uns den Umgang mit dem Zirkel beizubringen, weil wir für die einzelnen Mengen riesige Kreise zeichnen mussten und dann Schnittmengen, Teilmengen ich glaube Obermengen bestimmen. Die Kreise sollten ordentlich sein, das hat mir in Geometrie später tatsächlich etwas gebracht, wenn ich vergleiche, wie mein Sohn heute mit dem Zirkel sein Heft erdolcht und trotzdem so schiefe Eierfeilen erzeugt, mangels Übung. Ansonsten erinnere ich mich lebhaft an "kleine rote Dreiecke mit Loch" vs. "große grüne Quadrate ohne Loch". Meine Mutter ist immer halb wahnsinnig geworden, wenn ich hingebungsvoll Kreise gezeichnet und Lük-Plättchen reingelegt und anschließend reingemalt habe, weil wir ihrer Meinung nach nichts Sinnvolles gelernt haben, und zeichnen konnte ich eigentlich hinreichend gut (vor allem Pferde).


    Aber was Französisch betrifft: was ist eigentlich ein Magnétophone? Auch wenn ich über nettes Geplauder nicht wirklich hinausgekommen bin, kann ich mir darunter noch nichtmal auf Deutsch etwas vorstellen.

    Wir hatten dafür eine ovale Schablone. Außenkontur als großes Oval, innen ein kleines und rechts und links kleine ind große Quadrate, Dreiecke und Kreise.

    Dazu einen Blechkasten, in dem sich kleine und große verschiedenfarbige Kreise, Dreiecke und Quadrate befanden aus Plastik.

    so ein Weich-Plastik, in dem man die Zahnabdrücke deutlich sehen kann #angst

    Was macht ihr eigentlich, ihr flinken Sekundenhorter, mit all der Zeit, die ihr spart, wenn ihr "lg" tippt statt lieb zu grüßen?

    - aus einer Berliner S-Bahn-Station -

  • Ich erinnere mich dass da eine Polly Parrot Geschichte war und dass sie lustig war, kriege den Inhalt nicht mehr hin.

    Dafür erinnere ich mich an die Geschichte einer blinden Dame, die einen Einbrecher anhand seines schottischen Akzents überführt.