Spendenbereitschaft Gebäude vs. Menschen

  • Es geht übrigens nicht um Gebäude vs Menschen. Genauso kritisch ist es, wenn die zuckerbergs und die gates dieser Welt für Menschen oder den Umweltschutz spenden.

  • Hallo,


    Na, ich würde sagen, ab dem Zeitpunkt ab dem man Steuerschlupflöcher nutzt, und der Demokratie Geld entzieht.


    Trifft das auf dich zu?


    Was wäre gewonnen, wenn die Steuern gezahlt werden würden und nicht die Superreichen entscheiden, wofür es ausgegeben wird, sondern der demokratische Staat?


    Das war mMn nicht Ausgangspunkt der Diskussion.


    Da ging es um Summen und Wertigkeiten, nicht darum, ob das allgemeine Finanzsystem gut und fein ist, ob es richtig ist, daß wenige Menschen extrem viel haben oder ob es OK ist, Steuern zu hinterziehen.,


    Das ist für mich ein durchaus interessantes Thema - hat aber erst mal mit der Frage, ob es OK ist, für Notre Dame zu spenden, nicht wirklich viel zu tun. Ich denke, das wäre eine Diskussion, in der sich viele deutlich einiger wären (wobei, vielleicht auch nicht, wenn "die Demokratie" entscheidet, daß auch von meinen Steuergeldern Panzer o.ä. gekauft werden, könnte ich mir durchaus andere Einsatzmöglichkeiten für meine Steuergelder vorstellen... ), die aber für mich mit der Frage "Darf man auch für den Erhalt von nicht-lebendigem wie z.B. Kulturgütern spenden oder ist das "unnormal"? nichts zu tun hat.


    Allgemein nicht auf ein konkretes Posting bezogen:


    Man kann zu Recht vieles diskutieren und auch kritisieren. Die Verteilung von Macht, Finanzen usw. Ob Spenden generell immer von Herzen kommen und nicht doch eher zur "Prestige-Gewinnung" dienen (und das geht, seinen wir mal ehrlich, doch nicht erst bei Millionen sondern schon am Kuchenbasar beim Kindergartenfest los...) und ob es besser wäre, dann gar nicht zu spenden - oder ob es immer für die Sache nicht doch noch besser ist unabhängig von der persönlichen Intention überhaupt gespendet wird, als daß in den entsprechenden Topf gar nichts reinkommt...


    Mein Problem ist bei so etwas immer, wenn es mit Vorwürfen verbunden ist bzw. in Kontext zu anderen Themen gesetzt wird (siehe oben, für mich sind das verschiedene Themen, weil zumindest für die Großspender an der Stelle die Frage "Hier - o d e r da?" vermutlich einfach nicht im Raum gestanden hat - und für die meisten "Kleinspender" vermutlich auch eher nicht.


    So wie in der anderen Diskussion letztens, wo es in ähnlicher Weise darum ging, ob man auch für Einzelschicksale mitfühlen (und ggf. spenden, auch wenn es an der Stelle nicht so war) darf, wenn doch "nebenan" viele Menschen leiden und sterben oder ob das Einzelschicksal da nicht doch vernachlässigenswert ist.


    Da war es ähnlich - ich fand, man konnte vieles diskutieren, vor allem im Bereich Medienarbeit. Einzeln betrachtet und ohne Vorwürfe.

    Was mich da schon gestört hat und hier wieder stört, ist das "in Bezug setzen", das Abwerten des einen, um das andere aufzuwerten. Das ist aus meiner Sicht nicht hilfreich.


    Und vor allem auch überhaupt nicht nötig.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Trin ()

  • Es geht übrigens nicht um Gebäude vs Menschen. Genauso kritisch ist es, wenn die zuckerbergs und die gates dieser Welt für Menschen oder den Umweltschutz spenden.

    Genau, diese ach so grosszügigen Spender setzten nämlich ihre Prioritäten, für wen oder was sie spenden wollen, selbst.


    Ich habe jetzt die letzten Seiten nachgelesen und kann dick und fett bei Viva und Jooboo unterschreiben! Danke für eure Ausführungen!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von neela ()

  • ich hab mal ausgerechnet wieviel wir spenden müssten um den 77 Milliarden schweren Spender es mit seinen 200 Millionen gleich zu tun. Also anteilig zu unserem Vermögen #lol


    (Btw. Das Vermögen ist unser heizölgeld, rücklagen für Reparaturen am Haus und Geräten, bzw . Ersatzbeschaffung, nicht wirklich Geld, das wir nicht brauchen, und wenn man die schulden fürs Haus miteinrecht haben wir eh nur schulden, aber wir rechnen mal großzügig)


    Das wären dann 13 Euro....ja, die könnte ich verschmerzen, ohne wirklich Angst um unsere rücklagen zu haben.



    WOW , wie großzügig.....



    #augen#rolleyes#flop



    Da bin ich anteilig gesehen, die wesentlich großzügigere spenderin.

  • Die Diskussion vermischt sich. Unabhängig von der Frage, wofür man spenden “darf“ muss sich die Aufmerksamkeit auf die Tatsache richten, dass Milliardäre nicht “ihr“ Geld, sondern gestohlenes Geld spenden und damit überhaupt nicht spenden, sondern lediglich weniger stehlen.


    Ein Einkommen, dass man mit seiner eigenen Arbeit erwirbt, wird sehr selten in der Dimension sein, die hier kritisiert wird. Davon “darf“ man spenden, wofür man möchte.


    Das schlechte Gewissen der kleinen Leute und das sich angegriffen fühlen von Leuten aus dem gehobenen Mittelstand ist vollkommen unnötig.

    Ich verstehe, was Du meinst. Eigentlich sollte es so sein, dass niemand überhaupt so viel Geld bekommt. Rechtlich gesehen ist dieses Geld allerdings nicht gestohlen (es sei denn, es wäre gegen geltenes Recht hinterzogen, was bei der Nutzung von Schlupflöchern rechtlich gesehen nicht so ist). Die Alte Frage nach dem, was recht ist und dem was Recht ist.


    Angegriffen sollte sich ohnehin niemand fühlen.


    Ich denke schon, dass mit wachsenden Einflussmöglichkeiten auch die Entscheidung schwerer wiegt, wie man diese nutzt. Dennoch denke ich, dass Werte für alle gleich gelten.

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Wer Extremitäten hat, kann keine Kugel sein.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!


  • War die Ausgangsfrage, ob die Spenden der "Superreichen" tatsächlich großzügig sind? Für wen wäre diese Frage/Antwort eine Hilfe? (außer für einen selber um sich toll zu fühlen, aber ich vermute mal, darum geht es keinem hier)


    Wäre es akzeptabler, für Notre Dame zu spenden, wenn es sich tatsächlich um rechnerisch "großzügigere" Spenden handelt? (Ab wann gehen die los? Ich gebe zu, neben anderen, dauerhaften Projekten geben auch wir selten spontan mehr als die genannte Summe für irgendwas, vermutlich sind wir auch nicht ausreichend großzügig... )

    Dann wäre die Frage weiter vorne, wieviel denn wohl ganz ohne die "Großspenden" zusammengekommen wäre, hinfällig.


    Ja was denn nun? Darf man für nicht-lebendige Kulturgüter gar nicht spenden? Oder darf man nur als "Kleinspender? Oder auch als Großspender, aber nur dann, wenn die Spende "großzügig" ist... ?


    Wäre das Finanzsystem als solches weniger kritikwürdig, wenn die Gelder nicht nach Notre Dame sondern in humanitäre Projekte geflossen wären?


    Wie gesagt, die grundsätzliche Frage, wieso Menschen zu so viel Reichtum kommen, wie das System das begünstigt und was man daran tatsächlich ändern könnte usw. finde ich sehr interessant und diskussionswürdig.


    Mich stört, daß sie ausgerechnet dann gestellt wird, wenn mal Geld gespendet wird (und eben nicht für die eigene Jacht o.ä. ausgegeben wird oder in irgend einer Form noch mehr Geld bringt) UND daß eine grundsätzlich Abwertung der "Berechtigung des Spendenzieles" einhergeht.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Trin ()

  • JooBoo und Myrte : ich habe das auch mal ausgerechnet und es ist absurd lächerlich, verglichen mit dem, was da bei anderen zusammenkommt.


    und damit unsere spenden überhaupt was bewirken, ist es eben im verhältnis deutlich mehr als bei den milliardären, was wir geben.

    nämlich mehr als das 10-fache.


    und als grundlagen dient nicht unser vermögen, sondern unser lohneinkommen. was die aussage nochmal deutlich brisanter macht.

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    „Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“

    - Warren Buffett

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von VivaLaVida ()

  • korrektur: es ist das 100-fache, sofern ich mich nicht verrechnet habe. #eek#crying#augen

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  • Ach Trin , es hat mich einfach nur interessiert und ich wollte es mitteilen.


    Und für mich spielt es schon eine rolle, wieviel die superreichen von ihrem Geld spenden. Geld, dass ihnen ethisch gesehen eh nicht zusteht.

  • Schade...irgendwie mag ich diesen Thread nicht...schwierig für mich zu verstehen worum es den Einzelnen überhaupt geht, mit dem was Elfchen nachvollziehbarerweise aufstieß (was mir ebenso geht) hat das irgendwie nicht mehr so viel zu tun.

    "Wir wollen lieber fliegen als kriechen" - Louise Otto-Peters (1819-1895) Frauenrechtlerin


    „Es gibt so viele gute Sachen auf der Welt. Es ist wirklich wichtig, dass jemand sie findet!“ Pippi Langstrumpf

  • Hallo,

    Geld, dass ihnen ethisch gesehen eh nicht zusteht.


    Das sie aber nun mal haben und auch ganz für sich behalten könnten, ob wir das gut finden oder nicht.


    Wie gesagt, für mich sind das grundverschiedene Diskussionen, die grundsätzliche der Verteilung von Geldern, Gütern, Macht..., die, ob moralisch gesehen auch für nicht-lebendige Dinge gespendet werden "darf" oder nicht, die, ob man das eine Spendenziel moralisch aufwerten kann oder muss, indem man ein anderes abwertet und den Spendern ihr Spendenziel als unmoralisch/unnormal... vorwirft...

    Und so weiter.


    Edit: Ich versuchs noch mal zu erklären:


    Die Frage: Wie kann es sein, daß Menschen so viel Geld haben,. daß sie ohne mit der Wimper zu zucken eine solche Summe spenden können und damit auf maximal ...Prozent kommen... Wie sind sie an diese Gelder gekommen...? Ist für mich eine völlig andere als "Wie kann für eine leblose Sache wie Notre Dame soundsoviel gespendet werden, während... Das ist ja unnormal!".


    Hm, versteht man, was ich mein? Dieses moralisch "In Vergleich setzen", das Abwerten der Entscheidungen, des Engagements anderer, das direkte gegenseitig werten ist es, was mich stört. Weil es an der Stelle mMn überhaupt nichts bringt (Die Gelder wären mit großer Wahrscheinlichkeit eben NICHT in humanitäre Projekte geflossen) und die Dramatik der anderen Probleme eine Aufwertung durch solche Abwertung gar nicht nötig hat, weil es dramatisch genug ist.


    Und leider scheinen solche Diskussionen bei einigen auch das Gegenteil zu bewirken (Dann spende ich gar nichts mehr, ist ja eh immer falsch) bzw. das Gefühl daß andere einen für moralisch verwerflich halten. Das passiert, wenn der zitierte "geworfene Stein" trifft - und das tut er und zwar oft genug die falschen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 Mal editiert, zuletzt von Trin ()

  • Ich finde es schwierig, wenn ein Thread in Richtung Bashing geht. DIE bösen Reichen. Hm... Eine Sachdiskussion sieht anders aus.

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


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  • Hallo,


    Trin


    Das ist nicht der erste thread der über die UrsprungsFrage hinaus geht.

    Überlies mich einfach oder blockier mich, dann musst du es nicht lesen.


    ?

    Keine Ahnung, was du gerade von mir willst und warum ich dich blockieren sollte. Aber auch das hatten wir schon mal, es steht dir frei, daß deinerseits zu tun, ich sehe keinen Anlass dafür.


    Wie gesagt - ganz ohne Ironie - ich finde es toll, wenn du für dich einen Weg zu leben, zu spenden... gefunden hast, der sich in Menge, Ziel, Intention... richtig anfühlt. Und trotzdem stehen anderen Leuten eigene Entscheidungen zu.

  • zur sachdiskussion habe ich beigetragen vor zig Seiten.


    Ich sag nichts mehr über die armen reichen.

    Aber mir wird immer klarer, warum sich auf dieser Welt nichts ändern wird.


    Wenn man hier nur noch diskutieren darf, ohne die Hintergründe zu nennen und zu beleuchten, dann dürft ihr es das nun ganz ungestört tun.

  • es sind übrigens viele steuerschlupflöcher, anders als hier behauptet, nicht legal. nur hält sich das interesse, diese verbrechen zu verfolgen manchmal und seltsamerweise in grenzen.


    derzeit gut zu sehen am fall der cum-ex-geschäfte, die zu verjähren drohen, da nicht genügend steuerfahnder zur verfügung gestellt werden.

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  • Hallo,


    Ich erinnere mich noch an die Zeit, als ich mein erstes Geld verdiente und mir klar war, daß ich einen Teil davon abgeben möchte.


    Nur - wohin? Ist es OK, einem Kind eine Schulbildung zu zahlen, wenn vom gleichen Geld andere überhaupt erst mal eine Schüssel Reis bekommen? Ist es OK, die Schüssel Reis zu bezahlen, wenn das doch abhängig macht von den Gebern, während ein Brunnen, eine Ziege... Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit schaffen? Oder ist Nachhaltigkeitsdenken Quatsch, weil eben manche erst mal die Schüssel Reis brauchen?


    UND ist es Ok, sich finanziell in meiner eigenen Stadt an einem Kulturprojekt zu beteiligen, daß mMn einfach eine tolle Sache für die beteiligten Jugendlichen war - bei dem aber niemand vorm Verhungern gerettet wurde? Ist es OK, dem Bettler was zu geben, obwohl es ihn vielleicht davon abhält, sich andere, echte Hilfe zu suchen?


    Und so weiter. Verwirrung pur. Ich hab dann tatsächlich einfach spontan und nach aktuellem Bauchgefühl entschieden.


    Hätte mir da jemand vorgeworfen, meine Summen wäre ja auf meinen Besitz bezogen gar nicht wirklich "großzügig" (waren sie nicht und im Einzelnen gesehen schon mal gar nicht) oder hätte mir jemand mein Engagement für die eine Sache zum Vorwurf gemacht, weil ich mich spontan für diese (und zwar FÜR diese und nicht GEGEN eine andere) entschieden habe...


    Ob ich dann mehr, gezielter und sinnvoller gespendet hätte? Ich denke nicht. Und ich frage mich, bei welcher Summe es anfängt, daß Vorwürfe und Kritik tatsächlich motivierend hilfreich für "mehr" und "dort auch" sind...


    Darum freue ich mich wie gesagt ganz ehrlich für jeden, der für sich sein "richtig so" in der Beziehung gefunden hat. Unseres ändert sich immer mal UND es schließt neben humantiären Zielen tatsächlich auch "Dinge" (kulturelle) ein.

    Und es fühlt sich nie nach "perfekt so ("wer unter euch ohne Fehler ist.... ") an sondern immer nur nach "Scheint im Moment stimmig". Von daher finde ich, daß mir(!) tatsächlich nicht zusteht, andere in ihren Entscheidungen zu kritisieren und Steine zu werfen.


    @ Jooboo

    Mein Gefühl ist eben, daß es NICHT um die Hintergründe (woher kommt ein Reichtum., der in keinem Verhältnis zu irgendwas steht?) geht - das würde ganz unabhängig von Notre Dame und co. funktionieren - sondern nur um die aktuell sichtbaren "Vordergründe" ("Die" haben nicht wirklich großzügig gespendet und für die komplett falsche Sache sowieso... wie kann man nur ... )

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Trin ()

  • Ich sag nichts mehr über die armen reichen.


    Guck. Das ist KEINE Sachdiskussion. Sondern es unterstellt, dass jemand die Reichen bemitleidet. Jeder Mensch hat das Recht, korrekt behandelt zu werden. Niemand hat hier von armen Reichen gesprochen. Das tust jetzt Du und schiebst es anderen unter.

    Aber mir wird immer klarer, warum sich auf dieser Welt nichts ändern wird.

    Ja? Wieso? Ändert sich etwas, durch das, was Du in diesem Thread tust? Du schiebst hier anderen eine Verantwortung zu, die sie nicht haben. Nicht jeder, der Dir widerspricht, stützt gleichzeitig das System. Allerdings hebst Du Dich so in die Rolle der Besseren. Indem die anderen schlechte gemacht werden, weil verantwortlich dafür, im Gegensatz zu Dir, dass sich nichts ändert.

    Wenn man hier nur noch diskutieren darf, ohne die Hintergründe zu nennen und zu beleuchten, dann dürft ihr es das nun ganz ungestört tun.

    Auch hier unterstellst Du Dinge, die nicht wahr sind. Es wurden auch von denen, die Dir widersprochen haben, Hintergründe aufgezeit und beleuchtet und Inhalten zugestimmt.


    Es ist nicht so schwarz und weiß. Aber wenn man in Ihr und Wir trennt, was Du hier gerade tust, dann ist noch weniger gewonnen. Allerdings hast Du Dich damit gerettet, indem Du Dich auf die Seiter der Korrekteren stellst, die aufklärerisch dazu beitragen, die Welt zu verändern.

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  • es sind übrigens viele steuerschlupflöcher, anders als hier behauptet, nicht legal. nur hält sich das interesse, diese verbrechen zu verfolgen manchmal und seltsamerweise in grenzen.


    derzeit gut zu sehen am fall der cum-ex-geschäfte, die zu verjähren drohen, da nicht genügend steuerfahnder zur verfügung gestellt werden.

    Ja, was wohl auch niemand hier gutheißt.


    Wer Unrecht nach dem Gesetz begeht, sollte auch nach dem Gesetz bestraft werden, und dafür sollten die Voraussetzungen geschaffen sein.

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Wer Extremitäten hat, kann keine Kugel sein.


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