Allein mit zwei Kleinkindern zelten?

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  • Dank Dir!


    Ich habe, oder hatte, muss mal im Keller nachsehen, auch Thermarest Matten.


    Danke an alle fürs Mitdenken!

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  • Ich würde Schlafsäcke empfehlen. Das Packmaß ist wesentlich kleiner und sie sind auch deutlich leichter als Decken mit der gleichen Wärmewirkung. Natürlich kann frau prima im Schlafsack stillen (sage ich mal aus langjähriger Erfahrung). Schlafsäcke haben an der Seite einen Reißverschluß und im Zweifel kannst Du die an einer Seite aufmachen und wie eine Decke benutzen / Dich dann, wenn es kühler ist, aber auch komplett im Schlafsack verkrümeln und den bis zur Nasenspitze schließen.

    Ich muss gestehen, dass ich noch nie im Schlafsack gestillt habe, daher glaube ich dir das sofort. Allerdings bin ich so eine Frostbeule nachts, dass es mich sehr viel Überwindung kosten würde, meinen schönen warmen Schlafsack nachts zu öffnen.

    Ich hatte es jetzt so verstanden, dass das Packmaß egal ist, weil die Sachen eh vor Ort besorgt/gelagert werden.

    Falls die Standards in Italien nicht anders sind als hier, würde ich sagen nein. Das Kabel musst du höchstwahrscheinlich selbst mitbringen und die anderen Dinge sind defintiv sinnvoll. Wenn du nicht immer und ewig nur auf dem Bode sitzen willst (mein Rücken würde sich irgendwann beschweren), lohnt sich vielleicht doch noch ein Campingstuhl oder Hocker oder wenigstens so eine aufblasbare Rückenlehne.


    Ich würde sofort mitkommen, aber ich muss im September leider arbeiten. #flop

  • ja, es gibt aber bessere. wir haben welche von mammut, die gibts leider nicht mehr und zwei von decathlon, die wohl auch nicht mehr im programm sind.


    der hier sieht nicht schlecht aus: https://www.amazon.de/LMR-Daunenschlafsäcke-Ultralight-Deckenschlafsäcke-Kompression/dp/B073ZP8GVD/ref=mp_s_a_1_55?keywords=deckenschlafsack&qid=1560549012&refinements=p_72%3A419117031&rnid=419116031&s=gateway&sr=8-55

    Dank Dir! Ich glaube, ganz früher mal hatte ich auch den von Decathlon. Ist aber bestimmt 30 Jahre her...

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  • Ende August? ;)

    Davor ist es mir hier zu heiss und zu Hause am See zu schön. :)


    Ich habe hier schon Hängematte, Strandstuhl, Strandliege und Bierbankgarnitur im Angebot. Der Rücken dürfte tags also geschont werden.

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  • Du hast eben von Hütte geschrieben - wäre es nicht einfacher so eine zu mieten? Vor allem wenn du sonst alles oder viel an Campingzubehör kaufen müsstest?

    k. (*1979) mit p. (*02/2006), k. (*09/2008), h. (*12/2010) und f. (*09/2015)

  • Ja, das war meine erste Idee gewesen. Ich habe mir die Hütten angeschaut. Sie haben alles da, was man braucht. Bett, kleines Bad, ausgestattete Küchenzeile auf der Terrasse.


    Trotzdem habe ich mich irgendwie darin nicht so wohl gefühlt. Sie sind ein bisschen alt, ein bisschen abgenutzt. Die Moskitogitter sind teils nicht dicht und mein Baby wurde beim 5 Minuten anschauen drinnen gleich zweimal gestochen.


    Sie kosten ca. das doppelte, was ein Platz mit Zelt und Strom für mich und die Kinder kosten würde. Das heisst, für vier Wochen im September 1000 statt 500 Euro. Dann habe ich gesehen, dass es z.B. bei Decathlon schon einfache Familienzelte ab 300 Euro gibt.


    Wir kommen hier fast jedes Jahr hin, bislang meist mit Ferienwohnung. Ich bin aber eigentlich gern auf dem Zeltplatz, vor allem wegen der vielen anderen Kinder und Nähe zum Meer. Ich bin gerne draussen und erlebe den natürlichen Tag- und Nachtrhythmus. Das fehlt mir in der Wohnung gerade sehr. Und irgendwie bin ich trotzdem ständig am Aufräumen hier. Die Hütte wäre schon besser, fühlt sich aber wie ein Kompromiss an. Und die Ausstattung wäre ja nach zwei oder drei Jahren quasi amortisiert, wenn ich mich auf günstige Varianten beschränke.


    Zudem könnte ich die Ausrüstung auch mit nach Hause nehmen und eben über das Wochenende oder woanders benützen. Im Moment mag ich fliegen, weil das Baby im Auto durchweg schreit. Aber das wird sich ja wahrscheinlich bald ändern. Dann könnten wir auch mit Auto hin und her fahren, bzw. meine Eltern fahren auch jedes Jahr mindestens einmal mit dem Auto und könnten uns jeweils etwas mitnehmen.


    Das Feedback hier hat mir schon viel gebracht. Und mir ist eingefallen, das wir eigentlich einiges im Keller haben sollten. Ich dachte erst, ich kaufe mir alles in ein bisschen bequemer.


    Zwei Thermarest Matten, drei Schlafsäcke, Gaslaterne, Minimalcamping Kochset, Einflammenkocher, Stirnlampen, Taschenlampen, Campingstühle, Isomatten, Picknickdecke, Wasserkanister


    Meine Mindesteinkaufsliste wäre derzeit:

    Familienzelt

    dritte Thermarest

    Kühlbox und Verlängerungskabel


    Mir ist durch das Schreiben klar geworden, dass ich wohl eher erstmal nehme, was da ist. Und dann schaue, wie es läuft. Die ganzen Komfortsachen können dann später dazu kommen.


    Und ich möchte die Grundausstattung eher klein und leicht halten. So dass die Basics auch in Zug, Flieger oder kleinem Auto transportiert werden könnten.


    Danke für Eure Inputs und Lesen! Schon das Schreiben sortiert gerade meine Gedanken.


    Ich freu mich natürlich weiterhin auf Tipps zur Planung, Ausrüstung, Alltag auf dem Platz etc!

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  • Hallo,


    Hütte wäre jetzt auch meine Idee gewesen. Ich denke, Mückennetze bekommt man preiswert und kann die als 2. Lage vors Fenster basteln...


    Ich denke, wenn du alles kaufst, was du aufgeschrieben hast, bist du preislich auch nicht besser dran.

    Ich denke, wenn du alles kaufst, was du aufgeschrieben hast, bist du preislich auch nicht besser dran. Und wie bekommst du die vielen sperrigen Sachen nach Hause? Das wird im Flieger ja auch noch mal teuer.


    Ich fände Hütte zum "üben" ganz gut und wenn euch das Zeltplatzfeeling gefällt, dann kann man im Jahr drauf immer noch zum Campen pur übergehen. Wir gehen mit den Kindern zelten seit sie Babys sind, aber ich war im Urlaub trotzdem manchmal ganz froh, wenn wir eine Hütte hatten.


    Kochen: Wie gesagt, wir haben in den ersten Jahren alles am Boden gemacht und mein Mann kocht immer noch so (im Urlaub macht er das "schon immer") . Das ging gut, ABER der Kocher war als die Kinder klein waren nie auch nur eine Sekunde unbewacht. Mit 2 kleinen Kindern stelle ich mir das schon anstrengend vor.


    Schlafen: Na ja, bei den ersten beiden Kindern hatte ich so eine ganz normale Isomatte, von daher war die Aufblasbare Isomatte, die ich in der 3. Schwangerschaft bekam schon ein luxuriöses Upgrade. Wir sind nicht besonders groß und haben früher 3 Matten quer genommen. Da hatte man wenigstens zwischen sich keine Ritzen. Es gibt auch Verbinder, damit sie nicht dauernd auseinanderrutschen, ich denke, so was könnte man auch leicht selber basteln.


    Vom Platzverhältnis her sind klein verpackbare aufblasbare Matten im Flieger mMn die beste Wahl, alles andere ist sperriger (geht trotzdem, muss aber eben gut verpackt werden).


    Alte aufblasbare Matten würde ich erst mal gründlich testen, manchmal löst sich der Kern auf und dann hat man irgendwann eine Hügellandschaft statt einer Matte...


    Haben Deine Kinder Dir das nicht ständig abgeräumt? Ich fand sie Idee mit Picknicken und Kind auch immer toll. Meine Kleine auch, ich war die ganze Zeit beschäftigt, sie davon abzuhalten durch Essen und Teller zu krabbeln...


    Essen auf dem Boden: Na ja, unsere Kinder waren es von Anfang an gewöhnt. Klar ist auch mal eins beim herumkaspern oder auf dem "Tisch" gelandet, aber das haben wir eingerechnet und darum stand da kein heißer Kaffee o.ä. rum . Und mit Dreck im Essen konnten wir ganz gut leben. Im Grunde saßen wir da auch nur, so lange jeder mit Essen zu tun hatte.


    Für mich gehört das zu dem Part "Cool isses, aber "Erholung ud Entspannung" ist es nicht"


    Manche Zeltplätze haben so Tischgarnituren (Tisch + Bänke aus Holt fest verbaut) vielleicht gibt es so etwas?


    Edit:


    Noch was - absoluter Luxus aber für mich nicht mehr wegzudenken: Ich habe mir aus dickem Baumwollstoff einen Überzug für meine Iomatte genäht. Also einfach einen oben offenen, genau passenden Sack, in den die Matte reingesteckt wird. So liege ich nicht auf dem Plastikzeug und nichts verruschelt. Auf der Matte direkt liegen mag ich nicht und alle Versuche mit Spannlaken o.ä. waren nicht überzeugend.


    Eventuell könnte man so was auch mit 2 oder 3 Kammern nähen, so daß die Matten nicht wegrutschen können. (Allerdings ist es dann groß und unhandlich, wenn mal eine Stelle nass oder dreckig geworden ist) Oder mit Klett verbindbar...? Die Idee ist ausbaubar.

  • Kühlbox und Verlängerungskabel

    Haben die Zeltplätze standardmäßig Strom?


    Wir zelten seit Jahren ohne Kühlbox und das geht eigentlich erstaunlich gut. Wenn wir am Abend einen kühlen Wein wollen, wickele ich den in ein nasses Handtuch und stell das Ganze in die Sonne - funktioniert sehr effektiv.


    Das Entscheidene ist letztlich, dass Du das ganze Zeug transportiert bekommst. Du schreibst, dass Du fliegen willst?


    Wir verstauen unsere Campingsachen alles in Kisten. Damit kann man in leerem Zustand austesten, was in den Kofferraum passt und dann ist ziemlich klar begrenzt, wieviel Kücheninventar, wieviel Kleidung usw. mitgenommen werden können.

  • Strom. Wir sind ja mit womo unterwegs, und da braucht man für zwischen die Stromsäule und meine Kabeltrommel noch ein verbindungsstück, vielleicht brauchst du das auch. Würde ich, wenn du jetzt eh vor Ort bist, mal gucken.

    Und da ich mit den Kindern im Sommer auch nach Sardinien fahre : welcher Platz ist das, kannst du den empfehlen?

  • Vielleicht reicht ein mittelgroßes Zelt plus ein Tarp davor? Küchenmöbel brauchten wir noch nie, wir nutzen eine mittelgroße Kiste als Tisch unterm Tarp, da ist Geschirr und so drin. Wichtig finde ich einen Wasserkanister, den man direkt am Zelt hat, um mal die Hände zu waschen oder jederzeit trinken zu können. Für das Töpfchen würde ich noch Plastiktüten mitnehmen, damit man notfalls ein großes Geschäft direkt entsorgen kann. Es gibt auch so Verdickungspulver für Pipi, davon braucht man nicht viel, das kann auch nützen, falls der Weg zum Klo sehr weit ist und man nicht so gern mit gefülltem Potty läuft.

    Decken reichen vermutlich auf Sardinien im August.

  • Ich würde mir überlegen, mit dem Auto und nicht mit dem Flieger zu gehen. Aus der Schweiz sind es rund 500 km bis Genua. Dort nimmst du die Nachtfähre und gondelst ganz entspannt nach Olbia oder Porto Torres. So bist du in Sardinien mobil und kannst problemlos etwas mehr Ausrüstung mitnehmen. Was es zu bedenken gibt: In Sardinien ist im September auf vielen Plätzen schon ziemlich tote Hose. Wo liegt denn der Campingplatz?

    nicht links - nicht rechts - selber denken

  • Danke für den Tipp mit dem Baumwollhülle. Da müsste ich tatsächlich auch noch eines haben. :-) Das ist wirklich Luxus. Und das quer schlafen auch. Ein sehr guter Tipp!


    Dann werde ich die alten Matten mal testen, wenn ich wieder zu Hause bin.


    Wenn ich es nur auf ein Jahr rechne, komme ich finanzielle mit der Hütte besser weg. Aber nächstes Jahr im Mai/ Juni bin ich bestimmt nochmals da. Da hätte es auch ja dann schon fast gerechnet. Und dann die kommenden Jahre...


    Die sperrigen Sachen bleiben hier im Haus meiner Verwandten. Die muss ich nicht mit in den Flieger nehmen.

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  • ohne Kühlbox, spannend. Was esst/ kocht ihr dann? Kalte Getränke kann ich mir an der Bar holen. Ich dachte eher an Joghurt, Käse, Butter. Das sind hier Grundnahrungsmittel. Oder mal was über gebliebenes, mit zwei Kleinkindern sind die Portionen so schlecht zu schätzen.


    Der Zeltplatz, wo ich hin möchte, hat Strom. Ich würde an jetzt schon den Stellplatz reservieren.

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  • wir kühlen mit Kühlakkus vom Campingkiosk und ner einfachen Kühltasche.

    Oder auch nach der Verdunstungskälte Variante mit nassen Tüchern.

    Ich fand einen Küchenschrank ne super Anschaffung, man kann innen die Lebensmittel so schön insektensicher aufbewahren. Wenn Du ihn direkt nach dort liefern lassen kannst und vor Ort lagerst, ist das bestimmt klasse.

    Ich kenne eine Frau, die jetzt schon mehrfach mit ihren beiden Kids alleine wochenlang zeltet, sie machte immer einen sehr entspannten Eindruck.

    Nona mit großer (03) und und kleiner (05) Tochter und kleinem Sohn (2008 )

  • Wir machen es wie Astarte - nasse Tücher für Wein/Wasser oder um die Käsebox.

    Dann planen wir etwas um die Verderblichkeit rum - Jogurt am Nachmittag gekauft bleibt auch ungekühlt am nächsten Morgen essbar.

    Wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, haben wir eine "Kühlbox" aka verschliessbare Box, die beim Halt aus dem Kofferraum hinter den hinteren Reifen kommt und dort im Schatten nicht so aufheizt wie im Auto.


    Ich bin aber auch Tisch- und Stuhlverweigererin und liebe das möglichst spartanische am Campen so sehr.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Strom. Wir sind ja mit womo unterwegs, und da braucht man für zwischen die Stromsäule und meine Kabeltrommel noch ein verbindungsstück, vielleicht brauchst du das auch. Würde ich, wenn du jetzt eh vor Ort bist, mal gucken.

    Und da ich mit den Kindern im Sommer auch nach Sardinien fahre : welcher Platz ist das, kannst du den empfehlen?

    Danke, das schaue ich mir an mit der Stromsäule!


    Ich finde den Platz toll. Er ist komplett im Pinienwald, also schattig. Das liegt direkt hinter dem Sandstrand mit schönen Dünen. Der Strand ist in einer sehr grossen Bucht und leicht geschützt dadurch. Daneben liegt ein kleines Dörfchen mit Metzger und Lebensmittelgeschäft, einiges Bars, Restaurants und Eisdielen.

    Der Platz selber ist eher kleiner und recht einfach. Es gibt aber ein kleinen Markt, Cafè und Restaurant mit Pizza, Fisch etc.


    Ich kenne allerdings sonst keine anderen Plätze auf Sardinien. Meine Campingerfahrung ist hauptsächlich von vor 20 bis 30 Jahren in Norditalien und Frankreich. Da waren wir auch immer auf eher natürlichen Plätzen, ohne speziellen Komfort. (Oder in den USA in den Rockies, aber da ist es ja was gaaaaanz anderes.)


    Es gibt nur eine kleine Reihe für Wohnmobile hier, das sah für mich eher eng nebeneinander aus, aber da kenne ich mich nicht aus, was üblich ist.


    Kriegst ne PN mit dem genauen Namen. :-)

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  • Vielleicht reicht ein mittelgroßes Zelt plus ein Tarp davor? Küchenmöbel brauchten wir noch nie, wir nutzen eine mittelgroße Kiste als Tisch unterm Tarp, da ist Geschirr und so drin. Wichtig finde ich einen Wasserkanister, den man direkt am Zelt hat, um mal die Hände zu waschen oder jederzeit trinken zu können. Für das Töpfchen würde ich noch Plastiktüten mitnehmen, damit man notfalls ein großes Geschäft direkt entsorgen kann. Es gibt auch so Verdickungspulver für Pipi, davon braucht man nicht viel, das kann auch nützen, falls der Weg zum Klo sehr weit ist und man nicht so gern mit gefülltem Potty läuft.

    Decken reichen vermutlich auf Sardinien im August.

    Jetzt musste ich Tarp googeln. :-)) sagte ich schon, dass ich laaange nicht mehr richtig zelten war.


    So waren wir früher auch immer. Für jeden ein Schlafzelt + Plane in der Mitte


    Ich glaube, ich bin mit Kleinkind auf dem Rücken gerade etwas bequem und hätte gerne was zum Stehen drinnen, um es z.B. schlafend gut ablegen zu können. Und ich hätte gerne einen Raum, in dem ich evtl. Mückenminimiert mal sein kann, falls es zu schlimm ist.


    Danke für den Tipp mit Wasserkanister und Beuteln fürs Töpfchen!

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  • Ich würde mir überlegen, mit dem Auto und nicht mit dem Flieger zu gehen. Aus der Schweiz sind es rund 500 km bis Genua. Dort nimmst du die Nachtfähre und gondelst ganz entspannt nach Olbia oder Porto Torres. So bist du in Sardinien mobil und kannst problemlos etwas mehr Ausrüstung mitnehmen. Was es zu bedenken gibt: In Sardinien ist im September auf vielen Plätzen schon ziemlich tote Hose. Wo liegt denn der Campingplatz?

    Von uns ist es echt nicht weit, das stimmt. Wenn die Kinder grösser sind, fahren wir bestimmt mal mit dem Auto und erkunden die Insel. Im Moment habe ich gar kein Bedürfnis, mobil zu sein. Ich bin jetzt schon über zwei Wochen hier und hatte null Lust, irgendwohin zu fahren. Vor zwei Jahren war ich im Sommer sechs Wochen da und wollte nirgends hin...


    Da wir kein Auto haben und eins mieten müssten, ist das auch finanziell nicht wirklich sinnvoll. Neben dem Fakt, dass das Baby im Auto durch schreit. Das machen meine Nerven dann eh nicht mit.


    Ich habe mich auch gefragt, ob man wirklich so viel mehr Platz hat im Auto. Wir haben diesmal für die ersten 10 Tage ein Auto gemietet, Ford Focus irgendwas. Der Kofferraum war komplett voll von den Sachen, die wir mit im Flieger hatten. Wie hatten zwei grosse Koffer + einmal Handgepäck + ein Kinderwagen dabei.


    Mitnehmen dürfte ich drei grosse Koffer + 2 mal Handgepäck + zwei Kinderwagen.


    Also ein Koffer für alle Kleidung, ein Koffer für Zelt und Schlafsäcke, ein Koffer für Matten und andere Ausrüstung. Wenn ich alles mitnehmen wollte, und nicht eh hier lagern.


    Auto heisst dann ja eher grosser Kombi oder mit Dachkoffer, oder? Das hatten wir früher immer, also Kombi + Dachkoffer. Also nur aus Interesse. Für mich passt diesmal fliegen besser. Aber für die nächsten Jahre.


    Edit: vergessen. Der Campingplatz liegt an der Ostküste, ca. eine Stunde südlich von Olbia. Mir gefällt es, wenn nicht mehr so viel los ist. Bisher sind da immer noch ein paar Leute. Ab Oktober wird es dann seeeehr ruhig allerdings.

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    Einmal editiert, zuletzt von Nollaun ()