Gibt es eine Lösung für das „Zuviel haben“?

  • Ich schäme mich und habe das jetzt bei Ama**n gesucht. Aber ist alles nicht zum Verzehr geeignet. Man streut es drüber. Wer bitte macht sowas????

    Heilie SCh...e!! ... ;)


    Ich finde ein paar Teile mal neu shoppen auch nicht wild. Mach ich manchmal auch. Aber eben ein paar Teile, lieblingsstücke.

    Ich trage übrigens grad eine Hose die ich mit 16 gekauft habe. Sie war mal lang, als der Saum ausfranste wurd es eine kurze und jetzt wird sie an den Schenkeln dünn...dann muss sie gehen, da wird auch kein Lappen mehr draus.


    Was mich ärgert: Reparieren lohnt kaum! Unser Kühlschrank ist hin, die Kühleinheit. Der ist nur 6 Jahre alt und ein Namenhafter Hersteller. Reparieren kostet beinah soviel wie neu kaufen und lohnt bei dem Alter dann nicht...jetzt muss ein neuer her.

    DAs ärgert mich wirklich!

    Solang wir uns begleiten...durch Sturm und Gezeiten...durch Ebbe und Flut...dann bleibt alles gut...#herz

  • Nein man soll das schlucken. Ich habe leider auf FB mal aus Spaß so eine „Fashionfee“ abonniert um das mitanzusehen was da so passiert. Da kam dann Werbung für dieses Zeug und einige die es mit „funktioniert wirklich“kommentiert haben.

    Das war dann der Punkt an dem ich mich gefragt habe ob mit mir was nicht stimmt oder mit denen.

    Es ist leider so das viel darauf ausgelegt ist dass es schnell Kaputt geht.

    Unser Kühlschrank hat auch etwa 6 Jahre gehalten.

    #yoga Liebe #herzen
    "Die Realität ist analog"

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  • Nur 6 Jahre finde ich extrem ärgerlich. Wir hatten mal eine Waschmaschine, die hielt nur 5 Jahre. Jetzt haben wir Miele, weil die extrem lange halten sollen.

    LG,
    Carda mit Muckel 13 Jahre und Krümel 11 Jahre.

  • Das wird jetzt lang. Und ich weiß, das liest kaum wer. Ich bin euch nicht böse, ich hab Urlaub und Zeit zum Nachdenken und ich muss das jetzt mal loswerden.

    Mich macht es krank, dass wir am Überfluss ersticken während andere nichts haben.

    Während wir das Problem zu viel von allem haben haben andere das Problem viel zu wenig zu haben.

    Ich hatte das Ausgangspost heute früh gelesen und bin den ganzen Tag daran rumdenkend herumgelaufen. Jetzt wollte ich antworten und sehe (nicht überraschend): Inzwischen ist der Thread ganz woanders. Aber eben überhaupt ganz weg von dem Thema, das ich verstanden zu haben meinte? Vielleicht hab ich das Ausgangspost missverstanden?


    Ich dachte, es geht um dem Umgang mit unserem Zuviel in Anbetracht des Mangels hierzulande und in der Welt? Jetzt scheint es darum zu gehen, dass "andere" Dinge wegschmeiße, anstatt sie bis zu Ende zu nutzen:

    dass viele Dinge weggeschmissen wurden, obwohl sie sehr wohl noch funktionierten,

    ...dass "man" nicht mehr richtig zu erben und zu vererben versteht...

    Das blöde am Erben ist ja, dass man zum falschen Zeitpunkt erbt.

    ... dass auch Spenden heute "irgendwie" nicht mehr gehen... wieso eigentlich?

    Spenden geht heutzutage fast auch nicht mehr.

    ... was normal ist hinsichtlich Besitz und Konsum...

    ich finde es nicht normal 3 Waffeleisen zu haben.

    Ich finde es aber auch nicht normal 2 funktionierende Waffeleisen auf den Müll zu werfen.

    Ähm. Ich glaub, das ist für mich sekundär. Sorry übrigens an die Zitatgeberinnen, ich habe eure Stichworte exemplarisch aufgegriffen und ein wenig auf die Goldwaage gelegt, aber ich möchte das gar nicht kritisieren, schon gar nicht speziell euch, sondern eigentlich das loswerden, was ich mir zum Ausgangspost überlegt habe. Möglicherweise habe ich euch aus dem Zusammenhang gerissen, weil ich grade mein Elternhaus ausgeräumt habe und mir (ich glaub, immerhin halbwegs erfolgreich) schrecklich viel Mühe gegeben habe, nicht den ganzen Krempel wegschmeißen zu müssen, sondern immerhin Bewahrenswertes weiterzugeben. Und damit heftig an Grenzen gestoßen bin. Die sind aber sehr persönlich (haben mit Zeit und Kraft und Erinnerungen zu tun, erstere beide sind endlich, letztere irgendwie noch nicht...) und ich weiß, glaub ich, was ihr meint.


    Nun ja, ich betrachte aber auch die andere Seite: Ich bin dankbar, dass ich wählen darf, was ich annehme und nicht annehmen muss, was mir vorherige Generationen über lassen.

    Runas Aspekt (Hervorhebung von mir) der Dankbarkeit ist es, der mich wieder zurückführt zu meinen Gedanken zum Ausgangspost.

    Uns dann kommt Marie Kondo und sagt, man soll nur behalten, was man liebt 😁

    Und des Spinnchens Einwurf wg. Konmari - was das eigene Gerümpel ein wenig relativiert.


    So, jetzt versuch ich mal, meinen Ansatz darzustellen. Mein Ansatz ist durchaus spirituell geprägt, weil ich auch die Frage so verstanden habe. Wenn du, Liano , dir nämlich so gar keine Gedanken um das Warum und Wohin und den Sinn machen würdest, müsste dein Lebensmotto ja nach Jack Sparrow lauten: "Nimm, was du kriegen kannst und gib nichts wieder zurück". Und du würdest nicht so einen Thread eröffnen.


    Ich möchte den Blickwinkel erweitern und mal eben weg heben von dem Zuviel an Bettwäsche und Möbeln.


    Warum hab ich so viel? Warum geht es mir so gut? Warum haben andere so wenig, geht es anderen so schlecht? Warum darf ich als Frau im 21. Jahrhundert in einem der freiesten und reichsten Länder der Erde in relativem Wohlstand leben, mit fantastischer medizinischer Versorgung, habe Zugang gehabt zu höchster Bildung, habe noch Zugang zu den Wissensquellen der Erde, bin begnadet mit einer Reihe von Fähigkeiten und durfte und darf noch sie unter fachkundiger Anleitung entwickeln .... und andere haben bzw. dürfen das nicht? Wie gehe ich mit diesem Missverhältnis um?


    Wenn ich die Frage so auslege, dann ist meine persönliche Überzeugung die, dass ich zuerst einmal dankbar sein darf für dieses unglaubliche Geschenk, das mir da zuteil geworden ist. Dass das Große Ganze (oder wie immer man die Weltordnung, die Schöpfung, das Universum, Gott... nennen möchte), mich da mit etwas ausgestattet hat, das ich annehmen und genießen darf und soll und das mir, und jetzt kommt's, eine Grundlage bietet, die ich nutzen kann. (Aber nicht muss). Gemäß Kant haben die Menschen die absolute Freiheit der Entscheidung. Ich kann mich also auch für Jack Sparrows Lebensweise entscheiden. Und ich komme deshalb nicht zu Lebzeiten und vermutlich auch nicht danach in die Hölle. Ich persönlich aber verstehe mich als Teil einer karmischen Kreisbewegung. Und da bin ich nun, weitgehend ohne eigenes Zutun, zumindest in diesem Leben, in einer höchst komfortablen Ausgangssituation. deshalb entscheide ich mich, nicht zu jammern über die paar Dinge, die ich NICHT habe und haben will. Keine Energie in negatives Denken und Reden und Handeln zu verschwenden. Entscheide ich mich, das Geschenk dankbar anzunehmen und zu sehen, dass ich ein bisschen mehr zurückgeben kann, als ich geschenkt bekommen habe. Und das ist ganz schön viel. Ich werde nicht die Welt retten, ich sehe meine Aufgabe (momentan, das Leben ist lang) nicht darin, im Globalen auf höchster Ebene mitzuspielen. Aber ich kann in meinem kleinen Kreis eine Menge Gutes bewirken und, das ist mir mehr und mehr wichtig, eine Menge Mist unterlassen. Meine Familie, meine Freund*innen, meine Kolleg*innen nicht zu be-lasten mit Überflüssigem Gejammer. Und zugleich zu genießen, dass ich mir ihrer Hilfe sicher sein kann, wenn ich sie tatsächlich benötige.


    Und die Sachen? Das Gerümpel? Marie Kondo und das ausgeräumte Elternhaus, was hat das damit zu tun?


    Das Leben ist lang, ich besitze heute nur noch 1/3 dessen, was ich noch vor ein paar Jahren hatte und es ist noch immer mehr, als ich als Kind hatte, deshalb haben manche kleine, eigentlich überflüssige Dinge für mich noch eine Bedeutung. Das wird immer weniger.Die Anhaftung an Besitz macht unfrei. Wenn ich beleidigt bin, dass niemand mein schönes geschnitztes Bett mehr haben will, dann muss ich es entweder behalten oder ohne Trauer wegschmeißen. Es ist nur ein Gegenstand.


    Wir kommen und wir gehen allein. Nackt und allein.


    Alles, was wir in diesem Leben "besitzen", an Gegenständen, aber auch an Menschen, Familie, Freunden, sozialem Umfeld, Gesellschaft, Heimat, geliebter Landschaft... ist uns nur geliehen.


    Wir dürfen es genießen. Wir dürfen, ja, wir müssen gut für uns sorgen, damit wir unsere Lebensaufgaben überhaupt bewältigen können.


    Am Ende folgt, davon bin ich überzeugt, KEINE Abrechnung. Aber für mich ist das die Lösung, wie ich mit dem Zuviel hier und dem Zuwenig dort umgehen und leben kann.

  • Danke Aoide das werde ich wohl mehrfach lesen müssen.

    Ich versuche das auch und besonders das Jammern vor anderen mache ich überhaupt nicht mehr. Zumindest in RL

    Das es schwere Gedanken sind die einen nur auffressen und ich dann auch noch zum reinsteigern neige kann auch für mich gefährlich werden.

    Ich glaube aber gerade tut es mir auch ganz gut dem hier auch mal Luft zu machen.


    Ja die Welt ist ungerecht, dass muss ich akzeptieren doch auch darüber beschweren

    Ich habe immer nur die Möglichkeit meinem Rahmen zu handeln.

  • Nur 6 Jahre finde ich extrem ärgerlich. Wir hatten mal eine Waschmaschine, die hielt nur 5 Jahre. Jetzt haben wir Miele, weil die extrem lange halten sollen.

    Ich fühle mich sehr privilegiert, weil ich mir dwn Luxus der Miele-Maschine leisten konnte ohne Probleme - für viele Menschen sind so qualitätvolle Sachen ja oft nicht drin. Und dann geht das Teil nach 5 Jahren kaputt und man muss schon wieder kratzen, um sich eine neue kaufen zu können!

    Haltbare Qualität kaufen zu können ist echt Luxus, leider.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Es hilft sehr, mit 5 Leuten auf 115 Quadratmetern ohne viel Kellerraum zu leben, da kann sich gar nichts ansammeln, Klamotten werden sofort weitergegeben, Maschinen wie Pastamaker etc würden gar nicht in die Küche passen. Konsum passt sich dann den Gegebenheiten an. Wir verschenken sehr viel, einfach schon aus Platzmangel.

    Unser Badezimmer ist immer noch 80erJahre grün-braun, das ist schon wieder angesagt. Ich arbeite voll und trotzdem fahren wir keine 4 Wochen in die USA und ich habe Zeit, mich ehrenamtlich zu engagieren. Nur mal so am Rande

    Wir sind das Gegenteil von traurig!


    Einling und Zwillinge #dance

  • Ich bewohne das ca. 40 Jahre alte Haus unserer Familie, in dem schon eine Reihe von Grosseltern und alten Tanten verstorben sind und ihre Besitztümer hinterlassen haben.

    Hier war Alles voll als wir einzogen. Ich habe unendlich aussortiert. Leider möchte die meisten Sachen kein Mensch haben, keine Flüchtlingshilfe und kein Sozialkaufhaus. Ich besitze sehr viel doppelt oder noch öfter wie Mixer, Kaffeemaschine, Besteck, Messer, Teller, Plastikdosen etc.

    Ich kann es schwer wegschmeissen, es will hier niemand haben und man kann es nicht verkaufen, weil alt aber funktionstüchtig. Ich finde es schlimm, schmeisse aber immer mehr in den Müll, denn es hindert uns am Leben und klaut uns Platz. Leider ist das so.

    Ja, das ist in der Tat tragisch. Ich selbst will aber auch nicht immer nur den alten Kram haben auch wenn die Haushaltsgegenstände bis an mein Lebensende reichen würden.

  • Ich arbeite voll und trotzdem fahren wir keine 4 Wochen in die USA und ich habe Zeit, mich ehrenamtlich zu engagieren. Nur mal so am Rande

    huch, alles gut, Flickan?

    Das war nur ein Beispiel und nicht böse gemeint.

    Nehmt die Stöcke aus dem Arsch - wir machen Lagerfeuer!

  • Das Zeug ist nichts mehr wert. Versuch mal Eiche rustikal Möbel zu verkaufen oder zu verschenken oder beiges Plastikzeug aus den 80ern.

    Auch wenn die Qualität besser ist als heute, will das niemand haben.

  • Bettwäsche


    Naja, ich weiß nicht was ich machen soll hatte bei verschiedenen Hilfsorganisationen angefragt ob sie mein Bett wollen. Die Frau vom Roten Kreuz der ich Zig Tüten mit Babysachen von mir und meiner Nachbarin vorbei gebracht hatte. Hat mich total vorwurfsvoll angesehen. So als ob ich wahnsinnig wäre.


    Wie bekomme ich den das Zeug zu Leuten die es wirklich brauchen?

    Huhu!

    Ich weiß nicht, ob es schon irgendwo erwähnt wurde:

    Ich bringe die Kindersachen, die z.B. meine Schwester nicht braucht, zum Kinderschutzbund. Die verkaufen, die Sachen für wenig Geld und nehmen das Geld dann wieder für Nachhilfe o.ä. für Kinder, die es sich sonst nicht leisten können. Finde ich total gut!

    Bücher werden beim Kinderschutzbund direkt verschenkt. #super

    LG Lina

  • Bettwäsche


    Naja, ich weiß nicht was ich machen soll hatte bei verschiedenen Hilfsorganisationen angefragt ob sie mein Bett wollen. Die Frau vom Roten Kreuz der ich Zig Tüten mit Babysachen von mir und meiner Nachbarin vorbei gebracht hatte. Hat mich total vorwurfsvoll angesehen. So als ob ich wahnsinnig wäre.


    Wie bekomme ich den das Zeug zu Leuten die es wirklich brauchen?

    Oh, darf ich die haben? Bettwasche haben wir zu wenig. Ich schick dir mal eine PN.

  • Das Zeug ist nichts mehr wert. Versuch mal Eiche rustikal Möbel zu verkaufen oder zu verschenken oder beiges Plastikzeug aus den 80ern.

    Auch wenn die Qualität besser ist als heute, will das niemand haben.

    Da bin ich mir nicht so sicher! Bei FB gibt es eine Gruppe "DIY - painting the past", da werden reihenweise solche Trumms mit Kreidefarbe verschönert. Und irgendwo müssen die Leute die Möbel ja her haben. Ich würde es also durchaus über Ebay KA versuchen. Sicher gibt es da keine Höchstpreise zu erzielen, aber man ist das Zeug los - mit dem Wissen, dass es noch ein gutes Zuhause gefunden hat.

  • Wir haben das Problem hauptsächlich mit dem Kinderkram. Erste Bettwäsche und Geschirrtücher hatte ich von meiner Oma - Damast, noch mit Appretur, ein Traum. Muss man heute viel für bezahlen. Die Geschirrtücher waren nach 20 Jahren zerschlissen, die Bettwäsche und ein schönes langes Tischtuch mit gesticktem Monogramm nicht. - Hier liegen immer noch alte Handtücher (kein Frottee) und Geschirrtücher von der Rolle mit Appretur, das schützt diese alten Schätzchen wirklich toll.


    Ansonsten gibt es hier tatsächlich viel Übernommenes. Möbel sind ja oft entweder wirklich sehr teuer (Designklassiker oder antik), studentenmäßig im Look oder wirken einfach nur wie teurer Neuschrott. Ich finde Neuanschaffungen wirklich schwierig.


    Kleidung hält hier auch ewig.

  • Wir sollten immer dankbar sein, selbst wenn uns etwas vermeintlich schlechtes passiert. Spenden ist immer gut! Jede einzelne Mahlzeit, jeder tropfen Wasser und jedes kleine Lächeln sind es wert zu spenden. :)

    Es geht meiner Meinung nach auch nicht darum ALLE Menschen zu retten, das wär unmöglich. Selbst wenn ich einer Person nur für einen Tag helfen kann ist das schon ein Erfolg. #luftballon

    Zitat von einem StreetArt Bild: Give a hand to those who have fallen.

    On ne voit bien qu’avec le coeur, l’essentiel est invisible pour les yeux.#rose

  • Ich finde dieses "those who have fallen" schwierig, den tatsächlich ist es ja nicht so, dass die meisten Menschen in Armut "fallen", sondern durch soziale Ungerechtigkeiten, Ausbeutung von Nord nach Süd, Einkommensschere etc. da hinein geboren werden.


    Außerdem unterstelle ich da einen religiösen Kontext im Sinne von "vom Glauben abgefallen"


    Ansonsten gebe ich dir aber Recht, viola475


    Dennoch: Soziale, koloniale und gesellschaftliche Ungerechtigkeiten beseitigt aber das, was wir individuell tun können leider nicht. Da sind politische Entscheidungen gefragt. Stichwort Vermögenssteuer, Erbschaftsrecht, etc. Warum dürfen Produkte, die durch Ausbeutung und Raubbau entstanden sind, überhaupt verkauft werden?

    #herzKleiner Zwerg 07/14

    #herzMinizwerg 06/17

    ticker?TT=bdy&TT1=bdy&CL=&CT=&CG=F&O=m_chick&T=t_b14&D=2017-06-07&M1=&D1=&T2=&T1=Minizwerg&T3=&CC=0&CO=FFFFFF&CO2=&W=&TS=&R=A&SC=green

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Jono ()

  • Jono

    Der religiöse Kontext ist mir nicht aufgefallen... aber interessant!

    Nestle ist ein gutes Beispiel für Ungerechtigkeit, man sollte aufhören die Produkte zu kaufen bzw. boykottieren (vor allem das Wasser)

    Unglaublich was die tun..

    On ne voit bien qu’avec le coeur, l’essentiel est invisible pour les yeux.#rose

  • Da ist es schon. Der Gedanke mache ich genug.

    Kann ich genug machen.

    Dieser ganze Krempel in dem Zimmer, in dem ich hier sitze.das soll gerade mein Arbeitsplatz sein. Am liebsten würde ich hier ausmisten. :diablo: Nein ist deren Zeug da lasse ich die Finger davon und es gibt einen Grund warum sie daran hängen.


    Alles Schrott, der irgendwo unter miesesten Bedingungen Produziert wurde gekauft wurde was heißt, das dieser Ausbeuter Geld damit verdient hat, dass hier jetzt eine Rumpelkammer ist in dem man nicht produktiv arbeiten kann.

    Die ganzen Entsorgungsunternehmen verdienen dann ihr Geld damit, das ganze Zeug wieder zu entrümpeln.

    Damit schließt sich der Teufelskreis des Wahnsinns.

    Wenn nur dieses Ganze Geld anstatt in Gerümpel und dessen Entsorgung mal in sinnvolle Hilfen und Gerechtigkeit investiert werden würde....:(#idee1||