Umfrage zu Erziehungsverhalten (Masterarbeit)

  • Hab ihn beantwortet. Ich empfinde die Formulierungen auch schräg bis grenzwertig. Wenn ich Fragen mit "gar nicht" beantworte, werde ich dennoch aufgefordert, zu beantworten, ob ich angemessen auf das Verhalten reagiere...

    geht mir genau so, für mich völlig unlogisch, dass ich bei der Antwort "gar nicht" noch angeben muss, ob ich angemessen reagiere.

    Habe ihn ausgefüllt und ich finde die Fragen teilweise sehr befremdlich.

  • "versohlen" kenne ich schon als Ausdruck, aber das bedeutet dann gezieltes, mehrfaches Zuschlagen, auch mit HIlfsmittel. Weiter vorne erwähnte jemand schwarze Pädagogik, in dieser Richtung ordne ich den Begriff auch ein.

  • In den USA ist "spanking", neben anderen Strafen wie Auszeiten oder Medienverbot, leider nach wie vor ein übliches "Erziehungsmittel". Wir sind hier schon viel weiter, was gewaltfreien Umgang mit Kindern betrifft. Ich nehme an, dass der Fragebogen deshalb auf viele hier befremdlich wirkt.

  • Ich bin auch grade daran, den FB auszufüllen, hänge aber an der 1. Seite, weil ich eine Fehlermeldung bekommen habe.


    Wollte nur rückmelden, dass das halt ein FB ist, der von "klassischer" Erziehung mit Lob und Tadel und positiver und negativer Rückmeldung ausgeht. Nele.K_22 vielleicht funktioniert der hier in diesem Forum deshalb nicht so gut.


    Edit: Es ging doch weiter. Ich habe noch ein paar Rückmeldungen :)


    Der Teil mit den präsentierten Aussagen zeigt nochmal, dass es hier um "klassische" Erziehung mit einem Erziehungsziel geht, wenn man sagen soll, ob man glaubt, dass man "erfolgreich" reagieren kann.


    "to fight" (in der Familie) mit "kämpfen" zu übersetzen funktioniert nicht so gut.

    A hand is dealt. You take it. (Jamrach's menagerie, p. 323)

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  • Tut mir leid, es so sagen zu müssen, aber ein Fragebogen, den der Großteil der Befragten nicht versteht, ist schlecht. Daraus wird man keine validen wissenschaftlichen Aussagen ableiten können.


    Ich warte noch auf die Erklärung, was "unverschämte Antworten" sind.

  • Ich warte noch auf die Erklärung, was "unverschämte Antworten" sind.

    Das ist die gute Frage. Ich glaub, der ganze Fragebogen würde mehr Sinn machen wenn er entweder im Original auf englisch geblieben wäre oder in normales Alltagsdeutsch professionell übersetzt worden wäre. Ich kann mir nicht helfen, manche Formulierungen wirken auch mich wie durch den google-Übersetzer geworfen oder mit Wörterbuch ohne ausreichende Englischkenntnisse übersetzt. #angst Dass in einem professionell übersetzten Fragebogen versohle (schlage) vorkommt kann ich mir absolut nicht vorstellen. Ansonsten würde ich an der Professionalität des Übersetzerbüros zweifeln.


    Hier (regionaler Dialekt) meint man mit unverschämte Antwort eine freche Antwort. Z.B. Wenn das Kind gebeten wird den Müll runterzubringen und es antwortet "Mach Deinen Scheiß alleine!".


    Im englischen allerdings gibt es das Wort "backtalk", was man üblicherweise zwar mit Widerrede übersetzt, von google Übersetzer und Co allerdings auch manchmal mit "unverschämte Antwort" übersetzt wird. Gemeint ist damit ledigtlich, dass nicht sofort gemacht wird sondern dagegen gesprochen. Erstmal neutral, ohne Wertung.

    "Hast Du den Müll runtergebracht?" wäre eine Widerrede "Nein, ich mach erst nohc die Hausaufgaben zu Ende" oder "Der ist noch nicht voll". Eine unverschämte Antwort dagegen wäre das nicht. Kanns natürlich auch sein, "Seh ich nicht ein, ist nicht mein Müll" dagegen wäre sowohl aus auch.


    Wie auch oben geschrieben handelt es sich um einen von mir übersetzten englischen Fragebogen, der in englischsprachigen Ländern bereits eingesetzt wird. Im Zuge der Masterarbeit habe ich den Fragebogen übersetzt und prüfe nun, ob er sich in dieser Version auch in Deutschland nutzen lässt. Bei den Formulierungen habe ich mich deshalb so weit wie möglich am Original orientiert, damit die Ergebnisse vergleichbar sind. Wenn bei der Auswertung bei bestimmten Fragen Probleme auftreten, kann das zum Beispiel ein Zeichen dafür sein, dass eine Formulierung hier anders verstanden wird.

    Eine Masterarbeit, bei der die Fragen schlecht übersetzt sind ist absolut nicht auswertbar oder wird nur falsche Ergebnisse bringen. So diejenigen, die diese Masterarbeit kontrollieren müssen nicht gerade des Deutschen absolut unmächtig sind kann ich mir nicht vorstellen, dass die das so durchwinken. Und wenn doch, wird es sicher keine besonders gute Bewertung erhalten.

    Ich würde Dir wirklcih dringend empfehlen, den Fragebogen nochmal an normales Schriftdeutsch so anpassen zu lassen, dass der SINN erhalten bleibt und nicht nur die WORTE identisch sind.

    Lass Dich nicht vom Bösen überwinden sondern überwinde das Böse mit Gutem.

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  • Liebe alle,


    danke für das nett gemeinte Feedback und eure ganzen Vorschläge!


    Wie bereits oben beschrieben hat eine professionelle Übersetzung und Rückübersetzung stattgefunden, der Fragebogen wurde außerdem an einer kleinen Stichprobe auf Verständlichkeit vorgetestet. Ich selbst bin des Englischen ebenfalls durchaus mächtig und nicht auf Googleübersetzer angewiesen. Das methodische Vorgehen ist also durchaus korrekt. Ich gehe davon aus, dass die meisten hier keine Psychologen/Psychologinnen sind und sich mit der Konstruktion von Fragebögen, Testtheorie und statistischen Analysen vermutlich eher weniger auskennen. Es ist nett gemeint, trotzdem Ratschläge und Tipps zu methodischem Vorgehen zu geben, das bringt mich an dieser Stelle allerdings nicht wirklich weiter.

    Der Fragebogen ist wie er ist. Ob die Ergebnisse nun valide und reliabel sind, wird sich zeigen. Wenn nach der Auswertung auffallen sollte, dass die Ergebnisse den Erwartungen widersprechen, werden Aspekte wie Interpretationsspielraum und Formulierungen auf jeden Fall in die Diskussion mit einfließen.

    Außerhalb dieses Forums habe ich wenig bis gar kein negatives Feedback erhalten, der Fragebogen scheint also durchaus allgemein verständlich zu sein. Die Probleme, die hier geschildert werden, erkläre ich mir vor allem auch damit, dass in diesem Forum wohl vor allem Eltern unterwegs sind, die einen nicht-autoritativen Erziehungsstil verfolgen. Die Fragen zielen aber nunmal auf vornehmlich autoritative oder autoritäre Erziehung ab, weshalb sich viele hier wohl beim Beantworten schwertun.

    Natürlich wurde der Fragebogen nicht nur in diesem Forum, sondern auch auf verschiedenen anderen Wegen geteilt. Dass er bei einem Teil der Stichprobe, nämlich Eltern aus diesem Forum, wohl nicht gut funktioniert, lässt sich ohne statistische Analysen nicht auf die breite Masse übertragen.

    Ich zwinge niemanden zur Teilnahme, freue mich aber über jeden, der/die mir mit seinen Antworten helfen möchte. Wenn einem die Fragen unangenehm sind oder sie als unbeantwortbar empfunden werden, steht es einem jederzeit frei, die Teilnahme abzubrechen.


    Ich habe viel Zeit und Arbeit in den Fragebogen gesteckt, mir über vieles Gedanken gemacht und bei Unsicherheiten und wichtigen Entscheidungen meine Betreuerin um Rat gebeten. Dass der Fragebogen bei vielen anscheinend ein ungutes Gefühl und/oder Fragezeichen hinterlassen hat, tut mir leid. Aussagen wie "Ich finde den Fragebogen einfach schlecht." empfinde ich jedoch als nicht besonders wertschätzend und sie bringen mich auch nicht weiter. Eine Überarbeitung mitten in der Erhebung, die im übrigen schon über einen Monat läuft, oder ein Abbruch der Erhebung ist keine Option. Die Bewertung meines Vorgehens möchte ich gerne denjenigen überlassen, die sich mit der Thematik auskennen, nämlich meinen Prüfern.


    Ich hoffe, dass sich die Aufregung hier bald legt und alle ihr Wochenende genießen können, ohne sich über meine Masterarbeit den Kopf zu zerbrechen.


    Danke für die zahlreichen Reaktionen und eure Hilfsbereitschaft!

  • Die Probleme, die hier geschildert werden, erkläre ich mir vor allem auch damit, dass in diesem Forum wohl vor allem Eltern unterwegs sind, die einen nicht-autoritativen Erziehungsstil verfolgen. Die Fragen zielen aber nunmal auf vornehmlich autoritative oder autoritäre Erziehung ab, weshalb sich viele hier wohl beim Beantworten schwertun.

    Fachlich will ich gar nichts dazu sagen, aber da ich neugierig bin: Wie bist du dann darauf gekommen, in ausgerechnet diesem Forum die Umfrage einzustellen?

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Nostra ()

  • Ich warte noch auf die Erklärung, was "unverschämte Antworten" sind.

    Hier (regionaler Dialekt) meint man mit unverschämte Antwort eine freche Antwort. Z.B. Wenn das Kind gebeten wird den Müll runterzubringen und es antwortet "Mach Deinen Scheiß alleine!".

    Ich denke die Erklärung trifft es sehr gut. "Unverschämte Antwort" würde ich persönlich ebenfalls mit einer frechen oder sogar beleidigenden Aussage definieren.

    Auch hier gilt wieder: es gibt durchaus Interpretationsspielraum. Was man als unverschämt empfindet, ist ganz individuell. Für die Beantwortung ist lediglich wichtig, ob man selbst, also du ganz persönlich, Antworten deines Kindes als unverschämt empfindest oder eben nicht.

  • @Nostra: Ich habe den Fragebogen unter anderem in verschiedene Onlineforen gepostet, um eine möglichst breite, repräsentative Stichprobe zu erhalten. Dazu ist es eben wichtig, Eltern mit verschiedenen Erziehungsstilen zu befragen. Dieses Forum deckt den eher "anti-autoritativen" Umgang mit Kindern wahrscheinlich ganz gut ab. Eltern mit anderen Einstellungen erreicht man dagegen wohl eher über andere Medien oder andere Foren.

    Für Rabeneltern habe ich mich unter anderem entschieden, weil mir der wertschätzende, freundliche Umgangston sehr zugesagt hat und die große Mitgliederanzahl mich hoffen ließ, hier möglichst viele Eltern zu erreichen.

  • Hallo,


    Die Fragen zielen aber nunmal auf vornehmlich autoritative oder autoritäre Erziehung ab, weshalb sich viele hier wohl beim Beantworten schwertun.


    Dann sollte das in die Auswertung mit einfließen und auch sehr deutlich gekennzeichnet werden.


    "Die Fragen zielen aber auf vornehmlich autoritative oder autoritäre Erziehung ab, und geben daher auch nur über diesen Teil der Elternschaft Auskunft. Für Eltern mit einem grundlegend anderen Ansatz ist er kaum auswertbar zu beantworten. Eine etwaige statistische Übertragbarkeit auf die Gesamtbevölkerung (die allgemeinen üblichen Erziehungsstile in Deutschland/ das typische Erziehungsverhalten heutiger Eltern/ ...) ist daher nicht möglich und zulässig".


    Dann noch festlegen, was genau man darunter versteht und welche der antwortenden Eltern darunter einzuordnen sind und welche nicht (idealerweise VOR der Beantwortung der Fragen, denn es dürfte im Nachhinein schwer sein).


    Nein, ich bin keine Psychologin, habe aber schon Umfragen usw. begleitet und weiß, wie schnell es es da zu Unsauberkeiten allein auf Grund der Fragestellungen kommt. Mir wären solche Sachen bei der Auswertung jedenfalls sehr wichtig.

    Wenn es hauptsächlich darum geht, DASS man eine Masterarbeit abgegeben hat und die Arbeit dann in der Schublade bleibt, mag das nur halb so schlimm sein, wenn mit den gewonnenen Zahlen aber in irgend einer Form weitergearbeitet wird, finde ich das aus verschiedenen Gründen problematisch.


    Alles Gute.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Trin ()

  • Ich warte noch auf die Erklärung, was "unverschämte Antworten" sind.

    Hier (regionaler Dialekt) meint man mit unverschämte Antwort eine freche Antwort. Z.B. Wenn das Kind gebeten wird den Müll runterzubringen und es antwortet "Mach Deinen Scheiß alleine!".

    Ich denke die Erklärung trifft es sehr gut. "Unverschämte Antwort" würde ich persönlich ebenfalls mit einer frechen oder sogar beleidigenden Aussage definieren.

    Auch hier gilt wieder: es gibt durchaus Interpretationsspielraum. Was man als unverschämt empfindet, ist ganz individuell. Für die Beantwortung ist lediglich wichtig, ob man selbst, also du ganz persönlich, Antworten deines Kindes als unverschämt empfindest oder eben nicht.

    Aber welches Wort steht im Original? Wenn da "backtalk" steht ist das Ergebnis allein durch die Übersetzung schon verfälscht. Weil es eben nen deutlichen Unterschied macht ob Widerrede oder unverschämte Antwort.

    Lass Dich nicht vom Bösen überwinden sondern überwinde das Böse mit Gutem.

  • Aber welches Wort steht im Original? Wenn da "backtalk" steht ist das Ergebnis allein durch die Übersetzung schon verfälscht. Weil es eben nen deutlichen Unterschied macht ob Widerrede oder unverschämte Antwort.

    Mich würde auch das englische Original interessieren.


    Darüber hinaus finde ich es nicht so einfach, mit englischen Fragenbögen zu arbeiten, da die Erziehungsziele in den englischsprachigen Industrieländern sich durchaus von in D üblichen Erziehungszielen unterscheiden. Gerade das Thema "Widerrede" wird in ein englischsprachigen Industrienationen in der Regel anders bewertet als in D.


    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Astarte ()

  • Ich gehe davon aus, dass die meisten hier keine Psychologen/Psychologinnen sind und sich mit der Konstruktion von Fragebögen, Testtheorie und statistischen Analysen vermutlich eher weniger auskennen.

    hier gibt es psychologinnen, pädagoginnen, psychaterinnen und einen haufen menschen, die sich sehr intensiv mit pädagogig, erziehung, entwicklung von kindern und dem weiteren umfeld befassen, also auch laien mit umfassendem wissen im psychologischen/(entwicklungs)pädagogischen bereich, wie auch akademikerinnen aus anderen fachrichtungen mit umfassendem interesse an wissenschaftlichen erkenntnissen zu kinderentwicklung. unterschätze die userinnen dieses forums nicht, hier haben wir alle schon sehr viel in den unterschiedlichsten bereichen von einander gelernt ;)

    #rose

    Zwischen Lachen und Spielen werden die Seelen gesund.


    Machtverhältnisse sind weder geschichtslos noch geschlechtsneutral. Johanna Dohnal

  • Ja, wollte ich sagen: da gehst du falsch aus. Ich zumindest kenne mich aus und viele andere auch. Wir sind nicht nur Mamas, wir waren auch mal Menschen. ;)

  • Ich bin zum Beispiel vom Fach, und genauso über die Erhebung gestolpert. Ist der Bogen in der Form von deinen Betreuer*innen abgesegnet? Wenn ja, ok, dann muss halt die Diskussion entsprechend ausfallen.


    (Validität ist allerdings tatsächlich eher nicht gegeben fürchte ich, und so ein Bogen würde hier in Deutschland nicht mehr in der Form eingeführt werden. Aber darum geht es dir ja vielleicht auch gar nicht.

    Allerdings solltest du die Akademikerinnendichte und die Anzahl der Fachfrauen aus dem psychologisch/pädagogisch/psychiatrischen Bereich hier nicht unterschätzen.)

  • Ich habe bei der Frage abgebrochen, ob sich die Familienmitglieder kritisieren oder nieder machen.

    Das sind zwei völlig verschiedene Dinge. Kritisieren finde ich prinzipiell wichtig und positiv. Nieder machen ausschließlich negativ. Das kann man nicht in einer Frage verwursten.

    Das ging mit auch so.
    Das ist wie "Spielen Sie in der Familie miteinander und prügeln Sie sich?"

    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, was soll man da auswählen? Wie lautet denn da z.B. der Originaltext?


    Mich würde auch die Fragestellung deiner Erhebung interessieren, teilst du uns diese am Ende mit? (Das ist hier so üblich, bzw war bei den bisherigen Umfragen soweit ich weiß immer so; wir raten so gerne mit.)

    Der frühe Vogel wird früher oder später mit dem Problem konfrontiert, dass die Katze am Morgen noch wach ist.



  • Du hast dich über meine negative Bewertung des Fragebogens geärgert. Das verstehe ich und es tut mir leid, ich war nicht sehr feinfühlig. Aber an mangelnder Fachkenntnis liegt es nicht. Ich bin promovierte Psychologin mit einiger Forschungsexpertise - genau darum habe ich mich auch so geärgert. Weil es eben das Fach ist, für das ich brenne.

  • Nostra : Ich habe den Fragebogen unter anderem in verschiedene Onlineforen gepostet, um eine möglichst breite, repräsentative Stichprobe zu erhalten. Dazu ist es eben wichtig, Eltern mit verschiedenen Erziehungsstilen zu befragen. Dieses Forum deckt den eher "anti-autoritativen" Umgang mit Kindern wahrscheinlich ganz gut ab. Eltern mit anderen Einstellungen erreicht man dagegen wohl eher über andere Medien oder andere Foren.

    Für Rabeneltern habe ich mich unter anderem entschieden, weil mir der wertschätzende, freundliche Umgangston sehr zugesagt hat und die große Mitgliederanzahl mich hoffen ließ, hier möglichst viele Eltern zu erreichen.

    Danke für deine Antwort.

  • Anti-Autoiritativ gibt es aber nicht, oder? Und die meisten hier sind auch nicht anti-autoritär im heut meist darunter verstandenen Sinne.