Bitte Brainstorming - Einschlafchaos

  • Hallo zusammen,

    unsere große war schon immer ein "schlechtes Schlafkind".


    Nun ist es leider so, dass sie ihren Bruder massiv beim Schlafen stört.


    Sie hat von der Babyzeit an deutlich weniger geschlafen als andere Kinder in ihrem Alter. Wir hatten lange eine Phase in der sie erst deutlich nach Mitternacht einschlief (geschätzt so gegen 1 Uhr) i.d.R. schliefen wir dann vor ihr ein. Morgens wurde/wird sie immer etwa zur gleichen Zeit - zwischen 06:30 Uhr und 7 Uhr - geweckt, das hat leider keine Auswirkungen auf ihre Einschlafzeit.


    Ich kenne das von mir auch. Ich komme problemlos über längere Zeit (Jahre!) ziemlich locker mit <5h Schlaf pro Nacht aus, ich bin damit am Abend nicht müder als mit 8h Schlaf und habe dadurch keine Leistungseinbußen (im Gegenteil, sowohl in der Schulzeit als auch im Beruf haben mich Beurteilungen immer in die High-Performer-Ecke gestellt). Mir fiel über Jahrzehnte das Einschlafen auch sehr schwer, bei mir fuhren die Gedanken immer Karussell im Kopf, ich habe mit Autogenem Training die Einschlafzeit deutlich verkürzen können.


    Kurz nach der Geburt ihres Bruders pendelte sich ihre Einschlafzeit dann auf 21-22 Uhr ein. Seit August besucht sie den Kindergarten und ist nochmal deutlich früher müde. Ich würde sagen, dass sie nun soweit wäre auch zwischen 19 und 20 Uhr einzuschlafen.


    Sie steht sich dabei nur leider selbst im Weg.


    Ich bin an mindestens 2/3 der Abende mit beiden Kindern alleine zu Hause. Normalerweise machen wir zu 18 Uhr Abendessen, dann umziehen und Zähneputzen.

    Meist passt es so, dass wir exakt fertig sind wenn der kleine Bruder anfängt richtig knatschigmüde zu werden.


    Er braucht normalerweise nicht lange zum Einschlafen. Wenn hier alles ruhig ist, dann schlummert er innerhalb von 5 Minuten weg.

    Ist es hier nicht ruhig, dann dauert es länger.


    In den ersten Wochen habe ich den kleinen hochgebracht und sie kurz im Erdgeschoss warten lassen (ich habe dann i.d.R. eine - bereits bekannte - Folge einer Kindersendung für sie angeschaltet) und bin dann mit ihr kurze Zeit später auch hoch.


    Das klappt nun nicht mehr. Zum einen ist sie mittlerweile abends so müde dass sie nicht mehr alleine unten bleiben will, zum anderen hat sie gelernt die Haustür zu entriegeln, diese können wir von innen nicht mit einem Schlüssel verschließen (Ich habe seit einem Wohnungsbrand auch Probleme mit Türen die nicht "mit einem Handgriff" zu öffnen sind, ein normales Schloss und Schlüssel daneben in einen Schlüsselkasten hängen wäre nicht möglich für mich).


    Wir reden jeden Tag darüber, dass sie mit im Schlafzimmer bleiben darf wenn sie sich ruhig verhält (wir haben Geschichten versucht oder auch kurze Filme auf dem Handy). Das klappt leider auch nicht zufriedenstellend, sie verliert schnell den Gefallen daran und fängt dann an zu singen oder Reime und Abzählverse aufzusagen (normal freue ich mich, dass mein Kind so wenig auf Fernsehen steht, in dieser Situation ist es blöd...).


    Es endet dann meist damit dass ich sie mit der bitte "noch kurz in ihrem Zimmer zu spielen" vor die Tür setze (zugegeben, wenn - wie heute - ihr Bruder 5x schon eingeschlafen war und von ihr wieder geweckt wurde dann ist weder Tonfall noch Wortlaut rabig#schäm ), sie jedoch dann nach unten möchte und sich lautstark gegen das geschlossene Treppengitter wirft (=Ziel verfehlt, noch lauter als das singende Kind im Zimmer).


    Ich hole sie zurück, sie singt und brabbelt weiter und irgendwann schläft sie dann ein (heute waren wir 18:15 Uhr im Bett, erkennbar müde war sie seit ca. 16 Uhr, eingeschlafen ist sie um 20:35 Uhr).


    Dann hat endlich auch der Bruder (der unzählige Male eingeschlafen war und geweckt wurde) die Gelegenheit zum Schlafen.


    Unter der Woche schläft der kleine dann Vormittags ein großes Nickerchen (bis zu 3h), am Wochenende klappt das meist nicht, es nicht ruhig genug ist.


    Wir haben mit der großen T. schon darüber gesprochen, dass sie nicht bei uns schlafen kann wenn sie die anderen permanent weckt. Das betrifft nicht nur ihren Bruder, sie weckt auch uns Eltern absichtlich auf wenn einer von uns früher schläft (ihr Vater arbeitet Schicht und für den Frühdienst geht er auch um 20 Uhr ins Bett). Durchziehen kann ich das "in ihrem eigenen Bett schlafen" aber auch nicht, sie sagt, dass sie nicht alleineschlafen möchte (sie sucht auch Nachts ganz konkret nach uns, derzeit redet sie auch unheimlich viel im Schlaf und häufig träumt sie wohl Konflikte nach ihren Worten zu schließen), zum anderen passiert das Singen und aufsagen evtl. zum Teil unbewusst (zumindest singen kann sie auch im Schlaf...)? Meist bekomme ich als Antwort auf meine Ermahnung, dass sie bitte noch eine Weile ruhig sein soll immer "aber ich bin doch leise?! ".


    Ich hoffe es ist nicht zu wirr geschrieben... Dieses Drama fast jeden Abend schlaucht mich leider Total. Ich bin nach den 3h von heute echt komplett erschöpft und habe für nichts mehr Kraft...


    Falls jemand noch eine Idee hat bin ich echt dankbar. Heute hatte ich das Abendessen und fertigmachen um eine Stunde vorverlegt (da beide Kinder um 17 Uhr bereits leicht müde wirkten), so richtig Effekt hatte das jedoch nicht.

  • In dem Alter hat hier gut funktioniert den Kleinen zu stillen und dem Großen dabei vorzulesen. Der Kleine ist dann eingeschlafen, danach wurde der Große noch bekuschelt.

  • Das probiere ich aus! Ich befürchte, dass es für den kleinen aber zuviel ist (da ich zum Vorlesen ja auch Licht brauche, wir machen es für ihn i.d.R. komplett dunkel und dann haben wir so ein rauschendes Tierchen gekauft, er ist sonst jedesmal aufgewacht wenn draussen ein Trecker fuhr und das war oft dieses Jahr)

  • Vielleicht hilft gedimmtes Licht? Wir haben im Schlafzimmer RGB-LED und das Licht immer auf rot, weil das nicht so wach macht. Seit meine Kleine da ist, lassen wir es auch an, wenn sie bereits im Bett ist, wir jedoch noch nicht. Wenn ich sie dann stille, lese ich gerne dabei noch etwas und das klappt im roten Licht (wenn sich die Augen kurz daran gewöhnt haben).

  • Meine beiden Großen sind genau 2 Jahre aufeinander und glichen im Baby-/Kleinkind-/Kindergartenalter sehr deinen Kinder #freu


    Wir sind durch Zufall dann auf eine für uns geniale Lösung gekommen. Meine Große hat es schon immer geliebt massiert zu werden und würde dabei ganz ruhig (also hätte auf zu reden/singen. Gezappelt hat sie trotzdem). Als sie mal wieder durchs Bett turnte während der Kleine versuchte in meinem Arm einzuschlafen, blieb sie verkehrt herum (also mit dem Kopf zum Fußende) liegen, ich bekam ihre Füße zu fassen und hab diese kräftig massiert. Das würde dann unser allabendliches Ritual für viele Jahre: der Kleine kuschelnd in meinem rechten Arm, die Große "verkehrt herum " an meiner linke Seite bekommt die Füße massiert. Weiterer Vorteil war,dass die Große halb aus dem Bett hängen oder mit den Händen wedeln konnte usw. ohne den Kleinen zu stören, da war genug Abstand dazwischen.


    Vielleicht könnte etwas ähnliches bei euch auch funktionieren?

    #idee1 Ich leuchte, doch ich brenne nicht! #sonne

  • Hallo,


    Ich kann vestehen, daß das anstrengend ist (ich hab 4 mit jeweils 2 Jahren Abstand dazwischen...).


    Aber manchmal erwartet man von den "Großen" doch mehr, als sie verstehen und leisten können. Mir ist das erschreckend bewusst geworden, als mein Vierter im jeweiligen Alter war und auch mir 2, 5, 6 irgendwie noch voll den "Babybonus" hatte, weil die Geschwister ja inzwischen noch größer waren und "Verständnis" haben konnten....


    Wenn vorlesen oder massieren nicht klappen sollte.... schläft das kleine Kind im Tragetuch ein? Das hat bei uns oft gut geklappt. Einschlaftragen, während man etwas im Haushalt oder mit dem Großkind macht und dann im richtigen Moment (den man ausprobieren muss...) ablegen ...


    Alles Gute!

    Einmal editiert, zuletzt von Trin ()

  • Danke euch!


    Rotes Licht ist eine Idee! Gedimmt haben wir hier, das stört ihn auch oft, rotes Licht ist vielleicht nochmal weniger hell.


    Danke, lustige Idee#super massieren liebt sie tatsächlich (bzw. Sie liebt total die TTouches die wir auch bei den Hunden machen#freu), da muss ich nur schauen wie ich eine Hand freischaufeln kann. Normalerweise stille ich den kleinen (die große zum Teil auch noch, aber sie fragt nicht mehr jeden Tag danach), bei ihm müsste das aber auch mit einer Hand gehen. Zur Not auf alle Fälle als Krisenplan!


    Trin, danke! Genau das ist der Punkt, normalerweise erwarte ich nicht von ihr "die große" zu sein (verglichen mit den anderen Kindern in ihrem Alter ist sie eher zurückhaltend und sie ist generell häufig schneller überreizt). Ich bin aber abends dann echt angekekst weil sie das "leise sein" nicht schafft. Vielleicht kann man "leise sein" tagsüber auch mal einbauen (z. B. gemeinsam hinlegen und ein Musikstück hören) um ein Gefühl dafür zu schaffen?

    Wenn sie selbst schon müde ist, dann ist sie mitunter gar nicht in der Lage das soweit zu beeinflussen. Ich mag sie da nicht permanent überfordern, allerdings bin ich zum Teil wohl selbst von der Situation erschlagen... Blöderweise komme ich aus der Situation nicht so richtig raus, ich MUSS ja irgendwie beide mehr oder weniger gleichzeitig ins Bett bringen.


    Ihr fällt es sowieso häufig schwer ihre Emotionen zu dosieren (sie mag ihren Bruder z. B. knuddeln: küsst und drückt ihn dann aber so viel (und fest) bis er protestiert oder weint. Gerade abends weint sie dann auch oft weil ich zwischen ihnen liege und sie dadurch nicht mit ihm kuscheln kann.


    Tragen ist eher was für die große (die schläft dann auch ratzfatz ein), der kleine mag nur kurz im Tuch bleiben (im Zweifel geht es, es ist auch unproblematisch ihn abzulegen, er wird aber etwa 10 Minuten nach dem Ablegen nochmal wach und muss dann nochmal stillen). Ich habe seit der Geburt des kleinen ein Hand-Arm-Syndrom, daher trage ich die große derzeit nur wenig.

  • Ich würde auch versuchen, viel mit Reizen zu arbeiten, die sie "runterbringen": Knautschball, Massagestäbe (nichts erotisches, so ein vibrierendes Teil für den Rücken), beruhigende Musik, sie umklammern um sie Reizen auszusetzen, Kirschkernkissen (wo sie die einzelnen Kerne fühlen kann).

  • wenn die Große gerne getragen wird, könnte sie vielleicht auch einen Hängesessel oder eine Trahetuchschaukel mögen. Vielleicht kann man so etwas über/ neben Eurem Bett anbringen, so dass du den Klrinen einschlafstillen kannst und die "Große" darf in die Schaukel und du stößt sie mit der freien Hand sanft an. Mein Sohn hat das eine Weile sehr geliebt und ist auch darin eingeschlafen. Wir hatten ein Tragetuch am Deckenhaken mit so einer Spirale vom Babykorb aufgehängt. Wenn das Familienbett direkt nebendran ist, kann man sie leicht umbetten, falls sie drin einschläft.

    Nona mit großer (03) und und kleiner (05) Tochter und kleinem Sohn (2008 )

  • Ich muss mal Leander anschreiben und nachfragen bis wieviel Kilo das Federwiegengestell hält. Unsere Decke im OG ist Leichtbau, aber das Gestell kann ich theoretisch auch oben aufbauen.


    Im Gewichtsbereich der Feder wäre sie noch.

  • Stillen und Vorlesen geht bei uns auch nicht, der Kleine will dann das Buch haben. Stillen und erzählen im Dunkeln geht manchmal.


    Ich habe die Grosse auch schon mit Kopfhörern und Telefon im gleichen Zimmer Fernsehen lassen bis der Kleine einschläft. Dann kann sie ganz nah sein und stört nicht.


    Sonst hilft bei uns manchmal spazieren gehen. Kleinen auf den Rücken, Grosse in den Kinderwagen. Sobald einer von beiden eingeschlafen ist, gehe ich wieder zurück und begleite das andere Kind in den Schlaf.


    Manchmal dauert es trotzdem so lange, ist für mich aber wesentlich entspannter als sich im Schlafzimmer zu ärgern. Frische Luft, etwas Bewegung, Natur.

    Meist mobil im Forum. Bitte um Entschuldigung für Kürze und Tippfehler.

  • Danke euch sehr!


    Nach einigen Abenden an denen sie im Auto - auf dem Rückweg von Veränderungen - eingeschlafen ist, haben wir gestern Vorlesen getestet.


    Der kleine ist wider Erwarten sehr gut eingeschlafen und die große hat bis dahin ganz ruhig zugehört. Als ich ihn abgelegt hatte wollte sie dann stillen und schlief innerhalb von 3 Minuten ein.


    Wir haben gestern ein Kinderbett neben der Papaseite aufgestellt (Papa nimmt derzeit Medikamente und ist nur eingeschränkt fürs Familienbett zugelassen, wenn aber kein Kind direkt im Bett neben ihm liegt dann darf er trotzdem bei uns schlafen) und das hat ganz prima geklappt.

    Ich habe sie schlafend hineingehoben, sie wachte nur um Mitternacht kurz auf um etwas zu trinken und krabbelte dann morgens kurz vor 6 in unser Bett zum kuscheln #top


    Ich habe gestern "Michel in der Suppenschüssel" gelesen, da das nur ganz wenig Bilder hat... gibt es da von euch Empfehlungen betreffend geeigneter Lektüre für 3-Jährige?

  • das klingt ja super!


    Lesetipp: Die Kinder aus der Krachmacherstrasse, diverse Pixi-Bücher (Bei uns immer eines aus den selben 5 Büchern für den Abend)

    Verlasse die Welt ein bisschen besser, als du sie vorgefunden hast (B.P)


    #NazisRaus #BOohneRechts

  • Bei mir zuhause wohnt ein Tiger (Geschichten aus der Sicht eines Dreijährigen)

    Mama Muh

    Juli von Kirsten Boie

    Willi Wiberg

    Peterson und Findus

    Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt

    Kamfu mir helfen

  • Heute klappt es leider wieder gar nicht.


    Mein Mann kam nach 45 Minuten hinzu und hat die Tochter abgeholt, damit der kleine Einschlafen kann.


    Danach habe ich ihr nochmal etwas mehr als eine Stunde lang "Michel" vorgelesen, dann hat sie den kleinen leider wieder geweckt (sie turnt halt durchs Bett und hat mit dem Fuß das Kopfteil unseres Bettes erwischt, dann war er wach). Das zweite mal wecken ging schneller, weil sie dann anfing mit ihrem Einhorn zu erzählen #yoga


    Er schläft jetzt wieder, sie kruschtelt in ihrem Bett herum (meiner Stimme fehlt blöderweise Ausdauer um noch länger zu lesen). Müde ist sie ohne Ende, aber loslassen kann sie nicht. Massieren lässt sie sich gerade nicht, dazu meint sie es würde kitzeln #rolleyes.


    Danke für deine Tipps Nollaun! Fernsehen oder Hörspiele fesseln sie leider nur kurz. Ihre Aufmerksamkeit würde vermutlich reichen dass er einschlafen kann, sie weckt ihn aber auch später auf weil sie nicht zur Ruhe kommt.


    Draussen wäre es ähnlich, der kleine würde einschlafen, aber er würde rasch wieder wach wenn die große dann auch schlafen soll.


    Mein Mann ist diese Woche abends da (obwohl er eigentlich auch jetzt schon schlafen sollte, damit er morgens durch sein Medikament nicht beduselt ist...), er geht jetzt mit ihr in den Schaukelstuhl während ich versuche den kleinen wieder zum Schlafen zu bekommen #hammer

  • Ach je, ich hoffe ihr habt irgendwann zur Ruhe gefunden!


    Draussen kenne ich mit dem wieder wecken. Tatsächlich bin ich eine Weile immer draussen geblieben bis die Grosse im Kinderwagen eingeschlafen ist.


    Manchmal kann unsere Grosse auch gar nicht loslassen. Spannenderweise geht es dann oft innert Sekunden, sobald der Kleine schreit und ich mich exklusiv um ihn kümere. Es kommt mir dann fast so vor, als ob sie sich vorher wach hält, um noch Mama oder Papazeit zu haben. Sobald unsere Aufmerksamkeit weg ist, kann sie loslassen.

    Meist mobil im Forum. Bitte um Entschuldigung für Kürze und Tippfehler.

  • auf alle Fälle schaue ich jetzt gleich mal eure Buchtipps durch - ich glaube wir brauchen etwas ohne Bilder #gruebel (weniger Reize). Sie zieht sich zum Einschlafen meist die Decke komplett über den Kopf - das hat schon was von "Reize aussperren" finde ich.


    Nollaun, manchmal ist das hier so ähnlich!

    Gestern kam der Papa mit ihr wieder zurück als der kleine schlief und hat sie in das Kinderbett neben sich gelegt und noch Musik angemacht. Ich bin schnell duschen gegangen (morgens schaffe ich das nicht vor dem KiGa und danach ist irgendwie auch doof), als ich aus der Dusche kam schliefen sie alle #weissnicht.


    Heute früh wollte sie dann nicht aufstehen und ist immer wieder zurück in ihr Bett gekrabbelt - zumindest das war ein Erfolg, sie liebt ihr Bettchen#love


    Heute früh zeigte sie auf die eine Seite ihres Betts "da schläft die A." (Ihre beste Freundin) "und da schlaf ich" (zeigt auf die andere) " in meinem Bett wo ich drin wohne... Das ist meine Höhle! "#love

  • Ja, ich habe mich total darüber gefreut #blume


    Heute habe ich sie vor dem Zwerg hingelegt, der hat am Nachmittag bis 17:30 Uhr geschlafen und T. war so müde, dass sie seit 18:20 Uhr pennt.


    Das ging ganz unkompliziert mit bisschen lesen und danach stillen.


    Den kleinen Bruder aber so früh hinlegen macht keinen Sinn (der ist sowieso früh wach, noch früher muss nicht sein).