Mittagsschlaf im Kindergarten-Konzept nicht vorgesehen

  • Hallo lieber Schwarm,


    ich brauche mal ein bisschen Input. Meine Kleine ist gerade von der Krippe in die Kiga-Gruppe gewechselt. Ich bin seit Wochen und Monaten im Gespräch, wie der Mittagsschlaf geregelt ist, da sich schon abzeichnete, dass sie noch welchen braucht. Sie schläft bis zu zwei Stunden, aber ich denke, sie braucht eben so etwas um die 0,5 bis eine Stunde, vor allem bei erlebnisreichem Alltag.


    Nun wurde immer wieder betont, dass die Kinder schlafen dürfen, die es brauchen. Ich habe gefragt, wie sie schlafen. Auf dem Boden. Dann habe ich um eine bequemere Lösung gebeten. Schließlich wurde mir gesagt, dass etwa sieben Kinder der Gruppe regelmäßig etwa eine Stunde schlafen. Zwei kleine Sitzsäcke haben sie, der Rest liegt scheinbar auf dem Teppich oder auf Decken.


    Ich habe mehrfach versucht, eine Lösung zu erarbeiten. Über Turnmatten oder Matratzen aus der Krippe. Es wurde immer vertröstet. Heute habe ich selbst eine Matratze in den Kiga gebracht. Wohl wissend, dass es blöd für die restlichen Kinder ist, wenn nur meines eine weiche Unterlage hat. Ich habe mich aber auch aktiv um eine Lösung für alle (!), auch die anderen Kinder bemüht (auch extern). Jetzt wurde mir heute gesagt, dass die Anschaffung von Matten weder geplant noch erwünscht ist, weil kein Mittagsschlaf vorgesehen ist. Das steht so nicht im Konzept und man wolle es auch nicht.


    Nun zur Frage: Habt Ihr Erfahrungen mit solchen Regelungen? Ich bin echt vor den Kopf gestoßen. Es geht ja hier nicht um ein, zwei wirklich kleine Kinder. Es geht um sieben Kinder im Alter bis etwa fünf Jahren. Gibt es da keine Leitfäden? Ich bin im Gespräch (wie gesagt schon wirklich lange) aber eine langfristige Lösung finde ich komplett an den Bedürfnissen der jetzt müden Kinder vorbei.


    Ich brauche irgendwie mal....Ideen. Habe ich einen Denkfehler? Kinder, die es brauchen, sollen doch schlafen.....oder?

  • Auf jeden Fall, Schlaf ist ein Grundbedürfnis! Ich finde das unglaublich, dass die sich da so dreist drüber hinwegsetzen. Leider kenne ich mich mit den Gesetzen nicht aus, was sagt denn die Leitung, die Elternvertretung, der Träger dazu? Jugendamt kontaktieren?

    tt1c48ce.aspx
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  • Argumente kann ich dir leider keine an die Hand geben, aber ich fürchte, dass das der Normalfall ist. Ich kenne selbst keinen einzigen Kindergarten (also ab 3), wo Kinder die Möglichkeit haben mittags zu schlafen. Meist ist gar kein Raum vorhanden, im Budget ist es nicht eingeplant und auch im Tagesablauf nicht. Soll heißen: Ja, es ist im Konzept einfach nicht vorgesehen. Die Kinder, die mittags wirklich noch den Schlaf gebraucht haben, sind dann immer zur Mittagszeit abgeholt worden.

    Toll ist das natürlich nicht für die betroffenen Familien. Ich kenne einige Kinder, die bis 5 mittags noch ihre teilweise 2-3 Stunden geschlafen haben. Aber das war dann nur zuhause möglich.

  • NanaBaby : Echt? Bei uns halten auch die Vorschulkinder noch „Mittagsruhe“ mit Decken auf dem Boden. Zum Teil schlafen sie auch noch ein, jedenfalls wird zu einem Hörspiel ausgeruht. Irgendwann zwischen dem dritten und vierten Lebensjahr wechseln die Kinder aus dem richtigen Schlafraum in die nach Altersgruppen getrennten Ruheräume. Das sind die Gruppenräume, in denen dann aber Matten oder Decken ausliegen.

  • In dem Kiga, in dem meine beiden waren gab es schon Mittagsschlaf für alle, die es brauchten (in eine eigenen Raum mit Matratzen und sogar eigener Fluchttür nach draussen).

    Alle anderen hatten eine kleine Mittagsruhe im Gruppenraum auf Decken oder Kissen. Zum Mittagsschlaf gezwungen wurde aber Gott sei Dank kein Kind.

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    Wunder 1: 07


    Wunder2: 11

  • Ich kenne auch keinen Kindergarten, der Schlaf anbieten würde.
    aber eurer tut das doch. Ich finde auf dem Teppich liegen auch völlig in Ordnung. Was stört dich daran?

    ****Glitzer mit der schnecke (05/06), dem bär (11/08 ), dem hulk (06/13) und findus (04/17) #love ****
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  • Aber den Kindern wird doch Mittagsschlafmöglichkeit geboten.

    Und mit "schlafen aufm Boden" ist sicherlich nicht "roll dich halt aufn Boden zusammen und frier" gemeint, sondern trotzdem eine kuschlig und okay Lösung.

    HAVE A NICE DAY!

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  • Matratzen bzw. Bettchen gibt es bei uns auch nur im „Schlafraum“ für die Kleinen, die Älteren liegen zum Teil auch auf dem Teppich, Matten gibt es nicht für alle.

  • Bei uns gibt es in der Kiga Gruppe "Entspannung". Nach dem Mittagessen gegen 12.45 Uhr legen sich die Kinder auf den Teppich, ins groooße Puppenbett, auf das Lesesofa, ggf abwechselnd. Sie haben Kuschelkissen von zuhause, Decken sind Fleecedecken vom Kiga. Bei einem Hörspiel oder mit vorlesen halten alle Ruhe. Je nach Tagesplan können die Kinder, die einschlafen, weiter schlafen (diese werden meistens nicht zentral in den Gruppenraum gelegt), der Rest beschäftigt sich leise oder ist draußen. Mehr geben die Räumlichkeiten nicht her. Aber Abholzeit ist von 14.15 bis 14.30 Uhr, die Kinder werden fertig angezogen den Eltern an die Tür gebracht. Da dauert die Ruhezeit eh nie länger als eine bis maximal anderthalb Stunden.

  • Finde ich merkwürdig, bei uns gabs eine feste Schlafenszeit, einen Schlafraum, Betten, Decken, Kissen und ein schönes Ritual für alle, die schlafen wollten und sollten. Bis ins Vorschuljahr. Mein Sohn hat bis zum Schluss Mittagsschlaf gemacht und es war ein Segen - dadurch ist er Nachmittags frisch durchgestartet und wir hatten nach Kitaschluss auch noch was voneinander.


    Ich finde nicht so sehr die Matratzen-Frage schwierig, sondern die Aussage, dass Schlafen im Konzept nicht vorgesehen ist. Was soll das denn heißen? Am besten sind doch alle Grundbedürfnisse im Konzept berücksichtigen und es ist doch erwiesenermaßen gut für kleine Kinder Mittags zu schlafen (so sie es denn wollen)....

  • Ich kenne auch keinen Kindergarten, der Schlaf anbieten würde.

    Ich kenne keinen, der es nicht tut. Scheint sehr unterschiedlich zu sein.


    Hier ist es oft so, dass die "Schlafkinder" aller Gruppen sich zusammen im Turnraum hinlegen, meist auf Matten oder stapelbare Matratzen.


    Ansonsten finde ich Teppich auch ok.

  • Hallo,


    Hier hat jeder Kindergarten den ich kenne Schlafmöglichkeiten in Form von Liegen, Matratzen o.ä. entweder mit Bettzeug (Unterlagen, überzogene Decke + Kissen) oder kleinen Schlafsäcke. Ich wäre erstaunt, wenn ich in einen Kindergarten käme, in dem es so etwas nicht gibt. Ich meine, manche Kinder stehen 6 Uhr vor der Tür und bleiben bis 16, 17 Uhr - ist doch völlig logisch, daß zumindest die jüngeren dann oft einen Mittagsschlaf brauchen.


    Regelmäßig Mittagsschlaf auf dem Teppich oder einer simplen Decke ohne Bettzeug... fände ich nicht toll. Wegen der Gemütlichkeit, aber auch wegen Kälte, Zugluft, entspannen können ...

    Wie sind denn die Räumlichkeiten? Könnte man eine ausreichend große Kuschelecke installieren? Oder eine Hochebene, die mit Matratzen ausgelegt ist?


    Wie sind denn die Öffnungszeiten? Welche pädagogische Begründung gibt es für das fehlen von echten Schlafmöglichkeiten? Stammt das Konzept vielleicht noch aus einer Zeit, in der die meisten Kinder mittags gegangen sind? Ist das in den letzten Jahren anders geworden? Wenn ja, wäre es an der Zeit, das zu überarbeiten. da würde ich den Elternrat einbeziehen, was von denen kommt, hat oft mehr Gewicht als das was von einem einzelnen Elternteil kommt.

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  • Bei uns ist Mittagsschlaf auch nicht wirklich vorgesehen. Aber als vor ein paar Jahren immer mehr auch kleinere Kinder über Mittag blieben (es wurden lange fast alle Kinder vorm Mittagessen abgeholt), haben wir uns Gedanken gemacht und eine Mittagsruhe nach dem Essen eingeführt. Mangels extra Schlaf- oder Ruheraum gibt es in einem Nebenraum die Mittagsruhe für die Vorschulkinder und in einem Gruppenraum ruhen die kleineren. Das bedeutet, jedes Kind hat eine Matte, ein eigenes Kissen und, wer mag, eine Decke. Dann wird ca 45 Minuten lang ein Hörspiel gehört. Wer einschläft, darf schlafen, wer wach bleibt, kommt einfach zur Ruhe und entspannt sich. Das hat sich gut eingespielt und tut allen gut (Kindern und Erwachsenen!). Ich war froh, dass mein Sohn am Anfang seiner KiGa-Zeit die Möglichkeit hatte zu schlafen. Inzwischen nach gut einem Jahr, schläft er selten ein. Aber ich finde es schon gut, dass es einfach die Möglichkeit gibt.

  • Ich da es klingt, als wäre das wirklich Bedarf, etwas zu ändern im Kindergarten, wenn sieben Kinder dort regelmäßig Mittagsschlaf machen darf das nicht so angetan werden. Gibt es denn keine Kuschelecke oder so?


    In unserem Kindergarten gibt es eine Hochebene mit Matratzen, dort ist nach dem Essen Ruhepause für alle Kinder, die das wollen, es wird vorgelesen und manche Kinder schlafen dann dort auch ein, was okay ist, weil es kuschelig ist und Decken und Kissen da sind.


    Da wäre vielleicht mit Unterstützung der anderen Schläfer-Eltern eine Anpassung möglich?

    #herzKleiner Zwerg 07/14

    #herzMinizwerg 06/17

    ticker?TT=bdy&TT1=bdy&CL=&CT=&CG=F&O=m_chick&T=t_b14&D=2017-06-07&M1=&D1=&T2=&T1=Minizwerg&T3=&CC=0&CO=FFFFFF&CO2=&W=&TS=&R=A&SC=green

  • Wir haben das bei unseren Kindern auch sehr unterschiedlich erlebt. Mein Großer war in einem relativ neuen KiGa mit sehr engagierter Leitung. Da war Mittagsschlaf vorgesehen, es gab irgendwelche Betten, wir mussten Bettzeug mitgeben. Die älteren Kinder, die keinen Schlaf mehr machen wollten, durften in eine Kuschelecke, wo eine Erzieherin vorgelesen hat. Also Mittagsruhe mussten alle machen.


    Im Kiga vom Kleinen, der über 50 Jahre alt ist und wo die Leiterin mehr als die Hälfte dieser Zeit dabei ist, wurde Schlafen nur für die neuen Kinder bis maximal Weihnachten angeboten. Ziel war, den Mittagsschlaf möglichst schnell nach KiGa-Start abzuschaffen..


    Ich kann mir Schlafen auf dem Teppich auch nicht gut vorstellen, könnte mir aber vorstellen, dass es weniger schlimm für die Kinder ist als wir es uns vorstellen. Und immer noch besser als gar kein Schlaf.

  • Wir waren froh, dass es keinen Pflichtmittagsschlaf gab. Allerdings hatten die wohl einen Nebenraum, wo Kinder, die wollten, schlafen konnten. (Wie die Ausstattung war, weiß ich nicht.)

  • Ich kenne ehrlich gesagt nur Mütter die sich sehr geärgert haben, dass ihre Kinder schlafen mussten, und die dann erst so 22:30 ins Bett gegangen sind#eek.

    Ich hab mich schon über den Zwangsschlaf in der Krippe aufregt, deshalb kam z.b. mein Sohn in eine andere Krippe als seine ältere Schwester.

    Aber dass für Kinder die schlafen wollen, nichts vorbereitet wird, finde ich auch schräg.

    holly mit großer Tochter (07/03) und kleinem Sohn (06/06)

  • Danke für das Feedback. Ich sehe schon: Es ist eben sehr unterschiedlich. Finde ich grundsätzlich richtig, da ja auch die Kinder sehr verschieden sind. Bei mir überwiegt da das schlechte Gefühl da es wirklich etwa die Hälfte der Kinder sind, die regelmäßig und nicht nur gelegentlich schlafen.


    Das hat im Übrigen erst richtig angefangen, als Entspannungsmusik zur Ruhepause angeboten wurde. Vorher haben sie ein Hörspiel gehört und es hat wohl kaum einer geschlafen. Ich habe dann irgendwann auf Nachfrage erfahren, dass das so ist. Grund meiner Nachfrage war, dass mein Großer regelmäßig komplett überreizt und überdreht aus dem Kiga kam und noch bis spät abends Sachen aus dem jeweiligen Hörspiel nacherzählt oder gesungen hat. Als ich das den Erziehern erzählte und anregte, dass man das evtl, überdenken könnte kam schnell die Rückmeldung, dass das denen auch schon aufgefallen sei, dass die Kinder eher unruhig seien. Komischerweise wurde aber lange (bis zur Nachfrage) nichts geändert.


    Es war ein Segen, als diese Hörspiele aufhörten. Kind hatte echte Ruhe am Mittag und ist seitdem zufriedener.

    Wie sind denn die Öffnungszeiten? Welche pädagogische Begründung gibt es für das fehlen von echten Schlafmöglichkeiten? Stammt das Konzept vielleicht noch aus einer Zeit, in der die meisten Kinder mittags gegangen sind? Ist das in den letzten Jahren anders geworden? Wenn ja, wäre es an der Zeit, das zu überarbeiten. da würde ich den Elternrat einbeziehen, was von denen kommt, hat oft mehr Gewicht als das was von einem einzelnen Elternteil kommt.


    Die Kinder sind von 8-16 Uhr, einige ab 7.30 Uhr. Es gibt einen Gruppen- und einen Entspannungsraum. Kurioserweise wird erster zum Schlafen (zwischen all dem Spielzeug mit Entspannungs-CD und zwei daneben sitzenden Fachkräften) und zweiter für die wach bleibenden Nichtschlafenwoller genutzt. Die können dann in dem Raum mit einer Fachkraft Bücher angucken. Ich habe schon gefragt, warum man immer CDs anmacht und nicht mit den Schlafkindern in den Ruheraum (verdunkelbar mit Lichtsäule und allem) geht und gelegentlich auch ein Buch vorliest...da kam eine ausweichende Antwort. Ich mein, ich kenne ja die konkrete Situation nicht. Mag sein, dass es irgendwie praktikabler ist.

    Es gibt, wie gesagt, zwei Sitzsäcke, auf denen sie lümmeln. Und es werden Decken untergelegt. Die Kinder liegen auf einem Podest (recht harte Korkplatte) oder dem Teppich (ich persönlich finde es nicht schön, am Boden des Gruppenraumes schlafen zu müssen). Zudem ist die Raumtemperatur auch entsprechend hochund außer Schuhen wird nichts ausgezogen (klar, wenn keine gute Liegemöglichkeit vorhanden ist... Decken gibt es wohl, aber da meine dann eher überhitzen können sie sich kaum wohlfühlig einkuscheln. Ich weiß nicht, wie die anderen Schlafkinder so drauf sind. Kann sein, dass es denen dann zu kalt würde.

    Die Einrichtung ist komplett neu. Die Erzieherinnen sind alle sehr jung. Also eigentlich, was pädagogische Ausbildung und Background betrifft, wahrscheinlich sehr gut auf dem neuesten Stand. Es werden auch viele Weiterbildungsangebote wahrgenommen, so wie ich das verstanden habe.

    Elternarbeit findet im Moment quasi nicht statt. Und es werden nun Elternvertreter gewählt...mal sehen. Erstmals angesprochen habe ich die Situation wahrscheinlich so im April/Mai, als diese Hörspiel-Situation zunehmend nervig wurde und ich auch langsam darüber nachdachte, wie es beim Wechsel der Kleinen geregelt werden könnte. Also gab es schon genug Zeit, die Situation etwas zu modifizieren. Sie ist nun die Jüngste in der Gruppe. Diese Nachrücker-Situation wird es ja aber immer und immer wieder geben.

    Ich kenne ehrlich gesagt nur Mütter die sich sehr geärgert haben, dass ihre Kinder schlafen mussten, und die dann erst so 22:30 ins Bett gegangen sind#eek.

    Ich hab mich schon über den Zwangsschlaf in der Krippe aufregt, deshalb kam z.b. mein Sohn in eine andere Krippe als seine ältere Schwester.

    Aber dass für Kinder die schlafen wollen, nichts vorbereitet wird, finde ich auch schräg.

    Ja, diese Warte gibt es auch. Also Kinder, die explizit nicht schlafen dürfen. Das kann ich nur bedingt nachvollziehen, da mein Großer sehr zeitig den Mittagsschlaf abgeschafft hat, dann abends aber sehr platt war und die Kleine auch nach drei Stunden Mittagsschlaf zur regulären Zeit (19 Uhr) ohne Probleme im Bett und auch müde ist...und spätestens 20 Uhr eben schläft.

    Zwangsschlaf fände ich genauso bescheuert wie eben Schlafentzug. Und gerade am Übergang von Krippe zu Kiga würde ich mir da eine wesentlich sanftere Lösung wünschen. Es ist klar, dass die ersten Tage aufregend werden etc. Aber von einem abgedunkelte, huscheligen und bequemen, ruhigen Schlafraum in ein Hörspielkabinett auf hartem Boden inmitten von Spielzeug zu geraten ist glaube ich auch seelisch eher belastend.


    Ich bin echt ratlos und habe es auch ziemlich deutlich rausgelassen, dass ich unzufrieden bin, wie wenig man an einer kindgerechten Lösung dran ist. Es kam ja wirklich nicht überraschend. Der Wechsel war seit mindestens neun Monaten absolut sicher.