ET April/ Mai/Juni 2020

  • Hallo gluecksmama herzlich willkommen!


    Ja eine Hebamme, mit der es passt ist echt viel wert, ich habe jetzt meine Hebamme bei der dritten Schwangerschaft dabei und es ist immer wie eine Freundin auf Zeit. Sie strahlt auch immer so eine Ruhe und Zuversicht aus, ganz toll.


    Bei der ersten Schwangerschaft hatten wir erst eine andere auf Empfehlung einer Freundin und das hat leider überhaupt nicht gestimmt, glücklicherweise konnte ich noch rechtzeitig wechseln.

  • Danke :)

    Ich mag mich so gerne Gleichgesinnten anschließen :)


    Ja, ich bin selber ganz stolz.

    Beim ersten Glückskind hab ich das mit der Hebamme vermasselt, hatte zwar dann doch noch eine recht liebe, aber so ideal wars nicht (war ich aber selber Schuld) und das wollte ich bei einem weiteren Kind einfach besser machen.

    Hinzu kommt, dass ich dieses Mal mega ängstlich bin und dankbar für jede/s Aromaöl, Gespräch, Teemischung,......


    Am 15.06.20 soll unser Junikäfer landen #herz

  • Auch von mir Willkommen gluecksmama und herzlichen Glückwünsch. Ein Sommerbaby...schön! :-)


    Dieses Mal betreut uns die Hebamme, die bei der Geburt meiner Kleinen dabei war. Ich freue mich sehr, dass sie Zeit hat für uns.

  • Oh danke :) tatsächlich gratulieren viel weniger Leute, als beim ersten Kind. War das bei euch auch so?


    Dass die Hebamme Zeit hat, die euch sogar von der vorherigen Geburt kennt, ist ja was ganz Besonderes.

    Mein Traum wäre auch eine Beleghebamme, die ich in der Schwangerschaft kennenlernen kann und während der Geburt an meiner Seite wissen kann. Gibt's sowas bei euch in der Nähe? Bei uns hier nicht wirklich (Süddeutschland, Franken).

  • Bei uns hier nicht wirklich (Süddeutschland, Franken).

    Herzlich Willkommen, Glücksmama!! Grüß G-tt!


    Mein erster Sohn ist in Franken geboren. Richtig: Ich war damals in Unterfranken, die Ärztin sagte damals, daß es in der Nähe keine Beleghebammen gibt.

    Bin damals dann nach NEA ins GH, das war das nächste. Wollte erst in die Missio, aber der Oberarzt hat so einen Quatsch erzählt, daß ich mir's anders überlegen.... ...mußte ^^

    Gut, daß ich doch noch zum Infoabend gegangen bin.

    Das GH war top, aber auch eine knappe Stunde Fahrt.


    Gratulieren: ICH bin ja schon froh, wenn keiner schreiend zusammenbricht#lol

  • Zur Hebamme: hier in Berlin gibt es natürlich eine große Auswahl, aber man muss sich früh drum kümmern


    zum Gratulieren: ich glaube die meisten Leute sind eher schockiert, dass wir von der Norm, maximal zwei Kinder zu haben, abweichen, obwohl wir doch einen Jungen und ein Mädchen haben (habe nie ganz verstanden, warum wir daher „fertig“ sein sollten) Und dann auch noch so geringe Altersabstände! Aber ich glaube wie man‘s macht, irgend jemand hat immer was dagegen #rolleyes

  • Zum Altersabstand: Ich bin echt gespannt und freue mich, beides erleben zu dürfen, einen sehr kleinen Abstand (Mein Kleiner ist 2 Tage nach dem 1. Geburtstag seines großen Bruders entstanden) und jetzt so einen komfortabel großen: Die Zwei sind dann 6 und 7. Hach. Das wird sicher auch schön.


    Wenn es mir weiterhin von Tag zu Tag elender geht, muss ich mich allerdings bis auf Weiteres im Bett verkriechen... noch halte ich einigermaßen durch, aber ich mache momentan drei Kreuze, dass meine Jobsuche in diesem Jahr so erfolglos verlief. 😬

    Keine Ahnung, wie andere Frauen das schaffen.

  • Vom GH NEA hört man viel Gutes, die Hebammen sollen auch einfach top sein.

    Leider erst viel zu spät habe ich erfahren, dass sie auch explizit bei Fehlgeburten begleiten.

    In unserer Schockstarre war es damals schwer, eine Hebamme zu finden (bzw haben wir keine gefunden), die uns zur Seite steht. Im GH NEA wäre das möglich gewesen.


    Ich musste meinen Arbeitgeber sofort informieren, weswegen der Chef es weiß (not amused) und die Kolleginnen sich so ihre Gedanken machen (wissen es noch nicht). Freunde haben entweder gerade selbst frisch entbunden und sind noch im Newborn-Nirvana oder haben selbst lange KiWu-Wege, gratulieren also und sind dann verletzt (was ich nachvollziehen kann). Aber so ein, zwei liebe Freundinnen, die sich aus vollem Herzen freuen, gibt es schon.


    Über Altersabstände und Geschlechter machen wir und mittlerweile keine Gedanken mehr, wir sind leider nicht in der Position dazu (ich erwähnte oben den weiten Weg). Dennoch begegnet mir das oft, dass herumgemäkelt wird an diesen beiden Komponenten - als suche man sich das im Katalog aus .......


    Wollen wir egtl mal eine ET-Liste in den Anfangspost einfügen? Hättet ihr da Lust dazu?

  • Guten Morgen,


    eine ET-Liste fände ich auch gut, wir sind zwar nicht so viele, aber ich verliere immer schnell den Überblick, Schwangerschaftsdemenz und so.


    was schreibt man denn da so rein? ET, wievieltes Kind? Geschlecht und Geburtsjahr der Geschwister? Geschlecht Baby soweit man es weiß und geplanter Geburtsort?


    das wäre bei mir


    25.04.2020, 3. Kind, m 2017 & w 2018, ?, Hausgeburt


    zum Altersunterschied, erstmal können das viele sich gar nicht aussuchen und dann ist das doch auch total individuell, wie das für die jeweilige Familiensituation passt. Ich finde es gibt gute Gründe zu kleinere und größere Abstände.


    Ich bin heute zuhause geblieben, weil ich seit gestern Abend totale Nierenschmerzen habe, dachte erst es wäre der Rücken, ist aber seitlicher. Kann mich kaum bewegen. Gehe nachher zum Hausarzt, mal sehen was das sein könnte, genug getrunken habe ich eigentlich. Hatte sowas schon mal eine von euch?

  • zur Reaktion, wenn man es bekannt gibt, ich finde das irgendwie total schade, die ersten drei Monate wussten es nur mein Mann, ich und unsere Hebamme und wir alle haben uns voll gefreut. Dann als wir es unseren Familien gesagt haben gab es wenig Begeisterung und bei der Arbeit außer bei ein paar von meinen Kollegen auch eher schockierte Gesichter. Ich komme mir schon voll rebellisch vor #dance

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Esther ()

  • Da es bei uns im KH keine Beleghebammen hat, bin ich das letzte Mal ins Geburtshaus. Allerdings fällt diese Option dieses Mal wahrscheinlich eher raus, da es bei mir nach der Geburt zu Komplikationen kam. Ich bin schon sehr traurig darüber und ganz entschlossen bin ich auch nicht. Aber vernünftiger ist es wohl.


    Bei uns ist der Altersabstand auch eher klein. Mein Großer wir nächstes Jahr fünf und die dann Mittlere wird drei. Der große Bruder erlebt es dieses Mal sicher schon anders. Bin gespannt.


    Hier weiß es auch noch niemand außer die Hebamme. Nächste Woche kommen aber meine Schwiegereltern zu Besuch und da werden wir es sagen. So richtig verstecken kann ich es auch nicht mehr. Man sieht es schon deutlich finde ich.

    Ja, und dann bekommt es die Familie nach und nach gesagt.


    Fritzi Melone , du Arme! Ich kann Dir so nachfühlen. Bestimmt hast du schon ein paar Hausmittelchen gegen die Übelkeit ausprobiert? Ansonsten musst du dich da ja nicht durchkämpfen. Deine Hebamme oder Frauenärztin können dir ja auch etwas in der Schwangerschaft verträgliches verordnen.


    Mir ginge es auch so, wenn ich bei meiner Kleinen nicht in Elternzeit gewesen wäre, dann hätte ich die ersten Wochen Zuhause bleiben müssen. Und dieses Mal erst recht.

  • Aber vernünftiger ist es wohl.

    Rede doch mal mit der Hebamme. Wahrscheinlich sind die Optionen eh eingeschränkt, ohne die Wahl zu haben.

    Eine Alternative könnte eine Wehenbegleitung Zuhause sein. Damit man nicht zu früh im KH auftaucht (was die Warhscheinlichkeiten von Eingriffen senkt).


    Fritzi, Du hast auch doppelt zu tragen ;) Allerdings drücke ich Dir die Daumen, daß es Dir bald besser geht!


    Ich kann mich an eine Bekannte und Kollegin erinnern (so alt wie ich). Da sagte die Hebamme bei der Geburt: " Frau F., da kommt noch eins!" :D

    Hinterher war der Mutter meiner Bekannten auch klar, warum die Schwangerschaft anstrengender war, als die Vorangegangene. Aber das muß bei Dir ja nicht sein!

    US war wohl noch nicht üblich.

    Meine Ex-Kollegin und ihre Schwester sind eineiige Zwilllinge.

  • Wehennegleitung daheim hört sich super an.

    Mann und Kind haben dann auch noch etwas Luft, um zu organisieren, bzw. die Situation zu peilen.


    Aber .... meint ihr, man kann seine Hebamme da einfach fragen?

    Oder dachtest du an Wehenbegleitung durch jmd anderen?

  • Ja, ich würde einfach die eigene Hebamme fragen und falls sie das nicht macht (wegen Rufbereitschaft und so), dann nach einer Empfehlung für eine Kollegin. Ansonsten gibt es ja auch die "Hebammensuche", da steht das mW auch drin.

  • 25.04.2020, 3. Kind, m 2017 & w 2018, ?, Hausgeburt

    15.05.2020, 4. Kind, m 2008 & w 2010 & m 2012, ?, geplant Hausgeburt

  • Cogi ja, nach der Wehenbegleitung hab ich meine Hebamme gefragt. Das werden wir auf alle Fälle machen. Gerade weil ich so lange wie möglich Zuhause bleiben will. Außerdem gibt es mir einfach Sicherheit und Rückhalt. Habe ich beim letzten Mal schon so genossen. :)

  • Oh toll, Bembele , du hast das schon mal erlebt?


    Danke, Cogi für den Tip mit der Suche nochmal.

    Grundsätzlich darf einen doch egtl auch jeder ins KKH begleiten? #confused wird halt eine normale Hebamme nicht machen wahrscheinlich....


    Mann, ich hab gerade richtig die Kacke am Dampfen :(

    Hab seit heute eine fette, fette eitrige Mittelohrentzündung. War natürlich schon beim HNO. Der rät zu Antibiotikum (Amoxicillin) und Paracetamol und die üblichen Hausmittelchen.

    Ich habe echt irre Schmerzen und soooo große Angst, das AB zu nehmen.

    Bin doch erst so frisch schwanger.

    Organentwicklung, usw. #crying