Kartbahn - kann man das verantworten?

  • Hallo zusammen!


    Ich bin gerade total verunsichert.

    Meine Tochter (11 Jahre) nimmt an einem Trainingscamp ihrer Sportart teil, das ist ein verlängertes Wochenende in Bremen.

    Der Betreuer der Mannschaft hat nun für einen Abend als besonderes Event den Besuch der dortigen Kartbahn für die Mannschaften (Jungs und Mädchen von 11-12 Jahren) organisiert. Wir haben keine genauen Informationen bekommen, wie das ablaufen soll, sondern nur die Bitte, eine entsprechende Einverständnis-/Haftungsfreistellungserklärung des Betreibers zu unterzeichnen.

    Nach einigem Suchen auf der Homepage habe ich herausgefunden, dass wohl Kinder ab 8 Jahren dort zugelassen sind und die Fahrzeuge für Kinder eine Geschwindigkeit bis zu 40 km/h erreichen können.

    Wie das ganz dann dort ablaufen wird, weiß ich - wie gesagt - gar nicht.

    Mein Mann findet es vollkommen absurd und verantwortungslos, so etwas zu erlauben. Schon Autoscooter mit Geschwindigkeiten unter 10 km/h fände er zu gefährlich, so etwas völlig undenkbar.


    Ich kann das gerade so ganz und gar nicht einschätzen. Weiß jemand von Euch etwas darüber?

    Klar, mit 40 km/h gegen eine Wand zu fahren, dürfte nicht gesund sein. Aber bildet das das Risiko einer solchen Veranstaltung ab?

    Wenn das schon für 8-jährige zulässig ist, kann ich mir das nicht als so wahnsinnig gefährlich vorstellen.

    Oder passieren bei so was dauernd schlimme Unfälle und man bekommt davon nur nichts mit? Ich habe mich mit so etwas noch nie befasst und habe so gar keine Ahnung.

    Vielleich kann mir jemand von Euch weiterhelfen?


    LG Nele

  • Ich denke, das hat jeder sein eigenes Sicherheitsbeduerfnis und es ist schwer, von aussen etwas zu raten. 100%-ig sicher ist es nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass etwas passiert wurde ich als gering einschaetzen und meine Kinder teilnehmen lassen. Die duerfen aber auch auf hohe Baeume klettern, ins Gelaende reiten, in die Kletterhalle, Autoscooter fahren, ...


    Mein Mann findet es vollkommen absurd und verantwortungslos, so etwas zu erlauben. Schon Autoscooter mit Geschwindigkeiten unter 10 km/h fände er zu gefährlich, so etwas völlig undenkbar.

    Damit ist doch eigentlich die Entscheidung klar, oder?

  • Damit ist doch eigentlich die Entscheidung klar, oder?

    Normalerweise sicher schon. Bei uns ist es aber etwas speziell.


    Mein Mann findet es z.B. auch unverantwortlich, die Kinder im heißen Sommer in kurzen Hosen/Röcken herumlaufen zu lassen, weil sie sich dann so böse die Knie aufschlagen, wenn sie hinfallen...

    Und auch sonst hat er einige Bedenken, die ich als so realitätsfern ansehe, dass sie m.E. nicht im Einklang mit dem Kindeswohl stehen.

    Bei anderen Dingen, die er gut findet, sieht er absolut keine Gefahr (Kletterhalle z.B.).

    Die Sportevents der Tochter findet er z.B. grundsätzlich gar nicht gut...


    Wenn er eindeutig sagen würde: "Ich bin dagegen, das erlaube ich nicht, das ist mir wichtig", dann wäre die Entscheidung für mich auch klar, das würde ich respektieren.

    Aber mit ziemlicher Sicherheit wird er morgen (mal wieder) sagen, dass er zwar dagegen ist und das nicht erlauben will, aber dass er nicht "der Böse" sein und das auch nicht verbieten will.

    Er wird sagen, dass ich die Entscheidung treffen und verantworten soll, und dass ich allein schuld sein werde, wenn dem Kind dann etwas passiert...

    Das hatten wir jetzt schon ein paar Mal so.


    Wir verstehen uns nicht besonders gut und stehen kurz vor der Trennung.

    Aber ich will auch nicht aus einer Anti-Haltung heraus zu große Risiken eingehen. Das ist wirklich schwierig, irgendwie kommt einem das eigene Gefühl abhanden...

  • Aber mit ziemlicher Sicherheit wird er morgen (mal wieder) sagen, dass er zwar dagegen ist und das nicht erlauben will, aber dass er nicht "der Böse" sein und das auch nicht verbieten will.

    Er wird sagen, dass ich die Entscheidung treffen und verantworten soll, und dass ich allein schuld sein werde, wenn dem Kind dann etwas passiert...

    #knuddelJa, so habe ich das in etwa erwartet. Ehrlich gesagt finde ich das Verhalten deines Mannes schon ziemlich unfair, dir einfach die komplette Verantwortung zuzuschieben. Das ist eine bloede Situation fuer dich, denn natuerlich willst du dem Kind nicht den Spass verderben. Was wuerde denn passieren, wenn du sagst du kannst das gar nicht abschaetzen und deshalb darf er die Entscheidung treffen UND dem Kind kommunizieren?

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  • puh, das klingt aber echt schräg von deinem Mann... Und auch absolut nicht konsequent... Aber es scheint auf der Ebene ja für dich klar zu sein dass da was nicht stimmt.

    Wenn Du dann AE sein wirst, wirst Du solche Fragen aber eh allein beantworten/entscheiden müssen /dürfen.

    Zur ganz eigentlichen Frage, meine Kinder haben schon mehrmals an sowas teilgenommen und es ist nie was passiert. Die fahren da einfach ihre Runden, das ist kein wildes Durcheinander und Gegeneinander wie beim Autoscooter.

    also klar könnte es zu einem Unfall kommen, der wäre dann aber eben wirklich ein Unfall und kein mit Sicherheit eintretendes Ereignis.

  • Meine waren letztes Jahr auf einer Kartbahn, da waren sie 9, 12 und 15 und der kleinste hatte auch ein kleineres, langsameres Kart. Man gibt ja selber das Tempo vor, und ich glaube, bei den ersten malen kommt man gar nicht auf diese Spitzengeschwindigkeiten. Bei Kind3 hat es echt gedauert bis er eine Runde rum hatte, weil er mit dem Gefährt an sich beschäftigt war.

    Aus dem tieferen Sinn des Labenz:


    Eisenzicken, die (Pl.)

    Die hartgekochten, widerwärtigen Stücke, die man vom Geschirr kratzen muss, nachdem man es aus der Spülmaschine gezogen hat.

  • Dein Problem ist ja nicht die Kartbahn an sich, denke ich. Die finden wir hier ziemlich problemlos. Mit 11 war unser Großer in der 6. Klasse und hat mit dem Fahrrad so viel Blödsinn in dem Geschwindigkeitsbereich gemacht. Allein ausreiten durfte er zu dem Zeitpunkt auch schon.


    Das aber war eine gemeinsame Entscheidung. Denn natürlich KANN etwas passieren. Das kann aber auch beim Radfahren, Handball, Yoga oder Bus fahren.

    Und wenn man dann nicht nur mit Unfallfolgen, sondern zusätzlich noch mit einem Partner konfrontiert ist, der die Verantwortung für die Entscheidung nicht übernimmt, sondern seinerseits noch Vorwürfe drauf packt, ist die Grundsituation eine ganz andere.

    Das ist glaube ich dein Thema, für das du eine Lösung brauchst. Zumindest, wenn du dir die Kartbahn eigentlich für deine Tochter vorstellen könntest.

    mamaraupe (*1973) mit paparaupe (*1969), großer raupe (*06/06), und kleiner raupe(*02/10)

  • Ich bin mit meinen Jungs und einer befreundeten Familie mit jüngeren Kindern schon auf einer Kartbahn gewesen. Dort waren 2 Männer, die sorgfältig Aufsicht geführt haben, denn es gibt Sicherheitsregeln, die eingehalten werden mussten. Die Männer konnten die Karts, hätte sich jemand grob fehlverhalten, fernsteuern können, also das Kart übernehmen. Für weniger schlimme Fehler gibt es Fahnen zu Ermahnung und eine Ampel. Es müssen Helme getragen werden.

    Die Bahn selber ist rundum mit alten Reifen abgesichert. Man kann also nicht gegen eine Wand fahren, sondern man wird durch die Reifen gestoppt. Es ist beim Kartfahren auch nicht erlaubt sich gegenseitig zu schubsen, wie es beim Autoscooter der Fall ist. Da würden die Karts sofort Schaden erleiden.

    Der jüngste Teilnehmer unser Gruppe (ca. 9 J.) ist dann beim lenken noch ungeübt gewesen und hat sich in einer Kurve tatsächlich in die Reifen begeben. Durch das plötzliche Bremsmanöver hat er sich am Kart irgendwo gestossen (Kopf war mit dickem Helm geschützt). Eine nennenswerte Verletzung gab es nicht, aber der Junge hatte sich natürlich schon erschreckt. Und er wusste nicht sofort, was er nun tun soll, weil er bei der Einweisung nicht zugehört hatte. Der Kartverkehr wurde dann kurz unterbrochen, damit das Kind aussteigen und die Bahn verlassen kann. Dann war es auch gut.

    Ich würde Kartfahren mit Jugendlichen auf jeden Fall empfehlen, wenn sie sich benehmen können und dafür sorgt normalerweise die Aufsicht.

    Der kleine Junge von oben hatte sicherlich auch Spaß daran, aber der hat halt die Regeln noch gar nicht verstanden. Den würde ich nicht mit Gleichaltrigen alleine fahren lassen. Mit uns Erwachsenen, die das ausgeglichen haben durch besondere Rücksicht, war das aber auch kein Problem.

    11 Jährige würde ich jetzt eher zu den Jugendlichen zählen.

    Eine Runde Kart fahren dauert nur wenige Minuten, dann ist schon die nächste Gruppe dran.

    LG Miriam mit 2 Jungs (2004 und 2006)

  • Ich würde ihm ganz klar die Verantwortung zurückgeben:

    "Ich habe nichts dagegen. Wenn Du das nicht willst, dann verbiete es eben."


    Und nein, Kart fahren ist nicht generell gefährlicher als Klettern. Bei beidem müssen auch Kinder schon Verantwortung übernehmen und aufeinander achtgeben, damit niemand zu Schaden kommt.

    (Sag ich als jemand, dessen Sohn BMX fährt und klettert und beim Klettern andere Kinder sichert)

  • Das gefährlichste ist eigentlich, dass sie in die Reifen fährt, sich erschreckt und dann aussteigt, ohne zu gucken und von hinten einer in sie reinfährt.


    Solange sie im Kart sitzenbleibt, wenn sie in die Reifen gefahren ist, kann ihr erst mal nichts passieren. Das würde ich ihr einschärfen.


    Nur auf Anweisung aussteigen oder wenn sie gesagt genau geguckt hat, dass keiner kommt!

  • Ich würde ihm ganz klar die Verantwortung zurückgeben:

    "Ich habe nichts dagegen. Wenn Du das nicht willst, dann verbiete es eben."

    In Situationen zu Hause (Kindergeburtstag, Freundin will sie mitnehmen o.ä.) fände ich das eine Lösungsmöglichkeit um den Partner da mit in die Verantwortung zu nehmen.

    In dem Fall würde sie einfach zu Hause bleiben und gut.


    Nun empfinde ich die Situation hier etwas anders, denn die Tochter ist auf einer Freizeit. Wenn es für mich okay wäre, würde ich - auch wenn mein Partner da solche Spielchen treibt - ihn nicht zur Handlung zwingen, denn in dem Fall sitzt mein Kind dann am Rand und schaut zu. Sie hat keine Möglichkeit, der Situation zu "entkommen ".


    Wenn's für beide nicht okay ist, muss das Kind da durch, aber bei diesem Setting würde ich nicht gerade jetzt beginnen, meinen Partner zu zwingen, Farbe zu bekennen. Da würde ich mir andere Situationen suchen.

    Was macht ihr eigentlich, ihr flinken Sekundenhorter, mit all der Zeit, die ihr spart, wenn ihr "lg" tippt statt lieb zu grüßen?

    - aus einer Berliner S-Bahn-Station -

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  • Vielen Dank schon mal für Eure Antworten!

    Ich schreibe nachher nach der Arbeit noch mal ausführlicher.


    Aber genau, dass es eben eine Aktion im Rahmen des Trainingscamps ist, macht es so besonders schwierig.

    Wenn sie bei der Kartbahn nicht mitmachen darf, will sie gar nicht mitfahren. Und es geht schon morgen früh los (und ist natürlich auch alles schon bezahlt usw.).

    Die Information des Betreuers über das geplante Event kam leider erst gestern Nachmittag.

  • Hallo,


    Ich denke, das kann jeder nur für sich und sein Kind entscheiden.


    Meine Kinder mochten es in dem Alter, es war auch ein beliebter Ausflug zu Geburtstagen. In dem Alter bekamen sie rein auf Grund der Größe ja noch die kleineren Carts, die auch nicht so schnell wurden.


    Bis zu 40kmh schnell heißt ja nicht, daß sie mit dieser Geschwindigkeit um die Kurven rasen, sondern nur, daß unter optimalen Bedingungen auf gerader Strecke die Wagen so schnell werden können. Auf der Bahn müssen sie ja ständig bremsen und lenken...

    Wenn ich sehe mit welcher Geschwindigkeit Kids in dem alter manchmal mit dem Fahrrad oder dem Skate-/Longboard unterwegs sind ...

    Die Betreiber haben darauf bei uns geachtet, die Gruppen so zusammenzustellen, daß es passte - also eine Runde Erwachsene/Jugendliche in großen Carts, eine Runde Kinder in den kleinen Carts und nicht wild gemischt.


    Es gab auch klare Regeln, wer andere andotze, so um die Ecke schrummte, daß er die Spur nicht halten konnte oder sonst irgendwie unvernünftig fuhr, für den war die Runde vorbei. Die entsprechende klare Ansage vorher hat die Kids sehr beeindruckt und da hielten sie sich auch dran.


    Autoscooter ist aus meiner Sicht etwas völlig anders, da hätte ICH mehr Bedenken, weil es da (vielen) ja tatsächlich vorrangig darum geht, andere mit Schwung anzufahren. Ein echtes Rückhaltesystem gibt es auch nicht, nur so Pseudo-Gurte, Kopfstützen meist gar nicht.... DAS halte ich für deutlich riskanter z.B. für die Halswirbelsäule.


    Allerdings sehe ich es auch so - das Problem ist wohl gerade weniger die Unternehmung sondern die Frag, wer wie viel Recht hat, den Kindern aus seinem Sicherheitsbedürfnis etwas zu verbieten oder zu erlauben. Und das finde ich persönlich die schwierigere Frage - aber auch die, wo von außen wohl keiner wirklich etwas raten kann.

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  • Bei der Kartbahn, auf der wir gefahren sind, wurde mit Motorradhelm gefahren (sie hatten Leihhelme da, für diejenigen, die keine eigenen Helme haben). Bei uns gab es das auch schon als Ferienprogramm für Kinder ab 8 usw. In meinen Augen ist das harmlos (das mit dem nicht bzw. nur auf Anweisung aussteigen aber in der Tat wichtig). Aber meine Kinder dürfen ja auch mit kurzen Hosen raus, insofern kann ich mich da wohl nicht so richtig reinfühlen.

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Der (in/off-)Freund meiner Tochter arbeitet auf der Kartbahn.

    Kinder bekommen dort sehr genau erklärt, wie sie sich zu verhalten haben - also z.B. nach einem Dreher oder Crash keineswegs aussteigen, sondern auf das Bahnpersonal warten.

    Die Fahrer tragen Helme, die Kinderkarts sind außerdem leicht gepolstert. Crashs kann es geben, sie sind aber bei solchen Veranstaltungen selten und kommen eher zustande, wenn die geübten FahrerInnen übertreiben. Dazu kommt es bei Gruppenausflügen (überwiegend Neulinge mit Respekt) eigentlich nie.

    Crashs bedeuten in aller Regel nichts Dolleres als blaue Flecken - die holt man sich aber schnell.


    Ich als begeisterte Kartfahrerin finde vieles sehr viel Gefährlicher: Mit dem Mountainbike in den Wald. Reiten. Schwimmen ... Kann alles sehr viel wahrscheinlicher heikel werden.

    Autoscooter fahre ich übrigens auch nicht, weil man da bewusst frontal gerammt werden kann - und das geht mega auf Kopf und Nacken (und Nase, weil man dann ans Lenkrad knallt). Sowas passiert beim Kartfahren nicht. Da fangen Reifen das Gröbste ab, alle fahren in dieselbe Richtung und man trägt einen Helm.

    Der frühe Vogel wird früher oder später mit dem Problem konfrontiert, dass die Katze am Morgen noch wach ist.



  • Ich war schon öfter mit Kindergruppen auf der Kartbahn. Man kann dort auch eine Geburtstagsfeier buchen. Es gibt eine ausführliche Sicherheitseinweisung und die Kinder (8-12 Jahre und mindestens 1,30m groß) bekommen Integralhelme und müssen geschlossene Schuhe tragen.

    Außerdem sind die Karts für Kinder kleiner und gedrosselt. Zu einem Crash kam es noch nie, sie fahren eher recht langsam und vorsichtig. Sie hatten immer sehr viel Spaß dabei.

  • Ich muss zugeben, ich habe lange mit mir gehadert, bevor ich die Kinder mit kurzen Hosen raus geschickt habe. Kinder fallen nun mal und aufgeschlagene Knie finde ich grausig (Eigentlich ist nix, aber trotzdem unter Umständen die Unternehmung zu Ende. Baden wird dann meist länger verweigert etc.)


    Bei einer Kartbahn mit einer Jugendgruppe, auf Bäume klettern, Kletterhalle und dergleichen habe ich deutlich mehr Vertrauen.


    Ich würde es der Tochter erlauben.


    Liebe Grüße, MaFu

  • Meine Kinder waren bei Geburtstagen auch schon auf der Kartbahn und ich habe den Eindruck, dass die Sicherheit der Kids dort sehr ernst genommen wird. Da finde ich andere Freitzeitaktivitäten deutlich gefährlicher.


    Gerade wenn es eine Gruppenaktion auf einer Freizeit ist, würde ich es ihr auf jeden Fall erlauben.