Umfrage! Wie empfinden Eulen, Lerchen und Neutrale die Zeitumstellung

  • Ich bin eigentlich eine Eule..... Das Video von mailab zum Thema hat mir erklärt, warum ich eine Eule bin...


    Aber ich kann gut trainieren, zeitig aufzustehen und zeitig ins Bett zu gehen.


    Somit finde ich die Umstellung im Herbst durchaus okay.

    Die im Frühling finde ich furchtbar.


    Ich wünsche mir, dass es keine Umstellung mehr gäbe

    "Immer die Wahrheit zu sagen, wird nicht viele Freunde einbringen, jedoch die Richtigen."

  • Eule, Umstellung beeindruckt mich jetzt nicht über die Maße, ist mir also eher egal.

    Prinzipiell besser zurecht kommen tue ich mit der Sommerzeit, da es dann zu der für mich nutzbaren (weil fit und keine Arbeit) Tageszeit länger hell ist.

    When all hope begins to shatter
    Know that I won't be afraid

  • fällt die Umstellung im Frühjahr auf die Osterferien, ist es mir egal.

    Mir tun nur meine eulenkinder leid.

    Aber in 2wochen Ferien verpufft das problemlos bzw. Ist Umstellung auf Schulzeit morgens eh hart, da macht das dann keinen unterschied.

    Ohne Ferien ist das Quälerei für alle.

    Allerdings gewöhnen wir uns daran mit der zeit.

    Über aussagen, dass einem diese Stunde dann das ganze sommerhalbjahr fehlt, kann ich mit dauernachtdiensten und eh völlig zerschossenem biorhythmus nur dezent lächeln.



    Jetzt hatten wir das lange Wochenende zu Beginn der herbstferien.

    Das ist echt verschenkt.

    Das hätten wir an einem ferienfreien Wochenende zu schätzen gewusst.

    So haben die Kinder das praktisch nicht mitbekommen.


    Die dürfen schlafen und aufstehen wie sie wollen in den Ferien.


    Allgemein bevorzuge ich die Winterzeit und könnte auf die SommerZeit gut verzichten.

  • Ich bin weder Lerche noch Eule und die Zeitumstellung tangiert hier niemanden in der Familie. Früher musste ich dann halt 2x im Jahr Uhren umstellen, heute nutzen wir nur die Uhren von Fernseher und Handy und die stellen sich selber um.

    Meine Tochter kam dann gestern aus der Schule und berichtete von der Zeitumstellung am Wochenende. Wir haben das total vergessen.

    #idee1 Ich leuchte, doch ich brenne nicht! #sonne

  • Ich bin Eule und mag die Zeitumstellung nicht. Nicht weil ich Probleme mit der Umstellung habe (mag die Normalzeit lieber, aber immer Sommerzeit würd mich auch nicht stören), sondern weil C. Diabetes hat und es nach jeder Zeitumstellung Wochen dauert bis wir die BZ-Werte wieder im Griff haben #flop und je mehr sie in die Pubertät kommt, desto schlimmer wird es #hmpf


    lg, Marie
    mit L 08/02, C 06/07, P 01/10 und J 02/13

  • Ich bin Eule und finde die Umstellung doof. Jetzt im Herbst finde ich es an dem einen Tag und dem danach sehr schön, auszuschlafen, aber danach bin ich wochenlang irritiert über den anderen Lichteinfall der Sonne - wo ich mich gerade daran gewöhnt hatte, dass es morgens dunkel im Schlafzimmer ist und auf einmal nicht mehr.


    Ob Sommer- oder Winterzeit ist mir vollkommen latte, irgendwann ist eh immer zu wenig Licht da. Aber eine Kontinuität wäre schon sehr gut.

  • Ich bin auch eine Eule und für mich könnte man die Zeitumstellerei zugunsten der Normalzeit gern sofort abschaffen #pro. Ich weiß gar nicht mehr, wann die Sommerzeit genau eingeführt wurde, ich muss da so ca. im 4. Schuljahr gewesen sein. Erinnern kann ich mich allerdings, dass ich die Uhrumstellung schon als Kind unangenehm und sinnlos gefunden habe und es sich damals für mich schon angefühlt hat, als hätte man mir dauerhaft eine Stunde geklaut. Heute kann ich zwar sehen, dass einige Menschen da ganz anders ticken als ich und auch Vorteile haben, wenn sie z. B. abends länger die Helligkeit genießen können. Ich selber aber finde gerade lauschige Sommerabende bei Kerzenlicht, wo ich mich nicht um 21.00 Uhr immer noch halb tot schwitze, viel schöner und kann so auch besser zur Ruhe kommen, wenn ich dann doch mal ins Bett gehe. Das habe ich übrigens gerade erst wieder im Urlaub auf Malta für mich feststellen können: Da plumpst die Sonne um diese Jahreszeit so ca. 19.10 Uhr ins Meer, man kann anschließend schön im Innenhof oder im Restaurant draußen sitzen und zu Abend essen, gegen 22.30 Uhr sind wir dann alle müde gewesen und konnten wunderbar schlafen (die Kinder etwas früher, so dass auch wir Erwachsenen noch genügend Gelegenheit hatten, auch mal anregende, gute Gespräche über Themen zu führen, die nichts für Kinderohren sind).

    Generell finde ich das Aufstehen um 6.00 Uhr morgens scheußlich früh, egal ob es dann schon hell ist oder nicht, aber wenn ich (bei dauerhafter Sommerzeit) im Winter um 9.30 im Büro sitze und es ist draußen immer noch duster, habe ich gleich wieder das Gefühl, ich habe nicht erst 2 Stunden Arbeit, sondern eigentlich schon wieder eine komplette Nachtschicht hinter mir.

  • Ich bin weder Eule noch Lerche (also Spatz?8o) und fände wohl die Sommerzeit im Winter besser, weil ich dann 1-2 Wochen länger nach der Arbeit noch im Hellen draussen was machen könnte. Im Prinzip ist es aber egal, weil der Effekt hier nicht lange anhalten würde.

    Dunkle Sommerabende gibt es hier eh nicht (wegen Mitternachtssonne), da ist es mir im Sommer vollkommen egal ob nun Sommer- oder Winterzeit ist.

    Nur zur Tag- und Nachtgleiche merkt man halt ob Sommer- oder Winterzeit ist und da fände ich Sommerzeit praktischer. Wobei wir so weit östlich sind, dass wir eine halbe Stunde "verschoben" sind und die Sonne bei "Normalzeit" schon um 11:30 am höchsten steht.

  • Ich bin irgendwas zwischen Lerche und Spatz. Am leistungsfähigsten und aktivsten bin ich vormittags und vor allem kurz nach dem Aufstehen. Spätestens ab 20.00 Uhr hänge ich nur noch müde und schlecht gelaunt auf dem Sofa herum und warte darauf, dass endlich Bettgehzeit ist.

    Ich mag Normalzeit/Winterzeit aber lieber, da ich es nicht mag, wenn es morgens noch lange dunkel ist und ich kann viel einfacher aufstehen, wenn es schon etwas hell ist. Abends stört mich Dunkelheit nicht so, da bin ich ja eh müde.


    Meine persönliche Rangliste wäre:

    1. Winterzeit

    2. Zeitumstellung

    3. Sommerzeit

    Die Zeitumstellung an sich macht mir aber eher wenig und wenn, dann nur kurz, Probleme. Ohne wäre es aber praktischer.

  • Ich bin Lerche in einem Eulen-Job und die Zeitumstellungen bringen meinen körpereigenen Rhythmus total durcheinander. Es wäre nicht so schlimm, wenn ich meine Aufsteh- und Bettgeh-Zeiten einfach beibehalten könnte, aber meine Abendtermine sind so lange, dass ich zu meiner idealen Schlafenszeit überhaupt erst heimkomme (oder danach).


    Edit: Ob Sommer- oder Winterzeit ist mir egal, aber diese blöde Wechselei muss aufhören!

  • Ich bin irgendwas zwischen Lerche und Spatz. Am leistungsfähigsten und aktivsten bin ich vormittags und vor allem kurz nach dem Aufstehen. Spätestens ab 20.00 Uhr hänge ich nur noch müde und schlecht gelaunt auf dem Sofa herum und warte darauf, dass endlich Bettgehzeit ist.

    Sorry, ich musste nur gerade grinsen. Nach meinem Buch bist du eine prototypische Lerche. Wer, wenn nicht du? #freu

    Hermine und drei Jungs (04, 07 und 09)

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    demokratische Ordnung braucht außerordentliche Geduld im Zuhören und außerordentliche Anstrengung, sich gegenseitig zu verstehen

    Willy Brandt, 1969

  • Ich bin Eule und habe mich gefreut letztes We da ich Samstag Spätdienst hatte und Sonntag Frühdienst. Eine Stunde länger schlafen!


    Sonst brauche ich die Zeitumstellung nicht die jetzige Zeit ist für mich die richtige. Im Hellen zur Arbeit oder zurück habe ich eh fast nie nur wenige Wochen im Jahr...


    Aber verwirrt bin ich trotzdem manchmal. Ich saß mal mega entspannt beim Frühstück mit meinen Bewohnern und dachte hah was bin ich schnell heute es ist ja noch total dunkel...... Da war es schon 8 und das Zähneputzen musste zügig gehen....



    Richtiger fühlt sich die jetzige Zeit an.

  • hier persönliche rangliste:



    1 immer normalzeit


    lange nichts


    2 zeitumstellung




    dann gar nichts mehr.

    ich fände "immer sommerzeit" so unerträglich, dass ich dies nicht mal hier auflisten wollen würde.



    bin eule durch und durch.

  • Ich bin Lerche und mir ist es egal, ich merke gar keinen Unterschied. Im Frühjahr brauche ich vielleicht drei Tage dann habe ich mich dran gewöhnt und im Herbst freue ich mich morgens länger zu schlafen. Meinen Kindern geht es zum Glück genauso.

    Grüsse von Bergsee mit Alois (2007), Sepp (2010) und Peter (2014)

  • Hier kann ich mich Wort für Wort anschließen.
    Eigentlich neige ich eher zur Eule, da ich jedoch gerne 7-8 Stunden Schlaf bekomme, gehe ich einfach entsprechend ins Bett und habe nie Probleme einzuschlafen.


    Insgesamt finde ich die Umstellung nervig und überflüssig. Ich bin auch für Abschaffung, tendiere zur Normalzeit, könnte aber auch mit der ewigen Sommerzeit leben.

    Diesmal hatte ich es komplett vergessen und mich dann umso mehr über die Stunde mehr Wochenende gefreut.

    Ernest Hemingway — 'So far, about morals, I know only that what is moral is what you feel good after and what is immoral is what you feel bad after.'

  • Ich finde es ja interessant, dass (zum aktuellen Stand der Abstimmung) 50% Eulen und je ca. 25% Lerchen und Spatzen abgestimmt haben. Ist das insgesamt so verteilt oder spricht die Umfrage Eulen stärker an oder haben Raben gehäuft das Eulengen?

    Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es verstehen.


    Konfuzius

  • Ich bin Eule. Die Umstellung an sich stört mich nicht, aber die Winterzeit! 12 Uhr ist nicht mein Tagesmittelpunkt! Ich stehe gezwungenermaßen um 6 Uhr auf, mein aktiver Tag geht mindestens bis 22 Uhr. Das heißt, mein Tagesmittelpunkt ist eher 14 Uhr, da wird es zur Winterzeit aber schon wenig später wieder dunkel. Abends eine Stunde länger hell würde mir entgegen kommen, denn morgens wenn es dunkel ist sitze ich eh im Büro.

  • Ich bin Eule und mag die Zeitumstellung nicht. Nicht weil ich Probleme mit der Umstellung habe (mag die Normalzeit lieber, aber immer Sommerzeit würd mich auch nicht stören), sondern weil C. Diabetes hat und es nach jeder Zeitumstellung Wochen dauert bis wir die BZ-Werte wieder im Griff haben #flop und je mehr sie in die Pubertät kommt, desto schlimmer wird es #hmpf



    Oh, das habe ich noch nie bedacht. Also dass züge stehenbleiben und so, das schon. Aber an Medikamenteneinnahme habe ich nicht gedacht. Hoffentlich spielt es sich diesmal schnell ein!


    Persönlich wäre ich für ewig Sommerzeit. Aber mir ist es recht egal, auch die umstellerei ist mir persönlich recht egal. Gesamtgesellschaftlich ist mir nicht klar, was am besten wäre. Kenne auch wenig oder keine Studien dazu