Taschengeld - Gedanken von Nora Imlau

  • ja, das meinte ich.

  • Nachtkerze ich sehe den Unterschied bei der Zeitschrift so:

    Wenn das Kind mich fragt, entscheide ich. Ist die Zeitschrift das wert, ist sie sinnvoll, usw.

    Mit dem Taschengeld entscheidet das Kind. Und es guckt dann auch, ob es genug Geld hat.


    Es geht ja auch nicht darum 5 Wochen auf ein Eis zu sparen.

    Klar kaufe ich allen ein Eis, wenn wir unterwegs sind.

    Und im Gefrierfach liegt auch Eis.


    Aber wenn das Kind unterwegs ist und das 3. Eis am Tag kauft, dann bitte vom Taschengeld.


    Kinder die Taschengeld bekommen, können doch trotzdem mitdiskutieren und entscheiden. Sie sehen, was in der Familie los ist usw.

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Aber meine Frage war ja, was waere wenn du halt einfach 5 Zeitschriften kaufen würdest ohne den Umweg uebers Taschengeld zu gehen? Du denkst, deine Kinder wuerde dann nie aufhören Zeitschriften zu wollen?

    We know our children best, when we know ourselves best;

    they chose the most authentic version of who we are.

    ~a.joy~

  • Aber meine Frage war ja, was waere wenn du halt einfach 5 Zeitschriften kaufen würdest ohne den Umweg uebers Taschengeld zu gehen? Du denkst, deine Kinder wuerde dann nie aufhören Zeitschriften zu wollen?

    Meine Kinder würden nie aufhören Zeitschriften zu wollen ja.

    Wir gehen in drei Läden innerhalb von 20 Minuten und sie kaufen da je 1-2 Zeitschriften, wenn ich das bezahlen würde.

    Mein Kleiner hat das auch schon gemacht vom Geburtstagsgeld.


    Das Problem an Zeitschriften ist die kurze Befriedigung. Durchgelesen, Spielzeug probiert, nächste bitte.


    Mit dem Taschengeld geht es eben nicht unbegrenzt. Eigene Entscheidung.


    Mit meinem Geld geht das auch nicht unbegrenz, aber natürlich nur, weil die bösen Eltern nicht wollen...

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Ich finde die Diskussion spannend, obwohl es hier altersbedingt noch kein Thema ist. Ich bin wie die meisten mit Taschengeld aufgewachsen und habe das so verinnerlicht, dass ich es gar nicht hinterfrage. Aber da es in anderen Ländern auch anders geht und die Leute dort auch lernen mit Geld umzugehen, ist wohl nur ein Weg.


    Aus der Erinnerung war die lehrreichste Erfahrung des Taschengelds zu sehen, wie unterschiedlich wir Geschwister es ausgegeben haben. Ich war immer sehr sparsam, hatte immer genug und meine Schwester hat einen ständigen Mängel erlebt, weil wir im Vergleich zu anderen Kindern auch nicht so viel bekamen.

  • Würdet ihr euch denn mit eurem Arbeitgeber auf so einen Deal einlassen?


    Er kauft euch die Sachen, die ihr wollt/braucht, wenn es vernünftig ins Budget der Firma passt.

    Ist doch egal, ob er euch das Geld gibt oder die Sachen kauft, das Geld kommt ja vom Arbeitgeber.

    It all started with the big BANG!


    (Big Bang Theory)

  • Ja, genauso erlebe ich es auch. Meine Kids haben inzwischen beide ne ordentliche Summe zusammen gespart, obwohl zwischenzeitlich doch mal ein switch Spiel oder sonst was gekauft wird. Und es ist für sie schon ein Unterschied, ob ich es kaufen soll oder ob ich (klar wertend, aber das ist bei uns Erwachsenen auch nicht anders, ich kauf mir keine 10te Lichterkette) sage, ne, sorry, das und das hast du schon, noch eins ist zu viel, kauf es dir von deinem Geld, wenn es sein muss. Und schon ist das Zeug unspannend. Selten mal wird wirklich was gekauft und dann sind sie entweder zufrieden mit oder doch schnell enttäuscht, weil dieses Produkt doch nicht so toll war wie erhofft. Ich hätte deutlich mehr Diskussionen ohne eigene Ersparnisse der Kinder.

    Die Ersparnisse sind Taschengeld und was es so zum Geburtstag und Weihnachten gab.

    LG H. mit J. (15,5) und S. (bald 10)

  • Aber meine Frage war ja, was waere wenn du halt einfach 5 Zeitschriften kaufen würdest ohne den Umweg uebers Taschengeld zu gehen? Du denkst, deine Kinder wuerde dann nie aufhören Zeitschriften zu wollen?

    Kuscheltiere . 20-50-100-200, nein, das hört echt nicht auf, bzw. Erst mit steigendem Alter. Vorm Taschengeld wurde in einer Tour gebettelt. Als es darum ging - jo, du kannst es dir kaufen - dann wars doch nicht mehr so dringend.

    Ganz ohne genörgel, weil der Verzicht auf das 250ste Kuscheltier eine eigene Entscheidung war und nicht eine Absage der bösen Mutter, die dem Kind nix gönnt.

    LG H. mit J. (15,5) und S. (bald 10)

  • auf Nachfragen wollen sie auch kein Taschengeld,

    Das finde ich sehr entscheidend!

    Solche Diskussionen laufen bei uns in der Familie ab, und ich finde das wertvoller als 1Euro Taschengeld/Woche.

    Solche Diskussionen laufen hier auch in der Familie ab.

    Mein Kind weiss recht genau, wieviel Einkommen wir pro Monat haben, wie viel Miete wir zahlen etc. - und dass schon immer sozusagen. Wir haben da nie ein Geheimnis draus gemacht, oder es von den Kindern ferngehalten oder sowas.

    Wir haben mal ne Zeitlang von ALG II leben müssen, auch das wussten die Kids, und dass wir uns deswegen eben vieles, was bei anderen Familien normal war, nicht leisten konnten.

    Hat aber meiner Meinung nach bzw. so, wie wir es handhaben, nichts mit Taschengeld zu tun.

    Aber meine Frage war ja, was waere wenn du halt einfach 5 Zeitschriften kaufen würdest ohne den Umweg uebers Taschengeld zu gehen? Du denkst, deine Kinder wuerde dann nie aufhören Zeitschriften zu wollen?

    Ich würde nicht eine kaufen - einfach, weil ich dafür kein Geld ausgeben will!

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  • vielleicht spielt der gesamte familienbackground, etwas systemisches, wertigkeit von materiellem oder sonstwas mit rein. meine kinder haben eigentlich nie gebettelt und wollten von einer sache immer mehr.


    daher war bei uns eine taschengeldregelung nie dringlich.


    shevek: ich möchte mit meinen kindern nicht in arbeitgeber-dimensionen interagieren. das macht mein mann mit mir auch nicht, obwohl er derzeit alleinverdiener ist.

  • Die AG-Dimension ist eh ein Vergleich der hinkt. Demnach müssten sich die Kinder das Geld ja verdienen.


    Mein Mann hat als Kind/Jugendlicher übrigens auch alles bekommen was er wollte (und würde das auch jetzt noch) und ist weit davon entfernt, das typische verwöhnte Blag zu sein.


    Wir leben sehr gut ohne Taschengeld und zumindest die Großen fühlen sich weder eingeengt noch bevormundet sonder sehr frei.

    Wir haben ein nie versiegendes Geldtöpfchen in der Küche stehen das regelmäßig von mir aufgefüllt wird. Niemand muss sich rechtfertigen wann er wofür wieviel da raus nimmt.

    Als meine Tochter anfing selbst Geld auszugeben hat sie es eine Zeit lang voll übertrieben, aber das hat sich gut eingependelt.

  • Mein Kind weiss recht genau, wieviel Einkommen wir pro Monat haben, wie viel Miete wir zahlen etc. - und dass schon immer sozusagen. Wir haben da nie ein Geheimnis draus gemacht, oder es von den Kindern ferngehalten oder sowas.

    Wir haben mal ne Zeitlang von ALG II leben müssen, auch das wussten die Kids, und dass wir uns deswegen eben vieles, was bei anderen Familien normal war, nicht leisten konnten.

    Ich vermute mal, dass auch bei euch die Offenheit Grenzen hat oder hätte, aber ich bin meinen Eltern rückblickend dankbar, dass sie das Ausmaß des Geldmangels in meiner Kindheit so gut es ging von mir/uns ferngehalten haben.


    Natürlich wussten wir immer, dass das Geld knapp war und manche Sachen wie regelmäßig in Urlaub fahren oder manche Geschenke nicht drin sind. Aber Details wie dass mein Vater öfters mal bei der Bank am Monatsende um noch ein bisschen Bargeld von seinem leeren Konto betteln gegangen ist, damit wir noch etwas zu Essen auf dem Tisch hatten - das hätte ich als Kind beängstigend gefunden und war sehr froh, dass meine Mutter mir das erst zu Studienzeiten irgendwann mal erzählt hat. Sonst hätte ich dauernd Angst um das Dach überm Kopf und das Essen auf dem Tisch gehabt.

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • "die man nicht unbedingt braucht" und sie trotzdem haben möchte.

    klar, und wir reden darueber. Meine Kinder haben sehr viele sehr unnötige Dinge ;-)


    Wir reden auch darüber. Ich weiß jetzt nicht, was Du mir damit sagen willst.


    Ich selbst habe als Kind kein TG bekommen und fand das furchtbar. "Du kannst uns fragen, wenn Du etwas möchtest" und dann wurde entschieden, ob meine Eltern das für sinnvoll oder eben nicht erachteten. Manchmal wollte ich nämlich Dinge, die sinnlos sind und auch heute gibt es noch Dinge, "die man nicht unbedingt braucht" und sie trotzdem haben möchte. Darüber zu urteilen, was meine Kinder haben möchten, steht mir einfach nicht zu.

    Von Süßigkeiten abgesehen waren das bei uns aber eh die Dinge, auf die sie mehrere Wochen oder gar Monate hätten sparen müssen. Also die Chance, die DInge auch tatsächlich zu bekommen waren größer, wenn sie uns fragten.

    Natürlich ist die Chance größer, das teure Dinge eher gekauft werden, wenn man weiß, die Eltern können mir das ja kaufen. Aber es gibt eben auch viel Gequengel und Gejammer. Auch meine Kinder würden in jedem Geschäft etwas finden, was sie unbedingt wollen. Durch das TG denken sie eher darüber nach, ob es das sein muss oder ob sie weitersparen. Und ich hab weniger Gequengel.

    Für teure Wünsche gibt es Geburtstag und Weihnachten, das man da mit 1 oder 3€ Taschengeld ewig spart, ist mir schon klar.


    Wahrscheinlich ist es auch einfach mein persönliches Ding, das sich das für mich als Kind nach Willkür/Abhängigkeit/Bittstellen angefühlt hat. Als ich mit den Kindern daheim war und kein Einkommen hatte, war auch mein Ex immer der Meinung "Du kannst ja fragen, wenn Du Geld brauchst, dann gebe ich Dir das." ICH finde es einfach furchtbar nach Geld fragen zu müssen, deswegen gibt es von mir Taschengeld.


    Es geht doch auch gar nicht darum, daß hier jeder sein Modell irgendwie "verteidigen" muss/soll. 100 Familien, 100 Versionen, so lange die Beteiligten es gut finden, passt das :)


    Meine Kinder wissen über die gesamten Familienfinanzen Bescheid. Ich führe akribisch Haushaltsbuch und die 2 älteren Kinder schauen mir da oft über die Schulter und ich erkläre und zeige.

    Taschengeld zu zahlen, reicht selbstverständlich nicht aus, um den Umgang mit Geld zu verstehen/lernen. Und das es verschiedene Charaktere gibt, was Sparen angeht, sehe ich bei meinen 3en sehr deutlich. #taetschel

    Hast Du denn gar keine Angst?

    Würde das helfen?

    Nein.

    #sonneSiehste! #sonne



  • Ich vermute mal, dass auch bei euch die Offenheit Grenzen hat oder hätte, aber ich bin meinen Eltern rückblickend dankbar, dass sie das Ausmaß des Geldmangels in meiner Kindheit so gut es ging von mir/uns ferngehalten haben.

    Ich fand es als Kind auch eher schlimm, die Not so extrem zu kennen.

    Unsere Kinder wissen auch nicht, was genau bei uns los ist.

    Aber sie wissen schon, dass wir uns einen Urlaub grad nicht leisten können oder eben nicht so teuer weg fahren können. Oder eben, dass es in dem Jahr doch geht, weil wir sparen konnten usw.

    Wir haben ein nie versiegendes Geldtöpfchen in der Küche stehen das regelmäßig von mir aufgefüllt wird.

    Dafür muss man aber auch die Möglichkeit haben ein nie versiegendes Geldtöpfchen zu füllen.

    Die hat eben leider nicht jeder.

    Abgesehen davon, dass es in meiner Lebenswelt diese nie versiegende Geldquelle auch nicht gibt oder ich hab sie noch nicht gefunden....

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • In dieses Töpfchen habe ich dieses Jahr im Schnitt 50€ pro Monat gelegt.

    Damit komme ich wesentlich billiger weg als wenn ich meinen Kindern TG zahlen müsste ;)


    Da meine Kinder damit groß geworden sind werden sie anders damit umgehen als Kinder die mit rationiertem Geld groß geworden sind.

  • Aber meine Frage war ja, was waere wenn du halt einfach 5 Zeitschriften kaufen würdest ohne den Umweg uebers Taschengeld zu gehen? Du denkst, deine Kinder wuerde dann nie aufhören Zeitschriften zu wollen?

    Ich würde nicht eine kaufen - einfach, weil ich dafür kein Geld ausgeben will!

    Und genau diese Willkür hat mich als Kind wahnsinnig verletzt. Mutter entscheidet, das das Schrott ist und basta.

    Edit: Wenn ich mir etwas wünsche, was meine Mutter als "Schrott" bezeichnet, dann muss ich das auch so sehen, denn Eltern haben ja immer Recht (bis zu einem gewissen Alter). Dieser inner Zwiespalt ist es wohl, der mir da zu schaffen machte. #hmpf


    Jetzt bekommen sie Taschengeld und können dafür auch "Schrott" kaufen. Aber das Budget für Schrott wird von mir gedeckelt. Bei uns hat das die Lage entspannt. :)

    Hast Du denn gar keine Angst?

    Würde das helfen?

    Nein.

    #sonneSiehste! #sonne



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  • Und genau diese Willkür hat mich als Kind wahnsinnig verletzt. Mutter entscheidet, das das Schrott ist und basta.


    Jetzt bekommen sie Taschengeld und können dafür auch "Schrott" kaufen

    Ganz genau!


    Ich hab als Kind auch Taschengeld bekommen, aber zum einen sehr knapp und zum anderen an Bedingungen geknüpft und auch als Strafmittel eingesetzt (Stubenarrest und Taschengeldentzug gab es, wenn Prügel nichts mehr half...).

    Das ist etwas vollkommen anderes als das Taschengeld, welches unsere Kinder bekommen haben!

  • Nur wenn man „ein System“ in der Familie nutzt, bedeutet das ja nicht, dass andere Dinge nicht auch stattfinden.


    Meine Kinder bekommen TG, weil ich das Konzept gut finde, dass sie ihr komplett eigenes Geld haben, womit ich nichts zu tun habe.

    Dennoch gebe ich unterwegs ein Eis aus, kaufe auch mal ein T-Shirt wenn wir zusammen unterwegs sind und frage vor dem einkaufen, ob jemand etwas braucht. Dann bringe ich im normalen Rahmen auch Süßigkeiten, Getränke, deo und co für die restlichen Familienmitglieder mit. Dennoch haben sie die Möglichkeit, spontan nach der Schule noch ein Eis zu holen, oder die Zeitung oder das besonders gut riechende deo. Ohne dass wir drüber sprechen müssen und ich so in die Verlegenheit komme zu sagen „aber ich hab doch erst letzte Woche eins gekauft...“ (so schätze ich mich nämlich ein).


    Und zusätzlich haben wir noch ein Döschen wie homunkulus es beschreibt: für kleine Einkäufe, mal ein Eis, schwimmbadeintritt, Kollekte,... das kontrolliere ich auch nicht extra und es scheint ganz gut zu klappen.


    Was ich damit sagen will: man kann vermutlich TG zahlen, ohne eine total materialistische Einstellung zu fördern. Und man kann auch ohne TG den Umgang mit Geld lernen. Oder auch nicht.

    Ich finde es nur doof, abzuwerten - egal in welche Richtung

  • Mir ist es für meine Kinder wichtig, dass sie Anschaffungen wirklich allein entscheiden können.

    Jools steht auf Fingernägel zum Ankleben. Ich finde die soo scheußlich und würde da jedes Mal eine Diskussion anfangen, ob so ein Blödsinn denn echt sein muss.

    Gleiches Mc-Do-Besuche oder das 27.ste Parfum.

    Ohne Taschengeld hätten meine Kinder unter 16 kein Geld zur eigenen Verfügung. Was an Geburtstagen oder Weihnachten reinkommt, ist kaum der Rede wert; von den Großeltern gibt es nix und ihre Anteile an der Haushaltsarbeit bezahlen wir ihnen idR nicht.


    Dinge nur nach Bedarf zu kaufen, würde hier auch zu großen Ungerechtigkeiten führen. Kind 2 will einfach nie was (und spart eher), Kind 1 und 3 melden dafür ständig Bedarf nach Konsumgütern an. Bei Kind 4 kommt dazu, dass ich an seinen Wünschen auch noch Spaß habe und GERNE kaufe #freu

    Ohne festes Taschengeld müsste ich da permanent rechnen, damit keiner grob benachteiligt wird.

    Der frühe Vogel wird früher oder später mit dem Problem konfrontiert, dass die Katze am Morgen noch wach ist.



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