Digitalisierung (ausgelagert vom Genderthread)

  • Wenn ich bei mir im Unternehmen um Kommentierung eines Dokuments bitte, bekomme ich E-Mails zurück, in denen mir in der Email gesagt wird, welche Änderung auf welcher Seite des Dokuments vorgeschlagen wird. Oder ich bekomme 5 E-Mails mit dem Dokument im Anhang, ín denen 5 verschiedene Personen jeweils ihre Änderungen eingearbeitet haben, d.h. ich habe dann 5 verschiedene Versionen des Dokuments in meinem Posteingang,

    #tuppern


    ich hatte mich noch gewundert bzgl. e-mail

    Für mich ist das aus Dokumentationszwecken sehr wichtig - im Beruf.


    Aber selbstverständlich - das Zusammenarbeiten läuft mittlerweile ganz anders ab.

    Merke aber auch immer wieder, dass v.a. bei anderen Unternehmen da noch ganz andere Arbeitspraktiken dai sind.


    Privat gibt es keine e-mails mehr.


    Schon spannend wie sich das in wenigen Jahren geändert hat. Und sich weiter ändern wird.

    Auch das telefonieren hat sich sehr geändert. Keine Festnetztelefone mehr stattdessen skype meetings.

    Dieses ich ruf mal an... habe ich im Vergleich zu früher ganz wenig.


    Die ausgedrückten mails kenne ich auch :-)


    Die Lehrer haben halt keinen Plan. Wie sollen sie das dann den Kindern auch beibringen? Da bräuchte es eine entsprechende Infrastruktur und (externe) Leute, die sich im kollaborativen Arbeiten auskennen.


    Hier gibt es in der Grundschule mittlerweile eine PC Stunde (das ist dann ein bißchen tippen) und in der 5. hatten die Kinder das auch.


    Da das aber nie im Schulalltag angewendet wird, wird das auch alles ganz schnell wieder vergessen.


    Da brauchts nicht viel zu erraten wer die Präsentationen macht bzw. das den Kindern beibringt.

    Nichtumsonst heißt es in B.-W. für die GFS...(Kinder erarbeiten und präsentieren ein Thema) ganze Familie schafft :D

    Grüße von Claraluna


    Shoot for the moon. Even if you miss you will land among the stars.

  • geändert. Keine Festnetztelefone mehr stattdessen skype meetings.

    Dieses ich ruf mal an... habe ich im Vergleich zu früher ganz wenig.

    Ja, das ist spannend, oder? In ein paar Jahren reden wir dann alle wieder direkt miteinander, über VR, und niemand nutzt mehr messenger... Bei meinem Sohn ist das z.T. schon so, der findet WhatsApp zu langsam, er redet über chat rooms real time mit seinen Freunden, während sie zusammen zocken.

  • Ja, aber beim Zocken ist die Zeitverzögerung nicht akzeptabel.


    Meine Tochter telefoniert übrigens beim Zocken mit ihrer Freundin, weil die nicht chatten darf. Dann liegt das Handy hier rum und ist auf Lautsprecher gestellt

  • Ja, es sollte ein Witz sein #heul#heul#heul


    aber ich meine, sie reden ja nicht nur übers Zocken, während sie zocken.


    https://t3n.de/magazin/fortnite-248132/


    "Constance Steinkuehler hat sich mit dieser Frage lange vor ­Fortnite beschäftigt. Die 49-jährige Informatikprofessorin forscht an der ­University of California, Irvine, und gilt als Vorreiterin, wenn es um die sozialen Aspekte von Computerspielen geht. 2006 untersuchte sie das Onlinecomputerspiel Lineage auf seine Tauglichkeit als „Third Place“. In der Städteplanung werden so halböffentliche Orte genannt, wie es beispielsweise Kneipen, Kirchen und Bibliotheken sind. Auch ein Computerspiel, so führte Steinkuehler damals aus, könne gerade für Jugendliche Funktionen eines Third Places übernehmen, vergleichbar mit einem ­Skatepark oder einem Bolzplatz."

  • Ich denke, es gibt sehr viele Realitäten nebeneinander. Für viele Jugendliche, die sich direkt nach dem Haupt- oder Realschulabschluss um eine Lehrstelle bewerben, ist die klassische Bewerbung z.B. im Handwerksbetrieb die immer noch gültige Realität. Wie sich die künftigen Studierenden nach ihrem Studium bewerben, ist wieder eine ganz andere. Die können das dann aber auch ganz gut ohne das Bewerbungstraining in der 9. Klasse noch mal hervorzuholen. ;)


    Die hier genannten Programme sind ja Markennamen, die auf bestimmten Plattformen laufen. Das ist eben nicht universell einsetzbar. Wenn ich solche Begriffe nenne, bekommt der hier im Haushalt lebende Informatiker jedesmal die Krise. Er verabscheut diese Teile, weil sicherheitstechnisch (in seinen Augen) der Supergau.


    Ich sehe das etwas gelassener. Zum zusammen arbeiten gibt es nette Formate, die ich schon ausprobiert habe (z.B. Etherpad), diese setzen aber auch Vertrauen voraus. Und da ich auf der anderen Seite auch schon mit viel Inkompetenz zu tun hatte, hält sich mein Vertrauen in Grenzen. Ich erarbeite das meiste auch eher allein. Und bei Grafiksachen finde ich ein paar Stichpunkte als Rückmeldung (in welchem Format die dann auch immer verschickt werden) hilfreicher, als Sprechblasen im pdf Dokument. Zusammen an einem Designer oder Photoshop Dokument arbeiten ist mir noch nicht begegnet und stelle ich mir auch schwierig vor.


    Ich bin jedenfalls froh, dass es die E-Mail Kommunikation gibt. Ich erreiche damit sowohl die Leute mit iPhone, also auch die alten PCs an der Schule oder das Linuxsystem.

    Wenn wir einen Menschen glücklicher und heiterer machen können, so sollten wir es in jedem Fall tun, mag er uns darum bitten oder nicht.


    - Hermann Hesse: Das Glasperlenspiel -

  • All diese Kommunikationswege, die ihr nennt, habe ich - außer Mails natürlich - nie genutzt und nie gehört. Brauche ich nicht. Brauchte ich nie.


    Mich würde es sehr ärgern, wenn der Unterricht an den Schulen auch noch mit diesen Inhalten vollgestopft wird, von denen hier alle unisono schreiben, dass sie vor 5 Jahren nicht üblich waren und keiner weiß, ws davon (oder statt dessen) in 5 Jahren üblich sein wird.

  • Miamaria also a) geht es um den Gymnasialzweig und b) findet man Stellenanzeigen für klassische Ausbildungsberufe wie BTA oder Industriekauffrau natürlich ebenfalls online. Und ja, tatsächlich haben heir die großen Unternehmen tatsächlich auch 2-wöchige Schüler_innen Praktika online im Angebot. d.h. es gibt eben hier die Schüler_innen, die dann online bei der deutschen Bundesbank in der zentralen IT das Praktikum finden, die Schüler_innen die über die Kontakte der Eltern an coole Sachen rankommen und die Schüler_innen, die zwei Wochen Regale einräumen. Das stellt bereits Weichen und ich bin unglaublich wütend darüber, dass die Schule hier so agiert. Digitalisierung wird denen nutzen, die Zugang zu digitalen Systemen haben und andere werden abgehängt.


    Da kann man als frau des Informatikers vielleicht drüber lächeln, aber wenn man ohne entsprechend elterlichen Background ebenfalls sagen kann: hey, ich weiß, was ein CRM ist und habe bereits in der Schule gelernt, damit umzugehen, dann eröffnet das Chancen im Leben. Sicher mehr als wenn man sagen kann: ich kann eine email mit Anhang versenden. Und ob dein mann es mag oder nicht: salesforce admins sind gesucht und werden gut bezahlt. und im Zweifelsfall sind es eben die Mädchen, die über mangelhaften oder nicht vorhandenen Informatik-unterricht keinen Zugang zu solchen Jobs haben. Es ist eine von vielen Möglichkeiten, die mal wieder vermasselt wird, um z.B. den gender pay gap zu schließen. (um mal wieder den kreis zur genderkacke zu schließen).

  • Je mehr ich darueber nachdenke, fände ich es wichtig, dass die Kinder bevor sie ihre Handies kriegen in der Schule ueber internet Sicherheit lernen, dass sie ausserdem gewissen Grundskills im IT Bereich lernen.


    email schreiben gut, vielleicht aber doch aehnlich sinnvoll, wie einen Brief schreiben. Und manchmal braucht man es tatsaechlich noch.


    Ein Dokument im Team bearbeiten ist doch klar, dass das in Schule passieren sollte, Teamarbeit im elektronischen Bereich ist doch genial.


    Ich finde, dass vieles zu spaet und zu kurz oder gar nicht unterrichtet wird, aber dennoch vorrausgesetzt wird. Fairer waere es dann doch, wenn man ein bestimmtes Minimum durchsetzt.


    Und wenn ich dann aber höre, dass in einer Nachbars-Schule Whiteboards angeboten wurden, als Spende, und das abgelehnt wurde, weil die Lehrer die Mehrarbeit nicht wollten. Dann drückt das ganz schoen viel aus.

    We know our children best, when we know ourselves best;

    they chose the most authentic version of who we are.

    ~a.joy~

  • All diese Kommunikationswege, die ihr nennt, habe ich - außer Mails natürlich - nie genutzt und nie gehört. Brauche ich nicht. Brauchte ich nie.


    Mich würde es sehr ärgern, wenn der Unterricht an den Schulen auch noch mit diesen Inhalten vollgestopft wird, von denen hier alle unisono schreiben, dass sie vor 5 Jahren nicht üblich waren und keiner weiß, ws davon (oder statt dessen) in 5 Jahren üblich sein wird.

    ich habe auch Kurvendiskussionen nach Schule und Studium nie gebraucht. Digitale Zusammenarbeit hat sicher eine vielfach höhere Relevanz. Und ja auch cyber security. Da gibt es übrigens auch viele gut bezahlte, zukunftsfähige Stellen, zu denen nur eine privilegierte Minderheit der heutigen Schüler_innen Zugang haben wird.

  • ich glaube, zu den Hut diese Stelle werden die bekommen, die das später mal studieren. Und der Einstieg dort geht mit dem, was zuvor im Alltag eine Relevanz hatte. Bisschen PPP, bisschen word.


    Man kann auch sagen, Juristen oder Ärzte verdienen ja so unglaublich gut, dann sollte man schon mal ein bisschen Anatomie oder Jura in die Schule packen, damit alle Zugang zu diesen Jobs haben.

  • Bei uns am der Schule gibt es externe Medienpädagogen, die wegen so Sachen wie Internetsicherheit, Cybermobbing in die Klassen kommen. Wird vom Elternbeirat bezahlt. Dazu Elternabende. Jetzt kommen sie sogar in die Grundschule. Wird von öffentlichen Geldern finanziert nach Antrag.

    Es gibt auch neue Studiengänge. Zum Beispiel bietet die TUM ein Masterstudium für Politologen. Die lernen dort programmieren und beschäftigen sich mit Themen a la Cambridge Analytical.

    Es wird mir hier zu sehr schwarz gemalt.

    Liebe Grüße von Alusra
    #rose


    Manchmal braucht man keine Tipps. Manchmal braucht man nur einen
    Zuhörer, der an den richtigen stellen "Hmmm" sagt und auch alles blöd
    findet.


  • ey, ich weiß, was ein CRM ist und habe bereits in der Schule gelernt, damit umzugehen, dann eröffnet das Chancen im Leben. Sicher mehr als wenn man sagen kann: ich kann eine email mit Anhang versenden.

    "kann damit umgehen" ist doch aber unmöglich, dafür gibt es viel zu viele.

    Wir brauchen tatsächlich Mitarbeiter, die mit Mails umgehen können. Und Anhängen. Aber hauptsächlich: Die in der Lage sind, mit Computern zu arbeiten. Die in der Lage sind, sich in neue Programme einzuarbeiten.

    Ich brauche niemanden, der von der Schule kommt und mit unseren Programmen umgehen kann, das lernen sie bei uns.

    Vor allem, weil die Firmen um uns rum andere Programme nutzen. Wenn die Schüler und Studenten da alle lernen sollen - das ist doch Utopie und verbraucht soviele Ressourcen, die anders sinnvoller zu nutzen sind.

    In der Schule sollen sie lernen, mit Computern sinnvoll zu arbeiten - vor allem, dass je nach Anforderung unterschiedliche Programme sinnvoll sind. Wie man Dateien sinnvoll ablegt, dass das je nach Brache, Firma und Anforderungen unterschiedliche Lösungen erfordern kann, aber dass nicht jeder in seinem Süppchen kocht und "seine" Dateien lokal auf der Festplatte hat, wenn man mit mehreren zusammenarbeitet.

    Jemand, der keine Ahnung von unseren Programmen hat, der logisch strukturiert an Dinge rangehen kann, die Randbedingungen betrachtet, alle Anforderungen liest und berücksichtigt - den nehme ich gerne.

    Und wenn der in Schule gelernt hat, wie Nadeldrucker funktionieren, dann finde ich das völlig in Ordnung. - Wenn er es so gelernt hat, dass er es verstanden hat. Die sind von der Technik nämlich noch recht einfach und vermitteln das Prinzip. Und für welchen Beruf muss man in der Schule lernen, wie ein Laserdrucker funktioniert? Bedienen sollte man sie lernen können. Und verstehen, dass je nach Druckertechnik es unterschiedlich ist, ab wievielen Ausdrucken der Kopierer schneller / ressourcenschonender ist. Dass so ein Ausdruck Geld kostet, in Farbe noch mehr. Dass auch bei Ausdrucken Datenschutz gilt.

    Ich möchte aus der Schule Allrounder haben, die viele Methoden lernen, viele Kompetenzen haben. Keine Fachidioten.

  • @ Happy Spider: Ich "lächle" nicht darüber und ich bin auch nicht die Frau von wem auch immer. Ich wollte lediglich bemerken, dass es (je nach Branche) sehr verschiedene Sichtweisen auf das Thema geben kann.


    @ Möwe: Ja, gut ausgedrückt. Grundlegende Kompetenzen sind wichtig. Auch verstehen, was z.B. digital überhaupt bedeutet usw.

    Wenn wir einen Menschen glücklicher und heiterer machen können, so sollten wir es in jedem Fall tun, mag er uns darum bitten oder nicht.


    - Hermann Hesse: Das Glasperlenspiel -

  • Dazu Elternabende. Jetzt kommen sie sogar in die Grundschule. Wird von öffentlichen Geldern finanziert nach Antrag.

    Hier in der Stadt findet sowas in der 7. Klasse statt. Das finde ich viel zu spaet. Da ist das Schiff doch laengst gesegelt.



    Digitale Zusammenarbeit ist wirklich nichts magisches. Das wurde vor 5 Jahren schon in den Grundschulen in den USA gemacht.


    Ich haette gerne weniger Fachwissen, als simples Basiswissen. Beispiel - 5.KLasse - man lernt Muskelaufbau kennen und redet ueber Akin und Myosinfasern. Nicht erklärt wurde wie so ein Muskel im Prinzip und erstmal auf mechanischer Ebene funktioniert, stattdessen redeten sie ueber Proteine und keiner hat es so richtig kapiert, weil nicht mal das Basiswissen da war. Und genau so mit IT als Fach - niemand sollte eine tolle Powerpoint machen oder bestimmte Programme machen, aber eine gute, einfache digitale Preasentation und was sie ausmacht und wie man sie präsentiert, das waere gutes Wissen. Ebenso wie man gemeinsam einen Bericht erstellt zB,.

    We know our children best, when we know ourselves best;

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    ~a.joy~

  • Ein bisschen erinnert mich die Diskussion an meinen Prof an der Uni, so um das Jahr 2000, der sich E-Mails von seiner Sekretärin ausdrucken ließ, weil er sich geweigert hat, sich mit dem E-Mail Programm auseinander zu setzen.

    Die Lehrer haben halt keinen Plan.

    Ja danke.




    Ich hab mit SchülerInnen etliche einfach zu handhabende und kostenfreie Dinge erprobt, von Corkboard bis Prezi. Von vielen Dingen weiß ich die Namen gar nicht mehr, da ging es auch um das gemeinsame Schreiben an einer Datei, um das Erstellen gemeinsamer Mindmaps und all solche Dinge.

    Es bewährt sich nicht. Zuhause greifen sie auf sowas eh nicht zu (und ich kann sowieso nicht voraussetzen, dass alle ein Smartphone, Tablet oder einen PC haben), und in der Schule fragen sie (nicht zu Unrecht), warum sie nicht einfach miteinander reden können. Einige "Witzbolde" machen auch immer wieder gern die Arbeit der ganzen Klasse zunichte, in der Hoffnung, noch eine Stunde im Computerraum rumhängen zu können (dieselben, die sich dann rauszuziehen versuchen und in jedem unbeobachteten Moment hier oder da sind. Unser IT-Mensch kann solche Seiten nicht so schnell sperren, wie die Kids neue finden). Und ich sehe den Mehrwert nicht, gemeinsam an einer Datei zu arbeiten, wenn man die fertige Datei weder speichern, noch wiederfinden, noch ausdrucken, geschweige denn in ein .pdf konvertieren und jemandem außerhalb des "Teams" zuschicken kann.


    Mir soll es ja auch egal sein, ob man die Datei an eine Email anhängt oder irgedeinen fancy Messenger nimmt. Wer keinen Plan mehr hat, wo er oder sie was abgelegt hat, oder glaubt, was im Internetbrowser zu sehen ist, sei auch auf dem PC gespeichert, dem möchte ich - und zwar zum achtundzwanzigsten Mal! - beibringen, wie man speichert, was ein Ordner ist, wie man verlorene Dateien sucht,... bevor ich Geld (das traditionell weder Schulen noch Eltern übrig haben) für Office 365 oder GoolgeDrive ausgebe. (Ich weiß auch gar nicht, ob ich amerikanischen Firmen überhaupt SchülerInnendaten hinterherwerfen darf. Ich nehm's erstmal nicht an, müsste ich mal unseren Datenschutzbeauftragten fragen.)

    Zumal wir ja wie gesagt ein Portal haben (IServ, wie viele Schulen), das wir super für viele Dinge nutzen könnten, wenn es denn nicht alles hier rein und da raus ginge. Denn selbstredend haben wir Methodentage und selbstredend bringen wir den Kids bei, wie die Dinge gehen, die wir hinterher erwarten. Sie können es nur großflächig trotzdem nicht.

    Und das ist echt zum Mäusemelken, weil sie diese Dinge, auch Emails, dann später halt doch gern nochmal brauchen, und sei es nur bei ihrer Facharbeit oder der Präsentation zur mündlichen Abschlussprüfung.

    Kids don't drive you crazy, you were crazy already. That's why you had them.


    Lieben Gruß vom Rattenkind mit dem Kätzchen (10/2015) und dem Katerchen (09/2018).


    giphy.gif


    You say you want a revolution. Well, you know, we all want to change the world.

    But when you talk about destruction, don't you know that you can count me out? Don't you know it's gonna be all right?

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  • Ich hatte schon um Abtrennung gebeten.

    Kids don't drive you crazy, you were crazy already. That's why you had them.


    Lieben Gruß vom Rattenkind mit dem Kätzchen (10/2015) und dem Katerchen (09/2018).


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    You say you want a revolution. Well, you know, we all want to change the world.

    But when you talk about destruction, don't you know that you can count me out? Don't you know it's gonna be all right?

  • Ich empfinde diese Überheblichkeit (so kommen Sätze wie "... Zum 28. Mal..." bei mir an) als richtig Fehl am Platz und immer noch diskriminierend!


    Wenn sie es nicht benutzen, dann brauchen sie es grade nicht (außer in der Schule). Punkt. Da hilft auch 28 mal wiederholen nichts.

    Wenn sie es da doch brauchen werden, werden sie fragen. Und DANN zu sagen, "hättest mal besser inna 7 ten besser zugehört" anstatt Fragen (also vom Prinzip her, jede einzelne ist nicht leistbar, I know) dann zu begleiten, wenn sie auftreten/ wichtig werden, wäre/ ist einfach nur gemein.

    Ich weiß, du kannst nichts für den Lehrplan, aber an deiner Einstellung kannst du noch arbeiten.

    Weihnachtskind 2013

    Sternenkind 11/2017

    Sternenkind 08/2019