Sommerbabys 2020 (ET Juli/August/September)

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  • Wir sind daheim :). Ich merke jetzt schon, dass ich heute viel auf den Beinen war, zu den Abschlussuntersuchungen, den Weg bis zum Auto und die zwei Stockwerke Treppen bis zur Wohnung, aber es geht uns ziemlich gut. Jetzt ist kuscheln angesagt.

  • Danke Schlüsselblume #knuddel

    Ich bin wirklich froh, dass auch diese Zweifel hier einen Raum haben dürfen.

    Wie schön, dass ihr euch jetzt daheim einkuscheln dürft, das klingt gerade so gemütlich.

    Ich für meinen Teil kann es mir gerade kaum mehr kuschelig machen, ich geh sogar abends freiwillig früher ins Bett (!! für mich eine abartige Ungewohnheit), weil mir so der Rücken wehtut. Tagsüber ist es okay. Aber ab dem Abendessen wird es schlimm. Das ist auch einer der Gründe, die für mich gegen die Fahrt spricht. Andererseits möchte ich die Familie auch selbst wirklich gerne sehen - irgendwie konnte niemand an der Schwangerschaft teilhaben, das finde ich auch schade. Und ich plane auf jeden Fall, dass wir es uns dann vor Ort auch gutgehen lassen.


    enfj-a, wie gut, dass ihr euch jetzt die Auszeit zum sacken lassen nehmen könnt. Ich bin schon neugierig zu hören, wie es weitergeht. Das ist schon irgendwie alles so aufregend und eine wirkliche Lektion im Annehmen auch manchmal. Wahnsinn.

  • Willkommen zu Hause! Das ist bestimmt schön den letzten Schritt zu machen. Jetzt geht das Leben zu viert los. Wie hat denn der große Bruder reagiert, Schluesselblume?


    Polarlicht ich verstehe dich so gut! Ich wäre auch gerne schon weiter in den Vorbereitungen, hätte.z.B

    die ganzen Anträge fertig haben wollen. Teilweise hängt es auch an äußeren Sachen, aber ich komme auch nicht in die Gänge. Dann haben wir jetzt eben festgestellt, dass uns doch noch ganz schön viel Kleidung fehlt. Autositz haben wir auch noch nicht und noch so ein paar andere Dinge. Namen haben wir auch noch nicht annähernd festgelegt...

    Aber die Zeit mit Baby war bei meinem Sohn soo anstrengend. Und in mir ist ein gewisser Widerstand, die neue Freiheit mit dem ja jetzt schon recht großen Kind wieder so stark einzuschränken.

    Die Gedanken kenne ich auch sehr gut. Viele Freunde von uns haben eher enge Altersabstände von ca. 2 Jahren bei ihren Kindern und da ist man ja quasi dauerhaft im Kleinkind und Babymodus. Ich hab auch vieles verdrängt, wie das eigentlich war. Und jetzt hat mein großes Kind aktuell auch eine hart anstrengende Phase. Ich erkenne es gar nicht wieder so motzig und teilweise aggressiv. Ich vermute fast, dass da auch die Angst vor der Veränderung dahinter stecken könnte...


    Auch das mit dem Wegfahren geht mir so. Wir waren jetzt über Nacht bei Freunden zu Besuch und es war krass anstrengend. Wobei Familie natürlich den Vorteil hat, dass sie eher auch Mal noch unterstützen und umsorgen, wenn man zu Besuch ist. Mein Kind will in den Sommerferien ein paar Tage alleine bei der Oma übernachten (#eek). Da werden wir dann zum Abholen die lange Fahrt auf uns nehmen. Meine Großeltern sind halt auch nicht mehr mobil und die hab ich an Weihnachten das letzte Mal gesehen.

    Ansonsten fahren wir nochmal für ein paar Tage in den Urlaub, aber das ist quasi auf halben Weg zur Geburtsklinik ;)


    Mich quält ja auch der Rücken. Aber der Gurt und die Physiotherapie machen es etwas besser. Vielleicht wäre das auch was für dich?


    Zephyr tut mir Leid, dass ihr jetzt noch so eine zusätzliche Belastung habt. Gerade auf den letzten Metern ist ja der normale Alltag schon genug Herausforderung. Aber ich vermute, dass das Baby sowas auch spürt und erst dann kommt, wenn du bereit bist.


    enfj-a du liest es wahrscheinlich nicht, aber ich wünsche euch eine gute Entscheidungsfindung und viel Zuversicht!

  • Hallo ihr Lieben,


    unser Sohn ist am 15.7. geboren worden. Für mich geht es morgen heim. Analog zu Schluesselblume - nur einen Tag versetzt. Mein Sohn wird leider noch eine ungewisse Zeit im Krankenhaus verbringen müssen.


    Liebe Grüße an euch alle!

    Ring the bells that still can ring
    Forget your perfect offering
    There is a crack in everything
    That's how the light gets in.
    -Leonard Cohen-

  • Oh wow, herzlichen Glückwunsch zur Geburt deines Sohnes! Hurra, ein neuer Erdenmensch! #sonne


    Auch dir ein herzliches Willkommen auf dieser Welt!


    Geht es euch gut? Magst du berichten? Klingt nach einem schwierigen Start. Ich denke an ihn und euch!

  • Herzlichen Glückwunsch zum kleinen Bub, Mandelbaum

    Zitat
    Zitat

    #rabe Sommerrabenkükenliste

    • 21.07. - Schluesselblume - 2. Kind - Krankenhaus #herzen #female
    • 30.07. - Mandlbaum - 4. Kind - Krankenhaus #herzen #male
    • 31.07. - enfj-a - 1. Kind - Hausgeburt
    • 09.08. - Zephyr - 2. Kind - Hausgeburt
    • 5.8. - Greeneyed - 4. (5.) Kind - Hausgeburt
    • 31.08. - Sonnenblume84 - 1. Kind - KH #herzen #female
    • 10.09. - Polarlicht - 2. (3.) Kind - KH

    viele Grüße aus der Heide








    Es ist kein Zeichen seelischer Gesundheit, gut angepaßt an eine kranke Gesellschaft zu leben!

  • Polarlicht : ja, ein sehr schwieriger Start. Ich will aber nicht den Schwangerenthread hier sprengen oder irgendwem Angst machen. Wusste nicht, ob das hier noch gut aufgehoben ist.

    Ring the bells that still can ring
    Forget your perfect offering
    There is a crack in everything
    That's how the light gets in.
    -Leonard Cohen-

  • Herzlichen Glückwunsch zur Geburt eures Sohnes Mandelbaum ! #laola

    Ich denke an euch, drücke die Daumen und hoffe, dass ihr ganz bald alle zu Hause kuscheln könnt.

    Vielleicht könnten wir ja auch einen Krabbelgruppenthread eröffnen? Das wäre dann etwas geschützter (was mit prinzipiell lieb wäre) und du könntest dort berichten und wer nicht lesen mag, muss das (noch) nicht tun.


    Danke für eure lieben Worte! Der einen Person geht es sehr schlecht und es ist völlig unklar, wie alles weitergehen kann und wird. Daher hat mein Freund uns gestern abgeholt und wir sind jetzt hier im Hotel, um tagsüber Dinge regeln und Unterlagen sichten zu können und ihn damit nicht völlig alleine zu lassen.

    Meine Rufbereitschaft beginnt ja erst morgen und ob ich hier oder zu Hause ins Krankenhaus müsste, wäre dann auch egal. :wacko: Aber bisher habe ich auch das Gefühl und die Hoffnung, dass der Krümel das versteht und noch ein bisschen wartet.

    Polarlicht ich verstehe dich so gut! Ich wäre auch gerne schon weiter in den Vorbereitungen, hätte.z.B

    die ganzen Anträge fertig haben wollen. Teilweise hängt es auch an äußeren Sachen, aber ich komme auch nicht in die Gänge.

    Mir geht es ganz genauso und von einem oder mehreren Namen sind wir auch noch meilenweit entfernt. #angst


    Polarlicht Bis vor ein paar Tagen hatte ich das auch. Ich habe mir ganz viele Sorgen gemacht, wie wir das schaffen können, wie das für meine Tochter wird, etc. Aber irgendwie ist das jetzt (fast vollständig) weg und würde von Vorfreude verdrängt.

    Ich bin ja vor zwei Wochen mit meiner Tochter mit dem Zug zu meiner Mutter gefahren und fand es richtig toll. Da zu sein (Wir hatten uns seit Februar nicht gesehen) war schön und eine große Entlastung und die Fahrt ging ganz problemlos. Ich bin extra unter der Woche gefahren und die Fernverkehrszüge waren ziemlich leer. Wir saßen die längste Zeit alleine im Familienabteil und dort dann auch ohne Maske. Nur das Umsteigen war nervig, aber da seid ihr ja zu zweit.


    enfj-a Ich wünsche euch ein gutes Abwägen und eine Entscheidung, hinter der du dann überzeugt stehen kannst.


    greeneyed Das ist eine schöne Listenaktualisierung.


    Edit: ganz vergessen: wie schön, dass ihr zu Hause seid! Schluesselblume Lebt euch gut ein zu viert!

  • Liebe Mandelbaum herzlichen Glückwunsch zu eurem kleinen Sohn! Es tut mir Leid, dass er einen schweren Start hatte. Ich hoffe ihr seid in guten Händen und es geht ihm bald besser.

    Ich würde mich tatsächlich gerade schwer tun genaueres zu lesen, kann aber auch einfach darüber hinweg lesen. Wenn du das Bedürfnis hast zu erzählen, dann mach das doch ruhig.


    Es macht mich auch wieder ein bisschen demütig (besonders im Hinblick auf mein Alltags-mimimi). Es ist wirklich ein Wunder, wenn man am Ende ein gesundes fittes Kind in den Armen hält.

  • Zephyr : Stimmt. Die Idee mit einem Krabbelgruppethread ist gut. Mag den jemand eröffnen? Da ist wohl wirklich besser aufgehoben.

    Ring the bells that still can ring
    Forget your perfect offering
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    -Leonard Cohen-

  • So, in den Krabbelthread hab ich noch nicht reingeschaut, also erst einmal hier. Die Sache mit dem Gurt klingt schon verlockend. Andererseits weiß ich auch nicht so recht. Tatsächlich entsteht das so über den Tag und ist eben verbunden mit essen. Sobald ich esse (und/oder trinke) geht es los. Abends ist es am schlimmsten. Mein knöcherner Brustkorb ist zu eng für den Inhalt und das tut weh. Ich hab das auch so ein bisschen, aber schwanger ist es halt viel, viel schlimmer.


    Ich hab auch vieles verdrängt, wie das eigentlich war.


    Namen haben wir auch noch nicht annähernd festgelegt...

    Ja, und ja. Ich hatte jetzt angesichts zweier Babys im direkten Wohnumfeld die Gelegenheit, das Verdrängte / Vergessene wieder zu erinnern. Und ich denke das ist auch der Auslöser für meine "Angst". Und eben der krasse Sprung, den mein Fünfjähriger jetzt gemacht hat. Der ist halt schon echt ganz schön groß plötzlich.

    Bei der Namenssuche ist es diesmal genau anders herum wie beim Großen - Mädchennamen sind eigentlich fix. Für Jungs ist es dafür schwierig. Es gibt schon Ideen, aber eben keine die so richtig voll überzeugt und auch sonst passt (zum Nachnamen, zum Bruder etc.). Ich hab ja daher regelmäßig den Impuls, doch noch wissen zu wollen was es wird.


    So, und jetzt schau ich mal rüber in den Krabbelthread.

  • Ich hab hier grad n bisschen den Überblick verloren... aber Mandelbaum Herzlichen Glückwunsch!!! #blume Ich hoffe ihr erholt euch gut von dem schwierigen Start und könnt das bald hinter euch lassen!



    Zum Thema Geburt... es gibt nichts Neues und wir sind weiterhin im "ignore-Modus" was das angeht. Ich weiß grad nicht wie man überhaupt so eine Art von Entscheidung treffen soll. Philosophisch sozusagen. Egal, ich kann mich daran nicht abarbeiten und wir warten jetzt einfach, wie das weitergeht. Also erstmal auf den Befund per Post (ganz ehrlich?! Die schicken das jetzt mit der Post. Wir sind hier 38+4 und haben so "Details" wie die frage, wo das Kind zur Welt kommen soll, nicht geklärt. Aber macht euch bloß keinen Stress)

    Ok man merkt... es ist alles noch aufwühlend, unsachlich und ein wenig überfordert. Aber ich kann das aushalten. Und das Kindlein auch. Es ist weiterhin sehr aktiv, ich mache schön ruhig und es gibt auch noch immer keine Wehen. Also wird wohl noch Zeit sein...



    Was mich beschäftigt - und ich glaube, wie haben hier kompetente Damen in der Runde: Stoffwindeln!

    Internetrecherche habe ich aufgegeben, mir ist das langsam zu verwirrend und ich hab auch dauernd das Gefühl, nur zu einem Produkt hin beraten zu werden bzw es wächst mir dann einfach schnell über den Kopf bei so Übersichtsartikeln, die ganzen Ausdrücke und Abkürzungen...#angst


    Wir haben hier:

    Mulltücher, ne ganze Menge

    So Frottee-mäßige Tücher(ich glaube die nennt man Dreieickstücher? Sie sind jedenfalls dreieckig)

    So weiche Baumwolltücher, die man klein falten und einlegen kann, außerdem dickere Baumwolleinlagen

    Einen Haufen weiterer Tücher aus Baumwolle. Und Windelvlies.

    Das meiste davon haben wir zusammengeklaut und geschenkt bekommen :) Und ich glaube, dass wir damit doch erstmal durch die ersten Tage kommen müssten, denn wenn ich das richtig verstehe, kommt ja da bei Neugeborenen noch nicht allzu viel raus und außerdem sind andere Systeme für die ganz Kleinen oftmals zu dick. Und mir ist bewusst, dass wir dann 12 Mal am Tag oder so schauen und ggf wickeln müssen #cool

    Ist das soweit korrekt?

    Als "Überhose" bzw damit die auch am Kind halten hat meine Mutter kleine süße Windelhöschen gestrickt bzw wir haben von meiner Schwiegermutter (die auch Stoffwindeln hatte.. damals... vor ewigen Zeiten) den Tipp bekommen, einfach Verbandmull zu nehmen und "drumzuwickeln".

    Also mal sehen.


    Aber was kommt danach? Und wann ist überhaupt "danach"?! Wie lange kann dss mit unserem "System" gutgehen? Muss ich mich jetzt schon kümmern, was dann kommen soll? Ich finde diese ganzen Produkte so merkwürdig und ich will doch auch gerade Stoffwindeln, um unabhängiger zu sein von dem, was die Industrie mir vorgibt.. und irgendwie will ich halt auch kein Plastik am Kind. Ich will das an mir ja schon nicht!

    Ich sehe ein, wenn das Kind sich viel bewegt und erst recht, wenn es mit Krabbeln anfängt, dann muss der Kram schon halten... da bin ich mit unserem "System" doch etwas skeptisch :D Oder kommt vorher eh schon der Punkt, wo der Ausscheidungsbedarf des Kindes mich in ein anderes System zwingen wird? Ich hab doch keine Ahnung und zu so plastischen Fragen findet man irgendwie oft nix, weil der Rest der Welt ja wie gottgegeben von Wegwerfwindeln ausgeht. Und sich mit den Ausscheidungen des Kindes scheinbar nicht näher befassen will.


    Apropos: über meinen Frust bei dem Thema sind wir beim Thema "Windelfrei" gelandet und haben vor, das einfach von Anfang an parallel auszuprobieren. Mein Mann ist ganz begeistert und es kommt uns beiden so vor als wäre das der Weg, der zu uns am ehesten passt. Beim Thema Stoffwindeln sind wir uns aber ebenfalls einig und ziehen das gemeinsam durch. Alle "System XY ist oft nicht papa-tauglich" fallen bei uns also hinten runter.


    Sorry jch wollte hier den Thread nicht sprengen und eigentlich gehört das wohl eher in den Stoffeindelfragen-Thread (den ich auch schon drölfzig mal angefangen hab zu lesen und der mich auch überfordert und ich will nicht zum hundertsten Mal da die Anfängerfragen aufbringen #hilfe).


    Vielleicht einfach nur

    a) Kommen wir mit der beschriebenen Taktik durch die ersten (wie viel?!) Tage/Wochen?

    b) kann ich mich um den Rest kümmern, wenn wir nach der Geburt so halbwegs angekommen sind - und wo fang ich dann an??




    Langsam krieg ich vielleicht auch einfach doch Nervenflattern.

  • Hi enf-ja


    #hmpf also ihr wartet auf den Befund, um entscheiden zu können? Was gibt's denn da geheimnisvoll in Briefform zu verfassen, was man nicht direkt ins Gesicht sogen könnt #blink

    Versteh ich auch nicht.



    Zum Thema Windelfrei #super

    Gute Entscheidung.

    Ich hab's auch von Anfang an gemacht, ziemlich "erfolgreich", da ich wenig Windeln waschen musste. Ronja hat so gut wie immer beim Stillen geackert, ihr hab ich eine Schlagsahnerührscjüssel unter den Po gehalten... bei meinem ersten Sohn ging das auch noch gut, bei Sohn Nummer 2 hab ich dann aber zu einem Rechteckigen Matjeseimer gegriffen.... da Penis und Popo doch ne andere Reichweite haben als, das bei einem Mädchen der Fall ist :D

    Ich bin allerdings von Kind zu Kind entspannter geworden in dieser Hinsicht. Bei Ronja hat es mich doch arg gestresst, ja alles uffngen zu müss3n.... bei Michel ist das schön nicht mehr der Fall gewesen.... es war eine ganz andere Komunikation.


    Bei Ronja fing ich mit Strickbindewindeln an, die ich sogar im Dunkeln perfekt anlegen könnte. Für Windelfrei allerdings einfach zu viel gefummelt, wenn sich das Kind zum pinkeln meldet.


    Ich hätte Mullwindeln oder, gerade bei den Neugeborenen, ikeawaschlappen gefaltet und die in irgendwelche (plastik-) Überhosn gelegt. Immer secondhand, hier von den Raben.... denn die wollüberhosen find ich auch unpraktisch zum abhalten... und wenn etwas kacki in die Windel geht.... schmiert man doch das ganze Kind voll, beim Runterziehen.

    Zumindest, wenn man Mullwindeleinlagen benutzt.

    Allerdings muss 7ch sagen, sind sie die ersten vier fünf Monate besonders nachts und im Tragetuch eh immer ohne irgendwas, weil wir da noch (nicht Mobil) am zuverlässigsten miteinander kommunizieren....


    Ich hab aber auch noch itti bittis. Snap in.... die find ich super, da die so ein schmales windelpket machen. Mullwindeln zaubern nen kleinen entenpopo ans Kind....


    Und ab einem Jahr ca. Wenn sie laufen.... gehen sie in der Regel selbstständig aufs Töpfchen... da zieh ich nur noch Hosen an.

    Oder Babylegs.



    Mit deinen Mitteln kommst du erstmal die ersten vier Wochen. Ich hab noch paar wollüberhosen abzugeben, wenn du magst.

    viele Grüße aus der Heide








    Es ist kein Zeichen seelischer Gesundheit, gut angepaßt an eine kranke Gesellschaft zu leben!

  • Hi enf-ja


    #hmpf also ihr wartet auf den Befund, um entscheiden zu können? Was gibt's denn da geheimnisvoll in Briefform zu verfassen, was man nicht direkt ins Gesicht sogen könnt #blink

    Versteh ich auch nicht.

    Also gesagt hat man uns ja: Plazenta weit genug weg, accreta lässt sich nicht am Ultraschall be-/widerlegen - und damit haben wir eben auch keinen negativen Befund. Was wir aber aktuell haben ist ein Mutterpass, dessen letzter Stand "Plazenta praevia marginalis" ist, was an sich ein Ausschlusskriterium für Hausgeburt wäre lt. dem was die Krankenkassen dazu festlegen- eine Bredouille, in die wir die Hebammen natürlich nicht bringen wollen. Die Frauenärztin wird erst etwas im Mutterpass vermerken, wenn sie die Befundung der Kollegen hat, denn deswegen hat sie uns ja hingeschickt.

    Die Hebammen möchten natürlich auch wissen, was jetzt "offiziell" festgestellt ist - und was nicht.

    Und unabhängig von all dem: wie sehen wir das? Wie verstehen wir das, was da gesagt wurde und geschrieben wird und wie viel "mehr" Risiko ist für uns tragbar. Und wie hoch ist für uns der "Preis", die Hausgeburt möglicherweise aufzugeben - und kann ich diesen Preis benennen, wo ich ja nichtmal den Kreißsaal kenne, auf Beleghebamme verzichten muss,... oder gibt es einen Weg dazwischen, also ein "erstmal zuhause anfangen und vielleicht verlegen" und so weiter... wir sind im Moment eben auf dem Stand, dass wir alle anderen erstmal ihre Informationen darlegen lassen und ihre Schlüsse ziehen... dann wissen wir, welcher Rahmen da ist. Und entscheiden müssen am Ende sowieso wir.

    Einen "Geburtsplan" habe ich jedenfalls schonmal gemacht. Allein um für mich in Worte zu fassen, was für mich eigentlich das schlimme ist am Krankenhaus, was ich alles ablehne, was sich in mir sträubt. Das fand ich schon sehr hilfreich. Es ist aner ne Menge, also eigentlich wäre das mit meinem Geburtsplan eher so, dass wir im Krankenhaus allein und quasi unbeaufsichtigt das Kind auf die Wlet bringen, weil ich einfach nichts von den dortigen Standards haben will - aber vielleicht an diesem Ort sein, falls es hinterher ein massives Problem gibt?! Aber das wäre ja geburtsbegleitend eigentlich echt eine Verschlechterung für mich - denn in die anderen Falle wäre meine Hebamme dabei. Im Krankenhaus eine mir Unbekannte - die mein Mann ständig wieder rausschicken würde #rolleyes Das ist doch auch depp... dann doch lieber zuhause? Und ist jetzt überhaupt etwas anders in der Erkenntnislage als ganz zu Beginn- denn dass ein Restrisiko immer bleibt und eine Verlegung nicht völlig unwahrscheinlich ist (aber halt eher in Ruhe!) war ja von Anfang an so...

    So geht das die ganze Zeit, hin und her...


    Es ist egal wen man fragt. Jeder hat seine Sicht auf die Dinge und jeder würde uns zu etwas anderem raten. Am Ende sind wir es...

  • Huhu enfj-a :winke: Da hab ich auch meinen Senf dazu abzugeben :D


    Wir haben anfangs auch mit Abhalten, ganz viel unten - ohne- Strampeln (war allerdings Hochsomner, aber mit Fußbodenheizung geht es auch) und Mullwindeln plus PUL - Über gewickelt. Klar PUL ist auch Plastik, allerdings nicht direkt am Kind und second hand finde ich das auch voll ok. Wenn sie noch ganz winzig sind geht das auch nur mit um den Popo gefalteten Mullis ohne Überhose, Du merkst von alleine, wenn es dann doch irgendwann zu nass wird. Dann ist Zeit für eine Überhose jeglicher Art ;)


    Wir haben die gesamte Stoffizeit hindurch fast nur mit dicken Mullis plus Überhose gewickelt. Ab und zu Booster (gut saugende Einlagen) dazu für eine etwas längere Wickelperiode, das wars.


    Ich habe vor allem auf Windelwissen.de Videos geschaut, das war sehr hilfreich. Vielleicht bringt es etwas Licht ins Dunkel (ich war auch völlig überfordert).


    Letztendlich kann ich nur sagen: Lass es auf Dich zukommen. Probier Systeme aus und verkauf sie bei Nichtgefallen weiter. So verlierst Du nichts.

    Und es ist auch nicht schlimm, erst nach der Geburt anzufangen, Dich mit den Systemen zu befassen. Du hast jetzt offensichtlich ganz andere Themen.


    Liebe Grüße Jente

  • im Bett oder da wo wir lagen habe ich auch immer ein extra Bbylager aus einem Handtuch, nee Fleecedecke oben drüber und unten drunter ner Gummiunterlage.... und das bei Ronja uch noch dreifach vo4bereitet, das ich nur, wenn's mal nass wurde, das eine Runter und das ander rauf legen musste.... aber, meine Erfahrung bei drei Windelfreikindern.... die ersten Monate klappte es am Zuverlässigsten...



    Klamotten, Windeln, Tragetücher, meine Klamotten... was man sich so vorstellen kann, kaufe ich gebraucht.....

    Außer Barfußschuhe.... die kaufe ich mittlerweile nur noch neu... ist echt unverschämt, was manche da noch für Geld haben wollen #eek


    Wenn einer in deiner Familie stricken kann, ist das super... dann könntest du dir ja nicht diese schlupfhosen stricken lassen sondern solche, die vom Schnitt her wie pampers sind... etwas größer, dann in der Wamaschi verfilzen lassen und etwas Lanolin rauf... dann hat die die perfekten überhosen.

    Ich habe auch mal splitpants ausprobiert, die sind aber grundsätzlich vollgepullert worden. Oder so Ben Moko-midi- Gürtel... ist vielleicht auch was für dich.

    viele Grüße aus der Heide








    Es ist kein Zeichen seelischer Gesundheit, gut angepaßt an eine kranke Gesellschaft zu leben!