• Xenia ja ich schlucke bisweilen schwer, wenn Ich daran denke, wieviel Geld z.B. wöchentlich an Entrittsgeldern für die Fußballbundesliga fließen. Und wieviel CO2 Emissionen in diesem Kontext entstehen.

    Es ist jedoch ein anderer Kontext: Jemand der zum Fußballspiel, ins Fanta Konzert, in der Europapark geht, macht das aus hedonistischen Motiven und gibt das Geld explizit dafür aus. Wir alle brauchen in einem gewissen Umfang Vergnügen und es ist ja grundsätzlich auch ok, dafür Geld ausgeben. Ich wünsche mir jedoch auch hier, dass mehr Menschen reflektieren würden, inwieweit der erwartete Nutzen an Ebtspannung, Spass, etc. in angemessenem Verhältnis zu den dafür verwendeten Ressourcen (Geld, CO2 Emissionen etc) steht.


    Der Unterschied von einem Fanta 4 Konzert zu dem Event ist jedoch, dass das Konzert als Vergnügen deklariert wird und die Organisatoren des Events es darstellen, als würde man etwas für eine bessere Welt, für Demokratisierung oder gar Klimawandel tun. Und da erschließt sich mir nicht, was die aufgewendeten Ressourcen (Geld, CO2 Emissionen, Müll, etc) tatsächlich substantiell und nachhaltige für die deklarierten Ziele beitragen sollen.

  • Bisschen albern, aber nun ja.



  • Naja, Humor hilft heilen ;)


    Ich hab mein Geld an das 1,5 Grad Projekt gespendet, bin gespannt , wie die Verteilung am Ende sein wird.

    Das Grundeinkommen war bei der ersten Abstimmung an Platz 1.

    Auch nicht verkehrt, dann würden sich im zweiten Step bestimmt mehr Menschen fürs Klima einsetzen können, weil sie dann mehr Kraft dafür haben, oder sich anderweitig sozial engagieren, davon bin ich überzeugt #blume


    Für die einen ist das Glas halbleer,
    für die anderen ist es halbvoll,
    und ich freu mich schon, wenn überhaupt etwas drin ist !!
    :D