Las Vegas, ja oder nein?

  • Ich war letztes Jahr in LA und echt positiv überrascht, nach dem ich so viel Negatives über die Stadt gehört hatte. Hollywood Boulevard ist tatsächlich recht schrecklich (grässlich hässlich und sehrsehr voll), aber ich habe viele andere schöne Orte gesehen:


    Hollywood Cemetery

    Pink's Hot Dogs :D

    Rodeo Drive (schon ein bisschen beeindruckend)

    Santa Monica Pier & Beach

    die Hügel von Hollywood - ich bin von meinem Hostel in North Hollywood drei Stunden lang nach Burbank spaziert und fand es wunderschön

    eine Führung durch die Warner Brothers Studios

    das Getty Center

    die Kathedrale unserer lieben Frau

    eine Kunstausstellung im Hammer Museum

    eine historische Führung durch Downtown war auch interessant (auch wenn es ja mit Historie in den USA nie ganz so weit her ist), die Führerin war lustig, die musste uns Art Deco und Beaux Arts-Gebäude zeigen und war aber viel begeisterter von modernerer Architektur, auf die sie uns zwischendurch immer wieder aufmerksam machte


    Alles total toll und ich war echt ein bisschen traurig, dass ich nur ca. drei Tage Zeit hatte. L.A. ist eine der Städte, die ich gerne nochmal sehen würde, dann würde ich noch mehr Zeit am Strand verbringen, würde The Broad besichtigen, den Design District erkunden, die anderen Studios und Theme Parks besuchen, ein Konzert in der Walt Disney Music Hall anhören, zum Huntington fahren usw...


    Ich bin dort übrigens mit Bussen gut zurecht gekommen, nachdem ich mir an einer der U-Bahn-Stationen die TapCard gekauft hatte, die man dafür braucht. War nicht teuer und man sieht noch mehr von der Stadt. Zu den Studios und zum Getty fuhren auch Busse!


    Was auch richtig toll war, war die Zugfahrt von Los Angeles Union Station nach San Francisco :-D

    Man fährt streckenweise direkt am Meer entlang, das ist echt schön.


    Wobei man in SF direkt nicht halten kann, aber in Emeryville oder Oakland, und dann mit dem Bus oder Uber nach SF rüber.

    https://deutsch.amtrak.com/routes/coast-starlight-train.html

    Wenn man frühzeitig bucht, ist es auch nicht so teuer. (Ich habe 128 Dollar gezahlt ohne irgendwelche Ermäßigungen, für einen superbequemen Sitz mit gaaanz viel Beinfreiheit in der Coach Class. Es geht aber bestimmt noch deutlich günstiger, einfach mal schauen.)

    Das Essen an Bord ist auch gut. #cool


    Edit: SF hat mir längst nicht so gut gefallen.

    "Every day, in every vay, ve get better and better."

  • Oh Susan Sto Helit wolltest du nicht eigentlich auch einen ausführlichen Reisebericht schreiben? Oder hab ich den verpasst?#gruebel

    And we're still here
    All together and all alone
    Consumed with fear
    That one day we'll discover
    How empty we've become

  • Ich bin wirklich kein Städtefan, aber Las Vegas fand ich recht faszinierend. Ich war nur eine Nacht da. Wir hatten ein tolles Buffetessen und dann haben wir uns die Glitzermetropole angeschaut und am nächsten Tag ging es weiter. Ich glaube, länger hätte ich da auch nicht bleiben wollen, aber diesen einen Abend eine völlig andere Welt kennenzulernen, möchte ich echt nicht missen. (Los Angeles fand ich ganz schrecklich. Seatlle ziemlich langweilig. San Francisco war nett.) Ansonsten würde ich eher Zeit für Outdoor-Aktivitäten in den diversen Nationalparks einplanen. ...aber wenn es auf der Strecke liegt, schaut Euch für einen Abend Las Vegas an.

  • Mal nur ein bisschen OT, wie geht man so eine Reise am Besten logistisch an? Ich bin völlig Fernreise und Flug unerfahren und immer, wenn ich mir sowas spaßeshalber mal überlege, strande ich irgendwo in den tausend Möglichkeiten und Bewertungen. Das fängt mit der Frage, wo man günstige Flüge bekommt an und hört mit der richtigen Autovermietung noch lange nicht auf. Und mit was für Preisen muss man so pro Person/ Woche rechnen, wenn ihr das verraten mögt?

    Susan Sto Helit Du wolltest doch auch nach Salt Lake City, oder? Wie war es da? Hast Du noch mehr von Utah gesehen?

  • RAN :


    Ich war mehrere Tage in SLC, habe aber wirklich nur die Stadt und den See angeschaut, sonst nichts. Für mehr Umland hätte ich mehr organsieren müssen und mehr Zeit vor Ort gebraucht.

    Reisepass und Kreditkarte hatte ich schon, sonst wären das die allerersten zu organisierenden Punkte gewesen.


    Für die Einreise in die USA braucht man als deutsche Staatsbürgerin eine Einreisegenehmigung (ESTA), die habe ich eines schönen Samstagvormittags vom Handy aus beantragt und hatte ein paar Stunden später schon die Zusage.

    https://esta.cbp.dhs.gov/

    Ich habe als erstes den ungefähren Reisezeitraum festgelegt, dann den ersten und letzten Flug festgelegt, dann die Bahn- und Busverbindungen herausgesucht und anhand dessen die Strecke geplant. Nachdem ich die Fahrten wusste, habe ich Zimmer gebucht. Fast alles habe ich flexibel gebucht, so dass ich notfalls hätte umdisponineren können.


    Für Flüge gibt es ein paar Portale (Skyscanner? Google Flights? noch ein paar), ich wollte unbedingt Direktflüge und war auch bzgl. der Daten eher eingeschränkt, da gab es dann jeweils genau EINEN Flug, der mir richtig gut passte, den habe ich genommen. Bei Flughäfen musst du aufpassen, dass du den richtigen erwischst und nicht auf sowas wie Frankfurt-Hahn reinfällst. Am besten auf das dreibuchstabige Kürzel achten.


    Flug, Bus und Bahn habe ich über den jeweiligen Anbieter gebucht (Condor, United Airlines, Greyhound, Amtrak, Salt Lake Express). Man braucht eigentlich nur eine Kreditkarte und den Reisepass. Bei Amtrak habe ich mir dann auch ein Nutzerinnenkonto angelegt und mir die App runtergeladen.


    Hotels habe ich größtenteils einfach über Booking gebucht, wo ich ohnehin ein Konto habe.


    Für Taxifahrten in der Stadt habe ich mir die Uber-App installiert. Das war immer gut. Einmal bin ich auch normales Taxi genommen (in L.A., weil ich noch keine Karte für den Bus hatte und noch kein Netz für Uber), das war ziemlich katstrophal.


    Fürs Handy hatte ich mir über einen Serviceprovider, der deutschsprachigen Service anbietet, eine SIM-Card gekauft. Das war nicht 100% störungsfrei, aber hat so einigermaßen geklappt. Ich hatte völlig überschätzt, wie viel Datenvolumen ich wirklich brauche, da ich mit dem kostenlosen WLAN in den Hotels und den Bussen schon ziemlich weit kam. Filme für unterwegs habe ich mir da auch jeweils runtergeladen und dann offline geschaut.


    Touren habe ich über Google und Tripadvisor gefunden, z.B. Stadtführungen in LA und DC, eine River Cruise in Chicago, geführte Touren durch Yellowstone.


    Am anstrengendsten fand ich eigentlich, mich in jeder Stadt in den Nahverkehr einzulesen, aber auch das ging einigermaßen, es hat ja jede Stadt eine Website dafür. In LA braucht man so eine TAP-Card, die kriegt man z.B. in den U-Bahn-Stationen am Automaten, leider nicht recyclebar, aber wiederaufladbar. ÖPNV war da auch nicht teuer!

    https://www.taptogo.net/TAPAgencies

    In San Francisco hatte ich mir die App runtergeladen und mir damit Tagepässe gekauft, die sich ziemlich schnell rentierten. Allerdings hatte ich auch Glück, von der anderen Seite der Golden Gate Bridge braucht man eigentlich eine andere Fahrkarte, aber der Busfahrer hat mich so mitgenommen.

    "Every day, in every vay, ve get better and better."

  • Wir sind damals nach/von Las Vegas geflogen, und haben auch noch dort von Mietauto auf Mietcaravan gewechselt, so dass wir insgesamt 3 Nächte dort hatten. Ich persönlich hätte keine davon gebraucht. Meine drei Lieben fanden es aber ganz OK, es gibt also doch Leute, die zwischen Liebe und Hass liegen. Ich glaube, sie würden allein für das geniale Ramen, das wir dort hatten, noch mal hinfahren. Aber die Casinos fand ich echt unterirdisch.

    Und eine Familie hatte sogar mal etwas Stress, weil deren 17jähriger Sohn nur einmal aus Spaß irgendeinen Spielautomaten angefasst hat. Da kam gleich die Security und sie hatten sofort Hausverbot.

    Da waren sie aber spaßbefreit. Unsere Jungs hatten es zwar auch geschafft, sich innerhalb einer Stunde drei Ermahnungen einzufahren, aber Hausverbot gab es keins. Wäre ja auch ein bisschen skurril, wenn man in dem Hotel auch sein Zimmer hat.


    Um Las Vegas herum gab es aber Tolles zu sehen, beispielsweise das hier:

    Hoover Dam und die Besichtigung im Inneren des Damms

    Valley of Fire angucken

    Besonders das Valley of Fire fand ich wirklich zauberhaft. Dieses Licht … hach.

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Ach so, Preise sind total unterschiedlich und ich bin bestimmt nicht besonders gut, da immer das günstigste zu finden.


    Ich war ja 5 Wochen unterwegs, hatte drei einfache Flüge (also ohne Rückflug, das macht es deutlich teurer, Hin- und Rückflug zusammen ist meist günstiger). Die Flüge haben zwischen ca. 180 und 800 Euro gekostet. Wenn man da Glück hat oder flexibler ist, geht das bestimmt sehr viel günstiger.

    Dazu kamen 3 lange Busfahrten und 6 lange Zugfahrten.


    Für diese Transporte und die Unterkünfte habe ich alles in allem grob geschätzt ca. 6.000-6.500 Euro gezahlt, zzgl. ÖPNV vor Ort. Dabei war der Komfort sehr unterschiedlich - am unbequemsten waren die beiden Fahrten im Salt Lake Express, am gemütlichsten die richtig langen Zugfahrten, in denen ich ein Mini-Abteil für mich alleine hatte, 3 Mahlzeiten im Zugrestaurant inklusive und noch die Möglichkeit, ins Bistro oder in den Panoramawagen auszuweichen. :D Aber die Mini-Abteile sind z.B. für bis zu 2 Personen, wenn man da eins zu zweit bucht ist es gleich viel billiger.


    Auch die Unterkünfte waren sehr unterschiedlich teuer, von ca. 40 Euro pro Nacht im Mehrbettzimmer im Hostel bis 200 Euro im Miniaturapartment in West Yellowstone. In Yellowstone waren alle Unterkünfte wirklich furchtbar teuer, da war die noch okay...


    MeineRasselbande :

    In SF war das hier meine Unterkunft:

    https://www.hiusa.org/hostels/…rancisco/fishermans-wharf

    Kann ich absolut empfehlen, top Lage, nette MitarbeiterInnen, gute Ausstattung, nettes Publikum. Ich war im Frauenschlafsaal mit Blick aufs Meer. #cool Teuer war es auch nicht.

    "Every day, in every vay, ve get better and better."

  • Aber die Casinos fand ich echt unterirdisch.

    Und eine Familie hatte sogar mal etwas Stress, weil deren 17jähriger Sohn nur einmal aus Spaß irgendeinen Spielautomaten angefasst hat. Da kam gleich die Security und sie hatten sofort Hausverbot.

    Da waren sie aber spaßbefreit.

    Die Spaßbefreitheit hat auch einen Grund.

    Zocken ist erst ab 21 erlaubt und wenn die Aufsichtsbehörde sieht, dass unter 21 jährige an den Automaten spielen, verliert das Casino ruckzuck seine Konzesion.

    Nachdem man aber immer durchs Casino muß, wenn man zu irgendeiner Attraktion will (und sei es nur das Buffetrestaurant), passen Mitarbeiter auf, dass jüngere auf den Wegen bleiben.

    „Ich mache nicht nur leere Versprechungen, ich halte mich auch daran.“
    (Edmund Stoiber im Wahlkampf 2005)

  • Die Spaßbefreitheit hat auch einen Grund.

    Zocken ist erst ab 21 erlaubt und wenn die Aufsichtsbehörde sieht, dass unter 21 jährige an den Automaten spielen, verliert das Casino ruckzuck seine Konzesion.

    Nachdem man aber immer durchs Casino muß, wenn man zu irgendeiner Attraktion will (und sei es nur das Buffetrestaurant), passen Mitarbeiter auf, dass jüngere auf den Wegen bleiben

    Das ist mir schon klar. Zwei der drei Ermahnungen bei unseren waren, weil sie einmal einen Schritt zu viel vom vorgegebenen Weg in Richtung einer Bar gemacht haben, und einmal etwas zu nahe an die Automaten rangekommen sind (und das dritte, weil sie draußen vor dem Gebäude auf dem Geländer balanciert sind). Aber die Aufpasser haben es eben bei einer Ermahnung belassen.


    Ich finde ja das Konzept total bescheuert, den Zugang zu einem Hotel, wo nun mal auch Kinder übernachten, durch den Casinobereich zu leiten, wo sie keinen Zentimeter vom Pfad abweichen dürfen. Aber wenn ein Verstoß dann auch noch mit Hausverbot sanktioniert wird/würde, fände ich das noch viel bescheuerter.

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Der einzige Grund warum ich jemals in Las Vegas war um Star Trek, the Experience zu experiencen.
    Und die Achterbahn auf der Hotelspitze. Sozusagen ein Tagesausflug und dann sind wir wieder weg.
    Mich reizt eher gar nicht mein schwer verdientes Geld in ein Casino zu tragen.

    Deine Kinder sind dann eh nicht alt genug, also warum durch Vegas? Lieber Grand Canyon und co.

  • Ich finde ja das Konzept total bescheuert, den Zugang zu einem Hotel, wo nun mal auch Kinder übernachten, durch den Casinobereich zu leiten, wo sie keinen Zentimeter vom Pfad abweichen dürfen. Aber wenn ein Verstoß dann auch noch mit Hausverbot sanktioniert wird/würde, fände ich das noch viel bescheuerter.

    Da sind wir komplett einer Meinung!

    „Ich mache nicht nur leere Versprechungen, ich halte mich auch daran.“
    (Edmund Stoiber im Wahlkampf 2005)

  • Wir wohnen in der Bay Area und sind gerne mit unseren Kindern in Las Vegas. Meine grosse Tochter (5 Jahre) meinte neulich: "Ich liebe Las Vegas." Hauptgrund warum wir das so moegen sind die ganzen Hotelpools die auch schon im Fruehjahr/Herbst offen sind (Winter jedoch nicht). Man kann auch relativ guenstig (im Gegensatz zu Hawaii oder so) dort hinfliegen und uebernachten, sofern man keine Uebernachtungen an einem Freitag oder Samstag bucht, dann sind die Preise oft viermal so teuer. Ich kenne aber auch einige hier, die Las Vegas nun so gar nicht moegen ;)

  • Edit: Bei einer Rundreise mit Las Vegas wuerden sich aber auch die Nationalparks dort lohnen (Grand Canyon z.B.) Death Valley kann im Herbst noch sehr heiss sein. In Yosemite sind die Wasserfaelle dann sehr viel kleiner (oder gar nicht vorhanden), aber es ist trotzdem schoen da im Herbst.

  • Edit: Erst wollte ich noch auf die Finger setzen, aber nun bin ich doch zu genervt. Ich finde es unsäglich, dass in so vielen Threads, obwohl nicht danach gefragt, das Thema Klimaschutz auf den Tisch kommt. Das ist meiner Meinung nach nicht zielführend. #stumm


    Ich platze doch auch nicht in einen Thread, in dem es um Schweinebraten geht und frage, ob man sich nicht auf eine vegetarische Alternative überlegen könnte.

    Tut mir leid wenn dich (und vermutlich mehrere andere hier) das anpiekst, aber doch, es ist schon zielführend. Ich erlebe so oft, dass (Fern-)Reisen als das Non-Plus-Ultra des Urlaubs angesehen werden, wer reist hat es zu etwas gebracht und was zu erzählen hat man auch noch, etc. Aber wir können uns diese Haltung eigentlich nicht mehr leisten. Okay, Rasselbande wird das machen und das Posting wird daran nichts ändern. Trotzdem muss man es aushalten wenn neben den ganzen begeisterten Stimmen auch kritische kommen - schließlich ist der Thread hier sonst wieder nur einer, der Fernreisen als das Höchste anpreist und wer hier reinliest bekommt das Gefühl, das jeder schon dort war, und eigentlich muss man das erlebt haben,...

    Nein, muss man nicht. Man darf, da wir zum Glück in einem recht freien Teil der Welt leben. In diesem Fall hat diese Freiheit einen Preis, den wir uns alle teilen. Und das darf auch gesagt werden. (Und ja, fliegen mag nicht das einzige Problem sein und überhaupt fliegen ja hauptsächlich die Geschäftsleute und außerdem: das Streaming,... aber solange es klimeschädlich ist, ist es das, auch wenn es heftigeres gibt. Wer 100€ stielt hat auch gestohlen, auch wenn andere eine ganze Wohnung leer räumen.)


    Ich hatte ursprünglich reingeklickt um was zu Vegas (war noch nie dort, hab aber eine Verwandte die dort arbeitet) zu schreiben, bin aber dann über diese Reaktion gestolpert und wie Sucres wollte ich mich erst noch auf die Finger setzen, bin jetzt aber doch genervt...

  • Danke Obstsalat! Genau so!

  • Obstsalat...

    Was ist denn nun los?

    Du liest dich selbst total angepieckst...

    Wer dort war, ist der Held??

    Wer Kohle hat, reist weit und lässt das sozusagen raushängen??

    Was ist DAS denn?! Das ist totaler schmarrn.


    Wer reist, hat es zu was gebracht??? Sag mal was ist eigentlich los??

    Steckst du die Leute wirklich so in die Schublade? Bin echt geschockt und finds ganz schön anmaßend!


    ich sehe es so, jeder gibt doch sein Geld für das aus, was ihm wichtig ist?!

    Der eine fährt den V8 Motor, der andere E.

    Die nächste verbraucht pro Tag 1 Dose Haarspray oder geht jeden Tag in die Badewanne...

    Mich würde mal interessieren, wie super korrekt du lebst :)

  • Ach Leute, natürlich sind Flugreisen für die Umwelt doof. Aber es sind auch sehr viele andere Faktoren doof, Fleisch, Autofahren, häufig Kleidung kaufen, Milchprodukte, heißes baden, für Ausflüge mit dem Auto irgendwo hinfahren... Usw.


    Ich möchte auch noch sehr viel von der Welt sehen, und ja, dazu werde ich fliegen müssen, ich versuche aber jetzt schon CO2 einzusparen.


    Ich lese übrigens mal interessiert mit, evtl geht's für uns auch dieses Jahr nach Kalifornien, die Flüge bekommen wir bezahlt, ich fasse es nicht, sonst wäre es zu teuer wahrscheinlich.

  • Also, dann doch noch zu dieser Grundsatz Diskussion.

    Ich finde sie sehr wichtig, und diskutiere sie sehr gerne. Nur bitte nicht in diesem Strang.

    Ich glaube nicht, dass ich an irgendeiner Stelle diese Art der Reise als die non-plus-ultra Art dargestellt habe. Es gibt sehr viele Arten von Urlaub, und diese eine Reise soll dort hin gehen.

    Ich möchte Tipps für diese eine Reise haben. Ich möchte mich nicht rechtfertigen müssen.

    In einem Strang, in dem das ultimate Schweinebraten Rezept erfragt wird, frage ich doch auch nicht, ob eine vegane oder vegetarische Alternative denkbar ist. Oder bei der Frage nach der langen Fährüberfahrt nach Sizilien, ob nicht ein näherer Urlaub eine Alternative wäre, schließlich sind die großen Schiffe auch ganz schöne Dreckschleudern..


    Für mich ist das non-plus-ultra übrigens mit meinem womo durch Frankreich reisen. Und ich nehme auch gerne noch Tipps für die Osterferien, an der niederländischen Küste, das sind dann ca 250 km von hier. Ich hoffe, das ist okay?