Verbot von geschäftsmäßiger Sterbehilfe verfassungswidrig!

  • Schön und gut.

    Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich, wenn ich in der konkreten Situation bin, nicht doch leben will - oder sterben. Solange ich gesund bin, kann ich mir so manches nicht vorstellen, was ich in der Krankheitssituation dann doch ganz anders sehe. Was, wenn ich dann nicht in der Lage bin, die PV zu ändern?

    „Ich mache nicht nur leere Versprechungen, ich halte mich auch daran.“
    (Edmund Stoiber im Wahlkampf 2005)

  • Was, wenn ich dann nicht in der Lage bin, die PV zu ändern?



    das könnte man ja NOCH ausschließen. also, es könnten NUR die leute sterbehilfe bekommen können, die das in DEM fraglichen moment bei klarem verstand einfordern. das sollte die mindeste anforderung sein. keine verfügungen aus gesunden zeiten. sonst kommt es wie bei der frau in meinem link.



    wie gesagt, ich kann das sehr gut nachvollziehen, worum es den befürworterinnen geht.


    aber ich fürchte halt, dass es in manchen bereichen nicht möglich ist, differenziert zu bleiben und das zu "halten". da ist "on/off" klarer und leichter.

  • igel, genau deswegen habe noch keine!


    Ansonsten ist klar, dass sowohl Krankenhäuser als Wirtschaftsunternehmen und die Pharmaindustrie ihr Geld mit kranken Menschen verdienen. Nicht mit gesunden oder toten. Daher habe ich die Angst aus wirtschaftlichen Gründen eingeschläfert zu werden ganz sicher nicht. Eher umgekehrt. Heute ist es doch Usus, dass selbst hochbetagte Menschen im Krankenhaus noch per PEG-Sonde zwangsernährt werden, obwohl bekannt ist, dass jeder sterbende Organismus sukzessive seine Organe und Funktionen abschaltet, wenn es in die finale Phase geht. Dann schläft Mensch üblicherweise auch friedlich ein und kann loslassen.

    Hier empfehle ich immer wieder gerne das Buch von Matthias Töns "Patient ohne Verfügung. Das Geschäft mit dem Lebensende."


    Ansonsten unterstelle ich, dass die meisten Menschen am Leben hängen und bei der kleinsten Aussicht auf Heilung oder Besserung gerne jede Hilfe annehmen. Wer jedoch weiß, dass er stirbt und in der Endphase mit unerträglichen Schmerzen zu tun haben wird, oder grausam ersticken wird, der soll bitte so frei sein, das beenden zu dürfen. Und wenn es dann sanfte Medikamente gibt, die legal verordnet und verabreicht dürfen, damit der Kranke friedlich abgleiten darf, bin ich sehr dafür und begrüße daher das heutige Urteil.

    Ernest Hemingway — 'So far, about morals, I know only that what is moral is what you feel good after and what is immoral is what you feel bad after.'

  • Sondern ein Mensch möchte sterben, bekommt Sterbehilfe und stirbt - wieso sollte das jemand rückgängig machen wollen #confused


    in dem fall kein problem. aber wenn ein mensch eben nicht selbst 100% sterben möchte und sterbehilfe bekommt, dann ist das für mich ebenso eklatant wie bei der von dir genannten hinrichtung. selbst wenn er im leben schmerzen und einschränkungen hatte.


    und ich sehe es grundsätzlich kritisch, wenn "freie wahl" fett irgendwo drüber steht. denn unsere wahlmöglichkeiten sind irgendwie nie frei leider...

    wenn es um prostitution geht, werden ja auch immer die heerscharen an "freiwillig" arbeitenden frauen in dem bereich beschworen. würde man ökonomische zwänge wie z.b. auch h4-"zumutbarkeitsregeln" etc. rausrechnen, gäbe es vielleicht noch 0,0000001% dieser "freiwilligen", die das auf fetischbasis gut fänden. aber die zwänge existieren nun mal.


    und darüber, was menschen wert sind und wie sie wertgeschätzt werden, die


    - keine marktwirtschaftlich verwertbare leistung erbringen und

    - keinen sozialen "wert" (liebende angehörige, die auch für den menschen aktiv werden würden)


    haben, mache ich mir keine illusionen. da dürften bei belastung viele gern auf ein "ich wünschte, es wäre vorbei" anspringen.


    lg patrick

  • und ich sehe es grundsätzlich kritisch, wenn "freie wahl" fett irgendwo drüber steht. denn unsere wahlmöglichkeiten sind irgendwie nie frei leider...

    Natürlich gibt es immer Erfahrungen, Randbedingungen, usw., die eine Entscheidung beeinflussen. Das als Begründung für eine noch weitere Beschränkung der Wahlfreiheit ("du musst bis zu deinem "natürlichen" Ende weiterleben") anzuführen scheint mir nicht schlüssig.


    Ich finde noch einen weiteren Aspekt bei dem Thema beachtenswert:


    Wenn es denn irgendwann einen erleichterten Zugang zu Sterbehilfe geben sollte, wird dadurch in meinen Augen die Entscheidung derjenigen, die die Kriterien erfüllen würden und sich dagegen entscheiden, gestärkt. Die Aussage ist dann nämlich nicht "interessiert ja eh keinen, was ich will, ich leide hier mal vor mich hin und warte, bis es vorbei ist, mir leibt ja eh nichts anderes übrig", sondern ein "für *mich* ist mein Leben lebenswert. Ich könnte mich relativ sanft aus dem Leben stehlen, das will ich aber nicht. Auch wenn du dir ein Leben unter solchen Umständen nicht vorstellen kannst - ich kann *mir* nicht vorstellen, dieses Leben wegzuwerfen".


    Und das ist in meinen Augen eine ganz starke Position und kann mE noch mal einen ganz anderen Umgang fördern, als wenn Angehörige eher im "ich warte mit dir, bis es vorbei ist"-Modus sind.

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Zu den Dementen: wer Tag für Tag und Stunde um Stunde seine kleinen Kinder un schränken eingesperrt sieht und ihnen nicht helfen kann, während sie verhungern. Weil er im Pflegeheim eingesperrt ist und auch die ständige Bitte, doch die Polizei zu rufen, damit man freikommt und seine Kinder befreien kann wird nur mit beruhigenden Worten abgetan. Der stirbt daran nicht.


    Auch nicht die 80jährige Frau, der wieder und wieder die Massenmorde zu erleben scheint, die sie als junge Frau mit ansehen musste.


    Die leben noch Jahre mit diesen Wahnvorstellungen. Die ihnen niemand nehmen kann, weil die Niere oder das Herz zu schlecht für eine ordentliche Medikation sind. Weil diese menschen nicht in der lage sind, mit jemandem zu interagieren.


    Ich finde es grausam zu sagen, dass diese Menschen nicht sterben dürfen. Weiß aber auch nicht, wie es gut zu regeln wäre.


    Alleine schon die Möglichkeit, gravierende und damit potentiell letale Nebenwirkungen in Kauf nehmen zu dürfen, um das Leid dieser Menschen zu lindern, wäre ein großer Fortschritt.

  • Ich lebe ja in einem Land, dass die Sterbehilfe schon länger kennt - und ich muss sagen, viele der Befürchtungen kann ich zwar verstehen, halte sie aber für unberechtigt. Hier sind die Regeln vernünftig "streng" und nur ein kleiner Teil der todkranken Menschen wählt einen solchen Weg (Akademiker übrigens deutlich übervertreten).


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Ich arbeite ja nun schon einige Jahre mehrmals die Woche im Pflegeheim. Und ich bin sehr, sehr froh, dass dieses Urteil so gefällt wurde. Das heißt ja nun auch nicht, dass alles plötzlich erlaubt ist. Aber es sind Türen für diejenigen geöffnet, die sie brauchen. Und ich weiß schon genau, wann ich das brauchen könnte..

    Da gibt es so viele Szenarien, die ich definitiv nicht erleben möchte sondern gerne auf meine sonst evtl. möglichen letzten Wochen verzichte. Sehr gerne.

  • In der Schweiz sterben jährlich ca 67 000 Menschen. Gerade mal 1000 nutzen dabei die Möglichkeit des assistierten Suizids. Die Zahl stagniert offenbar seit einigen Jahren auf diesem Niveau.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Ich lebe ja in einem Land, dass die Sterbehilfe schon länger kennt - und ich muss sagen, viele der Befürchtungen kann ich zwar verstehen, halte sie aber für unberechtigt. Hier sind die Regeln vernünftig "streng" und nur ein kleiner Teil der todkranken Menschen wählt einen solchen Weg (Akademiker übrigens deutlich übervertreten).


    Liebe Grüsse


    Talpa

    Ich denke, in D spielt die deutsche Geschichte sehr viel stärker mit hinein. Und auf Grund der Vergangenheit hat man in D einfach mehr Angst vor möglichem Mißbrauch.

  • Talpa weißt du zufällig ob bei deinen zahlen die Grenzgänger die extra zur sterbehilfe in die Schweiz kommen mitberücksichtigt sind?

    Und ich glaube auch daß die Nazizeit in Deutschland da Spuren hinterlassen hat. Und das finde ich tröstlich, wenn ich auch manchmal verzweifeln möchte daran wie das "dritte reich " verdrängt wird.

    Schoko

    Schokojunkie mit Töchtern (5/07 und7/09)

  • Nein, die sind nicht mitgezählt. Die unter 1000 Personen sind in der Schweiz wohnhafte Personen.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Ich bin sehr froh dass das Gesetzt gekippt ist.

    Für mich war schon immer klar, ich wünsche mir mein Sterben so selbstbestimmt und mit soviel Würde (und das bedeutet auch schmerzarm und zu dem Zeitpunkt der mir angemessen erscheint) wie möglich, genau wie ich mir das für den Eintritt in das Leben wünsche, also fürs Gebären und Geboren werden. Und ich liebe mein Leben und würde es nicht voreilig aufgeben, solange ich noch Mut und Kraft und Hoffnung verspüre. Aber wenn da nur noch unerträglicher Schmerz und Angst und Qual in mir sind und alle medizinischen Mittel ausgereizt, mir die zu nehmen, so dass ich eigentlich nicht mehr ich bin (oder ich nur die Wahl zwischen unerträglichen Schmerzen und so starker Sedierung habe, dass ich auch nicht mehr ich bin), dann möchte ich, dass meine Ärztin mich erlösen darf, wenn ich sie darum bitte. Ich würde gern in meinem Bett sterben nachdem ich Abschied nehmen konnte und jemand den ich liebe und der mich liebt und sich das zutraut hält meine Hand.

    Und meine Ärztin sollte nicht mit einem Bein im Knast stehen, weil sie mir das Mittel dafür gegeben hat und um ihre Approbation fürchten müssen. Ich finde nicht ein einziges vernünftiges Argument was dagegen spricht, sondern nur Ängste, die auf keiner irgendwie gesicherten Datenlage beruhen. Ich verstehe das grundsätzlich, finde aber man sollte Entscheidungen nie aus Angst treffen ohne eine entsprechende Problemlage oder die anhand von Fakten begründete Wahrscheinlich, dass sie eintritt.


    Und wenn ich mich in der oben vorgestellen Situation entscheide um Hilfe beim Suizid zu bitten, warum wäre das dann nicht meine freie Wahl@ patrick? Du schreibst sinngemäß, wir hätten die ja eigentlich nie.


    Wenn wir uns auf Fakten statt auf Ängste berufen steht m.E. nicht zu erwarten, dass pflegeunwillige Angehörige alte, kranke oder Demente zuhauf in den Suizid treiben oder diese in vorauseilendem Gehorsam scharenweise freiwillig in den Tod gehen würden, obwohl sie gerne weiterleben wollen. Soweit ich weiß gibt es keine Datenlage dazu aus Ländern die assistierten Suizid erlauben. Ich bekomme sehr viel öfter das umgekehrte Phänomen mit. Das Angehörige nicht loslassen wollen, obwohl der alte sterbenskranke Mensch sich quält und nicht mehr will. Und ich sehe dass es in unserem Gesundheitssystem keine großen Anreize dafür gibt, Menschen nicht auf Gedeih und Verderb am Leben zu erhalten.

    Ich würde mir weniger Angst vor dem Tod und mehr Mitgefühl mit denen wünschen, die sich aus guten Gründen Hilfe wünschen, um gut sterben zu können.

  • patrick*star, eine Konsequenz des Sterbehilfeberbots ist übrigens, dass die von dir geforderte gute palliative Medizin sich in einem unangenehmen graubereich abspielt. Natürlich führt die Gabe hochdosierter Schmerzmittel dazu, dass der Tod früher eintreten kann. Und das gilt für zahlreiche andere Medikamente, die einen guten Zustand multimorbider Patienten erreichen sollen. Das kann man als passive Sterbehilfe betrachten. Die Grenzen sind da fließend und bei uneinigen Angehörigen kann es da recht schnell Probleme geben, solange die Abläufe nicht sehr konkret geregelt werden.

  • Ich lebe ja in einem Land, dass die Sterbehilfe schon länger kennt - und ich muss sagen, viele der Befürchtungen kann ich zwar verstehen, halte sie aber für unberechtigt.

    Danke, solche Informationen finde ich sehr wertvoll. Auch wenn schlechte Erfahrungen anderswo in meinen Augen kein Showstopper wären, sondern ein Hinweis darauf, dass man vorsichtiger/wachsamer sein muss. Aber positive Erfahrungen sind ja noch besser.


    Ich habe gerade, ausgelöst durch den von patrick*star verlinkten Artikel, festgestellt, dass in den NL auch aktive Sterbehilfe unter gewissen Bedingungen erlaubt ist (interessant finde ich auch, dass das 2001 verabschiedet wurde - ich habe 2001/2002 in den NL gelebt und davon nichts mitbekommen. Scheint relativ unaufgeregt abgelaufen zu sein). Wie sind denn - abgesehen von dem einen Arzt, der im Artikel zu Wort kommt, die Erfahrungen in NL?


    janos, mein Verständnis zur Unterscheidung von aktiver und passiver Sterbehilfe ist, dass ich (im medizinischen Umfeld) im passiven Fall der sterbewilligen Person ermögliche, das tödliche Medikament selbst einzunehmen, und es bei aktiver Sterbehilfe selbst verabreiche. Deshalb würde ich bei den Medikamenten, die du ansprichst, eher eine Nähe zu aktiver als zu passiver Sterbehilfe sehen. Ich dachte bisher, nur die passive Sterbehilfe solle ermöglicht werden, was dann für den Graubereich, den du ansprichst, mE nicht relevant wäre, oder? Ich kann mich aber täuschen, einen anständigen Artikel zum Urteil habe ich noch gar nicht gelesen, vielleicht geht es ja auch um aktive Sterbehilfe.

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Ich lebe ja in einem Land, dass die Sterbehilfe schon länger kennt - und ich muss sagen, viele der Befürchtungen kann ich zwar verstehen, halte sie aber für unberechtigt. Hier sind die Regeln vernünftig "streng" und nur ein kleiner Teil der todkranken Menschen wählt einen solchen Weg (Akademiker übrigens deutlich übervertreten).


    Liebe Grüsse


    Talpa

    Ich möchte das bestärken. Eine ehemalige Arbeitskollegin von mir ist vor 1.5 Jahren mit einer Sterbehilfe-Organisation aus dem Leben geschieden. Sei war unheilbar Krebskrank. Mir ist erst seit da klar, wie diese ganze Sache überhaupt funktioniert.


    Man muss Mitglied bei einer Sterbehilfeorganisation sein und zwar schon seit einiger Zeit. (Meine Kollegin war eine Deutsche, die in Deutschland lange in der Geriatrie gearbeitet hat, Einige Jahr vor ihrem Tod hat sie mir mal beim Mittagessen erzählt, dass die Mitgliedschaft bei Exit einer ihrer ersten Amtshandlungen war, als sie in die Schweiz gezogen ist. Sie hätte zu viele Menschen unwürdig sterben sehen und das wolle sie für sie nicht. Tja, wer hätte gedacht, dass es in wenigen Jahren Realität werden würde...)

    Man muss in seinen eigenen 4 Wänden sterben (Hospitz mag auch gehen - aber keinesfalls ins einem öffentlichen Spital)

    Man muss in der Lage sein, die Infusion selbst aufzudrehen oder die Tabletten selbst einzunehmen

    Man muss die Sache ca. eine Woche vorher planen - man weiss dann also "Montag und 9 Uhr ist es soweit

    Es müssen zwei verschiedene Ärzte involviert sein: Einer, der die Medis verschreibt und einer, der beim Sterben dabei ist. Jemand der Sterbehilfeorganisation ist auch dabei. Die Sterbewilligen müssen im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sein. Eine Person, die z.B. fortgeschritten an Alzheimer erkrankt ist, kann die Dienste einer Sterbeorganisation nicht mehr in Anspruch nehmen

    Nach dem Tod kommen der Gerichtsmediziner und die Polizei, da es ein aussergewöhnlicher Todesfall ist


    Ganz offen: Es ist seltsam und für die nahen Angehörigen sicher noch viel schwieriger wie für Kollegen. Ich habe mit ihr telefoniert und es war ganz klar, das ist das letzte Mal. Gleichzeitig bewunderte ich ihre Klarheit im Kopf. Sie hat ihre Todesanzeige selber verfasst und das Begräbnis organisiert. Ich glaube nicht, dass jemand mit den Regelungen in der Schweiz unter Druck gesetzt werden kann, sich das Leben zu nehmen. Es ist aus meiner SIcht ein Menschenrecht, das Leben zu beenden wenn man möchte.


    Edit: Hier noch ein Link zu einem aktuellen Schweizer Zeitungsartikel https://www.tagesanzeiger.ch/s…re-schweiz/story/20158162 (Sterbetourismus finde ich übrigens etwas ganz seltsames.)

    Malaga mit Mädchen (2009) und Junge (2010)

  • huehnchen69, nur kurz: genau, es ist ein graubereich. Wer starke Schmerzen hat möchte die genommen bekommen. Wenn er seine Schmerzmittel noch selbst einnehmen kann dann kann man das als passive Sterbehilfe betrachten.


    Über demente, denen man ihre Symptome mit Medikamenten mit potentiell letalen Nebenwirkungen lindern möchte kann man da noch gar nicht reden

  • Also ernsthaft, ich dachte vor unserer Schweiz-Zeit dass Sterbehilfe eine gute Sache sei und habe das dann dort entsprechend mit Interesse verfolgt. Gerade was ich über Dignitas gelesen habe fand ich eher nicht positiv. Da waren einige Zeitungsberichte die mich zweifeln ließen. Ich erinnere mich nur grob, vielleicht ist das auch alles mittlerweile behoben aber so wie das bei Exit geschildert wurde von Málaga vor es nicht. Eher so „Vorne lebend in die Pension rein, zum Hinterausgang als Leiche wieder raus, der nächste bitte“...

    es grüßt rosarot mit himmelblau (* april 09) und kunterbunt (*märz 11)