Was haltet ihr von veganer Ernährung für Babys/Kleinkinder??

  • Ein Säugling und auch ein Kleinkind ist kein Erwachsener und hat komplett andere Nährstoffbedürfnisse. Daher bekommt es seine tierische Nahrung ja "frei Haus geliefert', Muttermilch.


    Danach, bei etwas grösseren Kindern finde ich (sic!) vegane Ernährung anspruchsvoll. Wenn es einem aber wichtig ist und sich gut informiert, gegebenfalls B12 substituiert, warum nicht? Für mich wäre es nichts, ich mag aber grundsätzlich nicht gern substituieren.


    Hier kann ich der Einfachheithalber unterschreiben.

    Die Milch ist für Kälber gemacht, die in kurzer Zeit schnell und viel wachsen.

    Da möchte ich kurz einhaken, die Milch ist schon länger NICHT mehr geeignet Kälber auf zu ziehen, die ist in Eiweiß- und Fettgehalt durch Genetik und Fütterung so sehr den menschlichen "Bedürfnissen" angepasst, dass ein Kalb bei Vollmichernährung ohne sgn. Aufwerter nur schlecht groß wird....was die Sache allerdings nicht besser macht...

    "Wir wollen lieber fliegen als kriechen" - Louise Otto-Peters (1819-1895) Frauenrechtlerin


    „Es gibt so viele gute Sachen auf der Welt. Es ist wirklich wichtig, dass jemand sie findet!“ Pippi Langstrumpf


    Men det finns sätt att leva och inte bara överleva - Lena Hallengren 2020

  • Die Kinder, die täglich Milchprodukte zu sich nehmen, wachsen einfach schneller. Die Milch ist für Kälber gemacht, die in kurzer Zeit schnell und viel wachsen.

    Daraus kann man ableiten, dass Babys/kleinkinder/kinder zuviel milchprodukte (sprich Eiweiss) zu sich nehmen? Ich dachte eher, dass es umgekehrt ist...Wir nehmen alle zuviel KH zu uns. Und ich denke es kommt auch auf die milch an, oder? Bio-Milch hat hoffentlich nicht soviel dreck in der milch wie normale.

    Eiweiss zu sich nehmen weder mit tierisch noch mit milchprodukten, ist das nicht schwierig? so für ein kind? Die guten pflanzlichen Eiweissquellen wie zb. Hülsenfrüchte sind eher nicht des Kindes Leibspeise.

    sonja mit Eisprincess (03) + kleinronaldo (06)

  • Vegane Ernährung für Kleinkinder ist nicht gefährlich, im Gegenteil sogar, wenn die vollwertig ernährt werden und wenn B12 substituiert wird. Das sehen übrigens sämtliche relevanten Ernährungsgesellschaften weltweit so. Ich bin ziemlich erstaunt, wie wenig informiert hier manche sind, von denen ich das nicht erwartet hätte.


    Hier speziell zur veganen Kinderernährung, zur Position der Ernährungsgesellschaften ab Minute 1:56


    Und hier zur Frage, wieso die DGE bei veganer Ernährung (insgesamt, nicht nur für Kinder) etwas zurückhaltender ist als die anderen Gesellschaften - wobei ihre Position da durchaus differenzierter ist als allgemein bekannt (Zusammenfassung ab 12:03)


    Der Kanal und die Bücher von Niko Rittenau sind übrigens sehr empfehlenswert, wenn sich jemand ein bisschen genauer informieren will.

  • Die Kinder, die täglich Milchprodukte zu sich nehmen, wachsen einfach schneller. Die Milch ist für Kälber gemacht, die in kurzer Zeit schnell und viel wachsen.

    Daraus kann man ableiten, dass Babys/kleinkinder/kinder zuviel milchprodukte (sprich Eiweiss) zu sich nehmen? Ich dachte eher, dass es umgekehrt ist...Wir nehmen alle zuviel KH zu uns. Und ich denke es kommt auch auf die milch an, oder? Bio-Milch hat hoffentlich nicht soviel dreck in der milch wie normale.

    Eiweiss zu sich nehmen weder mit tierisch noch mit milchprodukten, ist das nicht schwierig? so für ein kind? Die guten pflanzlichen Eiweissquellen wie zb. Hülsenfrüchte sind eher nicht des Kindes Leibspeise.

    Wie ich gelesen habe, liegt es nicht am Eiweiß, sondern an Botenstoffen in der Milch.
    Zuviele Kohlenhydrate pro Kopf werden ganz sicher konsumiert, ja.

    Aber Eiweiß wird derzeit meiner Meinung nach überbewertet. Natürlich muss man auf die Versorgung achten, aber so hoch wie viele Glauben ist der Eiweißbedarf nicht.


    Naja und was Kinds Lieblingsspeise ist, liegt ja am jeweiligen Kind und auch daran was es alles kennengelernt hat. Meine Essen sehr gerne Hülsenfrüchte. Sie mögen auch grünes Blattgemüse und Sprossen.

    Liebe Grüße Luci


    mit der Motte 07/10 und und der Erbse 11/13

  • Naja und was Kinds Lieblingsspeise ist, liegt ja am jeweiligen Kind und auch daran was es alles kennengelernt hat. Meine Essen sehr gerne Hülsenfrüchte. Sie mögen auch grünes Blattgemüse und Sprossen.

    da hast du natürlich recht. Kannst du mir mal schreiben was ihr zb. zum abendessen esst, dass alle gern haben?

    sonja mit Eisprincess (03) + kleinronaldo (06)

  • Die Kinder, die täglich Milchprodukte zu sich nehmen, wachsen einfach schneller. Die Milch ist für Kälber gemacht, die in kurzer Zeit schnell und viel wachsen.

    Daraus kann man ableiten, dass Babys/kleinkinder/kinder zuviel milchprodukte (sprich Eiweiss) zu sich nehmen? Ich dachte eher, dass es umgekehrt ist...Wir nehmen alle zuviel KH zu uns. Und ich denke es kommt auch auf die milch an, oder? Bio-Milch hat hoffentlich nicht soviel dreck in der milch wie normale.

    Eiweiss zu sich nehmen weder mit tierisch noch mit milchprodukten, ist das nicht schwierig? so für ein kind? Die guten pflanzlichen Eiweissquellen wie zb. Hülsenfrüchte sind eher nicht des Kindes Leibspeise.

    Also meine kinder essen bohnen und erbsen in allen varianten sehr gern. Man kann auch tolle aufstriche daraus machen Bratlinge und sogar auch leckere muffins und Kuchen. Nur weil deine Kinder sie mögen heißt das doch nicht, dass kein Kind sie mag.

    kLeiN- uNd GrOß-SchrEibUnG hat mein Handy gefressen...

  • Danke, ähnliches wollte ich auch noch raussuchen aber kam noch nicht dazu.

    kLeiN- uNd GrOß-SchrEibUnG hat mein Handy gefressen...

  • Also meine kinder essen bohnen und erbsen in allen varianten sehr gern. Man kann auch tolle aufstriche daraus machen Bratlinge und sogar auch leckere muffins und Kuchen. Nur weil deine Kinder sie mögen heißt das doch nicht, dass kein Kind sie mag.

    Und zusätzlich gibt es ja noch Tofu, Tempeh und Sojamilch, -quark und -joghurt... So schwer ist es wirklich nicht, täglich Hülsenfrüchte zu sich zu nehmen :)


    edit: Biomilch wird leider (überwiegend, d.h. den Mini-Anteil Weidehaltung ausgenommen) unter kaum weniger qualvollen Bedingungen produziert als konventionelle.

  • Die Botenstoffe sind auch in Menschenmilch (da ja auch Menschenbabies wachsen sollen ;)). Aber die Zusammensetzung der Grundnährstoffe ist halt unterschiedlich: viel Fett beim Wal, viel Zucker beim Mensch, viel Eiweiss beim Rind.


    Jedes Nahrungsmittel hat seine Zusammensetzung und wir kombinieren das nötige. Nur Erbsen wäre auch nix, nur Milch ab einem gewissen Alter genauso... der Mix machts.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Bio-Milch hat hoffentlich nicht soviel dreck in der milch wie normale.

    Nein, was die Inhaltsstoffe von konventioneller und Bio-Milch angeht gibt es wenig Unterschiede, es geht in diesem Fall um Prozess- nicht um Produktqualität.

    "Wir wollen lieber fliegen als kriechen" - Louise Otto-Peters (1819-1895) Frauenrechtlerin


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  • Menschenmilch wird aber nicht das ganze Menschenleben lang getrunken. Nicht einmal das ganze Kinderleben lang.


    Und die Dimensionen finde ich schon erheblich unterschiedlich.

    Liebe Grüße Luci


    mit der Motte 07/10 und und der Erbse 11/13

  • Vegane Ernährung für Kleinkinder ist nicht gefährlich, im Gegenteil sogar, wenn die vollwertig ernährt werden und wenn B12 substituiert wird. Das sehen übrigens sämtliche relevanten Ernährungsgesellschaften weltweit so. Ich bin ziemlich erstaunt, wie wenig informiert hier manche sind, von denen ich das nicht erwartet hätte.

    Nein, beschissene Ernährung ist gefährlich und die Varinate gibt es von omnivor über vegetarisch bis hin zu vegan fürchte ich. Und die Knacküpunkte sind ja von Lachesis genannt: vollwertig und mit B12-Substitution, wer das nicht möchte, sollte sein Kleinkind (und sich selbst) besser nicht vegan ernähren wobei ich erhebliche Zweifel hätte, dass sojemand nur weil B12 dann nicht sunstituiert werden muss, seine Kinder und sich selbst besser ernährt.


    Problem ist dass man nicht überlegt vegan und bedenkloses Dreckfressen gegenüber stellen sollte oder einfach nur keine tierischen Produkte und vollwertige Ernährung mit geringem -aber qualitativ hochwertigen Fleischanteil.


    Vegan muss nicht problematisch sein, kann es aber durchaus, ebenso wie omnivor nicht problematisch sein muss, es aber durchaus kann.

    "Wir wollen lieber fliegen als kriechen" - Louise Otto-Peters (1819-1895) Frauenrechtlerin


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    Men det finns sätt att leva och inte bara överleva - Lena Hallengren 2020

  • Sonja37: der gesundheitliche Untrschied zwischen Bio und konventioneller Milch ist vernachlässigbar.

    Die Tierschutzbedingungen sind in der Schweiz bei Bio allerdings strenger als in der EU.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Rein vegane Ernährung ist für Babys tödlich, deswegen halte ich das für gefährlichen Unsinn.


    Wenn sie gestillt werden und dazu Beikost bekommen aber doch nicht, oder?


    Und mir ist auch nicht klar, was an tierischen Produkten man nicht so ersetzen könnte, dass es auch für Babys und Kleinkinder eine gesunde Ernährung ist.


    Meine Kinder 16/13 sind heute von der der "Fleisch ist mein Gemüse" Fraktion #rolleyes aber als sie klein waren mochten sie Fleisch nicht, Wurst ging sehr früh aber Fleisch nicht. Jetzt kann mir doch bitte niemand erzählen, dass Wurst für die Ernährung wichtig/ gut wäre.


    Milchprodukte dasselbe, keine Milch, kein Käse, kein Joghurt, das war alles bäh.


    Butter ging phasenweise, dann wieder nicht.


    Hätte ich die Wurst weggelassen, hätten meine Kinder lange vegan gegessen. Gestillt wurden sie 22 bzw 27 Monate.


    Freunde leben vegan, alle drei Kinder (sind jetzt 0-5 J.) so ernährt, die sind topfit.


    Man muss wohl etwas mehr über Ernährung wissen, wenn man Kinder vegan gesund großbekommen will aber "tödlich" und "gefährlicher Unsinn" halte ich für Quatsch.

    Viele Grüße
    Elena mit Mini1 (*2004) und Mini2 (*2006)

  • Menschenmilch wird aber nicht das ganze Menschenleben lang getrunken. Nicht einmal das ganze Kinderleben lang.


    Und die Dimensionen finde ich schon erheblich unterschiedlich.

    Naja, Erbsen enthalten auch ihre 5 gr Protein auf 100 gr - Kuhmilch "nur" 3.4.

    Warum ist der Gehalt beim einen Lebensmittel problematisch und beim anderen nicht?


    Ich glaube, wir sprechen hier gerade unter sehr unterschiedlichen Prämissen. Ich habe das Gefühl, dass "die Veganer-Seite" den Eindruck hat, die "Nicht-Veganer-Seite" propagiere Milch als lebenslang essentielles Hauptgetränk. Tut aber meines Wissens niemand hier ;) Sondern Milch ist wie Spinat, Erbsen, Gerste und Äpfel EINE Möglichkeit, mit der Menschen Nährstoffe zu sich nehmen können. Von massenweisen Konsum würde ich von praktisch allen Lebensmitteln abraten.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Kinder sind eben verschieden elena . Mein Großkind aß sehr lange Zeit ausschließlich eine ganz bestimmte Sorte Hartwurst und Gurke. Ev. ab und zu einen Apfel und vielleicht mal Schnitzel mit Pommes. Hätte ich da das Fleisch weggelassen bliebe übrig: Gurke, Apfel und Pommes. Hauptsächlich Gurke. Und über Monate hinweg wäre das schon bedenklich wenig Eiweiß. Viel gestillt hat sie da nämlich auch nicht mehr. Alle paar Tage mal einen Schluck.


    Wie gesagt, wenn man unproblematische Esser hat, die genug von allem essen was der Körper so braucht, dann klappt das sicher wunderbar. Einem Picky Eater würde ich zumindest auf jeden Fall vegetarisch anbieten.

  • Naja und was Kinds Lieblingsspeise ist, liegt ja am jeweiligen Kind und auch daran was es alles kennengelernt hat. Meine Essen sehr gerne Hülsenfrüchte. Sie mögen auch grünes Blattgemüse und Sprossen.

    Und mir ist auch nicht klar, was an tierischen Produkten man nicht so ersetzen könnte, dass es auch für Babys und Kleinkinder eine gesunde Ernährung ist.

    Wenn man ein Kind hat, das Hülsenfrüchte und Tofu gern isst, ist man fein raus. Wenn es das aber nicht tut, dazu untergewichtig und klein für sein Alter ist, dann überlegt man sich das halt - oder sollte es jedenfalls, meiner Meinung nach.

    Ein paar Wochen nur Nudeln essen: geschenkt! Wenn sich das aber über Monate oder Jahre zieht und das Kind wohl ein Ei oder ein Stück Käse oder Fleisch essen würde, dann ist es einfacher, das dem Kind zu geben #weissnicht

    Man kann sich auch dagegen entscheiden und andere, halbwegs gesunde Lösungen finden, das ist dann aber schwieriger.


    Ich glaube, ich finde Dogmatismus hier einfach nicht angebracht.

    the nature of this flower is to bloom

    (alice walker)

  • Für viele Kinder ist es obligatorisch die Milch morgens zu trinken oder den Kakao. Milch im Müsli oder anderen Cerealien. Das Schulmilchprogramm fällt mir da auch noch ein.

    Es ist aber ja nicht nur die Trinkmilch.

    Dann ist da Joghurt, Sahne, Schmand. Es wird vermutlich bei vielen Leuten nicht eine Mahlzeit geben, in der kein Milchprodukt steckt.

    In die Soße zum Gemüse kommt Sahne, Aufläufe und Quiche klappen nur mit Sahne, Schmand, Käse überbacken, an den Kartoffelbrei wird Milch gemacht, Pellkartoffeln mit Quark oder Butter, Brot mit Butter und Käse, selbst Salat ohne Joghurtdressing wird selten gegessen. Gemüsepatties ohne Milchprodukt sind im normalen Supermarkt auch kaum zu finden. Spinat mit B*lubb etc pp.

    Mittlerweile kommt sogar ans vegetarische Sushi Frischkäse. Gebäck gibt es auch nur sehr wenig ohne Milchprodukte.

    Es ist also nicht nur mal ein Glas Milch. Es ist allgegenwärtig.

    Das ist schon irgendwie massenweise Konsum, oder nicht?


    Ich mag da auch gar nicht drauf rumreiten.

    Letztenendes soll das jeder selbst entscheiden.

    Ich kaufe den Kindern durchaus Rohmilchkäse oder Rohmilchbutter, wenn sie danach verlangen, was selten vorkommt.

    Für mich ist es wichtig, dass das nicht die tägliche Ernährung ausmacht. Noch viel wichtiger ist es mir, dass die Lebensmittel so unverarbeitet und frisch wie möglich sind.


    Das sind Milchprodukte praktisch nie, das was die Menschen dann daraus herstellen noch weniger.

    Das trifft ebenso auf Fleisch zu, ein Stück schieres wirklich gutes Bio-Fleisch mit etwas Salz und Kräutern selbst zubereitet stellt für mich kein gesundheitliches Problem dar.

    Aber das was an Fleisch verzehrt wird, sieht im Alltag ganz anders aus. Verarbeitete Wurstaufschnitte, Salamisticks als Snack, frittierte Nuggets, in dicken Soßen serviertes Fleisch, Hamburger, Würstchen, kombiniert mit meist ebenfalls noch mit Fett zubereiteten Kohlenhydraten.


    Daher denke ich, dass es schon gut ist, Kindern von Anfang an gar nicht erst an diese Dinge zu gewöhnen. Denn davon wieder loszukommen scheint vielen unmöglich.

    Da ist es nicht das schlechteste erstmal vegan zu beginnen, wenn es dann nicht auf Ersatzprodukten und Brot basiert, sondern auf frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln, die einigermaßen schlau zusammengestellt werden.


    Wenn man eine vernünftige Basisernährung verfolgt, wird hin und wieder ein Stück Fleisch oder etwas Käse sicherlich keinen Schaden verursachen.

    Ich glaube jedoch nicht, dass es möglich ist zu einer gesunden Ernährung zu gelangen, wenn die genannten Produkte im täglichen Speiseplan enthalten sind. Dafür ist der Geschmack dann nicht mehr ausgelegt, es ist eine andere Wahrnehmung vorhanden.

    Liebe Grüße Luci


    mit der Motte 07/10 und und der Erbse 11/13

  • Ich lese interessiert mit. Meine Kinder waren phasenweise vegan unterwegs, standen aber immer auf Tofu und Bohnen.

    Es wird vermutlich bei vielen Leuten nicht eine Mahlzeit, in der kein Milchprodukt steckt.

    Wenn man ein Kind mit Milchunverträglichkeit hat und Etiketten lesen muss, merkt man erst, wo ueberall Milch und Milchproteine drinstecken, die man eigentlich als vegan im Hirn hat - Brot, Müsli zB. in letzter Zeit auch vermehrt dunkle Schokolade.

    Nothing is permanent.

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    Being is always becoming.