Laufanfänger mal zwei

  • Liebe Raben,

    ich bin sicher, dass schon mehrere vor meinem Problem standen und hoffe auf ein paar hilfreiche Tipps.

    Nach wochenlangen Spaziergängen an der Hand, die in der Regel nur mit dem Muffelpuffelpapa zusammen absolviert wurden, sodass jeder einen Muffelpuffel hatte, hat es nun Klick gemacht und die Muffelpuffler laufen seit gut zwei Wochen frei - immer und überall, auch wenn Steigungen und unebener Boden noch anspruchsvoll sind. Mit Schuhen frei aufstehen ist noch problematisch.

    Nun ist der Muffelpuffelpapa in der Regel eben arbeiten, ich bin im Homeoffice mit den Muffelpuffels alleine und bei dem schönen Wetter sollen sie natürlich raus, raus, raus. Ich gehe deshalb gerade oft allein mit ihnen spazieren. wir haben da eine "Hausrunde" mit wenig Verkehr, die etwa 25 Minuten in Kindergeschwindigkeit dauert.

    Nehme ich den Zwillingswagen mit, dann bin ich definitiv zu langsam, um die Kinder wieder einzusammeln, wenn sie irgendwo etwas Interessantes gefunden haben. Versteht mich bitte nicht falsch - sie sollen und dürfen links und rechts des Weges gucken. Immer und gern! Aber Hofeinfahrten, offene Gartentore, die andere Straßenseite..... sind sehr beliebte "Ausflugsziele", bei mir jetzt weniger ;-) Eine andere Lieblingsbeschäftigung ist zum Beispiel grad durch Zäune gucken - na meinetwegen.

    Dann haben wir noch ein BobbyCar mit Rückenlehne - einer auf dem BobbyCar und einer schiebt geht ab und an ganz gut, es ist mit einer Zugleine ausgestattet. Natürlich gibt es immer wieder Streit, wer fahren darf. Vor allem weil Knautschi doch recht vehement ist und sehr klar in ihrer Meinung - im Zweifel lässt sie sich fallen und dann kommt das Fräulein Trotz. Ein sehr lautes Fräulein Trotz.

    Deshalb war ich jetzt in den vergangenen Tagen allein mit beiden Muffelpuffels und ohne Begleitfahrzeug unterwegs. Das geht anfangs ganz gut, ab einer offenbar besonders interessanten Hofeinfahrt wird der Spaziergang aber im wahrsten Sinne des Wortes zur Zerreißprobe für mich. Wenn Knautschi nicht abbiegen darf, wirft sie sich auf den Boden, zerrt an mir, weint, .... das an der Hand laufen verweigert sie meist sehr konsequent. Ich bestehe aber vor dem Überqueren von Straßen, bei großen Hofeinfahrten und bei entgegenkommenden Autos darauf. Das Flöhchen läuft meist gut an der Hand, am Stop arbeiten wir noch, wenn sie alleine laufen darf. In der Regel bleibt sie dabei auch schon gut auf dem Bürgersteig, das üben wir gerade.

    Aber wie gehe ich am besten damit um, wenn bei einem Muffelpuffel Fräulein Trotz vorbeikommt? Wir befinden uns ja an einer STraße, auch wenn die je nach Tageszeit kaum befahren ist. Nehme ich Knautschi auf den Arm, dann windet sie sich so, dass ein für beide angenehmes Tragen keinesfalls möglich ist.

    Wie habt ihr das mit euren Laufanfängern gemacht? Ich bin über jeden Tipp dankbar! #hmpf

  • Wagen mitnehmen, zum einfangen kurz stehenlassen, reinsetzen, anschnallen?


    Wenn es immer dieselben Orte sind: vermeiden. Entweder durch einen anderen weg, Ablenkung oder gleich vorher hochnehmen und vorbeigehen oder früher an die Hand.

    Wenn trotz da ist (vielleicht ist es auch gar keiner, sondern einfach Verzweiflung und sie kann es nicht anders ausdrücken) und du willst weiter: hochheben ohne getue. Verständnis für ihren Wunsch, ihre Trauer äußern und kurz und knapp wiederholen, dass ihr da nicht rein geht, sondern jetzt weiter.

    Man kann auch einen Kompromiss suchen, herausfinden, was sie will - vielleicht reicht es, einen Moment auf dem torpfosten stehen zu dürfen und geht dann problemlos weiter? Aber bei der Suche nach so etwas aufpassen, dass man das leid nicht nur verlängert.

    Möglichst immer gleich reagieren.

    Und ganz viel ist wesenssache, egal, was du machst.

    Eine hat sich immer von mir trösten lassen und sich angekuschelt. Und eine wurde wütend, sie wollte doch anders! Da war das Tragen auch unangenehm. Aber warten ging auch nicht bei der Ausdauer.

  • Entschuldige, aber bei deiner Beschreibung fällt mir zuerst das ein: #kreischen


    Unsere Tagesmutter ist (war vor Corona #crying) oft mit dem Bollerwagen unterwegs. Wer nicht drinsitzt, muss sich beim Straße überqueren außen am Bollerwagen festhalten. Aber den muss man halt auch erst einmal haben.


    Auf interessante Dinge aufmerksam machen, wo ihr gleich hingehen wollt?


    Ich grübel mal weiter. Irgendwie habe ich mit dem fast Dreijährigen hier ein ähnliches Problem, auch wenn ich mich zumindest darauf verlassen kann, dass die Straße nicht betreten wird und dass "Stop" funktioniert.


    Vielleicht helfen mir Möwes Tipps auch, danke!

  • Erst einmal vielen lieben Dank euch beiden für eure Antworten, ich versuche mal zu antworten, ohne was zu vergessen. Die Situation wird sicherlich nicht leichter dadurch, dass ich eh schon arg unter Strom stehe, weil ich mit Homeoffice, nahezu ausschließlich allein mit den Kindern und dem Haushalt im Moment (auch sonst meist) nahezu kaum noch schlafe...

    Leider sind es nicht die gleichen Orte, wo wir diese Probleme haben. Es sind aber durchaus Muster zu erkennen. Sie dann abzulenken funktioniert leider nicht. Eher an die Hand nehmen habe ich probiert, aber sie mag generell nicht mehr an der Hand laufen - da kommt bei mir dieses "Ich bin jetzt groß, ich kann das alleine" an. Dass es keine Verzweiflung, sondern Trotz ist, hätte ich interpretiert, weil sie mich bewusst anschaut, wenn ich ihre Hand nehme, mich anlacht/angrinst und sich dann fallen lässt. Oft weint sie dabei auch nicht, das kommt eher nach der x-ten Wiederholung. Ich kann sie ja auch verstehen. Mit einem Kind würde ich vermutlich einfach stehen bleiben und warten - aber wenn Knautschi da so auf dem Boden sitzt, entfernt sich das Flöhchen. Wenn ich Flöhchen wieder einfange, dann entfernt sich Knautschi im "Pinguingang" (sie "läuft" dann auf Knien).

    Wenn sie allein laufen dürfen, dann funktioniert das mit dem Ablenken ganz gut. Nur laufen beide unterschiedlich schnell, das geht also nur in sehr geschütztem Bereich (wir wohnen in einer Stichstraße, da dürfen sie das letzte Ende).

    Wenn das Flöhchen irgendwo abbiegen will, dann reicht "umlenken".


    Bollerwagen traue ich mir ehrlich gesagt nicht zu. Ich hatte vor ein paar Jahren eine Hand-OP, wodurch die Beweglichkeit ziemlich eingeschränkt ist. Diese starre Zugposition kann ich nicht gut haben (beim BobbyCar ists schon nicht schön, aber da kann ich den Griff anders anfassen und hab keinen permanenten Zug. Aufgrund der Steigung ist Kinderwagen stehenlassen auch schwierig, der entfernt sich unerlaubt. #hmpf

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich echt Angst hab, dass die zwei in unterschiedliche Richtungen laufen und ein Auto um die Ecke geschossen kommt und ich es nicht mehr schaffe#crying ich hatte schon kurz den Gedanken, ihnen einen Rucksack zu kaufen, an dem ein Band hängt, damit ich notfalls schneller zugreifen kann #angst

  • ich hatte schon kurz den Gedanken, ihnen einen Rucksack zu kaufen, an dem ein Band hängt, damit ich notfalls schneller zugreifen kann

    fänd ich übrigens völlig legitim.


    Oder statt Hand geben ein Seil, wo sich das Kind (die Kinder?) dran hält? Funktionierte bei mir schon mit 1Kind selten, öfters war dann das Schiebedreirad am Seil zum gezogen werden oder bergab.


    Gute Nerven! Es erinnert mich dran, wie ich nen Passanten um Hilfe bitten musste, um mit zwei "ich will nicht weiter!" resp. "ich will hier durch!"-Kindern über die Strasse zu kommen #hmpf

  • Muffelpuffels , Du bist bestimmt nicht allein damit! Vieles hab ich vergessen / verdrängt, inzwischen sind es Teenies, aber damals vor dem Fussgängerstreifen, wir alle drei schon ganz verzweifelt #haare, das prägte sich ein #kreischen. Ich hätte mich am liebsten hingesetzt und geheult, aber wir mussten auf den Bus

  • Ich hab selber nur ein Einzelkind, bin aber ein Zwilling und meine Mutter erzählt heute noch davon, wie wir am Spielplatz in unterschiedliche Richtungen abgedüst sind... Sie ist dann halt erstmal dem Kind hinterher, das in die gefährlichere Richtung unterwegs war. Ansonsten saßen wir unterwegs wohl tatsächlich viel mehr im Buggy als unsere ältere Schwester und sie hatte auch so Laufgeschirre für uns. Also im Prinzip eine Leine. Natürlich nicht gerade der Traum von Eltern und Kind, aber bevor ein Kind auf der Straße landet würde ich auch dazu greifen.


    Ganz allgemein: Ich hab in dem Alter kaum Spaziergänge gemacht, weil mich das Schneckentempo genervt hat. Ich hab das Kind dann in Trage oder Wagen gepackt und bin an einen Ort, wo es sich austoben konnte: Spielplatz, Wiese, Wald sowas. Also eine sichere Umgebung suchen, wo sie dann nach eigenem Willen stromern können.

  • Ich bin nur Patin von Zwillingen, keine Mama. Aber hier auch Bollerwagen. Anders ging es nicht.

    Oder eben nicht spazieren, sondern zum Wald an der Ecke, wo sie losdüsen konnten und ich viel mehr Handlungszeit hatte.

    Solang wir uns begleiten...durch Sturm und Gezeiten...durch Ebbe und Flut...dann bleibt alles gut...#herz

  • Vielen Dank auch euch!

    Ein Bollerwagen kommt hier eben nicht in Frage. Außer dem heimischen Garten gibt es hier in unmittelbarer Nähe eigentlich nichts, wo ich jetzt keine größeren Gefahren sehen würde.... Das Flöhchen findet auf dem nahegelegenen Feldweg nämlich den Abstieg zum Graben sehr interessant. Mehr gibts hier nicht. Und aus dem Graben fischen würde ich gern vermeiden. Sie statt dem Laufen ausschließlich im Wagen zu fahren ist für mich keine Option, wenn ich mit ihnen spazieren gehe. Bei Besorgungen sieht das anders aus. :-)

  • Und mit dem Wagen stramm wohin, wo sie aussteigen können?

    Auch wenn das dann vielleicht 15 Minuten Wagen bedeutet, dafür kommt ihr dann aber vielleicht am Siedlungsrand oder Wald oder Wiese an und dann kanns losgehen.

    Heimweg bedeutet dann eben wieder Wagen.

    Wäre sowas möglich?

  • Ich hatte immer eine Tragehilfe (Fullbuckle da schleifte nix am Boden) umhängen beim Spazieren (einfach am Rücken hinten runter, da hat es mich nicht gestört) und hab Kind bei Bedarf da reingepackt. Ginge das vielleicht? Also ein Kind bei Bedarf in die Trage und eines an die Hand?

    Immer mit dabei: der kleine Frotsch (08/12)


    Trageberaterin ClauWi GK (08/13)

  • Wir hatten damals einen Zwillingsbuggy, damit war ich doch recht schnell. Aber klar, es gab immer schwierige Situationen, zumal wir die Schwester immer in der Kita abholten mussten und hier Straßen überqueren mussten. Ich denke, sie haben dann einfach recht früh schon gelernt, dass es Situationen gab, in denen sie „funktionieren“ mussten, und Straßenverkehr etc gehört da eben dazu.

    Wir sind das Gegenteil von traurig!


    Einling und Zwillinge #dance

  • Mit meinen Kindern (keine Zwillinge) bin ich in dem Alter fast immer mit dem Wagen los, laufen durften sie dort , wo es unkritisch war.

    Wenn Du das nicht möchtest dann würde ich sie anleinen mit so einer selbstaufwickelnde Leine, damit niemand drüber stolpert und der Aktinsradius nicht zwangsweise bei 2 endet, sondern situationsangepasst auch größer sein kann. Raubt Freiheit, aber meine Angst, dass ein Kind unterm Auto landet, wäre zu groß.

    Die Leine bleibt, bis ein gerufenes "stop" wirklich zum Anhalten führt. Wer das zuverlässig macht, darf natürlich ganz alleine laufen.

    Was macht ihr eigentlich, ihr flinken Sekundenhorter, mit all der Zeit, die ihr spart, wenn ihr "lg" tippt statt lieb zu grüßen?

    - aus einer Berliner S-Bahn-Station -

  • Danke euch!

    gluecksmama leider ist hier auch am Dorfrand immer wieder Verkehr, vor allem mit Motorrädern, Quads, ... und das Flöhchen würde sooo gerne den Graben am Feldweg untersuchen (ich nicht!).

    Unsere "Hausrunde" ist da an sich schon recht verkehrsberuhigt, aber es fährt eben doch der eine oder andere nicht so, wie ich das gern hätte ;-)


    Frotschmama ich glaube, ich muss mich da mal überwinden, ja.... ich habe eine Ergobaby adapt, hab aber noch nie auf dem Rücken getragen #angst Generell hätte ich total gern getragen, letztlich mochte das Flöhchen es aber in diversen Tragehilfe so gar nicht, das Knautschi fand es zwar gut, aber das Flöhchen wollte das Knautschi auch in ihrer Nähe.... so waren wir eben trotzdem immer irgendwie mit dem Wagen unterwegs.


    Flickan, einen Buggy haben wir auch, den nehmen wir auch für längere Ausflüge etc. Ich würde ihnen nur auch gern die Möglichkeit geben, zu laufen.


    Latie ich hab grad zur selbstaufwickelnden Leine irgendwie kein Bild im Kopf#confused


    Der letzte Spaziergang gestern klappte ziemlich gut, ein leichtes Aufatmen #freu Ich hatte ihnen vor dem direkten Rausgehen erklärt, unter welchen Bedingungen sie frei laufen dürfen. Beide sind bis auf einen kleinen Ausrutscher auf dem Gehweg geblieben. Bei den Einfahrten konnte ich sie rechtzeitig an die Hand nehmen und dann ablenken. Und das Knautschi hatte gestern gute Laune #top

    Mal sehen, wie es weitergeht, Trage behalte ich aber im Hinterkopf!

  • Wir hatten 4 Kinder unter 4 Jahren - ich weiß genau wovon du redest....:)


    Wir haben von anfang an sehr konsequent 2 Grundregeln eingeführt:


    - STOP ist STOP! Sofort und ohne fragen anhalten. Das funkioniert immer noch , sobald ich STOP brülle frieren alle sofort in ihrer Bewegung ein. Und die sind jetzt zwischen 13 und 16 !!!!


    - Wer nicht im Wagen sitzt hält sich an der Seite dran fest beim laufen. Ich hatte 2 Kinder im Zwillingswagen und 2 rechts und links dran. Frei laufen ging nur an Stellen wo das dann auch echt gefahrlos möglich war.

    Die langweiligsten Frauen haben die ordentlichsten Haushalte...

  • mänty Danke auch dir! Konnten deine problemlos am Zwillingswagen anfassen? Die Muffelpuffels scheinen mir dafür zu klein. Sie kommen einfach nirgends zum Festhalten an. Ich hatte schon überlegt, ihnen mit breitem Gurtband oder Biothane Schlaufen anzuhängen, weil sie im wahrsten Sinne des Wortes sonst unter die Räder kommen. Also da, wo sie ankommen würden zum Anfassen, da fallen sie dann über das Rad vom Wagen.

    Direkt im Dorf sind die Wege leider so schmal, dass grad so der Wagen auf den Weg passt, da gehts mit Anfassen nicht.


    Am Stop arbeiten wir. #schäm

  • Hallo,


    Nur kurz zum Bollerwagen (der bei mir mit 4 Kindern, allerdings keine Zwillinge dabei, echt die Rettung war...) falls du dir doch mal einen zum probieren leihen kannst:


    Mein Körper fand tatsächlich ziehen besser als (Kinderwagen) schieben, aber der starre Handgriff hat mir auch Probleme gemacht.


    Also habe ich mir aus einer breiten Bandschlinge eine Schlaufe gebastelt, die fest mit dem Griff verbunden war, die ich aber flexibel anfassen konnte. Mal einfach mit der Hand, mal ums Handgelenk geschlungen... und so konnte ich den Arm so drehen, wie es gerade angenehm war.


    Wichtig ist, daß es gut am Bollerwagengriff fest ist und nicht dauernd abrutscht und daß das Material ausreichend breit und fest ist, so daß sich kein Strick bildet, der dann einschneidet. Bandschlinge geht gut.Habt ihr Kletterer im Umfeld? Manchmal sortieren die so etwas aus, weil es zum Klettern zu alt ist, für solche Sachen geht es wunderbar. Ein breiter Ledergürtel könnte eventuell auch gehen.

  • Ach je, ich erinnere mich mit Grauen. :D8o

    Als meine Zwillinge angefangen haben frei zu laufen und besonders am Spielplatz in 2 Richtungen abzudüsen und blitschnell irgendwo hochzuklennern war ich regelmäßig kurz vorm Nervenzusammenbruch (und zu der Zeit dann echt fit und gelenkig#freu). Ich glaub, teilweise hab ich verdrängt was ich gemacht hab... Ich weiß nur, dass ich mich einige Wochen komplett geweigert hab, sie unterwegs beide zu Fuß gehen zu lassen, und entweder beide im Zwillingsbuggy saßen (abgelenkt mit Büchern und Spielzeug und teilweise mit Snacks bestochen, um Busfahren zu überleben) oder eins im Buggy, eins zu Fuß - eines allein war meist sogar friedlich und ist an der Hand geblieben, aber beide gleichzeitig, da war irgendein Gesetz, dass sie dann in verschiedene Richtungen verschwinden mussten. Ansonsten auch wechselnd eins Buggy/eins am Rücken, wenn sie wieder angefangen haben sich gegenseitig ihr Zeug wegzunehmen...

    Stopp war leider bei meinen Kindern ein Wort, das sie zur Kenntnis genommen haben, aber dann erstmal drüber überlegt haben was ich damit meinen könnte. Egal wie laut, nachdrücklich oder irgendwann stinkwütend ich es gesagt/gerufen/gebrüllt habe. #hmpf


    Ich wünsche jedenfalls gutes Durchhalten und Kinder, die besser auf ein Stopp! hören als meine. :D

    Jeder spinnt auf seine Weise –
    der eine laut, der andere leise.
    (Joachim Ringelnatz)

  • Trin, das klingt interessant! Hast du das Band per Schlaufe durchgezogen am Griff oder irgendwie gebohrt oder so?

    Das könnte ich, wenns nicht gebohrt war oder so, ja sogar mal irgendwo probieren, wo Bollerwagen verliehen werden!