Kuhmilcheiweiß-Allergie Schwarmwissen gebraucht!

  • ich brauche noch mal euer Schwarmwissen. #luftballon


    Als meine Tochter 4 Monate alt war, gab es wegen Gedeihstörung schon mal die Vermutung, ob sie eine Kugmilcheiweiß-Allergie hat. Die Kinderärztin hat mir damals gesagt, ich soll 2 Wochen selbst auf Milchprodukte verzichten und schauen, was es bringt.

    Damals sah es dann so aus, als läge es nicht daran.

    Es wurde viel rumgedoktort, Zungenband gekürzt, Logopädie, Ergo, sie hat auch wieder zugenommen, Kuhmilch war kein Thema mehr, es ging ihr gut.


    Wir haben ein bisschen zugefüttert und mit Beikost angefangen, auf einmal hat sie einen schlimmen Ausschlag in der Kniekehle bekommen.


    Wegen Corona war die Kinderärztin zu, wir konnten nur selbst rumprobieren, nachdem wir die Pre-Milch weggelassen haben, ist der Ausschlag weggegangen. Gestern habe ich noch mal ein bisschen gegeben zum Test, jetzt fängt es wieder an.


    Ich gehe also davon aus, dass es an der Milch liegt.


    Ich werde die jetzt ganz weglassen. Aber was nun? Komplett alles mit Milch in ihrer Beikost weglassen? Und bei mir auch?


    Ich weiß nicht, wer einen da berät, besonders jetzt wo alles zu ist. Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Kinderärztin da so mega viel Ahnung hat, außerdem hat sie wegen Corona stark eingeschränkte Sprechstunde und man soll eigentlich nur im Notfall kommen.


    Also die Pre-Milch lasse ich weg, aber ich bin jetzt unsicher, ob es ihr halt auch schadet, wenn sie in der Beikost oder über die Mumi Milchspuren bekommt. Nur weil sie den Ausschlag nicht hat, heißt es ja nicht eindeutig, dass es ihr nicht trotzdem schadet.

  • mia2018

    Hat den Titel des Themas von „Kugmilcheiweiß-Allergie Schwarmwissen“ zu „Kuhmilcheiweiß-Allergie Schwarmwissen gebraucht!“ geändert.
  • Ich habe ja schon in Deinem anderen Thread erzählt, dass ich ein Kind mit Kuhmilcheiweiss-Allergie habe (bzw. hatte, denn wie beim allergrössten Teil der kleinen Patienten verwächst sich diese Unverträglichkeit problemlos).


    Grundsätzlich:

    Also die Pre-Milch lasse ich weg, aber ich bin jetzt unsicher, ob es ihr halt auch schadet, wenn sie in der Beikost oder über die Mumi Milchspuren bekommt. Nur weil sie den Ausschlag nicht hat, heißt es ja nicht eindeutig, dass es ihr nicht trotzdem schadet.

    Im Gegensatz zu bestimmten Nahrungsmittelintoleranzen (wie Zöliakie) sind die meisten Unverträglichkeiten so, dass Mini-Mengen nicht schaden - also keine langfristigen Schäden anrichten.


    Im Normalfall haben Kinder mit Kuhmilcheiweissunverträglichkeit kein Problem mit der Muttermilch, wenn die Mutter Kuhmilchprodukte zu sich nimmt, es gibt aber Ausnahmen. Ich konnte mich völlig problemlos normal ernähren. Eiweisse sind ja recht "gross", die kommen im Normalfall nicht so in die Muttermilch, sondern werden vom weiblichen Körper neu zusammengebaut (so ganz laienhaft ausgedrückt). Es gibt als keine Vegetarierinnenmilch, Schweinefleisch- oder Hühnchenmuttermilch.

    Ich habe normal weitergestillt und wenn sie keinen Auschlag bekommt und gut wächst, wenn Du normal isst, würde ich das auch weiterhin so halten. Eine gravierende Nahrungsumstellung während der Stillzeit ist doch eher schwierig und verlangt auch ein bisschen Wissen. Ganz unbegleitet würde ich das jetzt nicht unbedingt machen.


    Unverträglichkeiten/Nahrungsmittelallergien heissen aber auch, dass das Allergen weggelassen werden sollte: also bei bekannter Unverträglichkeit würde ich die Beikost kuhmilchfrei gestalten (das ist ja auch nicht so schwierig, fand ich). Solange sie gestillt wird, bekommt sie ihren Anteil an tierischem Eiweiss und Fett über Dich, das ist ausgezeichnet.

    Irgendwann, einiges nach dem ersten Geburtstag haben wir dann angefangen, kleine Mengen Kuhmilchprodukte auszutesten. Das ging mit ca 18 Monaten problemlos und heute isst das Kind völlig normal (und da wir recht gerne und viel Käse essen auch recht kuhmilchlastig), ohne irgendwelche Symptome.


    Und noch ein Tipp von "Atopikerkind-Mutter zu Atopikerkind-Mutter": sich eine gehörige Portion Gelassenheit zuzulegen ist nicht schlecht, auf Vorrat. Es werden immer mal wieder Ausrutscher passieren oder das Kind entwickelt eine neue Allergie (wer zum Kuckuck rechnet damit, dass kind auf Kinderpflaster hochallergisch reagiert?!) - das passiert und sich in Schuldgefühlen suhlen hilft nichts... mit dieser Disposition muss man lernen zu leben. Und - als langjährige Atopikerin (=Überempfindliche ;) ) kann ich das so sagen - es geht.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Ich kann jedes Wort von Talpa genau so unterschreiben.


    Nur noch eine Ergänzung:

    Im Gegensatz zur Lactose, die bei uns Säugetieren immer chemisch gleich ist, sind die Eiweißbestandteile der Milch überaus verschieden bei den verschiedenen Spezies.

    Wenn also Rindermilch aufgrund des Eiweißes nicht vertragen wird, dann erstreckt sich das idR auf alle Kuhmilchprodukte, sieht aber bei Ziege, Schaf, Kamel, Pferd... ganz anders aus.

    Es kann aber (wie bei meiner Tochter) sehr gut sein, dass vom Rind nicht nur die Milch nicht vertragen wird - sondern alles. Worauf man dann auch bei Brühe oder so was achten muss.

  • ok, danke Talpa.

    Ich hatte das im Kopf, dass du mir gesagt hast, dass dein Kind keine Probleme hatte, wenn du Kuhmilch isst. Ich war mir nur nicht sicher, ob es quasi als Indiz reicht, dass sie keinen Ausschlag hat, dass es ihr nicht schadet. Und ob das eher die Regeloder die Ausnahme ist, dass die Kuhmilcheiweiße nicht durch die MuMi gehen. Aber deine Erklärung und die Einschätzung hilft mir schon mal sehr! Danke.

    Und ja, Gelassenheit zulegen, was das Thema angeht, könnte mir nicht schaden. #pfeif hast du vollkommen Recht. :)


    Dann werd ich das erst mal so machen. Ohne Milch für sie aber mit Milch für mich. :-)

  • Genau, wie Kerstin schreibt: oft vertragen solche Kinder Ziegenmilch gut.

    Mir war das etwas aufwendig, das auszuprobieren und da ich ja genug gestillt habe, haben wir tierische Milch einfach als Ganzes weggelassen.


    Zum Nuckeln in der Krippe hat sie so mit 10,11 Monaten ein bisschen Reismilch bekommen - sie hat gerne zum Mittagsschläfchen ein bisschen genuckelt. Aber ganz klar als "Trösterchen", nicht als Nahrungsbestandteil.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • ich hab hier auch zwei kuheiweissunverträgliche kinder. beim grossen hat es sich ausgewachsen mit ca 6 jahren, das jüngere ist jetzt 6 und es geht immer noch nicht. grosses kind hat lange zeit ziegenmilchprodukte gegessen und getrunken, kleines kind mag das nicht.


    ich hab mal durch zufall in einem supermarkt mit einem direktwerber, der eigentlich der milchbauer war, gesprochen. es gibt zwei verschiedene milcheiweisse bei der kuh, das a1 milcheiweiss und das a2 milcheiweiss. a2 kommt auch in ziegen- und schafmilch vor und wird allgemein besser vertragen als a1. bei den kühen gibt es genetisch bedingt welche, die nur a2 produzieren, die machen ca 10% der milchkühe aus. dieser bauer hat sich mit einem kollegen auf die a2-kühe spezialisiert und verkauft seine milch in manchen supermarktketten in österreich.


    wir haben diese milch beim kleinen kind ausprobiert, es scheint zu passen. allerdings hat es sich schon so entwöhnt vom kuhmilch geschmack, dass es doch lieber getreidedrinks zum frühstück trinkt.


    vielleicht findest du ja im internet mit den stichworten a2 milch etwas ähnliches bei dir in der nähe und kannst ausprobieren, ob das für deine tochter verträglicher ist. angeblich ist der markt in australien für diese a2-milch extrem gewachsen und wird wohl auch in europa wachsen die nächsten jahre.

    #rose

    Zwischen Lachen und Spielen werden die Seelen gesund.

    Machtverhältnisse sind weder geschichtslos noch geschlechtsneutral. Johanna Dohnal

  • Kerstin_Pfalz


    Das ist ein guter Hinweis. Wir sind sowieso Vegetarier, sodass das im Prinzip kein Problem ist. Schränkt natürlich alles die Auswahl an Beikost ein aber ist sicher hinzukriegen.


    Ein bisschen Schade. Beim Großen haben wir BLW und viel viel Stillen gemacht, das war irgendwie so unkompliziert, man musste sich gar keine Gedanken machen, was man kocht. Jetzt ist der Große total wählerisch beim Essen und die Kleine verträgt keine Milchprodukte, da muss man sich schon genau überlegen, wie man es beim Essen macht.

    Naja, aber ist wohl machbar.

  • Meine Tochter hat auf alle tierischen Milchsorten reagiert, aber PRE HA hat sie vertragen.


    Milchprodukte haben wir tatsächlich lange ganz weglassen müssen, sie hat leider auf Sachen Jogurt extrem reagiert. Mit 4,5 Jahren hatte es sich so gebessert, dass sie zumindest alles außer Kuhmilch in kleinen Mengen vertragen hat.

  • licht

    Oh, das ist ja mal Spezialwissen, danke, dass du das teilst. Das habe ich ja noch nie gehört. Das werde ich mal recherchieren. Danke!

  • Auch bei uns gab es eine Kuhmilchunverträglichkeit bei einem Kind. Der Spezialist reagierte in der Stillzeit mit atopischem Ekzem auf Kuhmilchprodukte in meiner Ernährung, außerdem mit heftigen Bauchschmerzen auf Kuhmilchprodukte in der Beikost.


    Ich stieg auf Schaf- und Ziegenkäse um. Er wuchs mit 14 Monaten aus dem Bauchweh heraus und im Lauf der Kindergartenzeit aus den Hautsymptomen; seither verträgt er alle Lebensmittel.


    Schwierig war bei ihm, alle Auslöser der Hautprobleme zu finden. Er hatte zusätzlich mit bestimmten Früchten (Zitrusfrüchte und Erdbeeren) Probleme und vertrug kein Erdölderivat auf der Haut, also auch keine Wegwerfwindeln, Feuchttücher und normale Cremes - außer Sonnenmilch, die ging immer.

    Stoffwindeln und erdölfreie Pflegeprodukte vom dm waren die Lösung.

    Silbermöwen sind Zugvögel.


    Weißt du, wo das Dings ist?

    ... Nein. Suche es selbst! Ich will das heute nicht.

  • wir sind mit Ziege gut durchgekommen.

    Hat sich auch mit ca. 7 Jahren verwachsen.

    Milch mag er bis heute nicht, bei Käse war er noch lange eher an Ziege gewöhnt.


    Bei Ziegenkäse unbedingt auf Bio achten.

    Der billige Ziegenkäse aus dem konventionellen Markt schmeckt nach meiner Erfahrung scheußlich nach Ziegenbock.

    (bin ein paar Mal im Urlaub drauf reingefallen- gab keine andere Einkaufsmöglickeit usw)


    Bio Ziegenbrie ist dagegen lecker und mild auch für Kinder.

    annalin mit Nr 1 M 9/2003 und Nr2 W 3/2006

  • Ich habe zwei Kinder mit diesem Problem. Beide reagieren in der Stillzeit, wenn ich Kuhmilch zu mir nahm. Ich habe also meine Ernährung umgestellt. Was bei uns ging war Schafs und ziegenmilchprodukte.


    Mit dem Alter wurden die Bauchprobleme weniger, und wie müssen uns nicht mehr so streng an die Regeln halten. Da die Kinder ab auch außerhalb essen und die meisten Menschen bei Kuhmilchproblemen nur an Laktose denken, leben wir zu Hause sehr strikt, dann sind die ausserhäuslichen Ausrutscher ok.


    Mittlerweile kriegen beide kurz nach Kuhmilchprodukten Atopie. Und wie Talpa meinte, bei Uns sorgten Allergikerpflaster für einen fiesen Ausschlag. Überhaupt haben beide sehr sanfte Haut und wir müssen auch bei Seifen und co aufpassen.

    Nothing is permanent.

    Everything is subject to change.

    Being is always becoming.

  • Bei uns war es massiv, und das Baby hat Ausschlag bekommen, wenn ich nur aus Versehen einen Löffel abgeleckt habe #rolleyes

    Andere Tiermilchen gingen auch nicht.

    Aber: es hat sich komplett ausgewachsen. Nach einem Jahr etwa, nach meiner Erinnerung, konnte ich wieder Milch zu mir nehmen, ohne, dass das Kind reagiert hat, und mit spätestens 5 (da hat der Allergologe erst getestet) konnte es selbst Milch essen (findet sie aber bis heute ausgesprochen eklig).


    Ich glaube nicht, dass du dir Sorgen machen musst, wenn das Kind keinen Ausschlag oder andere Symptome hat, wenn DU Milch zu dir nimmst. Direkt geben würde ich es vorerst nicht, aber alle 6 Monate ausprobieren (und eine vertrauenswürdige Allergologin suchen, so auf lange Sicht, das ist schon sehr nützlich).

    the nature of this flower is to bloom

    (alice walker)

  • ok, ich sehe schon, das ist ein weites Feld... #gruebel


    Also sie hat schon auch oft mit dem Bauch zu tun. Seit der Beikost sehr viel Verstopfung. Muss natürlich nicht daran liegen aber kann.


    Ich werde mal schauen, was das weglassen bei ihr bringt.

  • Hallo,


    Ich finde es schwierig bei so kleinen Kindern etwas auszuprobieren, ohne wirklich eine Diagnose zu haben.


    Mein jüngerer Sohn hat eine Milcheiweßallergie und ja, er muss ALLES weglassen, wo auch nur Spuren von Milch drin sind. Die einzige Ausnahme ist Butter (das ist das reine Fett), schon Sahne, die manche Allergiker auch vertragen, geht nicht.


    Bei ihm hat sich bisher auch nichts verwachsen, inzwischen ist er 17. Sobald eine Panne passiert, weil z.B. Leute denken, daß MinusL-Produlkte am Essen OK wären, reagiert er sofort drauf.


    Und er hat ganz klar auch auf meine Muttermlich reagiert. Auch wenn die erste Ärztin behauptet hat, das gäbe es nicht, wurden seine Symptome erst besser, als auch ich die Milch weggelassen habe. Da hat er selber überhaupt keine Milchprodukte gegessen. Und auch hier - wenn er Appetit zu groß war und ich doch mal etwas Käse o.ä. gegessen habe, konnte ich die Reaktion ziemlich bald beim Kind sehen.


    Da ist die Bandbreite sehr groß, das wurde uns auch so in der Fachklinik gesagt. Babys wurden dort dann ggf. auf tiermilchfreie Spezialmilch umgestellt, aber das war nicht einfach. Bei meinem Kleinen war es nicht nötig, da er nach meiner Umstellung gut mit Muttermilch zurecht kam (und sie vermutlich eh dachten, daß ich das Kind mit einem Jahr dann wohl bald abstille)


    Dank der diversen Tests wussten wir, daß er wahrscheinlich auch auf Ziege reagiert, weil Kuhmilcheiweiß nicht nicht die einzige Allergie war. Der Praxistest hat es bestätigt.


    Also lebt das Kind komplett milchfrei (und eifrei, nussfrei, ...)


    Und man lernt damit umzugehen, Nahrungsmittel zusammenzustellen, es wird zur Routine JEDE Inhaltsangabe zu lesen - man staunt, wo überall Milchprodukte drin sind.

    Aber auch wenn man sich dran gewöhnt und gut klar kommen kann, ist es nichts, was ich komplett nur auf Verdacht hin durchziehen wollen würde...


    Mein Großer hat auch anfangs keine Kuhmilch vertragen, bei ihm ging es aber nach einer Weile "komplett weglassen" wieder. Eine Tochter bekommt Ausschläge, hat aber beschlossen, damit zu leben und trotzdem Milch zu trinken, die andere Tochter bekommt seit ein paar Jahren solche Bauchschmerzen, daß sie inzwischen keine Milch mehr trinkt, bestimmte Käsesorten oder ab und zu mal ein Joghurt mit hohem Fettgehalt gehen aber trotzdem. (alle inzwischen junge Erwachsene)


    So verschieden kann es sein.


    "Mal ein bisschen was weglassen" wird vermutlich nicht viel bringen, fürchte ich. Manchmal reicht "ein kleines bisschen" und dann denkt man am ende das Weglassen habe nichts gebracht, dabei war es nur nicht konsequent genug.


    Und man muss evenutell einen längeren Zeitraum durchhalten (bei meinem Sohn waren es 6 Wochen, bei anderen 3-4 Wochen), ehe der Unterschied eindeutig war. Der Körper braucht Zeit. Andere wider berichten, daß es ihnen schon 2 Tage nachdem sie Milch weggelassen haben, besser ging. Und bei anderen hat es gar nichts gebracht...


    Ich würde mir eine gute Allergologische Praxis suchen, die das begleitet.JA, im Moment ist es schwer, aber wenn da Kind leidet, muss es mMn gehen.

  • Hier auch zwei kleine Milcheiweissallergiker als Babies:

    Kind 1 hat Kuhmilch (-produkte) erbrochen, bei ihm haben wir Holle Ziegenmilchpulver gegeben, danach Schaf- und Ziegenmilch(produkte).

    Er trinkt heute sehr wenig Milch und Milchprodukte.

    Kind 2 hat extrem Verstopfung gekriegt bei der Umstellung von Mutter- auf Ersatzmilch. Bei ihm haben wir dann auf eine Sojaalternative umgestellt (von Bimbosan), weil das Hollepulver sehr schwierig zu kriegen war.

    Er mag heute Milch und Milchprodukte sehr.

    Inwiefern den Beiden die Milchprodukte wirklich gut tun (siehe Beispiel von Trin), weiss ich nicht. Sie reagieren zumindest (oder leider) nicht mit Ausschlag oder ähnlich auffälligem drauf. Ich koche sowieso Milchreduziert, deshalb hoffe ich, dass es ihnen zumindest nicht schadet.

  • Beim Froschkind wird bei zu viel Milcheiweiss auch immer die Kniekehle wund. Es liegt hier nur eine leichte Milcheiweissallergie vor, d.h. ein bisschen geht (aber keine Milch, Quark oder Frischkäse). Je fetthaltiger Milchprodukte sind desto weniger Eiweiß enthalten sie, deswegen geht ja oft noch Butter, Sahne, Käse.

    Uns wurde gesagt vor 4 wird nicht getestet, was Probleme macht einfach weglassen, vielleicht wächst es sich aus oder auch nicht. (wie bei mir leider #rolleyes)

    Wir haben dann viel darauf geachtet Hafer, Hirse, Brokkoli, braunes Mandelmus und Tahin/Sesam einzusetzen.

    Alles andere wurde ja bereits geschrieben...