Ich bin so aufgeregt (jobbewerbung)

  • Nachdem ich im März meine Uni beendet habe habe ich nun einen wirklich tollen Job gefunden und gestern die Bewerbung abgeschickt..

    Ein ABER gibts natürlich #rolleyes Es sind mir eigentlich mind 5h Zuviel.. und ich befürchte dass mit Überstunden gerechnet wird..

    Ich bin gespannt ob ich eingeladen werde und ich bin gespannt wie das so weiter läuft.

    Ich weiß gerade nicht wo ich hin will (daheim ist auch schön..)


    Mein Mann arbeitet voll und würde auf Dauer dann auf 80%gehen. Dass seine fehlenden 20% nur knapp mit meinen vollen 65% ausgeglichen werden steht auf einem anderen Blatt #rolleyes


    Kann ich meine Sorgen und Ängste hier lassen?

    Seit du da bist sind alle Lichter an
    Marc Forster

  • Immer her damit! ;) ich drück dir die Daumen!

    Wenn die Firma groß genug ist, könntest du auch nach der Probezeit schauen, ob es nicht doch möglich ist zu reduzieren. Da weißt du dann besser, ob du es wirklich brauchst, welche Teile deines Jobs vielleicht auch an eine Aushilfe/Werkstudent:in/... delegiert werden könnte etc.

  • Ich drück die Daumen!!!!:)

    "Wir wollen lieber fliegen als kriechen" - Louise Otto-Peters (1819-1895) Frauenrechtlerin


    „Es gibt so viele gute Sachen auf der Welt. Es ist wirklich wichtig, dass jemand sie findet!“ Pippi Langstrumpf

  • Hey lilu, ich drück Dir die Daumen!

    Und wegen der 20% vs. 65%-Schere: Seid Ihr bei diesem Vergleich beide Berufsanfänger? Im gleichen Arbeitsfeld?


    Ich lese jedenfalls gespannt mit...#super

  • Oh, wie spannend! Magst du erzählen, um welches Aufgabenfeld es grob gehen würde?

    Dass deine 65% vom Verdienst her 20% von deinem Mann entsprechen, muss dich nicht grämen. Schließlich bist du Berufseinsteigerin, das Gehalt wird mit der Zeit hochgehen. Und du erwirbst Rentenansprüche, es geht also doch um mehr als nur das Gehalt.

    Ob die Stundenzahl machbar ist, hängt auch stark von der Fahrtzeit ab und wie flexibel du arbeiten kannst (Gleitzeit, Home Office, ...). Erstmal ist es aber schon toll, eine interessante Stelle mit dem Umfang zu finden.

  • Ich drücke auch die Daumen.

    Ehrlich gesagt hat mich die 20 / 65 Prozentvariante sehr geschockt. Bis ich hier bei mir mal umgerechnet habe. Joa ich weine gerade mit.


    Was ich noch anmerken will - 5h sind machbar, du brauchst keine Mittagspause und selbst wenn sie mit Überstunden spekulieren, erstmal Fuß rein bekommen und dann aus der Position neu verhandeln. Was ich sagen will, wag den Sprung rein, Probezeit ist immer unverbindlich, mach dir erst dann ein Bild ob umsetzbar oder nicht.

  • Hey lilu, ich drück Dir die Daumen!

    Und wegen der 20% vs. 65%-Schere: Seid Ihr bei diesem Vergleich beide Berufsanfänger? Im gleichen Arbeitsfeld?


    Ich lese jedenfalls gespannt mit...#super

    nein nein, er ist Senior Professionell oder wie das heißt und ich bin Einsteiger :D Nicht das gleiche Arbeitsfeld wobei er dafür kämpft als Naturwissenschaftler eingestuft zu werden.


    Aber das Einstiegsgehalt ist schon richtig gut bei dem Job (TVöD stufe 13)

    Seit du da bist sind alle Lichter an
    Marc Forster

  • Oh, wie spannend! Magst du erzählen, um welches Aufgabenfeld es grob gehen würde?

    Dass deine 65% vom Verdienst her 20% von deinem Mann entsprechen, muss dich nicht grämen. Schließlich bist du Berufseinsteigerin, das Gehalt wird mit der Zeit hochgehen. Und du erwirbst Rentenansprüche, es geht also doch um mehr als nur das Gehalt.

    Ob die Stundenzahl machbar ist, hängt auch stark von der Fahrtzeit ab und wie flexibel du arbeiten kannst (Gleitzeit, Home Office, ...). Erstmal ist es aber schon toll, eine interessante Stelle mit dem Umfang zu finden.

    Es ist die Stelle für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin (Mitarbeiter) an der Uni.

    Homeoffice wird da nicht so drin sein weil ich wahrscheinlich viel im Labor stehe.

    Seit du da bist sind alle Lichter an
    Marc Forster

  • Ich drücke auch die Daumen.

    Ehrlich gesagt hat mich die 20 / 65 Prozentvariante sehr geschockt. Bis ich hier bei mir mal umgerechnet habe. Joa ich weine gerade mit.


    Was ich noch anmerken will - 5h sind machbar, du brauchst keine Mittagspause und selbst wenn sie mit Überstunden spekulieren, erstmal Fuß rein bekommen und dann aus der Position neu verhandeln. Was ich sagen will, wag den Sprung rein, Probezeit ist immer unverbindlich, mach dir erst dann ein Bild ob umsetzbar oder nicht.

    Wenn dann würde mein Mann 2 Tage im HO machen, die arbeite ich dann voll (8h) und noch 2 Tage 4-5h. Einen Vormittag brauche ich daheim allein um alles zu managen.

    Die große wird im August eingeschult und da muss ich auch mal schauen wie das läuft.


    Puh ich bin echt aufgeregt weil es auch eine Männerdomäne ist (fachbereich Elektrotechnik )

    Frauen bevorzugt #rolleyes ich glaube die Arbeitsgruppe besteht aus 20 Leuten, davon sind 2 Frauen. Wobei ich glaube das liegt mir ganz gut.


    Aaaach das ist so aufregend.

    Mein Mann bekommt immer sehr sehr viele Bewerbungen auf den Tisch und konnte mir echt gut helfen.

    Seit du da bist sind alle Lichter an
    Marc Forster

  • Ach wovor ich auch Schiss habe ist dass da wahrscheinlich viele paper geschrieben werden#angst Und Vorträge bei internationalen Konferenzen vor Fachpublikum #kreischen


    Aber ich könnte mir das alles für eine Promotion anrechnen lassen dann hab ich den schon fast in der Tasche#super

    Seit du da bist sind alle Lichter an
    Marc Forster

  • Ach wovor ich auch Schiss habe ist dass da wahrscheinlich viele paper geschrieben werden#angst Und Vorträge bei internationalen Konferenzen vor Fachpublikum #kreischen


    Aber ich könnte mir das alles für eine Promotion anrechnen lassen dann hab ich den schon fast in der Tasche#super

    Das ist alles Übungssache!

  • Bei Uni würde ich zwei Sachen zu bedenken geben. Zum einen kann es - je nachdem, wie alt du jetzt bist und wie lange du dort bleiben möchtest - schwierig sein, von dort aus in die Wirtschaft zu wechseln. Wobei das natürlich auch davon abhängt, wie praxisnah das Tätigkeitsfeld sein wird. Zum anderen sind wiss. MA-Stellen meist Qualifikationsstellen und ja, das dient der Promotion, dafür wird aber eben auch allermeistens Vollzeitarbeit erwartet. Aber das ist wahrscheinlich keine neue Info für dich? Uni hat natürlich auch viele Vorteile, die du sicher auch schon kennst.

  • Ich bin "schon" 34 und die Stelle ist auf 3 Jahre befristet.

    Ja ich befürchte auch dass Vollzeit erwartet wird, das muss ich dann eben mal abchecken

    Seit du da bist sind alle Lichter an
    Marc Forster

  • Gestern waren die Nachbarn zu Besuch und er kennt jmd der jmd kennt den ich auch vom sehen kenne (#hammer) und der arbeitet aktuell in der Gruppe in der die Stelle ist. Und er hat gekündigt weil es so schrecklich war #kreischen

    Er war wohl der Einzige der Deutsch spricht und bekam alle Aufgaben die es auf Deutsch zu erledigen gab. Er meinte er wäre kein Sekretär er möchte auch forschen..

    Und dann kamen so Sachen wie "und bis morgen ist das und das erledigt!" was halt nur mit Nachtschicht zu schaffen war. Und nebenbei paper schreiben (am besten in der Freizeit). Ich muss dazu sagen dass derjenige zum promovieren dort war/ist.

    Ich hab kein Problem damit Sekretärin zu spielen wenn die Bezahlung die gleiche ist :D Und paper muss ich für mich auch nicht schreiben..

    Naja, ich habe jetzt seine Nummer und werde ihn mal anrufen.

    Und dann kann ich mir, falls ich eingeladen werde, ein eigenes Bild machen.

    Zum Glück bin ich nicht auf einen Job angewiesen#flehan

    Seit du da bist sind alle Lichter an
    Marc Forster

  • Wenn die Stelle als Promotionsmöglichkeit ausgeschrieben ist, vermute ich, dass die auch jemanden zum Promovieren suchen = Vollzeit mit Abend- und Wochenendschichten. Da wird es möglicherweise schwer sich zu behaupten, nur auf halbe Stelle zu arbeiten weil man eh nicht promovieren will.

  • Ich kenne es so, dass Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter oft als solch eine Stelle ausgeschrieben, also tituliert, werden. In der Stellenbeschreibung wird dann die Möglichkeit zur Promotion erwähnt. Erwartet wird aber tatsächlich, dass Bewerber die Absicht haben, zu promovieren, und dann greift meist (abhängig vom Lehrstuhlinhaber, klar, aber der hier klingt so) das von Drahtesel Geschriebene.

    Aber ob das hier auch der Fall ist, kannst du ja vielleicht schon im Telefonat mit dem ehemaligen Mitarbeiter herausfinden :)