Freie Schulen - gibt es Studien oder Erfahrungsberichte von Absolventen?

  • wir hatten gestern eine Diskussion über Schulsysteme. Ich steck da nicht so drin, meine Kinder sind noch nicht in der Schule. Meine Schwester war irgendwie überrascht, dass es sowas wie freie Schulen noch gibt, sie meinte, das wäre doch längst überholt, ein "Relikt der antiautoritären Erziehung"... sie steckt aber noch weniger drin.


    Sie hat gefragt, ob es schon Erkenntnisse gibt, über die Leistung bzw. den weiteren Berufsweg.


    Wie gesagt, ich habe keine Ahnung. Aber vielleicht ja ihr? Gibts da was?

  • Ich kann Dir keine Studie sagen. Und Freie Schule ist nicht gleich Freie Schule.


    Unsere Schule ist eine Freie Schule. Das ist nicht überholt, sondern ein äußerst zeitgemäßes Angebot neben allen anderen Schulformen.


    Anti-autoritär ist nicht gleich laissez-faire, bei uns wird gut begleitet.


    Diese Schulform ist nicht für jeden Menschen was, aber das gilt ja für alle Schulformen. Die Vielfalt machts.


    Die Kompetenzen liegen bei allen erreichten Abschlüssen im Schnitt wohl etwas über denen anderer Abgänger oder Jugendlicher in derselben Jahrgangsstufe, was Selbstständigkeit, Lernen-Können, Transferfähigkeit und soziale und persönliche Fähigkeiten angeht, der Wissensstand ist gleich.

    Ihre Gesamtausstrahlung ist im Schnitt positiver als bei anderen Jugendlichen ihres Alters.


    Ausnahmen bestätigen alle Regeln.#zwinker


    Merkt man, dass ich unsere Schule gut finde?#freu

    Fiawin mit d9be21343ykoa.gif

    age.png



    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!


    Schokolade löst keine Probleme. Aber das tut ein Apfel ja auch nicht.


  • Freie Schulen gibt es ja in so vielen Facetten wie Regelschulen. Nicht alle haben mit anti-autoritär zu tun und auf keinen Fall sind alle gut oder schlecht oder für jedes Kind geeignet. Trifft aber für jegliche schulische Ausbildung zu. Deshalb bezweifle ich, dass es allumfassende Studien zu den Abgängern gibt.


    Ich kenne zwei Absolventen, einer Waldorf (von Eltern hingeschickt), der danach an der TU studiert hat und nie nie nie wieder was mit Waldorf zu tun haben wollte, er hat es gehasst und der nach der 8. Schulstufe von einer Montessorischule in eine HTL (fünfjährige technische Schule mit Matura) wechselte und diese wieder verlassen hat, weil er einerseits vom Stoff her nicht so weit war um mitzuhalten und sich andererseits nicht entsprechend strukturieren konnte. Aber das ist nur eine unrepräsentative Auswahl.

  • Ich glaube es gab auf jeden Fall Studien zu ganz frühen alternativen Konzepten wie Summerhill. Als Erwachsene kamen die genauso gut zurecht wie andere.

  • Ich selber stelle das auch gar nicht so wirklich in Frage, meine Meinung ist eher so "äh...hört sich in der Theorie ganz gut an aber so richtig habe ich mich mit dem Thema noch nicht befasst". ;)


    Meine Schwester hat keine Kinder und hat sich dementsprechend auch nicht damit befasst aber hat ein ziemlich schlechtes Bild von antiautoritären Konzepten aus unserer Kindheit und stellte sich halt so eine freie Schule vor.


    Die Diskussion war aber auch schwierig, weil wir beide keine Ahnung haben. Ü

  • Freie Schule heißt doch erst einmal nur, dass sie in freier Trägerschaft ist, also nicht kommunal/staatlich. Es sagt nichts, absolut nichts über Konzept, pädagogische, weltanschauliche, religiöser Prägung usw. aus.

    Murmel 12/05 Murmelini 12/07


    Es gibt eben so wenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol. (Sigmund Freud)


    262 Beiträge im alten Forum – war ich so stolz drauf, deswegen steht's jetzt hier. #baden

  • Frei Schule bedeutet in erster Linie , dass die Schule einen freien( privaten) Träger hat , das kann ein Verein oder auch eine Kirche sein . Es gibt Freie Waldorfschulen , Freie Aktive Schulen, Freie Christliche Schulen.....

    Ansonsten macht eine Freie Schule , an die deine Schwester und du vermutlich denken, genau so eine Veränderung im Laufe der Zeit durch wie zum Beispiel ein Gymnasium.

  • Ich glaube es gab auf jeden Fall Studien zu ganz frühen alternativen Konzepten wie Summerhill. Als Erwachsene kamen die genauso gut zurecht wie andere.

    Mmmh, ganz so einfach ist das nicht. Mich hatte das auch interessiert und hatte verschiedene Berichte von Absolventen gelesen - wobei Summerhill wirklich extrem war: Schulunterricht war völlig freigestellt, wobei gleichzeitig nicht in die Unterrichtsqualität investiert wurde (veraltete Lehrmethoden mit Lehrkräften, die eher ein relaxtes Aussteigerleben führen wollten). Was freie Persönlichkeitsentfaltung anging, war das schon hilfreich, aber es hat eben auch sehr viel Wissen gefehlt und das mussten sie sich sehr mühsam nebenher als Erwachsene aneignen, was alle anderen einfach so mitbekommen hatten. Eine Frau ist mir noch in Erinnerung - als die Eltern in Schweiz umzogen, kam sie dort auf ein Schweizer Internat - so ziemlich das Gegenteil von Summerhill und blühte dort - mit einem sehr anspruchsvollen Unterricht - richtig auf.


    Ich komme jetzt gerade nicht auf den Namen - aber von einem Schulkonzept (Weiterentwicklung vom Summerhill) hatte ich eine Studie über Absolventen gelesen, die als Erwachsene dann fast alle Künstler wurden - mmmh.... Nichts gegen Künstler, aber das kann es auch nicht sein.



    ...das hilft aber nur bedingt, denn selbst wenn es diese Schulen noch real gibt, gehe ich nicht davon aus, dass sie noch genauso arbeiten wie vor 20, 30 oder 40 Jahre.


    Es gibt eine ganze Menge freie Schulen, die richtig gut sind, aber ich würde - auch bei einer staatlichen Schule (auch hier gibt es große Unterschiede) - immer trotzdem nochmal genauer drauf schauen.

    Aber letztlich haben Eltern auch sehr unterschiedliche Erwartungen an Schulen und was für das eine Kind sehr gut sein kann, ist für das andere weniger hilfreich.

  • Freie Schule heißt doch erst einmal nur, dass sie in freier Trägerschaft ist, also nicht kommunal/staatlich. Es sagt nichts, absolut nichts über Konzept, pädagogische, weltanschauliche, religiöser Prägung usw. aus.

    So sieht es aus.

    Da kann es keine Vergleiche geben, ob besser oder schlechter.


    Wichtig wäre da von welchem Konzept man spricht.


    Unsere staatliche Grundschule arbeitet so dass jedes Kind im eigenen Tempo arbeitet.

    In der 2. Klasse gibt es Kinder, die das Matheheft der 1. Klasse bearbeiten und das Deutschheft der 3. Klasse und umgedreht, sowie alles dazwischen.

    Klassen werden übersprungen oder wiederholt.

    Die LehrerInnen begleiten die Kinder und fördern und fordern sie.

    Das hat sich in den lezten Jahren aber erst so entwickelt.

    Seitdem werden auch Kompetenzen wie selbstständiges Lernen, Einteilung von Aufgaben, Bearbeitung von Themengebieten mit Vorträgen usw. geübt.


    Die weiterführende Schule ist sehr auf Leistung und Frontalunterricht eingestellt.

    Das ist oft schwierig.


    Aber es hängt auch immer vom Lehrer oder von der Lehrerin ab.


    Und da gibt es auch gute und schlechte an freien Schulen.


    Ich habe mal einen Beitrag über verschiedene Schulen gesehen, ich weiß leider nicht mehr wo.


    Da war der Tenor, dass es keine Unterschiede im späteren Leben zwischen den Schulen gibt.

    Es kommt viel mehr auf die individuellen Kompetenzen an.

    Es kam eher heraus, dass sich Abgänger von freien oder privaten Schulen für etwas besseres halten und dann schnell auf den Boden der Tatsachen geholt werden.


    Ich habe ja auch das Gefühl, dass man später im Leben besser zurecht kommt, wenn man früh in weniger homogenen Gruppen unterwegs ist.

    Das ist ja in alternativen Schulen oft nicht der Fall.


    Mich würde ja interessieren wo der Messwert: "Ihre Gesamtausstrahlung ist im Durchschnitt positiver als bei anderen Jugendlichen ihres Alters" herkommt.

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Freie Schule heißt doch erst einmal nur, dass sie in freier Trägerschaft ist, also nicht kommunal/staatlich. Es sagt nichts, absolut nichts über Konzept, pädagogische, weltanschauliche, religiöser Prägung usw. aus.

    Ich denke, mit der Frage sind nicht alle Schulen in freier Trägerschaft gemeint, sondern die Schulen, die so organisiert sind, dass eigentlich nicht die Lehrer*innen vorgeben, was ein*e Schüler*in zu lernen hat, sondern der/die Schüler*in selbst (zumindest in D allerdings eingeschränkt durch den Lehrplan).


    Für mich persönlich ist das Konzept total klasse, weil es für mich so einleuchtend ist, dass Kinder, wenn sie im KiGa usw. gerne und freiwillig lernen, das auch zu Schulzeiten einfach weiter machen. Wohingegen sie, wenn sie lernen *müssen*, sich gerne mal verweigern.


    Studien dazu kenne ich allerdings keine.


    Ich hätte meine Kinder gerne auf freie Schulen geschickt, aber leider gibt es hier in der Nähe keine.


    Die einzige freie Schule, die ich aus eigener Anschauung kenne, war totaler Käse, weil sie zum einen neu war, zum zweiten sehr wenige Schüler*innen hatte, zum dritten mehrere von den wenigen Schüler*innen die Kinder der Lehrer*innen waren, und zum vierten die Lehrerschaft sehr extrem am Summerhill-Ideal klebte. So dass die Lehrer*innen der Meinung waren, sämtlicher Input müsse von den Schüler*innen selbst kommen. Das hat allerdings dazu geführt, dass es über Monate nur Töpferkram, ein Trampolin und einen Fernseher mit DVD-Player gab. Zumindest für mich ist es einleuchtend, dass es nicht selbstverständlich ist, dass Schüler*innen, die sich selbst überlassen sind, nicht auf die Idee kommen, Pflanzenstrukturen mal mit einem Mikroskop zu untersuchen. Es kann doch nicht jede Schulklasse das Rad noch mal neu erfinden.


    Aber ich denke, wenn eine Gruppe von Schüler*innen groß genug ist, sinnvolles Material und konstruktive Hilfestellung bereitsteht, kommt bei dieser Art der Beschulung auch etwas Vernünftiges raus. Das mag nicht für jede*n Schüler*in das Richtige sein, aber für manche deutlich passender als das gegenwärtig übliche Schulkonzept.

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Mich würde ja interessieren wo der Messwert: "Ihre Gesamtausstrahlung ist im Durchschnitt positiver als bei anderen Jugendlichen ihres Alters" herkommt.

    #freu Das ist doch kein Messwert. Das ist einfach ein Eindruck, der entsteht, und der ist auch nicht absolut, aber dennoch schon auffällig.


    Ich habe ja auch das Gefühl, dass man später im Leben besser zurecht kommt, wenn man früh in weniger homogenen Gruppen unterwegs ist.

    Das ist ja in alternativen Schulen oft nicht der Fall.

    Ich weiß jetzt nicht, ob unsere Freie Schule zu den "alternativen Schulen" zu zählen ist. Ich kann nur berichten, dass es bei uns nicht so besonders homogen ist. Das finde ich sehr angenehm.


    ____



    Ich bin sehr froh, dass meine Tochter dort hingehen kann. Es war und ist echt ein Glück für sie. Ich hab aber auch andere Schulen gesehen, die eben keine Freien Schulen waren, und die haben mir persönlich auch gut gefallen, aber die wären für unsere Tochter nicht so passend gewesen. Aber vielleicht dann für die Sek II, wenn es dazu kommen sollte?


    Letzten Endes denke ich, dass eine Menge Faktoren mit reinspielen, wie es Menschen nach der Schule ergeht, seelisch, familiär, beruflich und was weiß ich noch alles. Man kann sicherlich eine Menge Steine in den Weg legen und kaputt machen, aber ich glaube, für die meisten Schulen ist das in Bezug auf die meisten SchülerInnen nicht der Fall, oder es hängt eben nicht von der Schule oder der Schulform ab.


    Freie Schulen, an der die Schulpflicht erfüllt wird, müssen doch auch staatlich anerkannt sein, oder ist das nicht so? Allein das gibt schon eine Menge vor, und am Ende stehen ja auch die Prüfungen für den Schulabschluss, die bestimmten Kriterien entsprechen. Und ebenso wie es Freie Schulen mit unterschiedlichen Konzepten in unterschiedlich geglückter Umsetzung gibt und auch unterschiedlichen Niveaus in den diversesten Kompetenzen der AbsolventInnen gibt, gibt es das bei den Regelschulen. Ich habe den Eindruck, die Landschaft ist da allgemein ziemlich bunt, und das Label "Frei" besagt gar nicht mehr zwangsläufig sooo viel.

    Fiawin mit d9be21343ykoa.gif

    age.png



    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!


    Schokolade löst keine Probleme. Aber das tut ein Apfel ja auch nicht.


  • Die Vielfalt an Schulen in freier Trägerschaft ist sehr groß, und darunter gibt es wahrscheinlich mehr Schulen mit eher autoritär ausgerichtetem Erziehungskonzept als antiautoritär orientierte.


    Die wenigen Schulen, in denen es recht weitreichende Entscheidungsfreiheit über Lerninhalte und vergleichsweise viele Möglichkeiten zu Partizipation und freier Entfaltung gibt, gehören überwiegend dem Bundesverband freier Alternativschulen an. Auf dessen Internetseiten finden sich auch Hinweise zu vielleicht interessanten Publikationen: https://www.freie-alternativsc…tionen/bfas-publikationen


    Hier zwei Erfahrungsberichte von Absolvent*innen einer freien demokratischen Schule:

  • Was Ähnliches wie Rheinländerin wollte ich auch gerade schreiben.


    Meines Wissens gibt es mehrere Untersuchungen über Absolvent*innen von Freien Alternativschulen, ich habe aber gerade keine Quellen.


    Auf der Homepage des BFAS finden sich auf jeden Fall viele Infos.

  • Ah, ja, unsere Schule ist auch im BFAS (also wohl auch eine "alternative Schule", aha #freu).


    Meine Tochter findet sich auch in vielem von dem wieder, was im zweiten Interview gesagt wird (das erste haben wir nicht zusammen geschaut), obwohl die Struktur der Schulen sich unterscheidet. Aber das Erleben, das geschildert wird, und der Erfolg und wie es zu diesem kommt und welchen Stellenwert er einnimmt, das ist sehr ähnlich.

    Fiawin mit d9be21343ykoa.gif

    age.png



    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!


    Schokolade löst keine Probleme. Aber das tut ein Apfel ja auch nicht.


  • puh, ich sehe schon, das ist ein komplexes Thema.

    Sehr interessant auf jeden Fall, danke!!! :)

    Am Ende ist es ja sowieso die Frage, welche Arten von freien Schulen und von Regelschulen es vor Ort gibt und welche Möglichkeiten man hat.


    Hier ist es mittlerweile echt schwierig in eine andere Regelschule als die Schule in deren Einzugsgebiet man wohnt herein zu kommen. Wenn man sich für eine Privatschule entscheidet und sich das leisten kann, ist es noch mal was anderes. Aber in eine andere Regelschule als die zugewiesene zu kommen ist schwierig.

  • Die Vielfalt an Schulen in freier Trägerschaft ist sehr groß, und darunter gibt es wahrscheinlich mehr Schulen mit eher autoritär ausgerichtetem Erziehungskonzept als antiautoritär orientierte.

    Oh ja! Das freie Gymnasium hier, wo viele Eltern, die ich kenne, ihre Kinder hinschicken, ist definitiv deutlich autoritärer als das staatliche Gymnasium. Deshalb schicken viel Eltern ihr Kind dort auch hin - wegen "Unterricht wie früher". Unser staatliche Gymnasium hat einen starken Fokus auf Mitsprache/demokratischen Prozessen in der Schule usw.. Und ich glaube unterdessen, dass gerade diese eingeübten Prozesse von Mitsprache dazu geführt haben, dass unsere Schule sehr schnell ein effektives Homeschoolingkonzept für alle entwickeln konnte.

  • ja, ich habe es wohl mißverständlich formuliert.


    Ich meinte es so, wie huehnchen69 es geschrieben hat (sorry, kann grad nicht zitieren). Also als "freies Konzept" und nicht als freier Träger.

  • Die Schulen sind sehr verschieden, ja. Ich habe immer wieder gehört, dass die SuS im Stoff oft weniger weit sind als an der Staatsschule, aber sobald sie eine Prüfung machen wollen, sind sie sehr motiviert und können eigenverantwortlich lernen. Aber die SuS sind halt auch wirklich eigenverantwortlich, hier müssen sie sich für den ESA und den MSA entscheiden und anmelden, sie könnten auch ohne Abschluss aus der Schule abgehen. Was ich so beobachte ist, dass sie mit eher wenig Aufwand durch die Schule kommen und viel Zeit für andere Dinge wie Komiteearbeit, usw. haben. Und so mit 14 Jahren entwickeln sie oft richtig Lernlust und machen ihre Sachen dann auch sehr intensiv. Der Übergang in die Oberstufe ist oft eine Herausforderung, ist aber machbar.