Arbeiten im Homeoffice

  • Hallo ihr Lieben!:)

    Ich bin Mutter einer Tochter, absolviere ein Master-Fern-Studium an der Uni Koblenz und schreibe zur Zeit meine Abschlussarbeit. Dabei geht es um das Arbeiten im Homeoffice und Gesundheit. Vielleicht mag mich jemand aus diesem Forum unterstützen?

    Ihr würdet mir wahnsinnig helfen...der Fragebogen ist anonym und dauert ca. 10 Min.


    Homeoffice und Gesundheit


    Vielen Dank im voraus!#laola

    Kontaktmail: irathje@uni-koblenz.de

  • Ich habe gemerkt, dass der Fragebogen für Freiberufler nicht geeignet ist. Das solltest du anfangs vermerken. Es ist etwas frustrierend, es erst zu merken, wenn man schon fast durch ist.

  • Hallo ihr lieben!

    Nachdem ich dem Forum meine Studie vorgestellt habe, ist hier der Link zur Umfrage wieder online!#dance

    Ich freue mich weiterhin über eure rege Teilnahme.

    Als Hinweis nochmals: für Freiberufler ist die Umfrage nicht gemacht...


    Vielen Dank für eure freundliche Unterstützung!!!#blume

  • Ich habe mich einigermaßen geärgert mitgemacht zu haben, denn ich habe immer auf Fragen zur Ausgestaltung des Homeoffice gewartet, die gar nicht kamen (bei uns war wochenweises Abwechseln angesagt). Ich glaube deshalb, dass meine Antworten jetzt zu Schlüssen führen, die nicht indiziert sind. Leider habe ich nicht rechtzeitig abgebrochen.

  • Ich habe im Fragebogen nicht verstanden, ob die Fragen allgemein oder speziell für das Homeoffice beantwortet werden sollten. Das kann ja z. B. Bei der Frage, wieviel ich ungestört arbeiten kann ein Unterschied sein.

  • Das kann ja z. B. Bei der Frage, wieviel ich ungestört arbeiten kann ein Unterschied sein.

    Bei uns ist gerade die Frage schwer eindeutig zu beantworten, weil ich momentan immer 1 Woche sehr ungestört arbeiten kann, die andere aber ständig ein Kind beachäftigen muss so dass ich da überhaupt nicht ungestört bin

  • Ich fand die Studie irgendwie nicht aussagekräftig. Also, es gab keine Gegenfragen, wie die Arbeitsbedingungen und der mentale Zustand ohne Homeoffice sind/waren und man konnte keine genauen Angaben machen was denn "Ungestört Arbeiten" heißt. (Es gab Wochen, da war ich mit dem Kind alleine, und welche da ist mein Mann da. Beides ist nicht wirklich ungestört aber da ist ein massiver Unterschied in der Belastung.) Außerdem gab es gar keine Fragen zur Gesundheit an sich.

    Und ich fand das die Fragen zur Führungsperson nur minimal auf Scrum passen. Ich hatte jetzt meinen Scrum-Master eingesetzt, aber viele Punkte der Fragen bezogen sich dann offensichtlich auf andere Rollen.

    Kitten (36) with Tiger (35) and Tiger-Cub, the cleverest (6)


    Lachen macht lustig.8o


  • Ne, nicht unbedingt, aber wir haben sonst keine Vorgesetzten. Nur den Chef der Firma, aber auf den passt die andere Hälfte der Fragen nicht, weil der mit dem Day-to-Day nichts am Hut hat

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  • Ne, nicht unbedingt, aber wir haben sonst keine Vorgesetzten. Nur den Chef der Firma, aber auf den passt die andere Hälfte der Fragen nicht, weil der mit dem Day-to-Day nichts am Hut hat

    Ja, das ist manchmal schwierig, wenn fachliche und Personalführung so strikt getrennt sind. Das kenne ich auch - wobei wir mehr als nur den Chef für die Personalführung haben


    Aber ich fand die Umfrage auch seltsam und kann mir nicht so richtig vorstellen, dass man daraus irgendwelche brauchbaren Schlüsse ziehen kann. Ich finde z.B. auch Home Office momentan etwas völlig anderes als Home Office in normalen Zeiten.

  • Liebe StudyMom

    ich kenne das Hin- und Hergerissen sein von Aufwand vs. Genauigkeit beim wissenschaftlichen Arbeiten. Ich würde dir dennoch dringend empfehlen, mindestens Freitextfelder an sinnvollen Stellen anzufügen, wo man Besonderheiten, die nicht durch das Frageformat abgedeckt werden, erläutern kann.

    Eine qualitative Herangehensweise, ergänzt um einen guten (!) quantitativen Fragebogen hätte ich am besten gefunden.


    Ich hatte auch ganz schöne Probleme beim Ausfüllen und fürchte auch, dass meine Angaben eher irreführend sind und nicht das tatsächliche Konstrukt abbilden, das eigentlich erfasst werden soll.

  • Für wen ist er denn geeignet? Muss man aktuellen Home-Office arbeiten? Oder reicht auch, wenn das früher mal gemacht hat?

    Hallo lara, ja, es reicht, wenn Du schon mal Erfahrungen im Homeoffice gemacht hast. Es wird relativ am Anfang (Seite 4) gefragt, ob Du im Homeoffice gearbeitest hast...

    Wenn Du angestellt arbeitest und eine vorgesetzte Person hast, ist eine Teilnahme problemlos.:)

  • Ich habe im Fragebogen nicht verstanden, ob die Fragen allgemein oder speziell für das Homeoffice beantwortet werden sollten. Das kann ja z. B. Bei der Frage, wieviel ich ungestört arbeiten kann ein Unterschied sein.

    Hallo chris-p,

    im gesamten Fragebogen geht es um die Tätigkeit im Homeoffice. Mich interessiert, wie sich der Führungsstil der vorgesetzten Person auf gesundheitliches Befinden auswirkt...

  • Liebe StudyMom

    ich kenne das Hin- und Hergerissen sein von Aufwand vs. Genauigkeit beim wissenschaftlichen Arbeiten. Ich würde dir dennoch dringend empfehlen, mindestens Freitextfelder an sinnvollen Stellen anzufügen, wo man Besonderheiten, die nicht durch das Frageformat abgedeckt werden, erläutern kann.

    Eine qualitative Herangehensweise, ergänzt um einen guten (!) quantitativen Fragebogen hätte ich am besten gefunden.


    Ich hatte auch ganz schöne Probleme beim Ausfüllen und fürchte auch, dass meine Angaben eher irreführend sind und nicht das tatsächliche Konstrukt abbilden, das eigentlich erfasst werden soll.

    Hallo conundrum,

    danke für deine Anmerkungen. Wissenschaftliches Arbeiten ist sicher oftmals eine Gratwanderung...

    Freitextfelder sind bei der Auswertung der Befragung "sehr undankbar", deshalb habe ich keine eingefügt. Grundsätzlich sind sie schon sinnvoll...Es muss für mich aber auch alles machbar sein, mit dem Auswerten, meinem Kind und dem Job, den ich habe...Da heißt es dann leider mal "Mut zur Lücke"...

    Ich prüfe jede eingegangene Antwort auf Schlüssigkeit und verwende die Antworten im Zweifelsfall nicht.

    Danke für Deinen Kommentar#cool