Tolle neue Worte die es vor Corona nicht gab

  • Wahrscheinlich.


    Corona vermeide ich als Begriff für das aktuelle Geschehen tatsächlich so gut es geht. Mir rollen sich immer noch die Fußnägel hoch bei der so üblichen aber fast immer falschen / ungenauen Verwendung.

  • Ich vermute, dass damit eine Mischung aus Lernen von zu Hause und ein paar Präsenztagen pro Woche/ Monat gemeint ist.

    Liebe Grüße von Spinosa


    "Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten." (Dietrich Bonhoeffer)

  • Nur ist ja die Vorstellung, dass Lernen ausschließlich in der Schule stattfindet, immer schon bekloppt gewesen. Wie diese Aufteilung organisatorisch ist und wie sie sich unter Corona-Bedingungen verändert, ist ja das eine. Aber Lernen findet doch im Grunde ständig statt.


    Hybrider Unterricht wäre vielleicht das, was du definierst.

    तत् त्वम् असि

  • -Drosten-Jünger

    -Kontaktperson: da hab ich früher eher an Spionagegeschichten gedacht

    mit der Großen (06/2012), der Mittleren (10/2014) und der Kleinen (09/2018) #herz

  • Schulschließungen

    Blick nach Italien

    Italienische Verhältnisse

    Coronabonds

    Liebe Grüße von Spinosa


    "Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten." (Dietrich Bonhoeffer)

  • Worst case scenario


    Paper


    Abriegeln


    Reihentests




    Ich weiß schon, alles keine wirklich neuen Wörter

    1900 von 2018 Teilen entrümpelt#wisch

    1300 von 2019 Teilen entrümpelt


    515 von 2020 Teilen entrümpelt

  • Passierschein.


    War hier wegen vielen Grenzgängern oft im Gespräch und Gebrauch. Kein neues Wort, aber bis vor drei Monaten kam es in meinem Alltag nicht vor. Es hat mich immer an die Nachkriegszeit denken lassen.

  • Hygienekonzept.


    Mitte Mai bekamen wir ein 10seitiges solches von unserer Geschäftsleitung und das hat mich komplett fertig gemacht. Es las sich sowieso schon dramatisch und meiner großen Tochter hatten wir schon erlaubt, 3 Freundinnen zum Geburtstag einzuladen.


    Am 3,50 m langen Terrassentisch, mit genügend Abstand, draußen.


    Leider waren es nur 12 Grad oder so und es regnete, so dass ich die Wahl hatte zwischen "die Mädchen holen sich alle eine Erkältung" oder "Ok, dann feiern sie halt in der Küche". Letzteres wurde es dann.


    Mir standen die Haare zu Berge. Vier kichernde, kreischende, Aerosole versprühende Teenager + kleine Schwester, denen man nur wenig von Abstand usw. erzählen konnte #kreischen- ich hab es dann auch aufgegeben, nur alle 30 Minuten mal gründlich gelüftet und hinterher alles desinfiziert #angst.


    Keine schöne Erinnerung und ich konnte auch erst eine Woche später wieder entspannen, obwohl sie ja zu dem Zeitpunkt auch schon wieder (geteilten) gelegentlichen Präsenzunterricht hatten.