Eure Meinung zu: wann würdet ihr euer Kind testen lassen

  • Da uns ja Corona noch eine Zeit lang begleiten wird, würde mich interessieren, wie ihr es in Zukunft mit euren Kindern machen werdet, wenn sie krank sind. Also, wann würdet ihr denn zum Arzt gehen wegen einem Abstrich? Bei einem Symptom wie Schnupfen oder Halsweh als einziges Symptom? Oder bei Fieber? Oder nach Abwägung mehrerer Faktoren?


    Es kommt ja jetzt die Schnupfen Zeit und da würde mich schon interessieren ob man jetzt wegen jedem Schnupfen zum Arzt gehen sollte. Das ist ja, wenn man mehrere kinder hat oder/und auch berufstätig ist enormer Aufwand.


    Ich habe bis jetzt dahingehend auch noch keine Empfehlung gefunden.

  • Ich habe meinen Sohn gerade testen lassen(war negativ) mit Fieber, Halsweh, leichtem Husten und Gliederschmerzen UND Kontakt zu zwei Freunden, die in Kroatien und Spanien waren.

    Auch weil wir Risikopatienten im nahen Umfeld haben.


    Und ich habe noch keine Ahnung, wie das im Herbst werden soll.

    Glücklicherweise sind meine Kinder sonst sehr selten krank.

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    "Freiheit ist nichts, das man besitzt, sondern etwas, das man tut." Carolin Emcke


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  • Ich gehe zum Arzt, wenn es meinen Kindern richtig schlecht geht oder etwas für mich nicht einschätzbar ist.

    Das mache ich immer so und werde es auch in Zukunft so machen.

    Ob getestet wird oder nicht überlasse ich dann den Ärzten.

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Ich gehe zum Arzt, wenn es meinen Kindern richtig schlecht geht oder etwas für mich nicht einschätzbar ist.

    Das mache ich immer so und werde es auch in Zukunft so machen.

    Ob getestet wird oder nicht überlasse ich dann den Ärzten.

    das finde ich einen guten Ansatz und werde ich hier auch so machen.

    Natürlich werde ich sie auch testen lassen wenn ein Mensch im nahen Umfeld erkrankt ist.

    Ansonsten hoffe ich mal auf ihre bislang sehr stabile Gesundheit.

    Bis auf diesen Februar(Corona?) waren meine Kinder alle seit wirklich längerem nicht mehr krank, das letzte mal mit Grippe vor ca 3 Jahren.

    Wenn jemand zB ständig mal wieder Halsschmerzen hat (kenne ich sehr gut aus meiner Jugendzeit) würde ich auch aktuell davon ausgehen, dass es den selben Grund hat wie bislang und nicht Corona ist.

    Mit Fieber und eventuell husten kann man dann testen lassen - sofern der Kinderarzt das für nötig hält.

    4 Jungs 2006-2013, 4 Hühner, 4 Hunde und 4 Schildis
    Cry a River, build a bridge, get over it #herz

  • Wir hatten im laufenden Schuljahr von der Schulleitung die Mitteilung bekommen, dass ein Kind, das wegen einer grippalen Erkrankung oder Durchfall zuhause bleibt, zwar kein Attest vom Arzt braucht, um zuhause zu bleiben, aber eins um die Schule wieder besuchen zu dürfen. Auch wenn das Kind nur 1 oder Tage mit einem kleinen Infekt zuhause war. Ohne Gesundschreibung kein Schulbesuch.

    Ich werde also im kommenden Schuljahr dann für jede Gesundschreibung zum Arzt dackeln dürfen. Die Entscheidung, ob ob Test oder nicht überlasse ich dann dem Arzt.

    Wie das mit einem chronisch kranken Kind geht ist mir noch nicht klar, ich sehe mich 1-2 Wochen zum Arzt rennen und eine Gesundschreibung holen :-(

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    Wunder 1: 07


    Wunder2: 11

  • Kannst du das vielleicht mit deinem Kinderarzt besprechen ?

    Also wenn er keinen Test aufgrund deiner Symptomschilderung für erforderlich hält kann er das ja per Mail bestätigen ?

    Mir tuen die Kinderärzte echt leid - keine Zeit mehr für die Behandlung der tatsächlich kranken Patienten wegen diesem Bürokratenmist.

    Ich finde man sollte wie mobile Teststationen mobile Gesundschreibungsstationen anbieten.

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  • die Kinderärzte werden evlt. keine Gesundschreibungen ausstellen. Das ist hier nämlich der Fall. Bzw. es war hier so, dass einerseits die Kitas ne Gesundschreibung gefordert haben, andererseits die Kinderärzte/innen das verweigert haben. Und dann? Nun dürfen die Eltern selbst unterschreiben, dass das Kind beim Arzt war ;-)

    Mal schauen wohin sich das noch entwickelt. Aber es ist nicht machbar, dass alle Kinder die einen grippalen Infekt oder Durchfall hatten zum Arzt gehen um sich gesund schreiben zu lassen. Das können die Ärzte nicht leisten und die Eltern auch nicht.

    Das wird dazu führen, dass Eltern ihr Kind wegen andern Symptome krank melden bzw. ich muss ja überhaupt nicht sagen was mein Kind hatte. Es bleibt wegen Krankheit daheim und ich bitte schriftlich um Entschuldigung, dass mein Kind krankheitsbedingt nicht zur Schule kommen konnte.

  • Ich gehe zum Arzt, wenn es meinen Kindern richtig schlecht geht oder etwas für mich nicht einschätzbar ist.

    Das mache ich immer so und werde es auch in Zukunft so machen.

    Ob getestet wird oder nicht überlasse ich dann den Ärzten.

    So werde ich das auch handhaben. Wenn Erkältungssymptome auftreten nach Kontakt mit "einem Infizierten" (klingt furchtbar finde ich), einer Kontaktperson oder einer Person, die in einem Riskogebiet war, würde ich auch testen lassen.

    "Wir wollen lieber fliegen als kriechen" - Louise Otto-Peters (1819-1895) Frauenrechtlerin


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  • Tja, und genau das haben wir leider anders kommuniziert bekommen. Schulpflicht war ja aufgehoben, insofern konnte die Schule das einfach "verlangen". Wie es weiter geht werden wir sehen. In den Hygienevorgaben des Bayerischen Staatsministeriums steht folgendes:

    „Im Sinne eines strikten Containments ist das Kind bei Auftreten von akuten Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen in der Unterrichts-/Betreuungszeit sofort vor Ort in der Schule bis zur Abholung durch die Eltern zu isolieren. Die Eltern müssen auf die Notwendigkeit einer umgehenden ärztlichen Abklärung hingewiesen werden. Schüler bzw. deren Eltern sollen sich anschließend telefonisch mit ihrer Haus-/Kinderarztpraxis in Verbindung setzen oder den kassen-ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 kontaktieren. Der Haus-/Kinderarzt oder der kassenärztliche Bereitschaftsdienst bespricht das weitere Vorgehen, z.B. ob eine Testung auf SARS-CoV-2 angezeigt ist.

    Die betroffene Schülerin bzw. der betroffene Schüler darf erst wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren, wenn eine Bestätigung des Arztes oder des Gesundheitsamts vorliegt, dass die betroffene Person untersucht und ein Verdachtsfall ausgeschlossen wurde. In diesem Fall ist nur die betroffene Schülerin bzw. der betroffene Schüler vom Unterrichtsbesuch auszuschließen. Sollte sich der Verdacht auf eine COVID-19-Erkrankung bestätigen, so wird die gesamte Klasse für vierzehn Tage vom Unterricht ausgeschlossen sowie eine Quarantäne durch das zuständige Gesundheitsamt angeordnet.

    Ist eine Erkrankung wie z.B. Heuschnupfen bei einem Kind bereits bekannt, so ist ein Besuch des Präsenzunterrichts mit einer Bestätigung des Arztes möglich.“


    Hervorhebung von mir...Das ist laut unserer Schulleitung auch anzuwenden auf Kinder, die gleich krank zuhause bleiben (und nicht abgeholt werden müssen). Natürlich bekommt man bei Heuschnupfen ein Attest vom Arzt, mein Sohn hat aber eine Autoimmunerkrankung und ist sehr infektanfällig. Er schnappt sehr schnell alles Mögliche auf. Dafür werde ich kein Attest bekommen. Denn niemand kann sagen, was er gerade aufgeschnappt hat.

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    Wunder 1: 07


    Wunder2: 11

  • Wir werden wohl bei Schnupfen und Husten testen lassen müssen, da sie bei Symptomen erst wieder zum Training darf, wenn sie eine ärztliche Bestätigung für Covid-Freiheit hat ... Wie das zu bewerkstelligen sein wird, weiß ich nicht. Schule geht notfalls von daheim, Training nicht

  • Wir hatten den Fall vor sechs Wochen, Kita Kind hatte einen Tag hohes Fieber ohne andere Symptome.

    Da es ihm sonst gut ging wollte ich gar nicht zum Arzt, sondern nur wissen wie ich mich zu verhalten habe, da ich selbst auch in der Pflege arbeite.

    Kita sagte er muss 48 Stunden fieberfrei sein und halt keine covid symtome aufweisen.


    Dann hab ich Mal beim Gesundheitsamt angerufen (rlp) und die drucksten schön Rum, wenn ich sicher gehen will kann ich ja Mal einfach zwei Wochen zu Hause bleiben aber testen müsste ich ihn jetzt nicht. Da würde wahrscheinlich eh nichts bei Rum kommen.

    Die nächste Fieberambulanz hat hier nur noch wenige Stunden in der Woche auf, aber wenn ich wöllte könnte ich mir ihm ja da hin.


    War ein tolles Gespräch 😆


    Er war am zweiten Tag fieberfrei und die Woche drauf wieder in der Kita. Ich hab mich dagegen entschieden ihn zu testen. So richtig konnte mir keiner sagen was ich tun soll.

    War Insgesamt eher ein "das können sie machen wie sie wollen"


    Ich spreche jetzt nur von der Vordereifel in Rheinland Pfalz, das wird sich regional unterscheiden.


    Was bei der nächsten Erkältung hier angesagt ist weiss ich immernoch nicht.


    Selbst mein Arbeitgeber hat noch keinen Plan für den Herbst, das Pflegepersonal arbeitet seit Jahren auch erkältet wenn es fieberfrei ist ( was ich noch nie gut fand) , eigentlich müsste man für den Herbst mehr Personal einstellen, macht aber keiner.

  • Wir hatten im laufenden Schuljahr von der Schulleitung die Mitteilung bekommen, dass ein Kind, das wegen einer grippalen Erkrankung oder Durchfall zuhause bleibt, zwar kein Attest vom Arzt braucht, um zuhause zu bleiben, aber eins um die Schule wieder besuchen zu dürfen. Auch wenn das Kind nur 1 oder Tage mit einem kleinen Infekt zuhause war. Ohne Gesundschreibung kein Schulbesuch.

    Ich werde also im kommenden Schuljahr dann für jede Gesundschreibung zum Arzt dackeln dürfen. Die Entscheidung, ob ob Test oder nicht überlasse ich dann dem Arzt.

    Wie das mit einem chronisch kranken Kind geht ist mir noch nicht klar, ich sehe mich 1-2 Wochen zum Arzt rennen und eine Gesundschreibung holen :-(

    ich bin mir ziemlich sicher, dass es künftig viele Kinder gibt die offiziell wegen starken Kopfschmerzen o.ä. daheim bleiben.


    Wir hatten das Spiel früher im Kiga. Der Leitung reichte die Info "Kind hat Stretokokken, wird mit AB behandelt, darf übermorgen wiederkommen" nicht aus, sie verlangte eine aktuelle Gesundschreibung (mit entsprechendem Datum!).

    Ich sprach an, dass dies unnötige Arztbesuche generiert. "Unsere Eltern haben damit kein Problem!" #flehan

    Nachfrage bei anderen Eltern ergab: "wir lassen es uns vordatiert geben" oder "wir melden eine andere Krankheit, z.B. Fieber!"

    Was macht ihr eigentlich, ihr flinken Sekundenhorter, mit all der Zeit, die ihr spart, wenn ihr "lg" tippt statt lieb zu grüßen?

    - aus einer Berliner S-Bahn-Station -

  • Das kann ja heiter werden!

    Hier auch ein chronisch krankes Kind, das öfter mal für ein bis zwei Tage ausfällt..wenn dies dann jedes Mal einen Arztbesuch erfordert, wird das sehr sehr anstrengend.

  • Und vor allem, wenn dann bei einem positiv abgestrichenen Kind dann die Meldung rausgeht, dass dann bitteschön die 37 anderen MitschülerInnen (hier in Klasse 1) in häusliche Quarantäne sollen für 14 Tage. Wie erklärt man das dann dem Arbeitgeber, wenn man selbst in dieser Zeit dann zuhause bleiben muss, weil das Kind ja nirgends hinsoll?

    When you’re a kid, they tell you it’s all… Grow up, get a job, get
    married, get a house, have a kid, and that’s it. But the truth is, the
    world is so much stranger than that. It’s so much darker. And so much
    madder. And so much better.

  • Und vor allem, wenn dann bei einem positiv abgestrichenen Kind dann die Meldung rausgeht, dass dann bitteschön die 37 anderen MitschülerInnen (hier in Klasse 1) in häusliche Quarantäne sollen für 14 Tage. Wie erklärt man das dann dem Arbeitgeber, wenn man selbst in dieser Zeit dann zuhause bleiben muss, weil das Kind ja nirgends hinsoll?

    Was schlägst du als sinnvolle Alternative vor?

    I feel like procrastinating... but I think I'll wait.

  • In der ZEIT - leider wohl nur für Abonnent:innen lesbar - ist ein Artikel von Christian Drosten zu einem Vorgehen während einer möglichen zweiten Welle, die im Kern anders verläuft als die erste, weil sie "von innen heraus" kommt und nicht von Reisenden hereingetragen wurde.


    Er legt darin eine Strategie dar, wie man Gesundheitsämter und Wirtschaft entlasten könnte, indem man die neueren Erkenntnisse über das Virus berücksichtigt.


    Kurz gesagt schlägt er vor, in der Hauptsache Cluster zu verfolgen. Ist ein Kind in einer Klasse z.B. positiv getestet, geht man von einem möglichen Clustergeschehen aus und schickt alle Betroffenen in Quarantäne. Diese dauert allerdings nur fünf Tage, erst am Ende dieser Zeit wird überhaupt getestet. Die ansteckendste Zeit ist damit bei den allermeisten Fällen vorüber. Er geht sogar so weit vorzuschlagen, dass auch positiv Getestete danach wieder zur Arbeit oder in die Schule gehen können, sofern die nachgewiesene Virenlast im Rachen eine Obergrenze nicht überschreitet. Er nennt das Restrisiko und findet das verantwortbar, weil seiner Meinung nach letztlich mehr Arbeitgeber:innen bereit sein werden, Mitarbeiter:innen fünf Tage freizustellen als jeweils zwei Wochen. Außerdem meint er, die Betreuung der Cluster-Mitglieder sollte durch den/die Hausärztin erfolgen, damit das Gesundheitsamt nicht überlastet wird.


    Ich hoffe, ich gebe das einigermaßen korrekt wieder.


    Jedenfalls: Die Diskussion darum, wie bei einer zweiten Welle mit der Quarantäne sinnvoll umgegangen werden kann, beginnt bereits. Ich hoffe, es wird dann auch klare Anweisungen aus der Politik an die Arbeitgeber:innen geben, damit nicht jede Einzelperson für sich immer alles klären muss.


    Gruß,

    F

    Mal geht es dir schlecht. Dann geht's dir wieder gut. Ich jedenfalls trag jetzt immer einen Hut.

  • Die 2-Wochen-Quarantäne-Regel wird im Rahmen einer 2.Welle schlicht nicht umzusetzen sein von Vielen und daher steigt damit das Risiko, dass Menschen mögliche Tests trotz eventueller Ansteckung soweit als möglich meiden werden.

    Es wäre daher sinnig, Wie Drosten vorgeschlagen hat vorzugehen.

    Die 14 Tage sind ohnehin mit Riesen Puffer kalkuliert, dass hat Kekule schon länger gesagt und ist auch der Grund, warum gerade im Gesundheitswesen einige positiv getestete wieder nach kurzer Zeit arbeiten gehen.

    Im Kern trifft es das, was ich schon die ganze Zeit denke - das Risiko realistisch und mit einem gewissen Maß an Restrisiko einplanen und es damit für die meisten und über einen längere Zeit durchführbar machen

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  • Ich hatte meine Kinder auch vorletzte Woche mit Schnupfen usw. daheim. Erst ab demnächst gilt ja die veränderte Vorschrift wegen der Symptome, die Schnupfen als alleiniges System ausschließt. Habe auch beim Kinderarzt angerufen, da hieß es ich solle nur kommen, wenn es den Kindern nicht gut gehe. Sie waren ja aber mopsfidel bis auf den Schnupfen.

    Eine AU für mich hätte ich ungesehen am Tresen abholen können, was ich auch krass finde.

    Ich selbst hatte auch bisschen Schnupfen und hatte bis zum Vortag noch unterrichtet, aber meine Ärztin meinte, ein Test sei nicht nötig, ich solle einfach daheim bleiben. Auch dass ich schwanger bin hat nicht interessiert.

    Witzigerweise ist mein Exmann beim gleichen Arzt, er hatte auch einen Infekt und wurde getestet. Er meinte er sagte am Telefon er fühle sich als bekäme er Fieber. Sofort wurde ihm ein Termin zum Testen gegeben. Vielleicht war ich nicht wehleidig genug.

    Auf der anderen Seite berichteten mir schon mehrere Menschen, wie unangenehm der Test sei, wenn mit dem Tupfer quasi bis zum Zäpfchen und noch durch die Nase nach ganz hinten abgestrichen wird. Deshalb bin ich weder für mich noch für meine Kinder erpischt drauf.