Wann/wie/wo haben eure Kinder schwimmen gelernt?

  • Frage steht im Titel und unten mein Fragegrund.


    Bei uns steht bald der erste Schwimmkurs an, über einen Schwimmverein.

    Ich hatte eigentlich vor im letzten halben Jahr vor dem Start noch intensiv Wassergewöhnung mit meinem Kind zu betreiben, aber das hat dank Corona nicht so wirklich geklappt. Nun hat er immer noch Angst vor dem tauchen, Kopf unter Wasser, selbst Dusche/Haarwäsche ist tricky. Macht es dann überhaupt Sinn mit dem Schwimmkurs? Ich muss nochmal nachfragen wie die vorgehen, der Kurs geht auf jeden Fall über ein halbes bis ganzes Jahr. Es gäbe noch einen zweiten Verein, der auf jeden Fall mit Wassergewöhnung und Rückenschwimmübungen beginnt, auch über ein Jahr.

    Ach ja, mein Kind ist 5 1/2 und möchte gern schwimmen können.

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  • Zwei Kinder iM

    Schwimmkurs. Beides so 8-10 Wochen Kurse.

    Eine war eine totale Wasserratte, ihr fehlte aber die Kraft. der andere war wasserscheu dafür kräftig.

    Beide haben in der Zeit ihr Seepferdchen gemacht. Waren auch so 5-5 1/2

    Duschen und Haare waschen mochten sie beide noch lange später nicht.

    Mit der kleinen waren wir regelmäßig schwimmen/ planschen und dann hat sie von meiner Mutter das schwimmen gelernt und direkt nur die „Prüfung“ gemacht.


    Mal sehen wie es bei Nummer vier wird. Ihm fehlt auch die regelmäßigen Wassergewöhnung. Durch Corona habe ich keine Lust drauf...

  • Im Schwimmkurs, da war sie so 4-5 Jahre alt, denke ich mal. Ist inzwischen ewig her. Mit der Volksschule waren sie dann in der 2. Klasse regelmäßig schwimmen und im Gymnasium dann in der 1. oder 2. Klasse, weiß ich nicht mehr so genau.

  • Abo :-)

    Mein 5 1/2 Kind übt es gerade mit mir. Ich zögere noch ob ein Kurs das Richtige für dieses Kind wäre. Bin mir aber auch unsicher ob ich selber ihm das richtig beibringen kann.

    Lg

    Annanita



    "...baaald seid iiihr groooß, und könnt aaa-lles a-llein,

    aaaber biiis daaann schlaaaft ihr hiiier bei miiiir eiiiin."

    *träller*


  • Kind hatte mit 5 erst einen abgebrochenen (Bad ist kaputt gegangen, nicht vom Kind aus) und dann einen vollen Schwimmkurs, aber gelernt hat er es dabei nicht. Vielleicht etwas die Scheu vom Wasser verloren, aber mehr nicht.

    Jetzt hat er mit der Oma den Sommer über in einem kleinen Vereinsschwimmbad geübt mit so einem Schwimmgurt wo man die Treiber einzeln rausnehmen kann. Er kann noch nicht so toll schwimmen aber schon einzelne Bahnen ohne Treiber bewältigen und er hat auch gar keine Probleme mehr mit untertauchen und sowas. Hilft wahrscheinlich, das da oft viele andere Kinder sind, mit denen er rumalbern kann, ist halt nicht so steif wie ein Schwimmkurs.

    Kitten (36) with Tiger (35) and Tiger-Cub, the cleverest (6)


    Lachen macht lustig.8o


  • Hier mit 6 (da sind wir umgezogen, der See ist vor der Haustür) und zwar mehr oder weniger von allein. Wassergewöhnung im flachen beim Planschen, dann ein paar Mal mit Oma geübt, dann neben mir geübt und auf einmal klappte es. Schließlich wollte er ja auch ins Tiefe springen, wie die großen Jungs ;-)

    In der zweiten Klasse war dann eine Woche Schwimmen in der Schule, in der dritten nochmal, da hat er dann schon Silber gemacht. Aber letztlich hat er sich fast alles selber beigebracht. (Und ohne See vor der Tür könnte er es wohl auch nur ein bisschen...)

  • Ganz unterschiedlich:

    Erstling konnte es nach dem Babyschwimmen einfach, hat mit 3,5 Jahren ihr Seepferdchen gemacht und war stets ein Fisch im Wasser.

    Zweitling hatte keinen Schwimmkurs, nie viel Interesse am Schwimmen und hat es in der Grundschule gelernt.

    Drittling hatte im Kindergarten regelmäßig schwimmen, gelernt hat sie es aber auch erst in der Grundschule.

    Viertling, eher ängstlich - Haarewaschen ist bis heute nicht seins - hatte ins. drei Schwimmkurse im Schwimmverein, bis dort etwas geschah, worauf er nicht mehr hinwollte. (Der Trainer hat ihn als Strafe fürs nicht Zuhören ins Wasser geworfen, der Mistsack.) Dann kam Corona. Jetzt kann er immer noch nicht schwimmen, ist allerdings in der Schule und es ist kaum mehr möglich, einen weiteren Schwimmkurs zu besuchen, denn alle im späteren Nachmittagsbereich sind komplett überfüllt mit Wartelisten bis ins Nirvana.

    Ich kann es ihm leider auch nicht beibringen, ich kann selbst kaum schwimmen und vertrage das Chlor auch ganz schlecht. Er wird es in der Schule lernen müssen (auch wenn die nicht begeistert davon sind).

    Der frühe Vogel wird früher oder später mit dem Problem konfrontiert, dass die Katze am Morgen noch wach ist.



  • Wir sind mit beiden Kindern beim DLRG.

    Ich finde es echt super. Jedes Kind darf in dem Tempo lernen, dass es braucht. Keine in 6 Wochen muss alles fertig sein Kurse.

    Zudem ist es mir wichtig das sie nach dem Seepferdchen weiter machen. Mein Großer (7) hat im Februar kurz vor Silber gestanden. Dann kam leider Corona.

    Preise sind auch viel günstiger als bei Kursen. Nur der Mitgliederbeitrag, dafür sind die Wartezeiten leider auch länger.

  • meine Tochter im Schwimmenkurs noch vor dem Schuleintritt...ich weiß noch wie die Rektorin beim Einschulungstest erstaunt war, das Paula schon das Bronzeabzeichen hatte.


    Mein Sohn hat alle Kurse verweigert...hat dann mit knapp 8 sein Seepferdchen gemacht ( das schwimmen haben wir ihm beigebracht)..und in der vierten Klasse dann sein Bronze ( da hatte er mal einen Quereinsteigersportlehrer..der auch die Anzeichen abnehmen durfte)...und das auch nur, weil seine Wunschschule das Anzeichen verlangte .

    LG paulina mit paula (11.05)
    + paul (04.08)

  • Zitat

    drei Schwimmkurse im Schwimmverein, bis dort etwas geschah, worauf er nicht mehr hinwollte. (Der Trainer hat ihn als Strafe fürs nicht Zuhören ins Wasser geworfen, der Mistsack.)

    Waaah, sowas geht gar nicht, davor habe ich auch Angst, dass es so leistungsgetrimmte Herren alter Schule sind. Ich weiß auch noch gar nicht, ob die Eltern mit dabei sein dürfen, zumindest anfangs. Mal sehen. Selber beibringen traue ich mir nicht zu.

    Er kann schon grundsätzlich die Bewegungen und plantscht auch gern im Wasser.

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  • Zitat

    drei Schwimmkurse im Schwimmverein, bis dort etwas geschah, worauf er nicht mehr hinwollte. (Der Trainer hat ihn als Strafe fürs nicht Zuhören ins Wasser geworfen, der Mistsack.)

    Waaah, sowas geht gar nicht, davor habe ich auch Angst, dass es so leistungsgetrimmte Herren alter Schule sind. Ich weiß auch noch gar nicht, ob die Eltern mit dabei sein dürfen, zumindest anfangs. Mal sehen. Selber beibringen traue ich mir nicht zu.

    Er kann schon grundsätzlich die Bewegungen und plantscht auch gern im Wasser.

    Das war sehr fies.

    Grundsätzlich war der (recht junge) Trainer supernett und hat auch keinen Druck aufgebaut. Aber irgendwann, als mein Kurzer dann sicherer wurde, hat er sich da einfach verschätzt. Er dachte, die Kinder fänden das witzig und aufregend.

    Hat sich auch entschuldigt und versprochen, das nie wieder zu tun, aber beim Kind war das Vertrauen weg und er wollte danach nicht mehr hingehen. Corona hat's dann eh erledigt.

    Der frühe Vogel wird früher oder später mit dem Problem konfrontiert, dass die Katze am Morgen noch wach ist.



  • DLRG gibts bei uns leider nicht in erreichbarer Entfernung. Bin schon froh, dass ich die Vereine gefunden habe und keinen superteuren kommerziellen Kurs nehmen muss. Vor Corona gab es auch vom Bezirk gesponsorte kostenlose Ferienschwimmkurse im Freibad, vielleicht werden die ja in den nächsten Jahren wieder angeboten.

    Ich selbst habe erst in der 3. Klasse im Schulsport schwimmen gelernt und gleich das Bronzeabzeichen gemacht.

    tt1c48ce.aspx
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  • Meine Kinder waren alle ab ca. 5 Jahre in einem Schwimmverein, wo sie wöchentlich unter Anleitung schwimmen konnten und ganz in Ruhe schwimmen lernten. Die beiden Großen haben nach ca. 1 Jahr das Seepferdchen gemacht, bei der Kleinen hat es länger gedauert. Sie waren noch eine ganze Weile länger im Verein (der aber wirklich nur Freizeitschwimmen gemacht hat, keine Wettbewerbe). Vorteile waren zum Einen, dass jedes Kind im eigenen Tempo lernen konnte und immer Kinder verschiedensten Könnens zusammen geschwommen sind und zum Anderen, dass wir dort "nur" Vereinsbeitrag bezahlt haben, also deutlich günstiger, als Schwimmkurse.

  • Ich weiß auch noch gar nicht, ob die Eltern mit dabei sein dürfen, zumindest anfangs.

    Das würde ich an Deiner Stelle in Erfahrung bringen.


    Wegen dem Tauchen/Kopf unter Wasser würde ich mir keine Gedanken machen. Viel wichtiger wäre ein guter Umgang der Schwimmlehrer mit den Kids, dann trauen die meisten sich irgendwann alles. Kannst Du Dich evtl. umhören wie das Klima in den Schwimmvereinen so ist?

    Ansonsten ist es schon mal beste Voraussetzung, dass Dein Kind schwimmen lernen möchte.


    Fürs Protokoll:

    Tochterkind hat mit 5 schwimmen gelernt (oder besser über Wasser halten, Kurs wöchentlich über 3 Monate?)), dann mit 6 im KiGa-Kurs nochmal ordentliche Technik gelernt (Kurs 2x pro Woche über 3-4 Monate) und gefestigt und in der 2. Klasse dann eine verlässliche Sicherheit entwickelt (1x pro Woche ein ganzes Schuljahr).

    Sohni hat nur den KiGa-Kurs gehabt und die 2. Klasse steht bevor. Er schwimmt schon richtig ausdauernd, aber es sieht trotzdem noch ein bisschen aus, als ob er jeden Moment untergeht.

    Beide Kinder sind ziemliche Wasserratten, wobei Wasser über den Kopf bei Sohni auch lange ein Thema war.

    Yeza


    My life falling apart

    Over and Done!

  • Hallo,

    mein Großer hat mit Opa schwimmen gelernt. motto: "Schimmen lernt man unter Wasser". Er war dann eine Zeit lang bei den Freizeitschwimmern im Schwimmverein.

    Die Zwillinge haben einen Schwimmkurs gemacht als sie 5 Jahre alt waren. Der wurde von den Bademeistern angeboten. Ging über 10 Stunden. Die Kinder wurden ihrem Schwimmniveau entsprechend eingeteilt. Da war dann von Wassergewöhnung bis kurz vor schafft eine ganze Bahn alles in verschiedenen Gruppen vertreten.

    Man konnte dann einfach weitere 10 Stunden nachbuchen. Meine Tochter war dann nach drei weiteren Stunden "seepferdchenreif". Mein Sohn hatte den kompletten ersten Schwimmkurs benötigt, um sich ans Wasser zu gewöhnen. Er hatte auch nach beiden Kursen keine ganze Bahn geschafft. Das lag aber mehr an Ausdauer und hektischem Schwimmstil. Verlängerung brauchte er laut Bademeistern nicht, nur einfach weiter üben. So war es dann auch. Ein viertel Jahr später konnte er dann auch sein Seepferdchen machen.

    Die Bademeister haben aber dazu geraten, mindestens noch ein Mal pro Woche zum Schwimmen zu gehen, weil die eine Stunde alleine einfach nicht ausreicht. Das haben wir auch gemacht. Uns war es sehr wichtig, dass die Kinder sicher schwimmen können. wir sind selbst Segler. Zwischenzeitlich segeln die Kinder auch.

    Aber die Zeit, werden wir nie vergessen. Während Töchterchen und ich nach dem Schwimmen die warme Dusche genossen, hörten wir aus der Männerdusche meinen Sohn schreien, als ginge es ihm ans Leben. #confused


    Heute ist er derjenige, der im Schwimmverein ist, bei den Leistungsschwimmern, der als Einziger in der FAmilie Delphin schwimmen kann. Sämtliche Schwimmabzeichen so im Vorbeigehen mitgenommen... das hätte ich nie für möglich gehalten, damals unter der Dusche.

    Wollte ich euch nur schreiben, falls ihr auch so wasserscheue Kinder habt. ;)

  • Hier hat ein Kind Schwimmkurse gemacht, aber schwimmen erst im Grundschulalter gelernt.

    Eher so "zufällig". Alles mit Kurs, Unterricht usw. hat vermutlich die Grundlagen gelegt, aber nicht die Motivation es auch auszuführen


    Das andere konnte deutlich vor der Schule schwimmen. Im ersten Schwimmkurs gelernt und direkt Abzeichen gemacht, in der Grundschule dann Silber.


    Das zweite Kind schwimmt noch immer mit der besseren Technik und daher auch energiesparender. #nägel

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Der Große hat es mit 3,5 gelernt. Da waren wir bei den Großeltern, die ein großes Becken haben und der Papa hat mit ihm geübt. Ich hätte gern ein professionelles Auge darauf gehabt, damit er sich keine falsche Technik angewöhnt, aber Schwimmkurse gibt es in meiner Stadt erst ab 6 :( Mittlerweile hat er in der zweiten Klasse mit der schule einen richtigen Kurs gemacht und schwimmt sicher.


    Der Kleine ist fünf und schwimmt noch nicht. Da werde ich wohl nach Kursen gucken.


    Was ich auch oft gehört habe ist, dass sich 2-3 Eltern einen privaten Schwimmlehrer nehmen, das ist oft wohl nicht teurer als ein Kurs und etwas individueller.

    Doubt kills more dreams than failure ever will #sonne

  • Zuerst war unser Sohn mit uns Eltern häufig im Wasser, dazu kam dann im Kiga einmal wöchentlich spielerische Wassergewöhnung im Schwimmbad nebenan. Gegen Ende des letzten Kiga-Jahres machten dann alle Kinder so nebenbei ihr Seepferdchen.

    Nach dem Kiga nahm er, um die Technik zu festigen, gleich an einem Schwimmkurs teil und machte das Silberabzeichen. Es folgten noch weitere Schwimmkurse und in der Grundschule hatten sie ja auch Schwimmunterricht.

  • alle meine kinder haben im urlaub schwimmen gelernt, weil sie da gelegenheit hatten, jeden tag ins wasser zu gehen.


    bei muck, dem ältesten, ging ein wassergewöhnungskurs voraus, da war er vielleicht 4. ein paar monate später dann eben der urlaub, d.h. die gelegenheit, gepaart mit grosser motivation.


    am einfachsten wars beim jüngsten, mimir. der ist bereits als baby in jedes erreichbare wasser gehüpft und hat sich dann einfach jedes mal retten lassen. er hat nie geschnallt, dass er untergehen würde, wenn mal niemand in der nähe wäre. was hat mich das kind nerven gekostet ... :D. irgendwann war er dann kräftig genug, um zum luftholen selber an die oberfläche zu tauchen, da war er vielleicht zwei.


    seepferdchen gibts hier nicht. technik haben dann alle im schulschwimmen gelernt.


    ach ja, "schwimmen" heisst für mich im vorschulalter, dass die kinder sich im wasser sicher bewegen können, zum luftholen gezielt auftauchen können und vorwärts kommen, wenn sie das wollen.

    ko_nijntje mit muck (2004), mogli (2006), miep (2007) und mimir (2011)

  • Nun hat er immer noch Angst vor dem tauchen, Kopf unter Wasser, selbst Dusche/Haarwäsche ist tricky. Macht es dann überhaupt Sinn mit dem Schwimmkurs?

    Kommt auf den Schwimmkurs an. Bei dem Kurs, den es hier im Ort gibt, wuerde sich das ueberhaupt nicht lohnen und es waere rausgeworfenes Geld.


    Wie meine Kinder gelernt haben - das erste mit 3.5 Jahren, wir waren im Sommer nahezu taeglich im Meer, Kind ohne Schwimmhilfen bei uns im Arm. Es machte dann mit einem Freund einen Kurs zu zweit beim amerikanischen Roten Kreuz, da wurde recht gut kraulen beigebracht. In Frankreich verfeinerte es dann die Techniken im Schulschwimmen und Sicherheitstechniken.


    Das mittlere Kind hatte sehr lange Angst den Kopf ins Wasser zu stecken und vor den tiefen des Wassers. Konnte sich aber, im Wasser schon etwas fortbewegen, als es dann beschloss mit seinem liebsten Freund mit knapp 6 in Frankreich einen Schwimmkurs zu belegen - 2mal die Woche 45min lang. Die Kinder lernten innerhalb eines Jahres mit sehr guter Technik Vorwaerts und Rückwärtskraulen und etwas Brustschwimmen. Tauchen, Kopfsprung sowieso. Wassersicherheit und auch Ausdauer. Das Kind wollte in Deutschland weiter schwimmen, aber der Schwimmkurs/programm ist hier echt langweilig und schlecht von der Technik her im Vergleich dazu - halt das klassische DLRG Seepferdchen, Bronze, Silber, Gold Programm.


    Kind 3 wird es jetzt von uns lernen, je nach Wetterlage kommt das noch diesen Sommer (mit 4) oder dann nächsten.

    Nothing is permanent.

    Everything is subject to change.

    Being is always becoming.